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am 17. März 2014
... zu diesem Thema - "Spuren Außerirdischer in der Bibel" - ist für mich Lars Fischingers Werk "Götter der Sterne"! Es war eines der ersten Bücher über Prä-Astronautik, das ich vor einigen Jahren las, als ich anfing, die "Heilige Schrift" mit kritischem Blick und ohne fundamentalistische Brille zu lesen. Es öffnete mir in vielfacher Hinsicht die Augen und brachte mich zum Umdenken. Erst durch dieses Buch lernte ich z.B. die außerbiblischen Abraham- und Henoch-Apokryphen kennen, von denen ich als langjähriger freikirchlicher Christ bis dahin nie gehört hatte. Erst später kamen einige ebenfalls hervorragende Bücher zum selben Thema (wie Walter-Jörg Langbeins "Astronautengötter" und Peter Krassas "Gott kam von den Sternen") hinzu und bescherten mir weitere Aha-Erlebnisse.
Wer sich mit diesem Thema beschäftigen möchte, für den ist "Götter der Sterne" - vorzüglich recherchiert wie andere Veröffentlichungen des Autors, die ich inzwischen gelesen habe - ein Muss. Danke für dieses Buch! Nun freue ich mich auf Lars Fischingers nächstes Werk "Rebellion der Astronautenwächter. Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen"
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am 14. April 2000
Lars A. Fischinger hat sich die apokryphen Schriften sowie die Texte der Bibel vom Schöfpungsbericht bis hin zu den Ausführungen der Propheten sorgsam vorgenommen und auf Aussagen über "göttliche Wesen" hin untersucht. Er kam im Rahmen seiner penibel-gründlichen Recherche zu einer Vielzahl von verblüffenden, aber immer logisch begründeten Antworten auf Fragen, die wohl schon gestellt wurden, seit es denkende Menschen gibt.
Nun kann es keinen Zweifel mehr geben: Unser Planet wurde in grauer Vorzeit von Außerirdischen besucht. Dafür finden sich zahllose Hinweise, Indizien und Beweise - in der Bibel, in den Apokryphen, in religiös-mythischen Texten.
Fischingers Buch kann nur als längst überfälliges Standardwerk bezeichnet werden. Es mußte einfach geschrieben werden. Es bietet von der ersten bis zur letzten Seite unzählige Informationen, die sich zu einem abgerundeten, phantastischen und glaubhaften Bild von der Vergangenheit von Erde und Menschheit zusammenfügen, zu einem in sich stimmigen "Mosaik".
Insgesamt stimmig ist auch "Götter der Sterne" rein äußerlich betrachtet: Es gibt einen umfangreichen Bildteil, die klar umrissenen Kapitel sind sauber aufgebaut, der Anhang ist vorbildlich gelungen. Fischinger legt seine Quellen offen, erlaubt so der Leserschaft eigene Recherchen und Nachforschungen. Erfreulich sind "Namen und Sachregister" sowie die "Stellenregister": Sie machen das von der ersten bis zur letzten Seite flüssig geschriebene Sachbuch zu einem Nachschlagewerk erster Güte.
Fazit des Rezensenten: "Götter der Sterne" darf in keinem Bücherschrank eines Menschen fehlen, der sich für die Geheimnisse und Rätsel unseres Planeten interessiert. Es ist ebenso ein Muß für jeden Zeitgenossen, der wissen will, was wirklich in der Bibel steht.
Meine Empfehlung: Den "neuen Fischinger", "Götter der Sterne" kaufen und lesen. Es lohnt sich! Wer inskünftig mitreden will, muß dieses Buch kennen!
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am 18. März 1999
Lars A. Fischinger nimmt in dem vorliegenden Buch Stellen im alten und neuen Testament unter die Lupe, deren Bedeutung unklar ist. Und davon gibt es eine ganze Menge. Fischinger stellt Quervergleiche an und zeigt Parallelen zu apokryphem Schriftgut und anderen alten religiösen Texten und Überlieferungen auf. Der Autor versäumt dabei auch nicht, die Aussagen von Bibelexegeten und anderen Experten hinzuzuziehen und zu besprechen. So werden die einzelnen Bibelstellen gründlich und von vielen Seiten analysiert. Fischinger beschäfigt sich ausführlich mit der Genesis und den Schöpfungsmythen anderer Völker, mit den Sintflutlegenden, der Person des Abraham und der des Moses. Auf die rätselhaften biblischen Personen Henoch und Elia wird genauso eingegangen wie auf Hesekiel und viele andere biblische Personen. Auf die Zerstörung von Sodom und Gomorrha wird wie auf andere alttestamentarischen Geschehnisse ausführlich eingangen. Nach der ausführlichen Analyse des Quellenmaterials kommt Lars A. Fischinger zu dem Schluß, daß der biblische Gott in Wirklichkeit ein außerirdischer Kommandant war, der bestimmte Zwecke und Ziele auf der Erde verfolgte. Wenn es m.E. auch andere Deutungsmöglichkeiten als die von Fischinger vorgebrachten gibt, so sind seine Thesen doch nicht ohne weiteres vom Tisch zu wischen, denn dem Buch liegt eine ungewöhnlich intensive Quellenarbeit zugrunde. Und gerade deswegen möchte ich sagen, daß Götter der Sterne das seriöseste Prä-Astronautik-Buch ist, das ich je gelesen habe!
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am 6. Oktober 2004
Ich weiss nicht, wo ich anfangen soll: das Buch hat mich umgehauen und ich verstehe nicht, warum ich diesen Titel erst jetzt gelesen habe!!?? Geballte Infos zu den Rätsel der Bibel, der Mythologie, der Schöpfung und jüdischer Schriften. Immer mit dem Blick auf die Frage ob Gott ein Alien war. Jeder Vers, jedes Zitat und jede Aussage wurde vom Autor exakt mit Quelle (inkl. Seite!!) angegeben. Und nicht nur das leidige Theme Ezechiel diskutiert der Autor. Das Buch geht viel, viel weiter und zitiert Schriften und Zusammenhänge, die ein klares, schlüssiges Bild erlauben! Auch wenn ich vieles ganz anders als der Autor sehe, gehört dieses Buch nun zu meiner liebsten Lektüre!! Die anderen Bücher des Autors interessieren mich eigentlich nicht so. Doch "Götter der Sterne" verdient seine 5 Sterne ohne Zweifel. Eine Fleissarbeit, die lange Recherche erforderte und viel Auseinandersetzung mit der Bibeltheologie und der Mythologie. Bravo!
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am 26. April 2008
Lars A. Fischingers Sachbuch "Götter der Sterne" ist ein flott geschriebenes Sachbuch der durchaus unterhaltsamen Art, das zugleich umfangreich informiert. Wer sich die Frage stellt, ob die Götter Astronauten waren, wird erkennen, daß die Antwort durchaus "Ja!" lauten kann. Lars A. Fischinger konzentriert sich bei seiner Argumentation auf biblische und apokryphe Texte und legt Indizien für die Astronautengötter-These vor. Insgesamt fügt er so ein Mosaikbild an Argumenten zusammen, das ein phantastisches Bild der Vergangenheit unseres Planeten zeigt. Wer keine Angst vor kühnen Gedanken hat, der muß zugeben: Das klingt durchaus überzeugend!

Lars A. Fischinger missioniert nie, er schwadroniert nie, er argumentiert immer sachlich. Gerade weil er nicht insistiert, überall und mit jedem Argument recht zu haben, spricht er nachdenkliche Leserinnen und Leser an, die sich ein Weltbild aufbauen wollen. Auf abstoßende Rechthaberei verzichtet er zum Glück, was eine angenehme Lektüre ermöglicht.

Walter-Jörg Langbein
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am 25. April 2009
"Der Jungautor Lars A. Fischinger legt mit seinem neuen Werk ein gigantisches Werk vor. Dabei übertraf er sogar sein Erstlingswerk "Göttliche Zeiten - Die vergangene Zukunft der Erde", das 1996 beim Verlag Tebbert erschienen ist. Fischinger recherchierte für dieses Werke sämtliche Quellen aus der Bibel, wie zum Beispiel das Buch Genesis, Exodus usw. Aber auch andere Stellenregister sind ausführlich in diesem Werk untersucht worden, so wie der Koran oder das Gilgamesch-Epos.

Das Buch ist in 3 Hauptkapitel eingeteilt: Teil 1: "Mythen der Schöpfung - Überlieferungen der Urzeit", Teil 3: "Propheten und himmlische Erscheinungen" und der 3. Teil: "Weitere Geschehnisse".

Im 1. Teil schreibt Fischinger ausführlich über die Anfänge des Ursprungs, Schöpfungsmythen anderer Völker, die Abraham-Apokryphe, sowie über den Zorn Gottes bis hin zu Moses, den Mann Gottes.

Der 2. Teil ist sehr interessant geschrieben. Zum Beispiel wußte ich nicht, daß noch mehr himmlische Erscheinungen beschrieben wurden. Bisher war mir nur Ezechiel's Erscheinungen ein Begriff (jedem sicherlich eine Begriff). Fischinger präsentiert hier völlig neue Fakten und Quellen.

Im 3. Teil kommen dann die nicht so bekannten Propheten zu Wort, vieles was hier Fischinger näher recherchiert hat, war mir völlig neu.

Das Hervorragende an diesem Buch ist zweifelsohne der Index. Das Buch enthält ein Namen- und Sachregister, ein biblisches Stellenregister, ein apokryphes Stellenregister und übrige Stellen sind ebenfalls hier zu finden. Ich habe noch nie ein Werk in der Hand gehabt, wo man ausführlicher diese Quellen veröffenticht hat. Das beweist eindeutig, daß Fischinger diese Stellen gelesen und studiert hat.

Das Werk "Götter der Sterne" kann ich jedem ans Herz legen, solch ein ausführliches Werk erscheint nicht alle Tage. Note: 1
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am 11. August 2008
Zur Rezension von Walter-Jörg Langbein ist nichts mehr hinzuzufügen. Es kann in der Tat so oder so ähnlich gewesen sein, wie es Lars A. Fischinger aufgrund seiner sehr umfangreichen Recherchen anbietet. Der Leser wird nicht manipuliert - es bleibt jeder Freiraum um sich seine eigenen Gedanken zu machen. Dieses Buch bringt mir erstmals die Bibel nahe. Danke für dieses einmalige Buch, Lars A. Fischinger!
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