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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2000
Jeder der mit Douglas Adams, Robert Sheckley oder Stanislav Lem aufgewachsen ist, und später den Ur-Potter Terry Pratchett las hat sich gefragt wieso deutsche Autoren sowas nicht packen. Später dann wurde einem anhand der vielen peinlichen Versuche klar, daß das uninspirierte kopieren dieser Vorbilder kein Ersatz für wirklich eigenständigen Humor ist. Der Boden auf dem solch feinsinnige Satire gedeiht muß über Jahre mit vielen Einflüssen gedüngt werden, und Autoren die sich beeinflussen lassen aber dann nicht schlicht kopieren sind gerade in Deutschland mit seinen vielen Grenzmarken kaum zu finden. Andreas Winterer hat seinen eigenen Dünger, und das macht seinen Humor so einzigartig in der deutschen SF-Satireszene. Er reißt mit seinem genialen Buch all das raus, was andere im Mainstreamwahn für Deutschland vergeigt haben. Mehr kann man nicht wollen.
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am 26. Juni 2000
Dieses Buch ist einfach genial. Es hat mich des oefteren in Verlegenheit gebracht, weil ich in der U-Bahn schallend lachen musste, die Arbeit wegen des Schmoekerns vernachlaessigte und mich endlich mal wieder ganz in ein Buch vergraben konnte - und darueber sogar meine Freundin vergass. Es macht einfach Spass, die Helden Cosmo, Mark und Natascha durch ihre - teils abstrusen, teils sehr realitaetsnahen - Abenteuer zu begleiten und ich warte schon gespannt auf die Fortsetzung (hoffentlich gibt es eine). Wer auf kurzweiligen SciFi-Klamauk steht und sich nicht nur auf bekannte Autoren verlaesst, der sollte sich das Buch kaufen.
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am 16. Juni 2000
Englischer Humor ala Terry Pratchett ist wirklich geil -- aber es ist nochmal eine Spur spannender und witziger, wenn die Seitenhiebe und kleinen Verweise, die Pratchett so köstlich machen, in der eigenen Heimat verankert sind. Als Münchner geniesse ich den Cosmo Pollite mit dem gleichen Grinsen in der Fresse wie den BAFH von Schiel. Cosmo Pollite ist ein Schreiberling, wie er in unseren Redaktionsbüros und Philosophenarbeitszimmern sitzen könnte -- nur dass er durch die Galaxis düst mit seiner Flying Sauceage (ahhh, ein Gourmet ist er übrigens scheinbar auch). Kontrastreicher gehts kaum als sein Freund und für dieses Abenteuer Partner Mark -- der "Vorzeigerambo" geschimpft werden kann, aber durchaus wundervoll trockenhumorige und menschliche Züge trägt. Abgerundet wird das Trio durch -- natürlich eine Frau. Und die macht (als Musterbild der weiblichen Heldin: Hochintelligente, kreative Space-Archäologin mit offensichtlich modell-ähnlichem Körper) unsere Helden heiss auf eine Artefakt-Jagd, die mir 260 Seiten lang gut gefallen hat. Für den Science-Fiction-Fan gibt's jede Menge AHA-Effekte und der Satirefreund findet ebensoviele Seitenhiebe. Hier wird nichts verschont und nichtmal der Autor selbst nimmt sich aus der Schusslinie seines Sarkasmus. Wer Pratchett mag und Startreks, -Wars und -Quests reinzieht, der wird Freude haben hier dran. Mit etwas weniger Science Fiction geht's auch, aber Satire sollte man mögen, sonst ist's nichts (lt. meiner Schwester)
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am 26. Juli 2000
Was mich am meisten beim Lesen dieses Romans fasziniert hat: die Sprache, Bilder und zahlreichen Anspielungen spielen ganz frech in der Welt eines jungen (sagen wir mal 20-40 jährigen ;) Lesers, der in einem Deutschland aufgewachsen ist, welches sich insbesondere medial in den letzten 20 Jahren unglaublich stark weiterentwickelt hat.
Man ist "mittendrin" und freut sich darüber, daß man zu genau der Generation gehört, die dieses Phänomen überhaupt eindeutig wahrnehmen kann. Ich bin gespannt, an welchen Stellen ich lachen muß, wenn ich das Buch in 20 Jahren noch einmal lesen werde. Gerne werde ich mich an viele Skurrilitäten dieser Zeit erinnern...
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am 6. September 2000
Immer wieder fragen besorgte Eltern: Was soll bloss aus aus meinem Kind werden, das seine Tage damit verbringt, saemtliche Folgen jedweder ScienceFiction-Serie zu konsumieren?
Und das, damit nicht genug, auch noch jeden ScienceFiction-Film kennt, seit die Bilder laufen lernten? Andreas Winterer macht es vor und Eltern atmen erleichert auf, aus diesem Kind koennte spaeter ein beruehmter Autor werden.
Nun, allerdings nicht mehr der Autor des Cosmo Pollite, dem wir nun den gleichnamigen neuen Heroen verdanken, einen Rincewind (Held der Scheibenwelt-Saga von Terry Pratchett) der Sternzeit 9735698476, der kein noch so widriges Verhaeltnis unbeachtet liegen laesst, diesen jedoch gleichsam unfreiwillig immer wieder entkommend.
Dabei stehen Cosmo, dem Weltraum-Philosophen, sein Freund Mark, Gelegenheits-Soeldner und Natascha Tzara, Xeno-Archaeologin zur Seite, deren feuerrotes Haar auf dem Kissen wallte...wohlig rekelte sie sich auf dem Bett, unter ihrer duennen Bluse zeichneten sich wohlgeformte ...uups...aehh...
...weiter in der Handlung.
In einem rasanten Actionfeuerwerk jagen also Helden und Schurken quer durch die Galaxis, auf der Suche nach einem sagenumwobenen Artefakt, dem Ring der Haluten.
Ergreifende und bewegende Momente treiben die Spannung ins schier Unertraegliche, wenn die Helden immer heldenhafter agieren und die Schurken immer schurkischer.
Doch alle haben etwas gemeinsam, mehr oder minder hehre Beweggruende fuer ihre Suche:
Reichtum, Ruhm und Ehre
Diese Dramatik noch einmal steigernd, greifen unerwartet geheimnisvolle Wesen anderer Spezies in das Schicksal der Helden ein und wenden das scheinbar Unvermeidliche zu Gunsten...hey, also wenigsten der Schluss wird nicht verraten.
Fuer diese Buch gibt es nur ein Fazit: kaufen und lesen, seit langem die vergnueglichste Lektuere, die ich las.
Wenn das kein Kult wird, Fortsetzungen, Verfilmungen, Merchandising und irgendwann die wahre Geschichte: Wie alles begann (in einer Trilogie natuerlich), was dann?
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am 5. Juli 2000
Egal ob man SciFi-Romane mag oder nicht: Bei diesem Buch kommt jeder auf seine Kosten. Alle Elemente des Genres werden so gekonnt auf die Schippe genommen, dass garantiert jeder lauthals lachen muss. Die Story ist schon auf den ersten Seiten so absurd, dass man einfach weiterliest nach dem Motto: Was fällt ihm denn jetzt noch alles ein. Übrigens: Auch so manches Detail zum Thema "Frauen sind anders - Männer auch" ist brilliant auf den Punkt gebracht. Unbedingt mit in den Urlaub nehmen: Sie werden nicht der einzige Leser sein.
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am 27. Juli 2000
Seit Ewigkeiten schreibt keiner mehr solche witzige Satire. Wo sind denn all die Schreiber wie Adams, Pratchett Gaiman oder Sharpe? Bis auf Pratchett gibts ja kaum etwas Neues. Nagut, Douglas Adams hat mal wieder was von sich hören lassen, aber so doll war "Raumschiff Titanic" wirklich nicht - kein Vergleich zu "Cosmo Pollite"! Ich hoffe nur, Andreas Winterer schreibt noch mehr Werke dieser Richtung!
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am 6. Februar 2001
Winterer nimmt in Cosmo Pollite SF-Bücher und Filme auf die Schippe, die man allerdings wenigstens in den Grundzügen kennen sollte, um das Buch wirklich witzig finden zu können. Ich habe es an einem Nachmittag herunter gelesen, es ist flott geschrieben, glänzt mit Wortspielereien, die Gags sind nicht platt, sondern gut durchdacht (zum Beispiel der Versuch, mit einem Raumschiff mit graphischer Benutzeroberfläche eine Schlacht zu schlagen: Wollen sie die Rakete wirklich abfeuern? Ja oder nein?). Auf jeden Fall lesenswert. Und es hat auch eine Beziehung zu Arno Schmidt. Aber die muss der Leser selber finden, die verrate ich nicht.
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am 18. April 2002
...und wenn Lektüre alles soll - unterhalten, anregen, verblüffen -, dann liegt der Leser hier goldrichtig. Mir hat's viel Spaß gemacht - ich freue mich schon aufs nächste Buch von Andreas Winterer!
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am 16. März 2003
Auf der Suche nach einer bösen Satire über sämtliche Sci-Fi-Geschichten, bin ich per Zufal auf dieses Buch gestossen. Und wirklich: Man lacht sich krumm ob gewisser Wortverdrehungen und das Integrieren alltäglicher Situationen in eine Sci-Fi-Welt. Zeitweise jedoch ist das Buch so nahe an unserer Zeit bezüglich des Gebarens der Leute samt deren Besitztümern, dass von Science-Fiction nicht mehr viel übrigbleibt. Dennoch, es ist bissig und amüsant zu lesen. Wer sich jedoch mehr schlecht als recht mit Star Trek, Star Wars und Co. auskennt (Stichwort "monomolekulare Unterwäsche"), wird jedoch viele Wortspielereien und Zitate nicht erkennen, somit des Spasses verlustig - aus diesem Grunde nur 4 Sterne für ein kurzweiliges, gutgeschriebenes Werk.
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