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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
15
Injiziert. Drogenroman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 6. Oktober 2003
Ich habe schon mal versucht, dieses Buch zu bewerten, aber scheinbar passte dies nicht in die Kategorie ,,alles super'', in der das Buch läuft. Eigenartigerweise finden alle dieses Buch super-gut - große Warnung, es ist so, so schlecht geschrieben und absolut gar nicht nachvollziehbar! Verstehe ich gar nicht, wie man von diesem Werk begeistert sein kann.Schade, dass man das Werk nicht mit null Sternen bewerten kann,denn das hätte es verdient. Ich kann echt nur sagen - Finger weg, niemand tut sicheinen Gefallen damit, dieses Buch zu lesen. Schlecht, schlecht, schlecht. Sorry!!!
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Januar 2010
Also dieses Buch ist wirklich so wie sich das normale Drogenleben abspielt,da ich eine selbst Abhängige war,kann ich das zu 100% bestätigen,ich bin nur froh das mir das mit den Anschaffen erspart geblieben ist.Das Buch kann ich nur jedem empfehlen,auch Angehörige von drogensüchtigen Eltern kann ich das Buch nur nahe legen,denn ich glaube,das man mit diesem Buch sein Kind ein bisschen besser verstehen kann.Einne erschütternde Geschichte mit einem traurigen Ende
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am 19. Juli 2004
Injiziert ist der beste Drogenroman, den ich bisher gelesen habe. Die wahre Geschichte macht das Buch besonders interessant, sodass das Buch trotz der typischen Reihenfolge, die man immer wieder in Drogenromanen findet, richtig gut ist. Hierzu zählt sicherlich auch, dass die Geschichte gut geschrieben ist. Man hätte aber einige Stellen aber nicht so drastisch kürzen müssen.
Während des Lesens kann man sich sehr gut in die Rolle Tatjanas hineinversetzten. Die Autorin hat ihre Gefühle sehr genau wiedergegeben und ist, bis auf die genannten Kürzungen von Zeitspannen, auch gut ins Detail eingegangen.
Ich habe das Buch in wenigen Stunden durchgelesen und es war wirklich zu keinem Zeitpunkt langweilig. Gestört hat mich nur die Art des Buches. Ein unhandliches Format und eine gewöhnungsbedürftige Schriftart (unter anderem englische Redezeichen) waren weniger das Problem als die Rechtschreibung (ich behaupte mal, irgendein Tippfehler, sei es nur Groß- und Kleinschreibung, war auf jeder zweiten Seite zu finden). Es wurde die alte Rechtschreibung verwendet und einiges ließ mich doch kurz überlegen.
Injiziert ist eine der Geschichten, über die man sich auch noch nach dem Lesen seine Gedanken macht.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 19. Januar 2004
Wie der Titel des Buches schon verrät geht es um Drogen. Erzählt wir die Geschichte des Mädchens Tatjana, die erst aus Neugierde mal an einem Joint zieht, dann aber immer weiter abrutscht und durch Freunde schließlich zum Junkie wird. Es wird versucht ihr zu helfen, aber all das hilft nichts. Tatjana fühlt sich unverstanden. Das Buch endet mit Tatjanas Tod. Die Geschichte Tatjana beruht erschreckender Weise auf wahren Begebenheiten.
Ich glaube, dass Buch lohnt sich für jeden und wird jeden, der es liest, ein Stückchen weiter wegrücken von jener grausam detailiert beschriebenen Szene der Drogenabhängigen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 29. Dezember 2002
Drogenromane die zeigen sollen, wie es einem Abhängigen ergeht, gibt es viele - ein Buch wie dieses jedoch nur einmal. Sicherlich geschieht auch hier nichts, was man nicht aus anderen Büchern schon kennt und es birgt eigentlich auch keine besonderen Überraschung...außer das es in einer Form geschrieben wurde, die auch Kinder und Jugendliche verstehen und begreifen, was dieses Buch überhaupt sagen will.
Die Drogenszene mit dem, 'was dazu gehört' und wie es in den meisten fällen endet, wird hier sehr deutlich aufgezeigt und dies mit einer Ausdrucksweise, die deutlicher nicht sein kann. Manchmal schockierend und fast nicht mehr druckreif, aber immer auf den Punkt genau.
Es ist eben kein typischer Drogenroman, sondern endlich mal ein Buch das geradezu zum weiterlesen zwingt und wohl auch für die Eltern vielleicht betroffener Kinder und/oder Jugendlicher eine kleine Hilfe sein kann.
In kurzen Worten, ist dieses Buch ein absolutes Muss für jeden, der von den eingetretenen Pfaden der 'Drogenliteratur' abweichen will.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Juli 2004
Ich kenne das Buch Wir Kinder vom Bahnhof ZOO.
Das Buch Injiziert versucht krampfhaft genauso "untergrund-artig" rüberzukommen wie das o. g. Buch.
Dabei ist die Geschichte, wenn auch authentisch passiert, lauwarm aufgebrüht und viel zu schnell erzählt. Kaum hat Tatjana den ersten Druck gemacht, landet sie schon auf dem Frankfurter Straßenstrich.
Ich vermisse einfach die tiefgründigeren Zusammenhänge der einzelnen Begebenheiten. Ich glaube, es war ein Fehler, ein nur annähernd so geschriebenes Buch wie Bahnhof Zoo zu suchen, denn es wird keins geben, dafür war wohl die Geschichte zu einzigartig.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 16. Juni 2003
Ein super Buch. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Leider mit keinem "Happy-End".
Dieses Buch sollten alle Eltern selbst lesen und es auch ihren Kindern zum lesen geben.
Dieses Buch zeigt den heutigen Weg zur Drogenkarriere. Zuerst die Neugier, dann wird es zur Normalität und dann wird was Neues probiert.
Heutzutage ist es nunmal normal, daß JEDER Jugendliche früher oder später mit Drogen in Kontakt kommt und er vor die Wahl gestellt wird Ja zu sagen oder dankend abzulehnen. Ich denke mal, nach diesem buch wird es jedem Jugendlichen einfacher fallen ein "Nein, Danke" auszusprechen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. April 2003
Ich habe dieses Buch meiner 15-jährigen Tochter zum Geburtstag geschenkt; mit der leichten Befürchtung, dass es als erhobener Zeigefinger aufgefasst werden könnte. Und - sie hat es verschlungen, war tief berührt und wollte sich anschließend sogar mit mir über das Buch und über die Drogenproblematik unterhalten.
Daraufhin habe auch ich das Buch in einem Zug gelesen und war ebenso von der Geschichte an sich, als auch durch den geraden und zugleich sehr atmosphärischen Schreibstil emotional ergriffen.
Eltern und Jugendliche können sich mit Beschreibungen alltäglicher Situationen des Zusammenlebens, des oft aus Hilflosigkeit und Wut resultierenden Gefühls des Nichtverstandenwerdens, identifizieren; das erschreckt und beschämt beim Widererkennen, und weckt Verständnis füreinander.
"Injiziert" lässt die Leser spüren und wissen, wie unauffällig und manchmal unaufhaltsam eine Drogen"karriere" beginnen und enden kann.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Mai 2003
habe das buch gerade fertig gelesen und muß sagen das es ein sehr trauriges buch ist. vorallem weil ich nicht damit gerechnet habe das das buch einen so tragischen schluß hat. sollte man unbedingt lesen wenn man sich für dieses thema interessiert.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 12. März 2002
das ist das beste buch was ich seit langen über drogen gelesen habe.es ist lehrreich und leicht zu lesen und zu verstehen.auch ich war vor ein paar jahren selber drogensüchtig,und weiß wovon ich rede.ich finde dieses buch sehr sehr gut,es ist einfach so wie es in wirklichkeit passieren kann.auch ich war neugirieg und wollte dazu gehören,weil mein bruder auch drauf war.nur er hat es leider nicht geschaft und ist vor 2 jahren gestorben.wer sich für das thema drogen interesiert für den ist es wirklich ein muß dieses buch zu lesen,auch für die, wo die neugier auf drogen so stark ist. dieses buch wird einen davon vieleicht abhalten,jemals drogen zu nehmen,auch nicht aus neugierde.
32 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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