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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2005
An und für sich handet es sich bei „Give It Away" um eine gutes Buch für den durchschnittlichen Red Hot Chili Peppers- Fan. Neben Bemerkungen zu Entstehung und (größtenteils) Erklärungen bzw. Deutungen jedes RHCP Songs findet man hier auch viele Infos zur aufregenden Bandgeschichte. Für richtig eingefleischte Fans sicher nicht mit viel Neuem, gehört man aber erst seit kurzem zur Fangemeinde, macht es sicher Sinn, sich mit der gesamten hier dargelegten Bandgeschichte auseinander zu setzen. Vor gar nicht allzu langer Zeit erschien eine Special Ausgabe über die Peppers, herausgegeben von einem renommierten britischen Musikmagazin, das quasi den gleichen Inhalt wie das hier vorliegende Buch aufweisen kann, und das zu einem deutlich geringeren Preis. In diesem Heft wurde auch jeder einzelne Song erläutert, wenn auch deutlich knapper (häufig bloß ein aussagekräftiger Satz) Hat man dieses Special noch nicht oder ist dem Englischen nicht wirklich mächtig, macht die Anschaffung von „Give It Away" sicher Sinn. Sonst wiederholt sich (logischerweise) vieles. Ein Bonus dieses Buches sind auf jeden Fall die zahlreichen schönen und teilweise auch raren Fotos der gesamten Bandgeschichte. Hier befindet sich aber auch DER Kritikpunkt des Werkes, denn ich finde es wirklich wirklich schade, dass sich in solch einem Buch eklatante Fehler befinden, und das sogar recht häufig (kein Vergleich zur Spezialausgabe). Es ist für mich unverständlich wie mehrere Male bei Bildern auf denen eindeutig John Frusciante und Chad Smith zu sehen sind, als Bemerkung Hillel Slovak und Jack Irons angegeben sind. Und umgekehrt. Einmal kann ja passieren, hier passiert es aber definitiv zu oft. Auf einer Doppelseite gibt es sogar deutlich erkennbar ein Bild der Original- und eines der derzeitigen Besetzung, was hier aber nicht unterschieden wurde. Und ein großes Bild über zwei Seiten bemerkt explizit:"Die üblichen Verdächtigen - in Originalbesetzung" und auf dem Bild blödeln Anthony, Flea, John und Chad... So wird aus John Frusciante mal Hillel Slovak (Ähnlichkeit nicht wirklich vorhanden) und Chad Smith mutiert zu Jack Irons. Und das nervt wirklich. Ein weiterer, vielleicht nicht ganz so tragischer Kritikpunkt, betrifft ebenfalls die (immer noch sehr guten) Bilder: Die Bandgeschichte mitsamt Alben wird chronologisch durchgegangen, die Bilder aber nicht. Zu Anfang stimmt alles noch, nur dann findet man plötzlich in der „BloodSugarSexMagik" Ära Bilder aus der „Californication" Promotion, „By The Way" Bilder bei „One Hot Minute" (also mit dem zu dieser Zeit dem Drogentod nahen John Frusciante anstatt mit Dave Navarro) und so weiter. Das mag den einen vielleicht weniger stören, aber als echten Fan stört es schon irgendwie. Es hat doch einen Grund warum zur Zeit von „Mother's Milk" John Frusciante grün gefärbte Haare hatte und heute nicht mehr. Man konnte schon immer anhand der äußeren Erscheinung der Band ihre Entwicklung erkennen. Aber wie gesagt, das ist Geschmackssache. Ein anderer Fehler wirkt schon wieder komisch. Bei der Behandlung des Songs „Catholic School Girls Rule" und dessen Videos wird explizit auf den „passenden" Namen des Regisseurs hingewiesen: Rick Dude. Ist ja schön und gut, dass der (den RHCP Fans schon lange nicht mehr unbekannte) Herr seine Anerkennung bekommt, nur leider heißt der Mann anders, nämlich Dick Rude. Eigentor. Weiterhin haben einige (wenige) Songs sogar falsche Namen. Einige Fehler sind nicht so wichtig (z.B. heißt „The Greeting Song" lediglich „Greeting Song") andere schon. So heißt z.B. „Shallow Be Thy Game" hier „Shallow Be Thy Name", was einen völlig anderen Sinn ergeben würde.
Lobenswert dagegen ist die Diskographie am Ende des Buches, das alle Alben und Singles samt Tracklisting enthält und eine kurze Chronologie. Auch John Frusciantes Solokarriere wird, wenn auch kurz, behandelt. Bis einschließlich „Shadows Collide With People".
Alles in allem ist „Give It Away" ein gutes Buch über die aufregende Karriere der Red Hot Chili Peppers. Für langjährige Fans dieser Ausnahmeband, die, wie ich jeden Schnipsel über die Band sammeln, wahrscheinlich eine Anschaffung, die man machen kann, auch wenn die unnötigen Fehler ziemlich nerven und es dem Hardcorefan nur wenig Neues (abgesehen von den Bildern) bietet. Für neue Fans, die diese Fehler nicht so eng bzw. gar nicht sehen würden, ist es definitiv ein Kauftipp!
Ich geb als Hardcore- Fan wegen der zahlreichen schmerzhaften Fehler noch 4 Sterne. Es gibt weitaus schlechtere Veröffentlichungen, die den Namen der Red Hot Chili Peppers tragen.
22 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2007
Das Buch gibt einen guten Überblick über die Geschichte der Band, die angekündigten Storys zu den Songs kommen jedoch nicht wirklich zum Vorschein.

Es handelt sich eher um eine persönliche Stellungnahme des Autors und Wiedergabe der Textinhalte sowie Arrangements, was Anthony Kiedis jedoch dazu veranlasste seine Texte zu schreiben und was er mit ihnen ausdrücken möchte wird nicht wirklich deutlich. (Mein Tipp: Seine Autobiographie Scar Tissue)

Pluspunkt für die Bilder (wie bereits schon erwähnt leider oft falsch beschriftet), doch inhaltlich verbesserungsfähig.
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am 23. Februar 2007
Ein tolles Buch, im Großformat, mit der kompletten Bandgeschichte von ihren Anfangstagen als 'Freaky Styley'-Partyband über wilde Drogeneskapaden und Besetzungswechsel bis hin zur gereiften Super-Group. Mit vielen scharfen Fotos, den Hintergründen zu ihren Songs, einer Diskografie, einer Chronologie und ein Extra Kapitel handelt von Frusciantes Solo-Alben!!! Kurz: Alles was man über die Chilis wissen muss steht in diesem Buch.
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am 25. November 2006
Give it Away ist eine spannende Reise durch das Universum der Chilis. Mit diesem Buch, das die Story zu jedem Song der Chilis erzählt, bist du einfach näher dran. Hervorragend werden die verschiedenen musikalischen Komponenten und die Hintergründe der Texte beschrieben. Der Autor wird der Vielschichtigkeit der Chili Peppers voll gerecht. Ich bin wirklich schon gut informiert aber dieses Buch hat mir einach noch mal einen entscheidenden Kick gegeben. Ganz abgesehen davon sind viele absolut starke Fotos zu bestaunen. Unbedingt zu empfehlen!
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am 22. Juni 2008
Das Buch gibt im eigentlichen den inhalt und gründe der entstehung der songtexte bis 2003 (by the way) wieder . unter anderem gibt es desöfteren
ursprünge des songs heer ein tolles buch scar tissue und fornication sind allerdings auch klasse bücher mein favorit : scar tissue
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am 18. September 2009
Die Geschichte der Band ist gut geschrieben, auch über die Entstehung mancher Songs und es sind auch gute Fotos dabei, aber ich hätte gerne mehr Songtexte übersetzt gehabt. Trotzdem empfehle ich das Buch, gerade an neue Fans, weiter.
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