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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
10
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 3. Dezember 2010
Es gibt es etwas, was einige der Romane von Frau Kuck bei K & S auszeichnen: die offensichtlich gute Recherche von Themen und ihre Vermittlung in den Büchern. Herausragend waren für mich dabei "Die Schattentänzerin" (Sicherheitsdienste), "Die Boxerin" (Frauenboxen und ZEN), "Hungrige Herzen" (Magersucht)und jetzt in "Freispruch" das Thema Kampfkunst Aikido. Ihr gelingt die Kunst, die Bewegungen des Aikido so zu beschreiben, dass man sie sich vorstellen kann. Zusammen mit den Betrachtungen zum philosophischen Hintergrund gibt das ein schönes Bild - einiges ist den kundigen Leserinnen und Lesern vielleicht schon aus der Boxerin bekannt.
M. Kuck gelingt es wieder, ihre Figuren so zu beschreiben, dass man sie als reale Begleiter empfindet. Obwohl: einige der Gestalten möchte ich eher nicht in meinem Privatleben haben...
Lena Bokken - ein toller Name. Eine bewunderswerte Frau. Eine klasse erzählte Story, die einen in ihren Verschachtelungen nie ratlos sein lässt. In der man das Gefühl hat, dass das Leben doch gerecht sein kann. Und deren Spannung einem zwischendurch das Herz bis zum Halse schlagen lässt, bis zum großartigen Showdown am Ende.
Wann kommt der nächste Roman???
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am 2. März 2011
Als die erfolgreiche Anwältin Lena in ihrem Job einen folgenschweren Fehler begeht, scheint ihre steile Karriere vorbei zu sein. Jahre später übernimmt sie den zunächst glasklaren Fall einer Frau, die aus Habgier ihre Tante ermordet haben soll und ahnt noch nicht, dass an diesem Fall gar nichts klar ist. Immer verworrener stellt sich die ganze Geschichte dar und als Lena endlich beginnt die Sache zu durchschauen, ist es fast zu spät.

Kann sie die Fäden, die ihr in die Hand gelegt wurden, entwirren und Licht ins Dunkel bringen?

Mit sehr viel Liebe zum Detail hat Manuela Kuck hier einen Plot ersonnen, der einen in Atem hält. Klar strukturiert gewährt die Autorin Einblick in die Welt der Justiz, in der Recht und Gerechtigkeit nicht immer das Selbe sind und in der sich eine junge Anwältin fast in Selbstüberschätzung und Überheblichkeit verliert, weil sie sich ihrer Sache allzu sicher ist.

Sehr gekonnt verknüpft sie zwei spannende Fälle so, dass die Geschichte fast keinerlei Längen aufweist und bekommt es auch hin, dass die zarten Liebesbande, die ganz nebenbei geknüpft werden, nicht untergehen.

Lena Bokken ist eine Hauptfigur, die gleich sympathisch ist und die einen mit ihrem Kampfgeist und ihrer zurückhaltenden Stärke schnell so für sich einnimmt, dass man nach kurzer Zeit das Gefühl hat, eine Geschichte über eine gute Freundin zu lesen. Die Details von Lenas Aikido-Training, das zwar sehr interessant ist und auch einen Einfluss auf die Geschichte und die Gestaltung ihrer Persönlichkeit hat, hätte ich mir zwar ein klein bisschen weniger detailliert gewünscht und dafür die Liebesgeschichte etwas intensiver, aber ich bin mir fast sicher, dass wir von Lena Bokken noch etwas hören werden und dass Manuela Kuck dann vielleicht auch ihre neu entstehende Liebe ein bisschen stärker in den Fokus rückt.

Freispruch hat mich richtig gut und spannend unterhalten und ich kann es nur jedem wärmstens ans Herz legen. Sollte es wirklich noch einen weiteren Fall für Lena Bokken geben, werde ich in jedem Fall wieder dabei sein.

Zitate:

Ich tue, was ich fühle, ich fühle, was ich tue. (Seite 48)
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am 10. Januar 2016
Auf Empfehlung las ich dieses Buch. Ich frage mich ernsthaft, ob bei K&S dieses Buch nicht lektoriert wurde? Ohne den Versuch zu spoilern:
- Hanebüchene Story um den "Altfall", mit dem die Hauptakteurin ihren Glauben an ihre Seher-Gabe verlor
- Mir als Leserin wurde permanent um die Ohren gehauen, was genau die Akteurin jetzt quält, umtreibt...ja, ich verstehe nach der 3. Wiederholung den Grund ihrer Qual, ich muss ihn nicht in mehrfachen Gesprächen/Reflexionen immer wieder zu hören bekommen
- Manche Gespräche ähneln eher Mitschriftsprotokollen (langweilig/-atmig, ohne Spannungsfaden jeglicher Art), dann wurden plötzlich stundenlange Termine, die stattgefunden hatten, in einem Halbsatz zusammengefasst
- Die Ausführungen zum Aikido mögen für ausgesprochene Aikido-Nerds unterhaltsam/interessant sein, die durchschnittliche Krimileserin fühlt sich irgendwann gegängelt, belehrt und gelangweilt

Vielleicht hätte ein gutes Lektorat mit Straffungen, Spannungsaufbau und Kürzungen diesen Krimi noch lesenswert machen können. Warum es nicht oder nichtt ausreichend stattgefunden hat, bleibt ein Rätsel der Herausgeberinnen.
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am 17. November 2010
Ja, schlíeße mich meiner Vorgängerin an. Ein toller Roman mit Tiefgang, hab mich gern auf die lebensphilosophischen Reflexionen eingelassen und hatte viel Sympathie für die Hauptfigur. Die Krimihandlung als solche war mir persönlich nicht so wichtig - sie bildete für mich nur den Rahmen, in dem die eigentlich spannenden Dinge sich entwickelten. Gut gemacht, Manuela Kuck. Bin gespannt auf die Fortsetzung. Wird es sie geben? - Tolles Buchcover außerdem! Lob an die Buchgestalterin.
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am 1. Januar 2014
Nach einem vollkommen mißglückten Fall lebt die frühere Staranwältin Lena Bokken sehr zurückgezogen, übernimmt nur noch vermeintlich leichte Fälle und überlegt, ihren Job komplett an den Nagel zu hängen. Dann übernimmt sie den Fall von Karin Weber, die ihre Tante ermordet haben soll und ihre früheren Instinkte werden geweckt....
Ich habe schon einige Romane und Krimis von Manuela Kuck gelesen und war eigentlich immer begeistert. Aber dieses Buch hatte für mich am Anfang einige Längen. Ich fand es auch sehr unplausibel, dass Lena der Bekannten der Ermordeten bereits ab dem zweiten Treffen von ihrem traumatischen Fall erzählt hat. Dies ist zwar für die gesamte Story wichtig, allerdings hätte ich mir hier einen etwas längeren Kennenlernprozess gewünscht. Etwa ab der Hälfte des Buches wird es richtig spannend, so dass ich insgesamt zu einer 4-Sterne-Wertung komme.
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am 16. Oktober 2010
Schon lange habe ich mich auf den neuen Roman von Manuela Kuck gefreut. Ihr Stil gefällt mir einfach gut; leichtfüßig und unterhaltsam, gewürzt mit viel Spannung und philosophischen Abschnitten, die Charaktere der Protagonisten sind genau beschrieben, sind natürlich und sympathisch. Danke Frau Kuck.
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am 22. September 2013
Schöne Geschichte, sehr spannend erzählt. Ich konnte das Buch nicht wirklich freiwillig aus der Hand legen und habe es deshalb fast in einem Rutsch gelesen.
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am 20. Oktober 2015
Ich wurde dieses Buch als ein sehr guter Krimi empfehlen. Ich bewundre wie gekonnt Manuela Kuck zwei besonderen Fäden vereint, um eine sehr spannenden Geschichte zu entwickeln.
Lena Bokken, die Anwaltin ist sehr anderswie und begabt um ihrer eigenen Ahnung zu vertrauen, woraus kann sie zwischen die Warheit und Lügen den Menschen unterschieden, damit sie erfolgreich erforscht die Vollständigkeit ihren Mandaten. Nachdem stimmt Lena zu einer junge Frau, die unter Mordverdacht steht, zu verteidigen, muss sie mit ihrer besonderen Selbstvertauen kämpfen, wodurch kann sie ihre Vertrauen, nach einem jüngsten Rückschlag, noch einmal zurückgewinnen. Bald finden wir Lena noch einmal angesichts ihres alten Erzfeind, sowohl auch erfahren wir wie unvermeidlich trifft das Unglück ihrer Vergangenheit mit den Fortschritte dieses neuen Falles.
Diesmal hat Manuela Kuck einen ausgezeichneten Krimi geschrieben, den kӧnnte ich nicht aus der Hand legen. Bislang ihre beste Geschichte.
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am 4. April 2011
Dies ist eines der wenigen Bücher, die mich wirklich fasziniert haben. Es ist leicht zu lesen und kann weiterempfehlt werden.
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am 11. April 2014
Habe mehrere Anläufe gemacht um das Buch zu lesen..als ich es durch hatte hab ich gedacht was für ein Quatsch..Wenn man einen Krimi lesen will, dann sollte man sich ein anderes Buch auswählen
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