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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 20. Mai 2017
Informativ und leicht lesbar geschrieben. Schönes dickes Buch mit vielen Fakten, schade dass es nicht noch dicker war . Ein Muss für Led Zep-Fans!
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am 20. Juli 2011
Ich finde das Buch ist sehr gut geschrieben ... leicht und eingängig, ohne dabei platt zu wirken; auch wenn manche Geschichten - vor allem aus der Anfangszeit und den ersten Touren durch die USA zuerst schon ein wenig "fremdartig" wirken. Aber das mag wohl an der absoluten Ausnahmesituation der beteiligten Pesonen und der damaligen Zeit liegen. Und auch daran, dass der Autor eben der "Zuseher" ist/war und eben nicht einer der Musiker. Wie gesagt: Gut geschrieben, absolut spannend und informativ ... echt verrückt, was man da alles erfährt!

Ich, der sich der Band - aufgrund seines Alters - erst später genähert hatte, und das vor allem von der musikalischen Seite her, habe von diesem "Star-" und "Personenkult" zu jener Zeit ja gar nichts mitbekommen können. Und durch dieses Buch kann man es erfahren, vielleicht auch mehr erahnen, was da damals so los war und wie das auf die Musiker gewirkt hat - gewirkt haben muss. Und von dieser Seite betrachtet ist dieses Buch Gold wert, zumindest sehe ich das so! Ich fühle mich wie in eine andere Welt versetzt und sehe alles - vor allem die nachfolgenden Bands und ihre Musik, die mich ab den 80igern begleitet haben - mit ganz anderen Augen. Für mich war und ist dieses Buch ein Zeitsprung und ich hätte diese Zeiten gerne erlebt - musikalisch! Led Zeppelin mal live zu sehen ... in ihrer besten Phase ... ein Traum!

Und noch was - und dafür liebe ich dieses Buch fast am meisten: Ich habe passend zum Buch die Platten und CDs der Band mal wieder durchgehört und bin einfach - auf's Neue - begeistert. Vor allem mit dem Hintergründen aus dem Buch und durch das chronoligische Anhören, haben sich mir einfach neue Sichtweisen erschlossen. Ich wurde sozusagen offener und habe auch die Lieder, die ich damals - ich gebe es zu, ich habe die Platten schon lange nicht mehr gehört - nicht so gut fand, regelrecht aufgesogen. Auch und gerade III!
Allein dafür hat sich der Kauf dieser Zeilen gelohnt!!!

Ich finde auch die Einteilung bzw. Aufteilung in Kapitel und Unterkapitel sehr praktisch und gut gelöst.
Also - kurz gesagt - sind die Soft- und Hardware dieser Anschaffung gleichermaßen gut. Einziger Wehrmutstropfen: Die Kommentare des Autors über andere Gruppen, die wohl sehr von seinen eigenen Ansichten beeinflußt wurden. Die hätte er sich sparen können, da sich über Geschmack nicht streiten läßt.

Pflichtkauf für alle, die an Rock-Musik nur irgendwie interessiert sind oder von Led Zeppelin überhaupt mal was gehört haben. Und für alle anderen - Fans guter Musik - sowieso! Und die Platten einfach gleich dazu kaufen - falls noch nicht vorhanden! Rezensionen darüber gibt es ja genug! Und auch wirklich richtig gute! Von daher gibt es keine Ausreden mehr ... :-) Servus
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am 2. Februar 2016
Das Buch liest sich spannend und bietet viele aufschlussreiche Informationen für Led Zeppelin Fans. Bedauerlicherweise war das Buch sehr schlecht gebunden oder geklebt, so dass sich die ersten dreißig Seiten bereits am ersten Tag aus dem Buch lösten. Sehr schade, besonders, da es sich um ein Weihnachtsgeschenk handelte!
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am 27. Dezember 2010
...Musik ist um Ewigkeiten besser als dieses Buch über sie.

Muss ein Autor als Fan einer Band und Liebhaber ihrer Musik gleich zwingend jegliche kritische Distanz zum Objekt seiner schriftstellerischen Bemühungen verlieren?
Im Gegensatz zu manch anderer Biographie über Rockmusik (z.B Jürgen Roths und Michael Sailers "Deep Purple: Die Geschichte einer Band") ist das vorliegende Buch zwar (sehr) leicht zu lesen, ist aber meistenteils nicht mehr als eine bloße Wiedergabe von Informationen, Erinnerungen und Behauptungen.
Wo bleibt die Eigenleistung des Autors, die über das Anhäufen von positiven Superlativen über die Zeppeline hinausgeht?

Led Zep bzw. Peter Grant und Richard Cole haben anscheinend während ihrer Karriere keine Regeln gelten lassen außer ihren eigenen.
Ich erwarte sicherlich keinen erhobenen moralisierenden Zeigefinger, wenn es um Ausschweifungen, Eskapaden und Aggressivität der Bandmitglieder und ihres Umfelds geht, doch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Stephen Davis selbst für fragwürdige Episoden der Luftschiffer mindestens Verständnis aufbringt.
Ob es nun darum geht, einen nicht willfährigen Koch (Der nicht mehr getan hat als sein "Reich" zu beschützen) zu verprügeln, oder auf einem Festival in Eigenregie den Zeitpunkt des Auftritts zu ändern und anderen Gruppen den Strom abzudrehen, der Leser wartet vergeblich auf eine kritische Beleuchtung solcher Vorfälle.

Über missliebige Presseberichte einzelner Gazetten waren die Herren Musiker offenbar so beleidigt, dass sie sicherheitshalber der ganzen Branche "den Krieg erklärten".
Aha! Mimosen waren die Jungs also auch noch! Groß im Austeilen, schlecht im Einstecken.

Ein Buch, das mir, der eine knappe Dekade später geboren wurde als Bonham, Jones, Page und Plant, zu wenig vom damaligen Zeitgeist rüberbringt -zwei, drei Sätze über Vietnam haben da nur eine Alibifunktion-, und das ein paar interessante Anekdoten beinhaltet, aber leider ein Übermaß an Lobhudelei bietet.
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"Hut ab vor jedem der macht, was er für richtig hält, und sich nicht verkauft".
(Jimmy Page)

"Hammer of the Gods: The Led Zeppelin Saga" ist in seiner ersten Edition bereits 1985, in aktualisierten englischsprachigen Ausgaben 1997 und im April 2008 veröffentlicht worden. In deutscher Sprache erschien das Werk Stephen Davies' im Juni 2008. In 14 Kapiteln erzählt der renommierte Musikjournalist und -historiker die Geschichte der "größten Rockband aller Zeiten". Seine 409seitige Betrachtung lässt er in den 1930er Jahren mit den Vertretern des klassischen amerikanischen Blues, wie Blind Lemon Jefferson, Leadbelly und Robert Johnson, dem Erfinder der "Zitronenmetapher" beginnen. In den 1940ern verwandelten Muddy Waters, John Lee Hooker, B. B. King, Robert Jr. Lockwood (der als einer der ersten zur E-Gitarre griff) u. a. den Blues in den Rhythm & Blues. Ein Jahrzehnt später machten Chuck Berry, Elvis und andere daraus den Rock and Roll....

....bis sich, wiederum eine Dekade später, vier englische Musiker zu einer legendären und skandalumwitterten Formation zusammenfinden sollten, die alle bisherigen Superlative des Showbusiness sprengen sollte.

Der Ausnahmegitarrist James Patrick "Jimmy" Page OBE (Jahrgang 1944) hatte bereits als Studiomusiker mit zahlreichen Bands zusammen gearbeitet und hatte zusammen mit Jeff Beck als Nachfolger Eric Claptons bei den Yardbirds gespielt, als er sich mit dem studioerfahrenen, instrumentalen Multitalent (Klavier, Orgel und Saxophon) John Paul Jones (Jg. 1946) zusammentat. Zu den beiden gesellten sich der aus den Midlands stammende Sänger Robert Anthony Plant (Jg. 1948) und dessen Buddy, der Drummer John Henry Bonham (1948- 1980). "Bonzo", der mitreißendste Drummer seit Keith Moon, spielte seine achtundzwanzig Zoll großen Drums, die er für einen besonderen Knalleffekt zusätzlich mit Alufolie ausgelegte (Seite 91) präzise und voller Gefühl. Seine Alkoholexzesse und unberechenbaren Gewaltausbrüche sollten ihm den Beinamen "La Bête" einbringen. Der einstige Mod Robert, der bald "Percy" genannt wurde, war von der keltischen Vergangenheit, den Kampf der Angelsachsen gegen die Wikinger und der nordischen Mythologie fasziniert, was sich später im "Immigrant Song" und anderen Lieder niederschlagen sollte. Mit unverhohlenen heidnischen Bildern von Bäumen, Bächen, lockenden Pfeifern und einer mythischen Dame kumulierte die Sehnsucht einer ganzen Generation nach spiritueller Transformation schließlich in der gigantischen Hymne "Stairway to Heaven".

John Entwistle (1944-2002), der Bassist der Gruppe "The Who" prophezeite der Gruppe um Page, dass sie durchfallen würde wie ein "Bleiballon" (S. 49), worauf sich die zunächst als "New Yardbirds" firmierende Band in "Led Zeppelin" umbenannte; nicht "lead", weil sonst die Amerikaner "leed" statt "led" ausgesprochen hätten (S. 49). In den USA wurde die Kombination von Pages Gitarrengewitter und Plants Furiengeheul zum Konzert- und Kassenschlager. Zahlreiche Saiteninstrumente, wie eine 1958er Telecaster (S. 31, S 36), eine Gibson Black Beauty und eine eigens angefertigte Gibson mit einem Doppelhals (S. 162) sollten ebenso wie die mit einem Geigenbogen gestrichene tiefe E-Saite zum Markenzeichen des Pages werden. Daneben beherrschte der Gitarrenmagier auch das Mandolinenspiel (Going to California) und das bereits 1919 erfundene Theremin, das ohne körperliche Berührung gespielt wird. (S. 115). Demgegenüber übte sich John Paul Jones im Spiel des um 1960 erfundenen Mellotrons (S. 189). Trotz theatralischem Gepose waren Led Zeppelins, bis zu vier Stunden (!) dauernde Bühnenshows im Zeitalter des Glam- und Glitterrocks eher eine "nüchterne" Angelegenheit ohne Vorgruppe, Kulissen und Requisiten. Das Quartett weigerte sich zudem, seine ausgefeilten Darbietungen in ein Drei-Minuten-Singleformat pressen zu lassen und gründete 1974 mit Swan Song Records ein eigenes Label, mit dem auch neue Gruppen, wie "Bad Company" gefördert wurden. Während "Whole Lotta Love" im Vietnamkrieg von amerikanischen Soldaten aus ihren Panzern heraus bis zum Anschlag aufgedreht wurde, arteten die Beziehungen der Gruppe zur Presse in einen offenen Krieg aus (S. 150).

Das 1971 erschienene vierte Album trug weder einen Titel, noch zeigte es den Bandnamen, wartete im Inneren statt dessen mit vier geheimnisvollen Zeichen auf; Eine Feder im Kreis für Robert, drei ineinander verwobene Kreise für Bonzo, drei ineinander verwobene Ovale, die wiederum in einen Kreis verwoben sind für John Paul Jones und eine mystische Glyphe mit dem Wort "Zoso" für Jimmy Page. Für seine Gruppe lehnt Page den neuen Begriff "Heavy Metal" ab, weil er damit endlos runtergedroschene Riffs assoziierte, die Musik Led Zeppelins für ihn jedoch eine innere Dynamik von Licht und Schatten, Dramatik und Vielfalt verkörperte (S. 123). Die sogenannten progressiven Gruppen seinen mit ihrer persönlichen Intellektualisierung der Beat Musik zu weit gegangen. (S. 123)

Davis geht in seinem Buch auch auf die (z. T. angedichteten) Randale und andere Skandale der Gruppe ein. So hatte besonders Jimmy eine besondere Obsession für den Okkultisten Aleister Crowley (1845-1947), mit dem sich sowohl die Rolling Stones als auch die Beatles bereits befasst hatten. Das angebliche "backward masking" mancher Tracks, mit dem Luziferische Botschaften verbreitet werden sollten, wird in das Reich der Fantasie verwiesen. Wahr ist jedoch, dass Page die Interviewfrage, welcher historischen Person er am liebste begegnen würde, mit Machiavelli beantwortete. Auch die zahlreichen Rockkurtisanen und Groupies, wie "Miss Pamela" oder Lori Maddox kommen nicht zu kurz. Ebenso wenig fehlt die "Hai-Episode" die Frank Zappa zu seinem Song Mudsharks inspirierte (S. 97). Los Angeles wurde zum persönlichen Sodom und Gomorra (S. 109) der Gruppe. Während im im Riot House Produzent Peter Grant dem Hotelmanager "einen Fernseher zum aus dem Fenster Rauszuwerfen" (S. 233) spendierte, bekam die Gruppe für das Tokyo Hilton lebenslanges Hausverbot. Neben Alkohol gerieten die aus England steuerflüchtigen Bandmitglieder allmählich in Abhängigkeit von Mantrax (S. 148), Kokain und Heroin. Dennoch waren für die 1975er US-Tour 700.000 Karten innerhalb eines Tages ausverkauft. Led Zeppelin verkauften mehr Platten als die Rolling Stones und hatten neun Alben gleichzeitig in den aktuellen US-Charts! Fünf Jahre später, nach dem Tode Jon Bonhams am 25. September 1980 trennten sich die verbliebenen Crewmitglieder des Zeppelins....

....um sich am 14. Juli 1985 beim Live Aid Konzert in Philadelphia mit Phil Collins am Schlagzeug wieder zusammen zu finden.Im Mai 1988 traten sie dann mit dem Jason Bonham, dem Sohn Bonzos beim 40-jährigen Jubiläum von Atlantic Records im Madison Square Garden auf. Nach der Aufnahme in die Rock and Roll Hall Of Fame am 12 Januar 1995 und diversen Solo-, und Gruppenprojekten enden Davis' Betrachtungen im Jahr 2003. Daher fehlt der Auftritt im Londoner Millennium Dome am 10. September 2007, bei dem sich angeblich 20 Millionen Menschen für den Erwerb einer von 20.000 Eintrittskarten hatten registrieren lassen und die Präsentation des neuen Albums "Mothership" am 28. Januar 2008.

Eine Sechszehnseitige SW-Fotostrecke, ein Quellenverzeichnis und Auswahlbiographie, sowie eine Discographie runden ein musikhistorisches Leseerlebnis ab, das mit 5 Amazonsternen zu bewerten ist.
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am 22. April 2013
aber leider, wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, mit zu wenig professionller Distanz des Autors zur Band. Aber als Fanbuch empfehle ich es gerne weiter.
Ärgerlich ist die fehlende Redaktion der deutschen Übersetzung: viele Rechtschreibfehler, falsch bzw. unglücklich übersetzte Textstellen und Wörter, Textpassagen erscheinen doppelt. Für einen Verlag ist so etwas peinlich.
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am 16. Dezember 2012
Led Zeppelin waren kaum präsent in der Presse, manche sagten, das sei Kalkül, hier wird behauptet, die Presse hätte sie nicht mögen. Allerdings, LZ und ihre Manager dürften nicht sehr freundlich gewesen sein zur den Journalisten, milde gesagt.

Ich lese sonst Bücher über meine Lieblingsbands nicht, weil es meistens nur Hagiografien, also quasi Heiligenlegenden, sind. Über LZ weiß man aber nicht viel, das meiste sind trübe Horrorstories, gehäkelt um Pubertierenden ein Schreckensbild gegen ihre Eltern, Lehrer etc. zu liefern.

Hier wird aufgeklärt, LZ sind ganz normale junge Männer, die sich unter Alkohol und Drogen schrecklich benehmen, und, igitt, auch noch Sex haben. Nicht anders als die Beatles, die aber alles unter weißen Kragen und Krawatten verbergen mussten. Also, weg von Gerüchten und Phantasien, hin zum ganz normalen Wahnsinn. Sängerknaben sind LZ nicht, aber wer Sängerknaben kennt, weiß, dass es auch dort öfter Mal etwas wild zugeht.

Über die Musik wird eher wenig berichtet, allerdings recht ehrlich, etwa: Wo Page und Co. Anleihen machten beim Komponieren.

Ich lese langsam und genau, wenn ein Buch nur mäßig ist, lese ich noch ein paar Stichproben, und dann weg damit, Zeitverschwendung.

Ich habe das Buch fast fertig gelesen, werde auch den Rest noch lesen. Inhalt, Stil und Übersetzung sind erstaunlich gut! Also: Empfehlung!
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am 2. Oktober 2013
Finde die Übersetzung freundlich umschrieben sehr mangelhaft, viele Wiederholungen, dazu noch Schreibfehler! Hat der Verlag kein Geld für Korrekturen und einen anständigen Übersetzer ausgeben wollen? Und das bei einem Buch, welches sicherlich eine grosse Auflage erreicht hat. Keine Distanz des Autoren zur Band, aber dumme Kommentare von ihm zu anderen Musikern und Bands (zB. Rush). Ebenso wünscht man sich neben den ganzen "Skandalen" mehr Infos zu den Aufnahmen und Veröffentlichungen. Habe das Buch alles in allem trotzdem interessant gefunden, wobei die Leistung des Autors eher als mangelhaft zu bezeichnen ist. Nach Ende von L.Zeppelin muss man sich dann noch eine seitenlange "schreibtalentfreie" Auflistung über sich ergehen lassen was Page und Plant und Co. bis heute noch so getrieben haben. Fazit: für Fans trotzdem interessant, aber eine große Ohrfeige an den Verlag. Macht Eure Arbeit anständig oder lasst es bleiben!
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am 10. April 2013
Wenn man bedenkt welche Bands sich aus den mystischen Seelen von Led Zeppelin herausentwickelt haben, kann man nur Festsstellen, dass diese genauso - auch Heute noch - ihren Erfolg wiedergeben. Eine Band wie diese wird es nicht mehr geben. Der Zeitgeist, der damals entstand wird nicht mehr kommen. Das Gefühl und die interprätation ihrer Musik ist nicht vergleichbar.
Hoffentlich bleiben Sie uns noch einige Zeit erhalten - vielleicht noch mit einer Tour.
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am 29. August 2012
Unglaublich, welche Informationen und Hintergründe dem Leser offenbart werden. Fantastisch, nachzulesen, welche Musiker wann und wo miteinander geprobt, gestritten und musiziert haben. Dabei gute Informationen zu den Musiktiteln.
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