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am 29. März 2018
Die Wirkung von Zucker und hellem Mehl auf die Gesundheit, das Gewicht und speziell auf die Leber ist ein wichtiges Thema, zweifelsohne! Aber mir gefällt sein Schreibstil nicht... Die erste Hälfte des Buchs erklärt die komplexen medizinischen Zusammenhänge... Es ist sehr schwer zu verstehen, und das liegt nicht an meiner mangelden Bildung oder Intelligenz... Die Zusammenhänge sind meiner Meinung nach in Dr.Lustig's Buch über Zucker wesentlich verständlicher erklärt...
Im 2.Teil des Buches wird Dr.Worm dann sehr reißerisch und stellt überspitzt die falschen Denkweisen der meisten Leute dar... Das ist dann doch sehr weit hergeholt... Und extrem nervig. Ich breche an dieser Stelle ab.
Hatte mir das Buch als Motivationshilfe für meine Diät bestellt... Naja...
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am 19. April 2018
Es ist mir völlig unverständlich wieso dieses Buch nicht bekannter ist. Es sollte in der Spiegel - Bestsellerliste an einem der vordersten Plätze stehen. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, habe ich ein kleines Experiment mit überraschendem Ergebnis gemacht: Ich habe den Frühstückskaffee nicht mehr gezuckert und wiege nun bei einer Größe von 1,69m konstant 71 kg anstatt 74 kg. Mein Hausarzt, war auch überrascht, dass sich meine Leberwerte in den Normalbereich verändert haben und er nimmt nun seiner frühere Bahauptung, ich würde zu viel Alkohol trinken, zurück.
Das Buch steckt voll neuer Erkenntnisse, sodass es nicht ausreicht, es nur 1x zu lesen.
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am 22. März 2014
Dr. Nicolai Worm ist erfolgreicher Buchautor vieler Bücher über eine gesunde Ernährung. Nach seinem Studium der Oecotrophologie in München und seiner Promotion an der Universität in Gießen lag sein Forschungsschwerpunkt im Bereich „ Ernährung und Herzinfarkt“. Er ist Entwickler der Logi Methode, die ich selber sehr schätze und feststellen konnte, dass sie mich in meinem Alltag positiv unterstützt.
Im ersten Teil des Ratgebers erklärt der Auto uns Lesern die Ursachen und die physiologischen Hintergründe und Zusammenhänge bei der Entwicklung der nichtalkoholischen Fettleber dar. Jedoch ist dies mittlerweile ein sehr komplexes Thema geworden (da es immer mehr erforscht wurden und fundiertes Wissen vorliegt) was uns Lesern eher trocken und komplizierter vorkommt, aber der Autor möchte hier Grundlagen für die folgenden Kapitel legen. Fettleber (nichtalkoholische) galt viele Jahre als harmlos und wurde nicht als Krankheit angesehen. Mittlerweile ist es jedoch klar, sie ist wesentlich für die Entstehung von Diabetes, Herz- und Hirninfarkt, Alzheimer und vielen Krebserkrankungen verantwortlich. Allerdings existiert bis heute keine erfolgreiche medikamentöse Therapie dieser Erkrankung. Wirksam sind allein Ernährungs- und Lebensstilmaßnahmen! Leider finden wir jedoch übergewichtige Menschen überall um uns herum und viele tun nicht einmal was dagegen, sonder essen weiter so viel es geht und dies mit Genuss und Leidenschaft. Aber auch nicht Übergewichtige Menschen können an der Fettleber erkranken und da steht seitens der Medizin dringend Handlungsbedarf. Denn die fette Leber mit ihrem hochgradig gestörten Stoffwechselmilieu überfordert den Herzmuskel, der dem hohen Fettangebot aus der Leber nicht mehr Herr wird. Der zweite Teil dieses Buches beschäftigt sich genau mit diesen Ansätzen. Strategien und Lösungsansätze zur Prävention und Therapie der Fettleber werden dort beschrieben. Zum Abschluss des Buches möchte der Autor uns sein klinisch geprüftes, leberspezifisches Diätkonzept vorstellen: das „Leberfasten“
Persönlich kaufte ich dieses Buch für meine Freundin, da ein sehr guter Freund von ihr an der Fettleber als junger und schlanker Mann erkrankte. Er ist jung, kein Alkoholiker und auch nicht übergewichtig. Also kein typischer Patient bei dem man denken würde, dass er unter dieser Krankheit normalerweise erkranken würde. Ein absolut passender Satz in diesem Buch dazu ist folgender: „ Die meisten Menschen denken, man könne es jemandem ansehen, wie fit, aktiv und gesund er ist. Aber das stimmt nicht! Fitte und gesunde Menschen gibt es in jeder Größe und mit jeder Körperform“. Wie wahr dieser Satz doch ist wenn man sich mal sein Umfeld anschaut. Selber kenne ich viele Menschen die Fit und Gesund aussehen aber es nicht sind.
Fazit: Ein sehr gutes Buch, dass ganz genau aufklärt was eine Fettleber ist, wie diese entsteht und was in unserem Körper indem Moment genau vorgeht. Außerdem werden einige Ernährungsirrtümer aufgedeckt, die einen ganz neuen Blickwinkel geben. Im letzten Kapitel fehlt mir bei dem „Leberfasten“ jedoch die Praxis. Also 1-2 Rezepte zu jeder Phase die man durchlaufen sollte. Etwas, das man einem „betroffenen“ an die Hand geben kann oder auch etwas zum vorbeugen würde mir ergänzend wünschen.
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am 4. März 2016
Hochinteressantes und aufschlussreiches Buch, für den Laien allerdings weniger geeignet, da gibt des von N. Worm andere Bücher.
Worm führt verschiedene Studien und Gedanken zum Stoffwechsel zusammen und erklärt den Zusammenhang von Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel zum Metabolischen Syndrom. Anfangs sind die Fakten für den Laien bestimmt schwer verständlich, später ist die Darstellung redundant und vereinfacht.
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am 3. Juli 2015
Der Titel ist Geschmacksache, ebenso wie der Druck und die gewählte Schriftart.
Inhaltlich weiß das Buch zu überzeugen, wenn man sich durch die ersten trockenen Kapitel hindurchgekämpft hat. Anders als Robert Lustig geht Nicolai Worm nicht ganz so marktschreierisch zu Werk. Schade, dass nur wenige Ernährungsberater so wenig Ahnung von Biochemie und Stoffwechselvorgängen haben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, welchen Schaden eine fettarme Diät anrichtet. Kommt noch ein hoher Fruktosekonsum dazu, kann man seine Gesundheit ernsthaft ruinieren. Heute kann ich mit den Tips von Nicolai Worm wieder ein normales, gesundes Leben führen.
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am 4. November 2015
Für mich ist dieses Buch genauso hilfreich, wie "Volkskrankheit Fett Leber". Allerdings war es für mich als Laien nicht ganz so leicht zu lesen, daher habe ich das zweite Buch von Dr. Nicolai Worm ebenfalls gekauft. Bislang sind alle Effekte so eingetreten, wie beschrieben. Daher habe ich bei beiden Büchern auch 5 Sterne vergeben.
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am 18. Juni 2013
Seit Nicolai Worm mit seinem 2000 erschienen und 2008 neu aufgelegten Buch "Syndrom X oder Ein Mammut auf den Teller!" mit allerlei Ernährungsmythen aufräumte, hat sich eine Menge getan. Tausende neuer Studien sind erschienen und tatsächlich scheint sich unter Wissenschaftlern und Laien sogar allmählich die Erkenntnis durchzusetzen, dass eine artgerechte Ernährung für Menschen eben nicht in einem Übermaß an ("komplexen") Kohlenhydraten bestehen kann, obwohl ja gerade diese "Kohlenhydratmast" von den Fachgesellschaften nach wie vor eifrig propagiert wird. (Wahrscheinlich ist das Bonmot richtig, dass sich revolutionäre Erkenntnisse nicht dadurch durchsetzen, dass Vertreter des alten Paradigmas überzeugt werden, sondern dadurch, dass sie aussterben.)

Wohin die Kombination aus Fehlernährung und Bewegungsmangel führen kann, belegt eindrucksvoll und kenntnisreich das neue Buch von Nicolai Worm mit dem schockierenden Titel "Menschenstopfleber". So wie bei Gänsen eine Überernährung mit Kohlenhydraten zur von Feinschmeckern so geschätzten Stopfleber führt, führt eine KH-lastige Ernährung bei vielen Menschen zu einer sogenannten nichtalkoholischen Fettleber (NAFL), der Menschenstopfleber eben. Das muss nicht einmal mit Übergewicht einhergehen, auch schlanke und sportliche Menschen mit einer eher Kohlenhydrat-orientierten Ernährung können eine NAFL entwickeln (ca. 15%, d.h. auch jeder 6. bis 7. schlanke Mensch!). Da die Leber ein zentrales Steuerungs- und Entgiftungsorgan des Körpers ist, scheint dies Studien zufolge zu Folgekrankheiten wie Diabetes, Herzkrankheiten und Bluthochdruck zu führen - oft ohne dass die wahre Ursache ohne weiteres zu erkennen wäre - denn eine Fettleber tut nicht weh und die meisten Ärzte haben sie noch nicht "auf der Rechnung"! Aber die Studien der letzten Jahre zeichnen ein deutliches Bild: NAFL scheint eine oder tatsächlich DIE bisher wenig wahrgenomme Ursache hinter vielen der in der westlichen Welt und darüber hinaus grassierenden Zivilisationskrankheiten zu sein (Hervorhebung von mir. Da Nicolai Worm nur behauptet, was er auch hieb- und stichfest belegen kann, würde er sich vielleicht nicht so weit aus dem Fenster lehnen ;)).

Dieses Buch ist kein einfaches Buch, obwohl Nicolai Worm es wie immer schafft, auch komplexe Zusammenhänge verständlich aufzubereiten und zu erklären. Wer aber nicht nur ein paar bis zur Unrichtigkeit vereinfachte (oder schlichtweg falsche) Behauptungen über Ernährung und was unser Körper mit den Nährstoffen anstellt, lesen möchte (wie das in den meisten Diätbüchern der Fall ist, die sich durch erschreckende Ahnungslosigkeit hinsichtlich der tatsächlichen Vorgänge im Körper auszeichnen), sondern wer wissen will, warum und wie Fett eben NICHT fett macht, aber Kohlenhydrate, die der Körper NICHT effektiv speichern kann, sofort in der Leber zu Fett umgebaut und eingelagert werden, sollte dieses Buch lesen.

Ich wünsche diesem Buch eine weite Verbreitung, besonders unter Ärzten (für die Nicolai Worm übrigens unter anderem auch Fortbildungen zum Thema NAFL + Behandlung derselben anbietet!)
138 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Er hackt etwas zu viel auf den bösen Kohlenhydraten rum, aber ansonsten ist alles sehr umfassend dargestellt und vor allem durch Studien/Quellenangabe belebt. Wer möchte kann so noch tiefer im Thema wühlen.
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am 6. Juli 2014
Dieses Buch hat mein Wissen doch ganz schön erweitert, teils auch bestätigt. Hatte selbst mit ca Mitte 30, 60 kg bei 1,69m eine Fettleber. Alkohol habe ich noch nie vertragen. Bekam damals einen Anruf einer Muencher Klinik mit der Information. Der Arzt meinte, dass ich die Pille (Diane) absetzen sollte. Heute aber in einem amerikanischen Artikel gelesen, dass auch Tetracycline dafür verantwortlich sein können, die ich fuer meine Akne auch immer wieder genommen hatte.
Mein Vater hat Diabetes. Lange Jahre war seine Insulinresistenz nicht bekannt, da er keine Symptome aufwies, er hatte nie ein Kilogramm Übergewicht, Alkohol vertrug er auch nie. Meine Mutter hatte, so wie es heute sehe, ebenfalls Diabetes, Bypässe und starb waehrend der Dialyse. Kann heute den Grund sehen: Es gab bei uns immer sehr viel Bio-Gemüse, wenig Fleisch und Fett, aber wohl zu viele Kohlenhydrate (wenig Kuchen und Torten). Wobei dieses Zuviel gar nicht so viel war, wie viele andere essen.
Aber jetzt weiss ich warum er Diabetes bekommen hat. Er hatte Schlafapnoe schon als junger Mann - ohne je ein Kilogramm zu viel zu wiegen und er hat sich immer viel bewegt. Das hat sich natürlich im Alter leider geändert und seine Muskelmasse hat wie sein Gewicht abgenommen. Ausserdem musste er durch meine Mutter (war Pflegefall) in den letzten Jahren jede Nacht mehrere Male aufstehen (s. Dr.Worm Buch "Schlafmangel ...")
Meinen Kohlenhydrate- und Zuckerkonsum habe ich schon vor ca 25 Jahren stark eingeschränkt, weil ich Kreislaufprobleme dadurch hatte. Den Zusammenhang mit meiner Akne habe ich damals nicht hergestellt.
Wir essen seit Monaten ketogen und der Blutzuckerspiegel meines Vater ist zwischen 100 und 108. . Auch seine Herzrhythmusstoerungen / Tachykardie ist weg, eine Kauterisierung hat nichts gebracht.
Wenn ich andere auf die Schädlichkeit der (meisten) Kohlenhydrate anspreche, dann wird mir nicht geglaubt, selbst von den Diabetikern nicht.
Ich hoffe, dass durch die Buecher von Dress Lutz, Worm, Perlmutter, Davis, Schaub, ...., sowie von Peter Mersch, van Aaken... die Menschen endlich anfangen, logisch zu denken und ihre Ernährung umstellen. Es ist schliesslich nur zu ihrem Vorteil.
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am 26. Mai 2014
Ich habe das Buch auf Anraten einer Freundin gekauft und gelesen und ich bin so begeistert, dass ich es jedem in die Hand drücke, der sich - wie ich - für Gesundheit interessiert.
Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und lassen sich dadurch sehr gut lesen. Es ist sicher keine einfache Kost und ich habe viele Kapitel auch zweimal gelesen bis ich es wirklich verstanden hatte. Aber ich muss sagen, jedes Kapitel hatte einen AHA-Effekt.
Dank diesem Buch verstehe ich jetzt viele Vorgänge in meinem Körper wesentlich besser und weiß, was ich tun kann um mein Risiko für Zivilisations- und Wohlstandskrankheiten so weit es geht zu verringern!
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