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am 1. Oktober 2012
Ich hatte das Buch schon vor vielen Jahren leihweise zur Verfügung und habe daraufhin die Ernährung unserer Hunde konsequent umgestellt. Sie waren zwar nicht hyperaktiv, aber auch sonst möchte ich keine chemisch unzählige Male bearbeiteten Abfallprodukte der Seifenindustrie verfüttern. Ich habe das Glück, bei einem Metzger, der regional schlachtet, sämtliche Rinderinnereien sowie Kopffleisch günstig zu bekommen, sodaß jede Mahlzeit ein Fest für unsere Hunde ist. Sie wissen nie, was sie heute in den Napf bekommen - es könnte auch vegetarisch mit Möhrenraspel und Joghurt sein - und sind ausgeglichen, lebensfroh und gesund.
Nicht alle Empfehlungen in dem Buch möchte ich für mich annehmen, vom Vorschlag, jungen Hunden ab 16.00 Uhr kein Trinkwasser mehr zu geben, halte ich gar nichts, aber wer mit ein bißchen Hundeverstand an das Buch herangeht, erhält viele Hintergrundinformationen über Fertigfutter, Frischfutter, Inhaltsstoffe, Zusammenhänge mit Mangelerscheinungen und Krankheitsbildern, das Ganze in flottem Stil auch für den Laien verständlich.
Ich habe das Buch hauptsächlich gekauft, um es anderen Hundehaltern aus unserem Verein und sonstigem Umfeld ausleihen zu können, denn ich halte den Inhalt für wichtig, fundiert und nachvollziehbar.
Fünf Sterne bekommt das Buch von mir deshalb, weil auch die Befolgung der 'Kein-Trinkwasser-ab-16.00Uhr-Regel' den Hunden weniger schadet als die ausschließliche Fütterung mit Fertigfutter und dieses Buch sehr gut erklärt, warum.
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am 23. August 2014
Das Buch hat einige neue Erkenntnisse geliefert und kann sehr hilfreich sein für Besitzer hyperaktiver Hunde.Aber es ist unerlässlich dass man sich auch selbst darüber Gedanken macht
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am 28. Mai 2016
durch dieses Buch konnten wir den Tierarzt überzeugen unseren Hund in die richtige Richtung zu untersuchen und haben damit viele Probleme behoben
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am 19. August 2012
ich lese dieses Buch nun zum wiederholten Male, denn zur Zeit befindet sich ein kleiner mehr als quirliger Labrador in unserer Erziehungsgruppe, der nahezu auf nichts reflektiert, was man ihm anbietet. Ich sagte mal im Spaß zu den sehr bemühten Besitzern: er wirkt auf mich wie ein ADHS-Hund auf Drogen. Homöopathische Mittel verändern kurzzeitig seine Befindlichkeiten, aber bleiben nicht dauerhaft. Obwohl er "göttlich" apportiert und auch sehr verfressen ist, lässt er sich quasi im Sekundentakt von allem ablenken. Selbst von seinem Futter-Apportel, wenn er am Horizont einen anderen Hund sieht. Besitzer ansehen? Fehlanzeige. Mal 5 Minuten liegenbleiben? Fehlanzeige. Einen anderen Hund an ihm vorbeiführen? Geht nur, wenn nicht Hund an Hund geübt wird. Und vieles mehr.
So fiel mir das bereits 1999 erschienene Buch von Vera Biber ein und ich dachte: studiere mal die Symptome in Kapitel 7, die unter folgenden Überschriften aufgelistet sind: Hyperaktivität, z.B. übersteigerter Bewegungsdrang, leichte Erregbarkeit etc., Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsdefizite/autistische Kontaktverweigerung und gestörtes Sozialverhalten, z.B. lernt nicht aus Fehlern, kein Blickkontakt etc., Neurosen, Ticks und Stereotypien, z.B. Schwanzjagen, Bellwut etc., vermindertes Schmerzempfinden, z.B. gestörtes Körpergefühl, beschmutzen des Lagers, Aggression, Destruktion, z.B. zerstörerisch angriffslustig und als letztes: Gesundheit, z.B. unersättlicher Appetit, Körpergeruch u.a.
Dann: gehe mal mit den Besitzern den Fragebogen von Seite 147 mit den 31 Fragen durch, ob sie sich und ihren Hund da wieder erkennen.
Und ja, das Buch bietet mit seinem Inhalt zur industriellen Futter-Unverträglichkeit durchaus Optionen. Im Jahre 2012 ist ja ebenso bekannt, dass viele epileptiforme Anfälle bei Hunden alleine durch Futter-Umstellung, weg vom Fertigfutter, beseitigt werden konnten.
Die in den einleitenden Kapiteln beschriebenen "Erziehungsmethoden", die Frau Biber anwendete oder empfahl, waren 1999 durchaus üblich und scheinen in der 2011 erschienenen Neuauflage nicht korrigiert zu sein..(Ich selbst besitze eine Auflage aus 2003). Wie sonst konnten die 1-Punkte-Wertungen "passieren". Auch heute erlebt man immer mal wieder Hundebesitzer, die ob des unmöglichen Benehmens ihres Zöglinges wegen, tatsächlich ausrasten und mehr als überzogen agieren.
Haben wir "normale" Hunde, so ist es leicht mit Entrüstung und Unverständnis darauf zu reagieren. Aber lebt man wochen-, ja monate- oder gar jahrelang mit so einem "gestörten" Tier zusammen, so sieht die Sache ganz anders aus. Und liest man dann noch, dass 3mal mehr Hunde wegen Verhaltensauffälligkeiten eingeschläfert werden, als an Krebserkrankungen sterben, dann ist ein derartiges Buch vielleicht die Lebensrettung für ein Tier, das durch uns Menschen erst krank und unverträglich gemacht wurde.
Mittlerweile gibt es einige Bücher zum Thema Herstellung von Tiernahrung. 1999 war das Buch von Frau Biber absolut als Knaller zu werten, so offen über die Zusatzstoffe und Herstellungsmodalitäten zu schreiben.
Die weiteren, kurzen und leicht umsetzbaren Rezepte gegen: Durchfall, Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse, Vestopfung, Aufbau nach z.B. Krankheit, bei Übergewicht, Diabetes, bei Leber- Herz- Nierenproblematiken, sind auch für den Laien gut umsetzbar.
Ich gebe 4 Punkte, weil das Buch nicht überarbeitet ist. Dennoch, allein durch seine tabellarischen Symptomen-Auflistungen, bringen die Ansätze von Vera Biber ein wenig Licht und Hoffnung auf Besserung, gar Heilung, ins traurige "ich habe einen Chaotenhund" Besitzer-Leben.
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am 12. Oktober 2013
Dieses Buch ist lesenswert - seit dem Buch wird nur mehr ge BARFt. Es trifft alles in dem Buch zu.Hilfe, mein Hund ist unerziehbar!: Verhaltensänderung durch Futterumstellung. Erfahrungen und Ratschläge
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am 10. Mai 2011
Hier haben wir einen Ratgeber, der mal nach den Ursachen mancher Verhaltensauffälligkeit sucht und auch Lösungen liefert, diese Ursachen zu eliminieren. Haben Trainingsmethoden etc. versagt, sollte berücksichtigt werden, dass Tiere mittlerweile ebenso oft wie Menschen unter den Folgen der heutigen industriellen Nahrung zu leiden haben und eben auch wie Menschen dann Auffälligkeiten entwickeln können. Frau Dr. Biber erklärt dies leicht verständlich. Toller Ratgeber, allderings nicht ganz so brilliant geschrieben, wie die neueren Werke der Autorin.
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am 12. September 2007
Zum Glück habe ich mich nicht durch die teils negativen Bewertungen vom Kauf dieses Buches abhalten lassen! Ich hatte sofort das Gefühl, dass es die Lösung unserer Probleme beinhalten könnte.
Unser jetzt einjähriger Hund war von Anfang an völlig überdreht, aggressiv und zerstörungswütig - also unerträglich. Hinzu kam seit einem halben Jahr eine immer wiederkehrende Schmerzsymptomatik, die wir nicht in den Griff bekamen (Röntgen und Kernspin sagten nichts aus, Medikamente wie Cortison, Antibiotika und andere Entzündungshemmer halfen nicht. Heilpraktiker und Osteopath auch nicht). Was tun? Eine Tierkommunikatorin erstellte ein Telepathie - Protokoll: Der Hund spricht von Magenproblemen. Hä??? Wir fütterten doch das vom Züchter empfohlene Trockenfutter.
So bin ich auf dieses Buch gestoßen. Eine Offenbarung! Der Inhalt passt wie die Faust aufs Auge. Genauso irre wie im Buch beschrieben verhält sich unser Hund. Sie hat also eine Cerebralallergie wegen des Futters! Wieso kommt da keiner drauf? Seit einer Woche kriegt sie nun eine Übergangsdiät in Richtung B.A.R.F. und sie ist bereits VIEL ruhiger. Wirklich unglaublich. Welch eine Erleichterung! Vielen, vielen Dank der Autorin dieses Buches!!!

Ein Wort zu den negativen Bewertungen: "Erziehungsmethoden sind veraltet bzw. aus der Steinzeit". ??? Die Autorin empfiehlt (erst ab Seite 138!) eine umfassende Ursachenbehebung bei Verhaltensstörungen aufgrund von Futtermittelallergien, d.h. Naturfutter, gezielte Bewegung, positive Verstärkung, Konsequenz, Geduld, Gehorsamsübungen OHNE Gewalt. Ich finde, das sind ziemlich moderne Ansichten. Alles vorherige waren Berichte von früher über (bis dato noch unerkannte) Cerebralallergie - Hunde, welche aufrund ihres unerträglichen und (selbst-) gefährdenden Verhaltens z.B. in den Zwinger / eine Box gesperrt oder extrem kurz angebunden werden mussten. Wer einen derart durchgeknallten Hund hat, kann solche Maßnahmen nachvollziehen. Sie entstehen aus Unwissenheit und Hilflosigkeit. Sie sind keine Lösung und werden von der Autorin auch nicht als Erziehungsmaßnahmen empfohlen (für Erziehung ist der Hund in einem solchen Zustand gar nicht zugänglich, erst muß die Cerebralallergie beseitigt werden)!

Dieses Buch zeigt, welche extremen Auswirkungen die Ernährung auf das Verhalten haben kann. Ein ganz tolles Buch und sehr zu empfehlen!!!
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am 12. Februar 2000
Menschen, die einen verhaltensgestörten Hund besitzen, werden in diesem Buch eine Menge guter und nützlicher Vorschläge finden. Überraschendes und Erschütterndes kommt zum Vorschein, wenn Vera Biber z. B. schildert, was im sogenannten Hundefutter alles enthalten ist. Ein Muss für Hundeliebhaber, die Erziehungsprobleme mit ihrem Tier haben.
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am 29. Juli 2004
klärt Dr. Vera Biber ganz hervorragend auf in diesem Buch.
Die Tierärztin erklärt und veranschaulicht auf gut verständliche Weise die Folgen der Fütterung mit Fertigfutter bei vielen Hunden: Von gesundheitlichen bis zu verhaltensrelevanten problematischen Auffälligkeiten, die meistens nicht erkannt und somit völlig falsch behandelt werden. Dabei würde eine bloße Fütterungsumstellung von Partner Hund für alle Beteiligten zu einer Besserung oder gar Heilung führen.
Kann das Buch wärmstens empfehlen. Ist gut lesbar und allgemeinverständlich geschrieben.
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am 9. März 2012
Hallo,
ich habe dieses Buch gekauft aufgrund einer Empfehlung, da meine Mix Hündin zu hippeligen Verhalten tendiert.
Aber ich möchte nun nicht über meine Hündin schreiben sondern über das Buch.
Anfangs war ich skeptisch,denn es ist sehr einfach gehalten,wie,keine Bilder oder ähnliches?Sehr komisch.............dann aber die ersten Seiten gelesen......ähm ne verschlungen,und schon war meine Skepsis wie weggeblasen. Ich finde dieses Buch sollte jeder verantwortungsvolle Hundehalter lesen, im Rahmen der ausführlichen Beschreibung was für Probleme wir unseren heutigen Hunden so zumuten in Sachen Ernährung etc. Wenn jetzt hier jemand meint ich wäre Hundeanfänger der irrt sich,ich kenne mich sehr gut in Sachen Erziehung und Ernährung aus aber die Autorin bringt einfach alles so gut auf den Punkt,ich werde dieses Buch weiter empfehlen!
Ich würde sogar viel mehr Sterne vergeben wenn das ginge :)
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