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Kundenrezensionen

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am 24. November 2011
Ich habe schon viele Bücher gelesen und über Amazon bestellt. Aber kein anderes Buch war es mir ehrlich gesagt wert, mich nochmal an den PC zu setzen und eine Bewertung zu schreiben.
Bin selbst Veganer und mußte teilweise über die aufgezählten Vorurteile lachen, wenn sich der Autor in die Rolle eines Fleischesssers versetzt, da auch ich diese schon zu Hauf gehört habe. Der Autor entkräftet alle diese Vorurteile auf eine lustige Art und Weise, nett zu lesen und ich fühle mich als "moderner" Veganer und dessen Sichtweise auf die Welt und die Beziehungen und Verknüpfungen der kompletten Wirtschaft, Industrie und Politik miteinander endlich mal richtig verstanden. Nein, wir sind KEINE Extremisten, wir sind NICHT unterernährt und depressiv und laufen NICHT ständig mit erhobenen Zeigefinger durch die Welt. Wir machen uns nur Gedanken um sie. Und diese Gedanken stellt der Autor einfach nur schriftlich dar. Ohne selbst auf ein hohes Ross zu steigen.
Ganz toll finde ich auch, dass der Autor nicht nur die vegane Lebensweise an sich abhandelt, was heutzutage ja eh schon viele wissen, sondern er erklärt die ganzen Zusammenhänge von Wirtschaft und der Politik, ohne dabei "trocken" zu wirken wie ein Sachbuch. Man ließt einfach gerne weiter und muß dabei oft schmunzeln oder sogar lachen.
Werde das Buch nochmal bestellen und als Weihnachtsgeschenk verschenken, an einen Fleischesser... Denn auch für diese ist dieses Buch genial, wen man sich auch nur ein bißchen Gedanken darüber macht, wo unser Essen herkommt, wie es "produziert" wird und vor allem : WER etwas davon hat und das Geld in seine Taschen steckt...Alles hinter dem Vorhang der schönen, heilen Welt Illusion, der wir als VERBRAUCHER, egal ob Veganer, Vegetarier oder Fleischesser nur allzu leicht erliegen können. Wer Volker Pispers Humor mag, wird dieses Buch lieben.
Daumen hoch für dieses Buch!!!!
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am 11. Dezember 2011
Als ich vor fünfzehn Jahren das Rauchen aufgab, endlich erwachsen über die Sinnlosigkeit meines
Tuns, tat ich es, einfach so über Nacht und ich war unheimlich Stolz über mein konsequentes Handeln.

Als ich vor kurzem einfach mal Inne hielt und nur einmal um die Ecke zu denken brauchte, verstand ich,
dass in den letzten siebenunddreissig Jahren meines Lebens in puncto Ernährung vieles sehr egoistisch war.
Wenn schon denn schon, die Sache war klar, es gab nur einen Weg und der hieß veganes Leben.
Es stellte sich ein tiefer innerer Frieden ein und es brauchte keinen Stolz über mein konsequentes Handeln.

Später widmete ich mich diesem Buch, schlug es auf, las bis zur letzten Seite und klappte es leise zu.
Ich war mir sicher Alles richtig gemacht zu haben. Weil die Zeit reif war.
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am 20. September 2011
Marsili Cronberg hat mit diesem Buch neue Maßstäbe gesetzt.
Er berichtet nicht nur offen, ehrlich und unverblümt über bestehende Tatsachen und Mißstände in der Gesellschaft, Tierfabriken und Lebensmittelindustrie, sondern greift auch Themen an, an die sich nur wenige wagen.
Besonders erwähnenswert finde ich, dass er auch das Thema "Glutamat" etc aufgenommen hat. Denn gerade das wird meist totgeschwiegen.
Marsili Cronberg prangert nicht an, er greift nicht an sondern klärt auf!!!
Ein Buch für Veganer, Nicht-Veganer - für Menschen denen ihr Ich und ihre Umwelt nicht egal sind.
Bin sehr begeistert!!!
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am 4. Oktober 2011
Masili Cronberg gelingt das, was ich noch nicht geschafft habe, wenn ich über die Gründe einer veganen Lebensweise gefragt werde: Er verwandelt die unzähligen Gedanken über dieses umfangreiche und sehr schwierige Thema in einfache und verständliche Sätze, ohne den Zeigefinger zu erheben, ohne irgend jemanden anzuklagen oder zu überreden, seine Ernährungsgewohnheiten zu ändern. Sehr lesenswert, kurzweilig und informativ! Endlich ein Text, der sicher auch von vielen Nicht-Vegetarieren oder Nicht-Veganern gelesen wird!
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am 21. September 2011
Dieses Buch ist nicht leicht zu rezensieren; man möchte ins Schwärmen geraten - ok, warum auch nicht?
Dieser Autor kann schreiben, wie ich es bei einem solch schwierigen Thema nicht erwartet hätte: Fesselnd, aufklärerisch ohne den erhobenen Zeigefinger, immer der Sache dienlich, zukunftsweisend für die gesamte Tierbefreiungsbewegung.
Argumente für den Veganismus sind nicht einfach mit einer lässigen Bewegung wegzustreichen; man kann sie nicht entkräften, weil es keinen Raum für Gegenargumente mehr gibt. Jeder Versuch eines Gegenargumentes würde sich bei näherer Betrachtung nur der Lächerlichkeit preisgeben. Dies ist die Essenz des Buches.
Der Autor hat es verstanden, das Thema so abwechslungsreich zu beleuchten, dass man oft gar nicht das Gefühl hat, dass man eigentlich ein Sachbuch liest, sondern eher einen Roman.
Ein wichtiges Buch für Veganer, noch wichtiger für Tierverzehrer.
Bleibt die Hoffnung, dass möglichst viele der noch Tieressenden Fraktion dieses Buch geschenkt bekommen und es dann auch lesen.
Dass sich ein Fleischesser solch ein Buch selber kauft, glaube ich eher nicht, so viel Mut haben diese Menschen fast nie.
Instinktiv spüren die meisten Fleischesser meiner Erfahrung nach, dass sie durch Ihr Verhalten viel Tier- und Menschenleid hervorrufen und auch dafür verantwortlich sind, und werden - solange es geht - auch alles tun, um nicht daran erinnert zu werden.
Ich wünsche diesem Buch viele Leser und dem Autor noch ein paar gute Ideen zu weiteren Büchern, - ich bin dabei!
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am 22. Oktober 2011
Ein mehr als heikles Thema-
super erfrischend aufgearbeitet-
wirklich erfreulich für alle,die wahre Tierliebhaber
sind(dabei beziehe ich alle Tiere mit ein,auch die
sogenannten Nutztiere)-
lest es,laßt die Zeilen wirken und denkt darüber nach-
ich hoffe,Euer Entschluß
wird postiv ausfallen,das heißt im Glücksfall für die Tiere
wieder ein Veganer mehr auf der Welt!!!!
TOP-Buch für alle,die sich Gedanken um die Tiere machen und sie
dann hoffentlich"nicht mehr zum Fressen gern haben!!!"
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am 2. April 2012
Marsili Cronberg hat gegen Ende seines Buches darum gebeten, ihm zu schreiben. Das will ich hiermit gerne tun.
Ich habe sein Buch zum Thema Fleisch essen, Tierrechte etc. erst als viertes in die Hand bekommen. Zuvor habe ich Foers "Tiere essen", Peter Singers "Animal Liberation" und Helmut Kaplans "Leichenschmaus" gelesen. (Die Reihenfolge war aber eher Zufall und soll an dieser Stelle nichts über die Qualität der Bücher bzw. der Autoren aussagen)
Insofern muss ich M. Cronberg erstmal ein wenig enttäuschen. Nicht erst sein Buch hat mich zum ernährungsmäßigen Umdenken bewegt, sondern schon das erste der genannten hat das geschafft. Sprich: seit einigen Wochen bin ich vom "Gerne- und Vielfleischesser" zum Vegetarier mutiert, sogar mit Fernziel Veganismus. (Hätte ich zufälligerweise aber sein Buch zuerst gelesen, dann wäre Cronberg diese Ehre zuteil geworden !) Jedes einzelne dieser Bücher und alle zusammen sowieso haben mich also dermaßen davon überzeugt, dass ich bislang komplett auf dem ethischen Holzweg war, was meine Ernährung betrifft. Stattdessen haben mir die Autoren einen Weg aufgezeigt, von dem ich nun zutiefst überzeugt bin, dass es der richtige ist. Und zwar der richtige Weg nicht nur für mich, sondern der einzig richtige auch für die zukünftige Menschheit. Das wird noch ein langer und steiniger Weg werden, aber die Richtigkeit der Erkenntnis wird sich früher oder später durchsetzen.

Um auf Cronbergs Buch zurückzukommen: es ist genauso lesenswert wie die anderen. Jeder der genannten Autoren hat etwas andere Schwerpunkte zum Thema "Tiere essen" (bzw. Tiere zukünftig nicht mehr essen ;-) ), auch der sprachliche Stil variiert ganz ordentlich. Lesenswert sind aber alle und in der Summe bekommt man haufenweise Informationen über die Schreckensherrschaft der Menschen über die Tiere und Argumente ohne Ende gegen diesen grauenvollen Speziesismus.
Allein die Tatsache, dass man zum Thema Tierrechte, Vegetarismus, Veganismus etc. heute aus einer Fülle von Literatur auswählen kann, zeigt doch, dass diese Themen langsam aber sicher ins Bewusstsein der Menschen gelangen. Und genau dort muss auch der Hebel zur Veränderung angesetzt werden.
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am 18. September 2011
Dieses Buch ist wirklich wundervoll. Es ist so schön geschrieben, man verliert sich beim Lesen in den Worten und merkt nicht wie die Zeit dabei vergeht. Es ist mit keinem anderen Buch zu Thema Veganismus zu vergleichen. Auf ausführliche grausame Schilderungen wurde komplett verzichtet, dafür ist es so positiv geschrieben, dass auch jeder Nicht-Veganer es ohne Angst vor dem "erhobenen Zeigefinger" lesen kann.
Ich kann dieses Buch wämstens JEDEM empfehlen - es ist ein Bereicherung!
>>GO VEGAN<<
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am 11. Juli 2014
Deshalb: nur dann argumentieren, wenn nötig und Fragen gestellt werden. Niemals nerven, ansonsten wird der Zeigefinger immer länger und das tut einem dann auch selbst nicht gut. Das Buch ist einfach und logisch. Kleinigkeiten sollte man übersehen, wichtig ist die Kernbotschaft! Irgendwann wird sie erfüllt sein, davon bin ich überzeugt. Die Menschheit, die das kapiert, wächst schon heran.
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am 26. Dezember 2011
Ich beschäftige mich erst seit wenigen Monaten mit Vegetarismus und Veganismus... wurde als logische Konsequenz selbst vegan und nun las ich auch noch dieses Buch. Was für ein brillianter Schreibstil, was für eine kluge Art, Texte zu arrangieren, Perspektiven zu versetzen und Fakten hochinteressant darzustellen. Hervorzuheben auf jeden Fall der Aspekt: Wie werden die Menschen in 200 Jahren wohl unser barbarisches, unvernünftiges, selbstzerstörerisches Ess- und Konsumverhalten beurteilen. Diese Gedankenfortspinnerei ist auch ein intellektuelle Leistung des Autors, die ich ihm wirklich hoch anrechte. Herr Cronberg ist ein kluges Köpfchen und dieses Buch ist für Veganer und (Noch-)nichtveganer eine echte Bereicherung. Vielleicht wird so endlich mal deutlich, dass das Veganismus keine quänglerische Weltverbesserer-Ideologie ist, sondern ein Konzept, das sich wieder an die Natur annähern will, ein Friedenskonzept.
Und es wird sehr sehr deutlich, wie traurig man (nicht nur als Veganer) wird, angesichts des vielen Leids, das wir alle anderen Erdenbewohnern antun.
Wer also einmal am eigenen Leib erfahren möchte, wie traurig, wie ohnmächtig Veganer auf die Welt blicken - als hätten sie durch ihr zusätzliches Wissen einen Teil des Leids auf ihre Schultern geladen und müssen es nun für den Rest der Menschen stellvertretend tragen - der sollte dieses Buch lesen.
(naja ich geb zu der letzte vergleich war etwas pathetisch, aber ihr wisst schon was ich meine)
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