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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 13. Januar 2016
Wer sich ein bisschen mit der Musik aus dieser Zeit und/oder auch für diese großartige Band interessiert, wird hier mit tlw. unglaublichen Schilderungen zum Tourleben und Interna versorgt.
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am 28. März 2013
Ein wirklich herrlich, verrücktes Buch, dass man ohne weiters weiter empfehlen kann. Ich persönlich war unglaublich von den Storys fasziniert!
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am 23. Dezember 2015
Ein tolles Buch für Rockliebhaber, besonders für Led Zeppelin Fans. Diese Biografie bietet tolle Einblicke in das Bandleben einer Supergruppe mit interessanten Details eines Insiders.
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am 20. Dezember 2013
Led Zeppelin lag noch nie in meinem Fokus, ob wohl ich immer Rockmusik gehört habe. Klar, die wichtigen Songs kannte man, aber so richtig hatte ich mich nie mit der Gruppe beschäftigt.
Da mich Musikerbiografien interessieren und immer wieder ein gutes Zeitbild abgeben, habe ich mir dieses Buch für einen Urlaub zugelegt (bei dem ich dann zufälligerweise auch noch einen spanischen Gitarristen an der Promenade traf, der "Stairway To Heaven" spielte. Wenn das mal nicht mit dem Teufel zugeht ....)

Wie bereits bei einem meiner Vorrezensenten vermerkt, ist dieses Buch rein von der Machart her eine Katastrophe: Viele Rechtschreibfehler, Dubletten ganzer Passagen und Abschnitte, konfuses Aneinanderreihen von Konzertdaten, Namen und Episoden, die inhaltlich irgendwo im Nirvana enden. Für Nicht-Fans schwer nachzuvollziehen. Glücklicherweise gibt es Internet, so dass man sich Musik, Namen und Gesichter zusammensammeln kann.

Ansonsten: Wer lesen will, wie Led Zeppelin abwechselnd die Musikwelt revolutioniert, obzessiv Hotels zerstört und bei Drogen- und Alkoholexzessen Groupies vernascht (oder mißbraucht) und das alles mit dem erhobenen Zeigefinger, wie böse das doch alles war (aber letztendlich doch nur halb so wild), dem sei dieses Buch empfohlen. Um den Bandmitgliedern irgendwie nahe zu kommen ist dieses Buch eher weniger geeignet. So richtig Spaß macht das Buch eigentlich nicht.

Zumindest hat das Buch und die Internetrecherche dazu geführt, dass ich wieder ein - sagen wir mal - Fan der Musik von Led Zeppelin wurde. Offensichtlich kann man gute Musik nur machen, wenn man völlig abgedreht ist und ständig unter Drogen steht.
Naja, als Nächstes steht ein Buch über 50 Jahre Rolling Stones auf dem Programm. Mal sehen ...
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am 25. April 2009
Als echter Zep Fan bin ich von diesem Buch begeistert, es ist vollgestopft mit Informationen, ohne dabei langweilig oder schwer lesbar zu sein. Mich hat vor allem die Aktualität überrascht, da ich zunächst dachte das Buch wäre schon etwas älter, doch in den letzten Seiten kann man alles, was rund um die Band passiert ist bis ins Jahr 2003 verfolgen. Das Buch ist für echte Fans ein musthave.
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am 7. Januar 2013
Das Buch liest sich recht flüssig und ist spannend angelegt. Es bietet einen guten Schnitt durch die sensationelle Karriere von Led Zeppelin. Ich habe nicht viel Zeit gebraucht, um es durchzulesen, weil es einfach Spaß macht!
Allerdings leidet das Buch unter zwei erheblichen Schwächen: Zum einen schreibt der Autor alles andere als neutral, was an einigen Stellen wünschenswert gewesen wäre. Er lässt nur zu gerne durchblicken, dass er ein großer Fan der Band ist. Auf der anderen Seite wird recht häufig der Tourmanager der Band, Richard Cole, zitiert. Gerade er redet gerne über die Ausschweifungen und Orgien auf Tour. Allerdings hat sich die Band mittlerweile sehr stark von ihm distanziert und viele seiner Geschichten dementiert, was stark am Wahrheitsgehalt seiner Zitate zweifeln lässt.
Alles in allem ein spannendes Buch, dass gerne für kleine Sensationen sorgt. Ob man diese nun auch wirklich glaubt, sei jedem Leser freigestellt.
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am 29. Mai 2012
Wer ihre Musik mag, wird sich der textlichen Aufbereitung nicht verschliessen und das vorliegende Werk "Hammer of the Gods" in den Adelsstand erheben. Led Zeppelin waren musikalisch ihrer Zeit weit voraus. Eine eindeutige Zuordnung zu bestimmten Musikrichtungen wollte seinerzeit nicht wirklich gelingen, zu unterschiedlich die einzelnen Musikstuecke. Dennoch versuchen die Autoren eine musikalische Ein- bzw. Zuordnung, die auch zum grossen Teil gelingt. Wer sich auf einem solchen Niveau bewegt wie Led Zeppelin laesst sich nicht in allgemeine Normen und Werte pressen, der lebt sich aus, musikalisch und sozial gleichermassen, ohne dabei in irgendeiner Form Ruecksicht zu nehmen auf andere und die Umwelt. Wie die Musik (man bedenke die Zeit und deren Wertehaltung, als diese Musik entstand), so ihr Verhalten. Das zumindest wird aus den Ausfuehrungen deutlich. Asozial bewerten die einen, goettlich die anderen. Und beides ist richtig. DIe Autoren lassen vieles im Raum stehen, geben gesammelte Informationen ohne Bewertung weiter. Ob sich die Dinge wirklich so ereignet haben, mag dahingestellt sein. Durchaus moeglich, doch eigentlich nicht wirklich von Bedeutung. Denn die wirkliche Bedeutung von Led Zeppelin spielt sich in unseren Koepfen ab, in denen wir einer der groessten Musikgruppen und ihrer Werke huldigen. Daran geht kein Weg vorbei.
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am 17. November 2014
Interressante Story über den Aufstig und Untergang ( was heisst Untergang , eher langsames auslaufen ) der vielleicht besten Rockband aller Zeiten Led Zeppelin die nicht nur bei der Musik , der Show ( anfang der 70er spielte man minimum 3 Stunden Konzerte ) sondern mit Ihrem Manager Peter Grant auch beim Kohlemachen neue Masstäbe setzte , währen andere Bands teilweise für ein Trinkgeld Millionen von Platten verkauften und auf Tour gingen wahren Led Zep die ersten die den Spiess herumdrehten ( und nicht wie Janis Joplin mit 2000 Doller auf dem Konto zur letzten Reise antraten ) holte Peter Grant für alle in der Band das Maximum heraus , bis auf den Fakt das man eine eigene Plattenfirma gründete was damals auch neu war , also ob die Storys über Sex Drugs & and Groupies übertrieben waren , keine Ahnung , wenn man nicht dabei war lässt sich sowas immer schwer einschätzen , aber Kinder von Traurigkeit waren alle nicht in der Zeit bevor AIDS , man lernt auch etwas über die Charaktäre der Musiker ( zb. das John Bonham genauso einen an der Waffel hatte wie Keith Moon ) das was nervt sind die Fehler bei der Anzeige auf meinem Kindel da Wiederholen sich so Passegen , werden Doppelt Angezeigt und so weiter ,also das beste Buch aller Zeiten ist es nicht aber wer Fan von Led Zep ist dem ist es durchaus zu empfehlen !
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am 25. Mai 2015
Zusammen mit "Hammer Of The Gods" habe ich bis jetzt (erst) 3 Biographien über Rockbands gelesen ("Iron Man" und "die Doors, Jim Morrison und ich"). Im Vergleich zu den anderen beiden Büchern finde ich "Hammer Of The Gods" am schwächsten. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass das Buch von einem Außenstehenden und nicht von einem Bandmitglied geschrieben wurde. Mir gefällt diese Zahlenangeberei nicht und auch nicht, dass der Eindruck entsteht, dass LedZep praktisch die einzige, die beste und erste Rockband zu der Zeit war.

LedZep ist eine meiner Lieblingsbands, zu denen aber auch z.B. Black Sabbath und Deep Purple gehören. Die ersten Platten von Deep Purple kamen 1968 raus und waren für die damalige Zeit sicherlich auch schon recht hart. LedZep I ist für mich kein Hardrock und bei Weitem kein Heavy Metal. Led Zep II kam 1969 raus und ist nach meiner Meinung bei einigen Stücken Hardrock aber eben nicht heavy. Ein paar Monate später erschienen Black Sabbath und In Rock. Black Sabbath ist für mich heavy und In Rock sicherlich ziemlich hart. Beide Bands werden in dem Buch praktisch nicht mit einem Wort erwähnt. Auch nicht, dass z.B. John Bonham gemäß dem Buch "Iron Man" mit Tony Iommi befreundet war. Und dann gab es/entstanden im Zeitraum 1970-1980 ja noch viele andere sehr bekannte und erfolgreiche Hardock/Heavy Metal Bands.

Interessant für mich, dass alle Bandmitglieder früh verheiratet waren, es aber bei Ihren Tourneen so richtig krachen ließen. Für mich war auch unbekannt, dass die Band in England, zumindest in den ersten Jahren, nicht richtig gewürdigt wurde und ihre größten Erfolge in den USA feierte. Auch werden die einzelnen Charakteren recht ausführlich beschrieben; hierbei ist es sicherlich ein Vorteil, dass das Buch nicht von einem Bandmitglied geschrieben wurde. Ebenfalls interessant die Anfangsjahre mit den Yardbirds, dann im Mittelteil die Problematik mit dem Aufkommen der Punk-Musik und im letzten Abschnitt die Aktivitäten nach dem Tod von John Bonham und der Auflösung der Band.

Durchaus lesenswert für jeden, der sich für LedZep und und für Rockgeschichte interessiert. Aber, wie eingangs schon gesagt, gibt es nach meiner Meinung noch ein paar bessere Bücher zu dem Themenbereich.
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am 14. Februar 2009
Das Buch ist recht kurzweilig geschrieben und eigentlich nie langweilig.
Nach einenem relatv kurzen Rückblick auf die Jugend von Jimmy Page, geht es über in eine Aneinandereihung von Tournee Episoden.
Wer das Umfeld der Gruppe nicht kennt verliert leicht den Überblick; einige Fotos helfen, sich die Personen vorzustellen.
Schade das über John Paul Jones,John Bonham und Robert Plants Werdegang und Herkunft sehr wenig, bis nichts berichtet wird. Dies bleibt auch das ganze Buch über so. Schade, so wenig vom Privatleben der Musiker zu erfahren.
Der Anhang / Discografie ist gut.
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