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am 19. November 2016
Meine Güte hat dieser Autor gut recherchiert. Also so eine Fülle von Belegen und empirischen "Beweisen" habe ich zu diesem Thema noch nie gesehen. Es ist wirklich glaubwürdig. Nur eine Kleinigkeit hingt nach aktuellem Kenntnisstand (immerhin ist das Buch 40 Jahre alt.), denn ich glaube nicht, dass die Außerirdischen von "hinten" unseres Sonnensystems angefangen haben die Planten zu zählen, da Pluto bei weitem nicht das letzte große Objekt im All ist. Unsere heutigen Teleskope haben hinter Pluto noch mindestens 7 weitere große Objekte endeckt, eines so groß wie Pluto selbst! Der Autor ist der festen Überzeugung, dass man Pluto als Planeten werten sollte und ist dem Hype seiner eigenne Zeit unterlegen, wo es Fakt war, dass der kleine Brocken Pluto als Planet gewerted wird. Heutzutage wurde Pluto der Planeten-Status aberkannt, eben weil hinter Pluto noch zig weitere plutoartige Objekte sind. Würde man die alle als Planet werten hätte unser Sonnensystem ja 20 Planeten. Somit hingt die Zähltheorie der Außerirdischen extrem, da er denkt, dass die Außerirdischen wie wir denken! Somit glaube ich nicht an den zwölften Planeten selber, der sich nur dadurch rechtfertigt, aber für Außerirdische an sich gibt es immerhin unfassbar viele Indizien und das Buch ist immer noch ein Prachtwerk an Details und der beste Geschichtsunterricht urtürmlicher Völker den es je gab. Selbst wer überhaupt nicht an Außerirdische glaubt und nichts davon wissen will erhält durch dieses Buch dennoch unglaublich interessante Sachen darüber, was die Menschen damals schon alles gemacht haben und konnten.
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am 17. März 2017
Interessante und verblüffende Thesen: Sitchin hat eine eigene Vorstellung davon wie die Erde entstanden ist und wie sich der Mensch entwickelt hat. Er zeigt Ungereimtheiten in der gängigen Entstehungsgeschichte auf, die durchaus Zweifel aufkommen lassen. Zudem versucht er seine These, das Eingreifen und Mitwirken der Götter (Außerirdischer) anhand gefundener Artefakte und Schriften auf Tontafeln aus Mesopotamien zu belegen. Dabei recherchiert er meiner Meinung nach sehr gründlich, zeigt viele interessante Artefakte und versucht eine alternative Entstehungsgeschichte zu konstruieren, die sich dann sogar irgendwie schlüssig und druchaus auch interessant liest, wenn man die Existenz und den frühen Besuch Außerirdischer "Götter" nicht kategorisch ablehnt. Ist genau das aber der Fall tut man sich mit diesem Buch keinen Gefallen und lässt besser die Finger davon.

Seine Interpretationen muss man meiner Meinung nach mit einer gewissen Vorsicht genießen, denn er deutet viele Dinge aus Schriften oder von Rollsiegeln genau so dass sie seine These(n) stützen. Man muss das mit einem gewissen Abstand lesen und seine Interprtationen kritisch hinterfragen. Auch sollte man sich vor dem Buch über den Autor informieren: ist er anerkannter Archäologe, -Sumerologe oder -Wissenschaftler?

Auch wenn man Sitchin`s Geschichte nicht so recht nachvollziehen kann oder will weil man der Präastronautik generell kritisch gegenüber steht, so findet man in diesem Buch doch viel Wissenswertes und Interessantes über Mesopotamien. Inhalte aus gefundenen Tontafelbibliotheken oder Abbildungen auf Rollsiegeln kann man entgegen Sitchin`s Meinung auch selbst auf sich wirken lassen.

Ich geb dem Buch 4 Sterne weil`s meiner Meinung nach gut geschrieben ist und weil ich`s durchaus auch interessant und lehrreich fand. Manches halte ich durchaus für möglich, Anderes wiederum nicht. Das muss Jeder für sich selbst herausfinden. Man muss es ja nicht unbedingt als Tatsachenbericht verstehen ;-)
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am 14. April 2017
Alleine im Weltall? Auf der einzigen bewohnten Dreckkugel, die um die Sonne ihre Bahnen zieht? Das war für mich noch nie stimmig.

Das Buch macht total Sinn. Man muss sich schon sehr durch die geschichtlichen Hintergründe hindurch zwängen, wenn man noch nicht so viel Ahnung davon hat und es ist auch zum Teil sehr anstrengend, wegen den unvollständigen sumerischen Texten, den viele Begriffen und Namen, den Überblick zu behalten.

Das Buch hört ein wenig abrupt auf, lässt viele Fragen offen. Aber möglicherweise werden sie in den anderen Sitchin Bücher geklärt.
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am 7. September 2016
Ein Muss für jeden Verschwörungstheoretiker. Ein zwölfter Planet exitiert in unseren Sonnensystem und wir wurden von dessen Bewohnern erschaffen. Logisch stringent aufgebaut und damit glaubhaft. Wer danach nicht die Zeitungsmeldungen über die unser Sonnensystem verfolgt, ist selber schuld.
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am 2. September 2017
das Buch ist super verständlich und auch für jemanden der davon noch nie was gehört hat sehr angenehm zu lesen! Die Fülle der Informationen ist einfach wahnsinnig interessant ! :D Hat Spaß gemacht es zu lesen !
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am 23. März 2017
Dieses Buch erzählt die wahre Geschichte über die Herkunft des modernen Menschen. Was Weltreligionen und Pseudowissenschaft schon von Anfang an verschwiegen und sogar durch tausende Lügen bekämpft haben, dringt nun wieder ins Gedächtnis der Menschheit. Kirchenlehre und Mainstream-Evolutionstheorie sind beide falsch und zwei Seiten der gleichen Münze. Wer die Wahrheit wissen will, sollte sich dieses Buch durchlesen. Enki war der Genetiker der Anunnaki, ein Wesen aus Fleisch und Blut. Er stieg im Gegensatz zu vielen seiner Kameraden und Führer zu den Menschen hinab, nahm sie in Schutz, rettete viele sogar vor der Flut. Er war der Lehrmeister und Freund, der stolz war auf seine Schöpfung. Enki setzte sich auch ein für die Emanzipation des hellen Cro-Magnon, so konnte er erwirken dass die Menschheit hier auf der Erde weiterleben durfte und nicht länger als Arbeitervolk für den Goldabbau benutzt wurde. Leider hatte diese gute Tat ihren Preis: Der Genetiker der Anunnaki gilt heute als Luzifer im abrahamitischen Sinne. Für die Freiheit des Menschen musste der Schöpfer vom Fürsten des Lichts zum Fürsten der Finsternis werden, damit er nie wieder Anhänger unter den Menschen findet. Was für ein grausamer Rufmord. Während die rassistischen Drakonierabkömmlinge und Hybride, bekannt als Reptiloide, als eigentlicher Satan hier schalten und walten können wie sie wollen. Bis die wahren Götter irgendwann zurückkehren.
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am 30. Dezember 2014
Viele Detailinformationen. Man wird mit unzähligen "Fakten und Verknüpfungen" aus sumerischen Ur-Überlieferungen getränkt. Ich empfehle, Notizen zumachen oder immer wieder nachzuschlagen. Leider läßt sich aller Inhalt und Einzelangaben nicht gesichert belegen, das allerdings ist ja auch das Problem aller Religionen, bei denen man unentwegt, besessen glauben muß ohne wirklich zu wissen. Summe: Unterhaltsam mit vielen Informationen, die beinahe erschlagen.
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am 13. Juni 2015
ein Buch fertig zu lesen. Ich bin durch einen Hinweis in einem Tom Kenyon Buch (Aufbruch ins höhere Bewusstsein) darauf aufmerksam geworden und habe es gekauft, ohne die Rezensionen vorher zu lesen.
Nachdem ich nun die Bandbreite meiner Vorrezensenten gesehen habe- muss ich mich leider- der 1 Stern Kategorie anschließen.
Es ist ein schwer zu lesendes Buch mit Unmengen an Informationen und geschichtlichen Daten, von denen man wirklich nicht nachvollziehen kann ob es nun SciFi oder Wahrheit ist, wenn man sich nicht selbst durch alle weiterführende Literatur durchliest.
Auch wenn ich sehr an diesen Themen interessiert bin, dieses Buch ist für Otto Normalverbraucher absolut NICHT empfehlenswert.
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am 21. Dezember 2012
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen. von Zecharia Sitchin«

Zecharia Sitchin - in Russland geboren, jedoch in Israel aufgewachsen - lernte Alt- und Neuhebräisch und weitere semitische wie europäische Sprachen, studierte das Alte Testament sowie die Geschichte und Archäologie des Nahen Ostens und war einer der wenigen Orientalisten, die die sumerische Keilschrift (["angeblich"] richtig) lesen können, welche der Schlüssel zum Wissen der menschlichen Schöpfungsgeschichte ist.
Nach Seinem Studium an der „London School of Economics and Political Science“ (kurz: LSE) - LSE ist ein Bestandteil der City of London, beherrscht von der Illuminaten-Fraktion der Rothschilds - trat Sitchin einer Freimaurerloge bei, wodurch Er viele Jahre als einer der führenden Journalisten in Israel tätig sein durfte.
Sitchin verstarb am 09. Oktober 2010 und hinterließ insgesamt 13 Bücher (die in 25 Sprachen übersetzt wurden) über die sumerische/babylonische/assyrische/akkadische/hethitische/ägyptische/dogonische Kultur, das sumerische „Epos der Schöpfung“ und der Prä-Astronautik/Paläo-SETI.
»Der zwölfte Planet« ist Sein erstes Buch.

Zu Beginn noch etwas unüberschaubar für den Laien, berichtet Sitchin u.a. über die plötzliche Entstehung der Zivilisation in Ägypten und vom Beginn der sumerischen Zivilisation in Eridu, vergleicht griechische Mythologie mit den Göttern der Sumerer/Babylonier und schreibt von den Nefilim (= riesenhafte Götter-/Mischwesen, gezeugt von Gottwesen und Menschenfrauen).
Das erste Aha-Erlebnis, bevor Sitchin zum primären Thema im 6. Kapitel gelangt, erhält der Leser spätestens auf Seite 138/139, wo Sitchin den Adler der „Sage von Etana“ mit dem NASA Apollo Projekt 11 und dem Emblem am Anzug der Astronauten vergleicht. Wie hätte ein Künstler des Altertums die Piloten der göttlichen Himmelsschiffe wohl dargestellt, wenn nicht zufällig als Adler, oder als „Vogelmenschen“?

Im 6. Kapitel DER ZWÖLFTE PLANET, berichtet Sitchin über die astronomische Arbeit der Babylonier und Assyrer und natürlich über die der Sumerer. Die zwölf Planeten ergeben sich aus Sonne, Merkur, Venus, Erde, Mond (die Sumerer rechneten den Mond als Himmelskörper dazu), Mars, Marduk (= Planet der Nefilim/Anunnaki [einige nennen ihn auch Nibiru]), Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto.
Das nächste (größere) Aha-Erlebnis (meiner Meinung nach), erhält der Leser auf Seite 157/158, wo Sitchin beweist, dass die Astrologie der Mesopotamier und der Griechen nicht zu vereinbaren ist, mit deren Glauben, die Erde liege auf einer dunklen Unterwelt (dem späteren griechischen Hades) als eine flache Scheibe, über der sich der Himmel im Halbkreis wölbe.

Im 7. Kapitel DAS EPOS DER SCHÖPFUNG, erklärt Sitchin visuell markant und vor allem auch für den Laien leicht nachvollziehbar, anhand des sumerischen „Epos der Schöpfung“, wie der Gott/Planet Marduk den Gott/Planet Tiamat streift/rammt und dadurch der Planet Erde entstand.

Im 8. Kapitel DAS KÖNIGTUM DES HIMMELS, geht Sitchin detaillierter auf den Planeten Marduk ein (u.a. auf dessen Umlaufzeit von 3.600 Jahren) und erklärt den Unterschied zwischen Erdenjahren im Vergleich zu Mardukjahren, welches die phantastisch langen Regierungszeiten der Menschen göttlicher Abstammung (Nefilim) auf Erden erklärt.

Im 9. Kapitel LANDUNG AUF DER ERDE, demonstriert Sitchin dem Leser eine äußerst interessante "kleine" Kostprobe Seines Wissens über die sumerische Keilschrift (anhand der Tontafel [eine runde Scheibe] der Bibliotheksruine von Ninive).

Im 10. Kapitel STÄDTE DER GÖTTER, erklärt Sitchin dem Leser, dass der damalige Meeresspiegel ca. 200 bis 250 Meter niedriger lag, weil vor etwa 450.000 Jahren, als die Nefilim/Anunnaki zum ersten Mal landeten, mehr als Eindrittel des Landgebietes mit Eisschollen und Gletschern bedeckt gewesen war.

Im 11. Kapitel DER AUFSTAND DER ANUNNAKI (= sumerisch ["Außerirdische"]; Nefilim = alttestamentarisch ["Götter"]) wird erklärt, warum die Lulu (= Erdlinge) erschaffen wurden und im anschließenden

12. Kapitel DIE ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN erklärt Sitchin, wie dies die Nefilim/Anunnaki bewerkstelligten, warum sie die Körperbeschaffenheit des Homo erectus (!) durch genetische Kreuzungen (mit Tieren) veränderten (später durch Kreuzung mit den "Göttern") und anhand des sumerischen „Epos der Schöpfung“, vor wie vielen Jahren (etwa 300.000 Jahren) der erste/frühe Homo sapiens (!) erschaffen wurde.

In den letzten drei Kapiteln, wird auf den Unterschied der Zügellosigkeit des Wildmann gegenüber dem Humanmann hingewiesen, die unkontrollierte Fortpflanzung und Verderbtheit der Menschheit erwähnt, die sumerische Sintflut-Geschichte anhand des Vergleichs mit der alttestamentarischen Genesis näher erläutert und die Entstehung der drei großen nachsintflutlichen Völkergruppen (Semiten, Hamiten und Japhetiten) beschrieben.

Gekrönt mit einer überschaubaren kronelogischen Liste der Ereignisse ab 445.000 Jahren v. Chr..

Geschrieben wie eine Art kosmologische Odyssee, liefert »Der zwölfte Planet« neue anthropologische Denkanstöße und Betrachtungsansätze,
befreit den Inhalt der Genesis von seiner kryptischen Verkleidung und lässt den Leser über den Sinn des Lebens, wie weiteren bekannten Fragen nachdenken!
Sitchin versteht es meisterhaft, durch gezielte Fragestellungen und mittels Vergleiche zwischen dem sumerischen „Epos der Schöpfung“ und Passagen der Genesis zu zeigen, dass Seine Thesen, Antworten und Keilschriftübersetzung nicht nur glaubwürdig, sondern nahezu evident erscheinen.

Zum Beispiel die Erschaffung des Menschen anhand der biblischen Schöpfungsgeschichte (1.Mose 1,26) - welche die Leistungen einer einzigen Gottheit zuschreibt:

»Und Elohim (= Gott) Sprach: „Lasset UNS Menschen machen nach UNSEREM Bilde und UNS ähnlich.“«

Zu wem sprach die einzige, aber im Plural aufgeführte Gottheit, und wer ist mit uns gemeint?
Durch den Vergleich mit Sitchins Keilschriftübersetzung des sumerischen „Epos der Schöpfung“, fallen Interpretationsmöglichkeiten äußerst gering aus!

Dafür sind Interpretationsmöglichkeiten zum Thema „Vogelmenschen“ und der genetischen Kreuzung des Homo erectus mit Tieren oder Kreuzungen des Homo sapiens mit den "Göttern" umso größer. Eine mögliche Antwort, liefert das von den Nefilim/Anunnaki erschaffene Wesen (der jetztzeitliche Homo sapiens [heutige Mensch]) selbst!
Wenn der Leser meiner Rezension sich die Mühe macht, den Begriff »FURRY« in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine einzugeben, kann er/sie in Kombination des alttestamentarischen Textes (1.Mose 1,26) verstehen, WARUM!
Da der eine oder andere heutige Mensch Zoophilie frönt und wie in der biblischen Schöpfungsgeschichte geschrieben steht, Elohim und "die anderen (= UNS)" den Menschen nach IHREM Bilde und IHNEN ähnlich machten, besteht - logisch kombiniert - die Möglichkeit, dass theriomorphe und/oder therianthrope Vorlieben der eine oder andere "göttliche" Schöpfer besaß.

Des Weiteren ist Anthropomorphismus (= Vermenschlichung von Tieren) ein (scheinbar) generelles Stilmittel in der Unterhaltungsbranche, Kunst und Literatur. Verwendeten die Künstler des Altertums eventuell anthropomorphe Tierfiguren für den „Lulu amelu“ (sumerisch für: primitiver Arbeiter) und/oder den „Awilum“ (sumerisch für: ungelernter Arbeiter), für das bessere Verständnis..?

Einige Fragen werden allerdings nicht beantwortet, wie z.B. ist man den Nefilim jemals wieder begegnet, was wird geschehen, wenn man ihnen wieder begegnet und/oder wie haben sich die Nefilim auf dem 12. Planeten entwickelt? Jedoch schrieb Zecharia Sitchin weitere zwölf Bücher zu "diesem" äußergewöhnlich umfangreichen Thema, deren Titel:

»Stufen zum Kosmos« (Softcover-Titel: »Götter, Mythen, Kulturen, Pyramiden«)
»Versunkene Reiche«
»Geheime Orte der Unsterblichkeit«
»Der kosmische Code«
»Die Kriege der Menschen und Götter«
»Das erste Zeitalter«
»Begegnungen mit den Göttern« (Softcover-Titel: »Gesandte des Kosmos«)
»Die Hochtechnologie der Götter« (Softcover-Titel: »Am Anfang war der Fortschritt«)
»Das verschollene Buch ENKI«
»Apokalypse«
»Auf den Spuren der Anunnaki«
»Auf den Spuren alter Mythen«
»Als es auf der Erde Riesen gab ...«

dem Leser viel versprechen lassen.

Ein ("weiteres") kleines Manko ist der Schreibstil Sitchins, welcher für den Laien (zumindest am Anfang) etwas schwer zu interpretieren ist. Dies liegt eventuell an der Differenzierungsproblematik der Begriffe Nefilim und Anunnaki. Zecharia Sitchin hätte im ersten oder zweiten Kapitel für den Ottonormalleser etwas ausführlicher erklären können, dass, wenn Er von den Nefilim schreibt, die "Götter" aus/mit dem alttestamentarischen Genesis-Epos wiedergegeben und wenn Er von den Anunnaki schreibt, die "Außerirdischen" aus/mit dem sumerischen „Epos der Schöpfung“ und/oder dem sumerischen/babylonischen Gilgamesch-Epos wiedergegeben werden (Nefilim = Anunnaki).
Der Laie, der sozusagen „ins kalte Wasser geschmissen wird“, bekommt mit »Der zwölfte Planet« unter anderem deswegen einige Verständnisschwierigkeiten.
Sitchin erwähnte diese essenzielle Information lediglich ganz am Ende im letzten Kapitel.

Auch als (klitzekleines) Manko anzumerken, wäre die Fülle an "Götter"namen. Sitchin hätte (nicht nur für den Ottonormalleser) eine Art Liste/Tabelle mit allen biblischen/sumerischen Namen + deutsche Übersetzung zur Verfügung stellen können (so ähnlich wie mit dem "Götter"stammbaum auf Seite 110).
Hilfreich ist hierzu die Internetseite:

»Gotttext-Arcor.de: enki-und-die-goetter/gotttext«.

KEIN Manko, stellen die fehlenden Fußnoten dar, weil Zecharia Sitchin als Quelle die sumerische Keilschrift verwendet. Worauf hätte also Sitchin verweisen sollen? Wobei Er selbstverständlich auf diverse Quellen/Bücher subsidiär hinweißt.

Bei allem Verständnis für das Recht auf eigene Meinung, kann ich aber beim besten Willen nicht verstehen, wie dem Buch »Der zwölfte Planet« ein/zwei/drei lausige(r) Stern(e) vergeben werden konnte(n)/kann? Das Gefühl kommt bei mir auf, als hätten die "Kunden", die das taten, das Buch gar nicht gelesen..!

Es ist zwar verständlich, wenn diverse Quellen beweisen, dass Sitchin ein Freimaurer gewesen war, einige "Kunden"/Leser von Desinformation sprechen.
Des Weiteren wird anhand dieser Information das Gefühl dem Leser aufkommen, diese diversen Quellen haben Recht, wenn er/sie sich den Text vom »Der zwölfte Planet« auf den Seiten 245/246 (Stichwort: „Allsehendes Auge“) und den Seiten 345/346 (Stichwörter: „Hegel'sche Dialektik“; „Divide et impera [lateinisch für: Teile und herrsche]“) durchließt!
Einige dieser Beweise findet der Leser meiner Rezension, indem er/sie u.a. die Titel:

»Jordan Maxwell Interviews Zecharia Sitchin« (leider NUR in Englisch!) und
»Zecharia Sitchin: Lügner für die Illuminaten? | Politaia.org«

als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

Laut Dr. Michael S. Heiser (ein Kritiker von Sitchin [weiteres unter: SitchinIsWrong.com]) gab es einerseits kaum eine Möglichkeit, als Sitchin Seine Bücher schrieb, die sumerische Keilschrift ohne ein gewissenhaftes Studium und das jahrelange Studieren der alten Tontafeln zu übersetzen, jedoch andererseits könnte Er durch Seine Mitgliedschaft in der Freimaurerei große Unterstützung/spezielle uralte (uns unbekannte) Studien erhalten haben?

Außerdem darf im Fall Zecharia Sitchin von einer doppelten „False Flag Operation“ gesprochen werden, weil zum Ersten Sitchin Seine Thesen nicht nur aus biblischer Sicht, sondern (vor allem) aus logischer (!) Sicht dem Leser näherbringt/"beweist" und zum Zweiten nicht jeder Freimaurer automatisch zu den so genannten Eingeweihten/Illuminierten gehören muss!
Wer kann zu Recht behaupten/beweisen, dass Sitchin ein 33-Grad-Freimaurer (= Souveräner General-Großinspekteur), oder zumindest ein 32-Grad-Freimaurer (= Prinz des Königlichen Geheimnisses) oder ein 31-Grad-Freimaurer (= Großinspekteur-Inquisitor) gewesen war?
Eventuell schrieb Zecharia Sitchin die Wahrheit, aber mittels übertriebener Publicity (Seine Bücher wurden in 25 Sprachen übersetzt) und gezielten Gerüchteverbreiten sorgten Seine freimaurerischen Genossen für den Eindruck, Sitchin wäre ein Desinformant..?

Die Sorte von "Kunden"/Lesern, die das Buch »Der zwölfte Planet« mit einem/zwei/drei Stern(en) bewertet haben (vermutlich, wegen Verallgemeinerung), möchte dies doch bitte Berücksichtigen!

Die Informationen/Behauptungen der diversen Quellen wie auch von Dr. Michael S. Heiser müssen differenziert(er) betrachtet werden.
Zecharia Sitchin "vergisst" den Leser "lediglich" zu informieren, dass der Ursprung der sumerischen Keilschrift-Tafeln in Mesopotamien die Schriftzeichen der Arier bzw. Nordvölker sind! Diese als Runen bekannten Schriftzeichen sind mindestens 50.000 Jahre alt – eigentlich so alt wie die Menschheit selbst.

Diverse Bücher, die sich der Leser meiner Rezension zulegen sollte/kann, falls er/sie meiner Aussage kontrovers gegenüber steht, jedoch an der Wahrheit interessiert ist, sind:

»Pharaonen und Sumerer. Megalithiker aus dem Norden: Hinweise aus Biologie und Technik zum Ursprung früher Kulturen. von Dieter Braasch«,
»VATAN. Der Pfad des Nordens: Die uralte Wissenschaft der Runenmeister, Seherinnen und weisen Frauen. von Edmund und Michaela von Hollander«,
»Das enträtselte Atlantis. von Jürgen Spanuth«,
»ATLANTIS. Heimat, Reich und Schicksal der Germanen. von Jürgen Spanuth«,
»Die Atlanter. Volk aus dem Bernsteinland. von Jürgen Spanuth«,
»Hoch-Zeit der Menschheit. von Rudolf John Gorsleben«,
»Der Aufgang der Menschheit. Untersuchungen zur Geschichte der Religion, Symbolik und Schrift der atlantisch-nordischen Rasse. von Herman Wirth«,
»Die Ura-Linda-Chronik. von Herman Wirth«,
»Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften. von Erhard Landmann« und/oder
die »EDDA«,
und der Film
»WEDEN - CHRONIK der ASEN«,
den der Leser meiner Rezension finden wird, indem er/sie den Titel als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

„Die Unwissenheit kommt der Wahrheit näher als das Vorurteil.“
-Wladimir Iljitsch Lenin-

Weitere Bücher (abgesehen die von Zecharia Sitchin), die sich der Leser meiner Rezension zulegen sollte/kann, falls er/sie nach diesem Buch weiteres Interesse an alten Kulturen/Sprachen und der Prä-Astronautik besitzt, sind u.a.:

»Da tat sich der Himmel auf. von Josef F. Blumrich«,
»Kronzeuge Ezechiel. von Hans Herbert Beier«,
»Das Sirius-Rätsel. von Robert K. G. Temple«,
»Das dritte Auge und der Ursprung der Menschheit. Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation. von Ernst Muldashev«,
»Dunkelstern: Planet X - die Beweise. von Andy Lloyd«,
»Es begann in Babylon. Biblische Wurzeln in den sumerischen Keilschrifttafeln - Zeugnisse außerirdischen Eingreifens?. von Jan Erik Sigdell«,
»Die Geschichte beginnt mit Sumer. von Samuel Noah Kramer«,
die Bücher von Erich von Däniken und eventuell noch
»Aldebaran: Das Vermächtnis unserer Ahnen. von Reiner Elmar Feistle«.

Ob Zecharia Sitchin die Wahrheit schreibt oder lügt und diese Lügen Er bewusst streut oder Sitchin vom Ursprung der sumerischen Keilschrift-Tafeln in Mesopotamien keine Ahnung hatte oder Er von Seinen freimaurerischen Genossen benutzt/manipuliert wurde, spielt an und für sich keine Rolle.
Das Buch »Der zwölfte Planet« gehört zur Standardlektüre jedes Menschen,
der ernsthaft und vorurteilsfrei nach der Wahrheit sucht!

„Jeder meint,
dass seine Wirklichkeit die richtige Wirklichkeit ist.“
-Hilde Domin-

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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am 8. Juli 2002
Zecharia Sitchin, ein Spezialist für alte Sprachen,der sich besonders mit den frühen Hochkulturen von Sumer und Babylon beschäftigt hat, stellt anhand uralter Mythen dieser Hochkulturen bis hin zum Text des alten Testaments Überlegungen zur Entstehung der Menschheit an. Auf sensationelle Weise ist er im Lauf seiner Forschungen an Texten und Darstellungen zu der Erkenntnis gekommen, dass bereits seit tausenden von Jahren Außerirdische, die sogenannten "Götter", unsere Erde als eine Art Basisstation besucht haben und sich Bodenschätze und Land nutzbar gemacht haben, wobei in einem genetischen Experiment auch der Mensch als ihnen untergebener Arbeitssklave entstand...
Diese Wesen, die Annunaki, stammen alle vom 12. Planeten dieses Sonnensystems: Nibiru. Er kommt nur alle 3600 Jahre in die Nähe der Erde.
Ein sehr spannendes und größtenteils auch durchsichtiges Buch mit vielen Erklärungen und schematischen Abbildungen zur besseren Illustration. Die Überlegungen des Autors sind zumeist gut nachvollziehbar und man sollte seine Überlegungen durchaus ernst nehmen. Vor allem lassen sich auch einige strittige Punkte aus dem alten Testament im Vergleich mit Paralleltexten im babylonischen Mythos schlüssig erklären.
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