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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
24
4,5 von 5 Sternen
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am 23. August 2010
ein schonungsloses aber wahres Buch über die Suchtkrankheit Alkohol. Ich gebe Herrn Heckel Recht, wenn er beanstandet, dass diese Krankheit immer noch nicht richtig anerkannt wird. Leider wird die Droge Alkohol zu sehr verharmlost und wenn mal hinschaut, erkennt man, dass am Wochenende, bei Treffen und Parties, viele ja fast sogar alle Alkohol konsumieren. Glückwunsch denen, die danach wieder abstinent werden können. Schade um die, die auch in der Woche weiter trinken müssen. Das Buch ist sehr empfehlenswert, da es aus der Sicht eines trockenen Alkoholers geschrieben ist daher absolut authentisch ist. Toll ist es, dass er sich auch an die sog. Co-Abhängigen wendet und schonunglos darauf hindeutet, dass diese anstatt zu helfen, meistens mehr Schaden.
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am 22. Juni 2014
Ein mutiges und wegweisendes Buch, sicher eine wichtige Hilfe für Menschen, die sich nicht trauen würden oder dürfen, sich selbst für gefährdet zu halten, Alkohol-Missbrauch zu praktizieren. Gut lesbar und praktikabel für Sucht-Anfällige geschrieben. Nützlich, um in die eigenen, möglichen Abgründe zu schauen, um nicht in sie stolpern zu müssen, oder vielleicht auch, um nach falschen Schritten, der begonnenen Sucht doch noch Herr werden zu können. Ohne alle Larmoyanz oder falsches Selbstmitleid formuliert und gerade deshalb überzeugend. Vielen, nein: ganz herzlichen Dank dem Verfasser für seinen Mut und seine Aufrichtigkeit!
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am 3. Mai 2014
ein echter Glücksgrif. voller tiefer Erfahrung, Erkenntnis und schonungsloser Offenheit. einfach klasse.und gut zum "Aufwachen" - für Betroffene und Angehörige.
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am 30. Juni 2010
"Sich das Leben nehmen" ein Buchtitel der einen stutzen lässt und zum Nachdenken bringt,habe das Buch gelesen und mich selbst in vielen Seiten wieder gefunden,dieses Buch sollte zur Pflicht-
lektüre in jeder Suchtklinik und in jedem Krankenhaus mit einer sogenanten Entgiftungsstation gehören.Habe selbst nach langer sogenanter Trockenheit (20 Jahre) einen Rückfall erlitten und wieder Getrunken bis zum Umfallen, als mir das Buch in die Hände gegeben wurde (Danke an meine Frau)und mit einemal wurde mir wieder klar das es nur einen Weg für mich gibt und das ist der Trockene.
Ich kann nur jedem Menschen mit Alkoholproblemen dieses Buch empfehlen es ist ohne den Drohenden Zeigefinger und ohne Phatos geschrieben es ist auch kein Ratgeber sondern eine Hilfe zur Selbsthilfe um sich wieder" ein stück leben" zu nehmen und darüber Nachzudenken.Auch ist dieses Buch bestimmt für Angehörige Interresant da es auch diese Seite der Sucht beschreibt und Aufzeigt.
Nochmal ein großes Dankeschön an Hr.Heckel für dieses Buch.
A.S.
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am 8. Februar 2010
Ich finde dieses Buch ausgespochen gut und hilfreich um dich dem Tabu Thema Alkoholismus zu nähern. Es ist ausgesprochen ehrlich geschrieben und gibt Einblick in das Leben eines Alkoholikers.
Leider haben nicht viele Betroffene den Mut ihre Erfahrungen mit dieser Krankheit so offen zu schildern wie Jürgen Heckel.Dieses Buch ist sehr hilfreich für Betroffne, Angehörige und alle die in ihrem weiteren Umfeld von Alkoholismuß betroffen sind.
Da das Thema Alkoholismuß meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit immer noch tabuisiert wird, finde ich es gut die Geschichte eines Betroffenen nachlesen zu können.Das Buch liefert einen sehr wertvollen Beitrag zum Umgang mit dem Thema Alkoholismus.
Ich denke auch das es vielen Betroffenen den Mut machen kann sich "ihr Leben wieder zu nehmen" und nicht in der Hölle Alkohol weiter dahin zu siechen.
Jürgen Heckel möchte ich für seine Offenheit danken, und den Mut dieses Buch zu schreiben.

Herzlichst Tom
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am 24. Juli 2004
Der Autor, mittlerweile schon etliche Jahre trocken, zeigt schonungslos und offen den Weg die Teufelsspirale Alkohol hinab. Er gibt keine Patentrezepte, den Alkohol zu besiegen, sondern spricht von Kapitulation als einzigen Ausweg. Mir hat das Buch während meiner (hoffentlich einzigen) Entgiftung mehr gebracht als alle auf der Station ausgelegte Sucht-Literatur. Wer aus eigenem Willen der Flasche den Rücken kehren will, sollte dieses Buch gelesen haben. Ebenso ist es auch für Angehörige und Freunde geeignet. Anstatt große Erklärungen zu meinem Alkoholiker-Outing abzugeben habe ich einfach "Sich das Leben nehmen" meiner Verwandschaft in die Hand gedrückt, und das war gut so...
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am 28. Juni 2010
Mit großem Interesse habe ich das Buch von Jürgen Heckel gelesen und ich habe meine Ansichten über Alkoholiker grundsätzlich korrigieren müssen. Ich verstehe diese seltsame, tödlich endende Krankheit jetzt besser und habe erkannt, dass meine Versuche, Alkoholikern in meinem Umfeld zu helfen, erfolglos sein mussten. Doch nicht nur über Alkohol habe ich Neues erfahren, sondern auch erkannt, das auch ich etwas von trockenen Alkoholikern lernen kann. Sich das lebendige Leben zu nehmen in all seiner Fülle ist die Alternative zur Sucht. Wege, die aus der Sucht heraus und in ein lebendiges Leben hinein führen, sind für alle Menschen von außerordentlichem Interesse. Nicht nur für Süchtige enthält das Buch wertvolle Beiträge, es ist eine Schatztruhe für alle, die ihr Leben bereichern möchten.
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am 3. Mai 2013
Entschuldigen Sie Herr Heckel, aber dieses Buch enthält größtenteils Geschwafel. Unechte (im Sinne: das fühlt sich nicht echt bzw. authentisch an) pseudophilosophische Er- und Aufklärversuche. Dass der Autor selber "bis zum Delir" drauf gewesen sein soll, ist bei mir nicht zu spüren. Bei mir als (seit 3 Jahre trockenem) Betroffenem kam leider nichts hilfreiches rüber. Ein Gruß an die AA's, deren Werbetrommel in diesem Buch über Gebühr gerührt wird, wenn eure Treffen so ablaufen, dann prost (und das meine ich im bittersten Sinne)! Aber wem's hilft ..., bzw. wer heilt hat recht. Darüber zu streiten ist müßig.
Mein Tipp (hier schließe ich mich sehr gerne Freddy65 an): "Alk" von Simon Borowiak. Witzig, treffend und vor allem spürbar ehrlich und authentisch!
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am 28. September 2010
solche bücher gelesen, weil ich als betroffene alkoholikerin, experte meiner krankheit werden und bleiben muss. das ist eine grundbedingung um trocken zu bleiben. und es kann gar nicht genug dieser bücher geben. schließlich tut es auch ein bischen gut, die geschichte von leidensgenossen zu lesen. alkoholiker bleiben wir ein leben lang und das Trockendock ist kein ponyhof.
nach meiner therapie habe ich auch meine geschichte geschrieben und ich hoffe, sie wird genauso viele menschen berühren, wie es dieses buch sicher tut.

TROCKEN! ... wie die Sahara: Eine Alkoholikerin erzählt vom Entzug

Alles liebe
iris bücker
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am 11. Januar 2011
Ich habe Jürgen Heckels Buch gelesen und festgestellt, dass es gerade für mich als Angehörige sehr gewinnbringend ist, Alkoholismus aus der Sicht eines Alkoholikers nachzuempfinden. Ich verstehe diese Krankheit jetzt sehr viel bessser, weil ich die Innenansicht eines Süchtigen kenne und ich verstehe jetzt, welche Fehler ich gemacht habe. Mein Fazit: Ich kann nicht sehr viel tun, aber sehr viel falsch machen. Ich empfehle das Buch ausdrücklich für Angehörige!
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