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am 12. November 2004
Was tut dieses Buch? Es setzt - Einen Rundumschlag gegen Berufspolitiker, Juristen und ihre Maßnahmen zur Selbsterhaltung. Es leuchtet ein, dass mit einer Batterie von Ganztagspolitikern nicht an ein Klima größter Produktivität zu denken ist. Es vertritt unkonventionelle Sichtweisen zu brisanten Themen der letzten Zeit: Das immer wieder bis zur Resignation diskutierbare rechte Strafmaß für Klein- und Großkriminelle ist nur ein Beispiel... Das alles in einer Sprache die wachrüttelt und wach hält.
Es pensioniert den guten Glauben an ausreichend qualifizierbare Volksvertreter. Sich vertreten sollte daher das Volk selbst. Für jedermann lesenswert, der sich minimal für gut (!!!) gemachte Politik interessieren kann und sich von schlechten Beispielen wirksam abschrecken lassen möchte. Vor allem erfüllt wird die Ankündigung in der Unterzeile, eines „Masterplans für alle Stammtische und Kegelclubs": endlich macht es eine basierte Diskussion möglich. Da Bücher solcher Klasse von Stammtischexperten leider selten gelesen werden, gebe ich Stammtischen und Kegelclubs verschlafene 0 und diesem Buch ganze 5 Wachrüttelpunkte.
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am 2. November 2004
Ein eindrucksvoller Einblick auf die dilettantischen Zustände auf der politischen Bühne! Zur Zeit mangelts ja nicht gerade an politischen Büchern; sicherlich sind die anderen auch gar nicht so schlecht, nur leider nicht lesbar, weil trocken und leserfern. „Verbannung..." kann man beim besten Willen nicht als trocken bezeichnen, T. Rieg skizziert lebendig und mit vielen tragikomischen Fällen aus der Realität die Absurditäten unseres Landes, an denen natürlich größtenteils diverse Politiker schuld sind. Zusammenfassend kann man sagen: Es ist schon ein Politiker-Hasser-Buch. Bei dem manchmal logische Lösungsansätze nahtlos in Polemik und Satire übergehen. Sozusagen der Punk unter den politischen Büchern. Für solche Ausnahmeerscheinungen: volle Punktzahl!
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am 31. Januar 2005
Der (mutmaßliche) „Wille des Gesetzgebers" ist eine Formel, mit der man im Jura-Studium auch grobe Unsinnigkeiten eines Gesetzes auszubügeln lernt. Der Autor zeigt anhand aktueller Beispiele auf, wie eine Berufsgruppe in unserem Land den Kurs angibt. Ob im Parlament, der Verwaltung oder den Gerichtssälen: Juristen bestimmen mit zwingender Logik alles was Recht ist. Ein Missverständnis unter vielen, meint der Autor: Denn wer kann schon gewollt haben, dass sich Politik - als Kunst des Machbaren - heute im Verwalten erschöpft und dass über die Verwendung unserer Steuern die jeweils stärkste Lobby entscheidet.
Rieg führt den Leser mit Witz und erfrischender Ironie durch den Paragraphendschungel, hinein ins Berliner Polit-Kabarret. Die "Verbannung" wirft Fragen auf und regt an zum Weiterdenken. Klasse!
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am 9. November 2004
...dies zeigt uns der Autor Timo Rieg sehr deutlich mit seinem Deutschlandbuch. Selten hat mich ein Buch so amüsiert und zugleich nachdenklich gemacht. Im Vergleich zu Steingards "Abstieg eines Superstars" oder Leinemanns "Höhenrausch" ist Riegs Verbannung erfrischend lebendig. Es wirft einen ironisch-satirischen Blick auf unsere politische Führung ohne auf eine sachlich fundierte Recherche zu verzichten. Ob Rentenreform, Arbeitsmarktreform oder der tägliche Paragraphen-Wahnsinn: Rieg zeigt deutlich, dass politische Führung a la Berlin nur zu häufig in der Sackgasse endet und fordert den Bürger auf, wieder selbst zu denken und aktiv zu werden. Mich hat das Buch ganz schön wachgerüttelt: Dafür gibt es 5 Sterne!
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