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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
18
Spieltheorie: Eine Einführung
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:25,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. November 2016
Ich habe das Buch zwar noch nicht fertig gelesen, bin aber schon jetzt der Meinung, dass sich der Kauf gelohnt hat. Im Zug der Vorlesung “Mikroökonomie“ hat mich das Thema Spieltheorie derart begeistert, dass ich mich weiter mit dem Thema beschäftigen wollte. Alle elementaren Begriffe werden gut verständlich eingeführt und das Buch lässt sich auch Abends gut lesen. Super finde ich auch, dass zu vielen Themen auch weiterführende Literatur empfohlen wird.
Anmerken sollte man jedoch, dass Vorkenntnisse in gewissen Gebieten wie Entscheidungstheorie das Verständnis erheblich erleichtern, weshalb das Buch Wirtschaftswissenschaftlern wohl am besten zugänglich ist.
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am 1. Januar 2016
wichtiger Baustein in meinem Studium. Artikel ist wie beschrieben.
5 Sterne für verständliche Erklärungen, ein Must have für die WiWi-Studenten
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am 11. Juni 2016
Seit einiger Zeit lese ich auf der Webseite des Autors ds Buches und bin von seinem Stil angetan. Das Buch habe ich quasi gekauft, um mich für die gute Webseite zu bedanken.
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am 10. Januar 2013
Das Buch hat alles was es braucht! Die theoretischen Ansätze sind an Hand vieler "praktischer" Beispiele sehr gut erklärt. Die Inhalte des Buches sind gut nachvollziehbar!
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am 22. April 2009
Christian Rieck versteht es, den Leser nach und nach gemütlich in die doch eigentlich so trockene Spieltheorie einzuführen und mit zahlreichen Beispielen aus der Anwendung spannend zu vermitteln. Definitiv das beste Buch, das ich je zu diesem Thema gelesen habe. Mathematikkentnisse werden keine vorausgesetzt, können aber sicherlich auch nicht schaden :-)
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am 13. April 2016
Zuerst möchte ich sagen, dass ich mir das Buch privat zum Lernen gekauft und nicht als Ergänzung zu einer Vorlesung erworben habe.

Bisher habe ich ca. 80 Seiten des Buches durchgeschmökert und muss sagen, dass ich jetzt zwar weiß, worum es in der Spieltheorie geht, allerdings fehlt mir ein Bezug zur Anwendung. Es stehen viele Theorien drin, aber keine Schlussfolgerungen, was man bitteschön mit dem Wissen anstellen kann. Ich sehe keinen großen Nutzen in der Spieltheorie, nachdem ich das Buch angefangen habe zu lesen. Es hat mir bisher nur vor Augen geführt, wie einfach man Menschen Manipulieren kann und wie man einen Spieler zu einer Aktion zwingen kann oder wie man ein gutes Dilemma erzeugt.
Die Einleitung war mir zu schleppend, dafür ging er an bestimmte Theorien so ran, dass ich beim ersten, zweiten, dritten Lesen kein Wort verstanden habe. Wahrscheinlich ist das Buch eine gute Ergänzung zu einer Vorlesung, allerdings ist es meiner Ansicht nach sehr schwierig, alleine durchzupauken. Obwohl der Autor auf die Benutzung von Formeln verzichten wollte, begann er plötzlich, Theorien mit Formeln zu argumentieren, die er einfach so stehen lässt, ohne sie ausreichend zu erklären. Ohne Prof fühle ich mich da so ziemlich im Regen stehen gelassen.
Trotzdem denke ich, dass dieses Buch zu den hochwertigeren deutschen Exemplaren gehört. Der Autor selbst deutet darauf hin, dass man in der Englischsprachigen Literatur besser fündig wird, als in der deutschen.

Ich werde mich wohl trotz der Verständnisschwierigkeiten durch das Buch kämpfen, um meinen ersten Eindruck der Spieltheorie weiter zu vertiefen, allerdings werde ich mich danach auf die Suche nach weiterführender Literatur machen, die das Thema Mathematischer angeht, da ich dieses Thema im Zusammenhang mit Game Design und nicht in Wirtschaftswissenschaftlicher oder Sozialwissenschaftlicher Sicht lernen möchte. Ich habe nur vermutet, dass das Thema weitaus einfacher zu erlernen ist, wenn man bei den ersten Berührungen auf Mathematik verzichtet, was der Autor größtenteils verspricht. Für mich ist das Buch leider eine Mischung aus schwammigen Erklärungen und stumpfen, stehen gelassenen Formeln. Ich bin davon ausgegangen, dass auf Formeln verzichtet wird und es in diesem Buch vor allem darum ginge, die Theorien in der Theorie zu verstehen :D

Wenn man meine Rezension liest, darf man nicht vergessen, dass verschiedene Menschen Dinge auf verschiedene Arten und Weisen erklärt bekommen müssen, um etwas wirklich zu verstehen. Meinen Verständnisstil hat dieses Werk leider nicht getroffen. Ich denke allerdings, dass Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler besser mit Christian Rieck's Denkweise zurechtkommen werden.
Jetzt komme ich aber mal zu den positiven Aspekten: Christian Rieck hat sehr viel Herzblut in das Werk gesteckt und das merkt man. Er ist auf sehr viele Bereiche eingegangen und erweckt bei mir zumindest eine Neugier, sich mehr mit diesem staubtrockenen Thema zu beschäftigen.

Wenn Euch das Buch anspricht, so schreckt nicht davor zurück, es zu lesen, nur weil ich so nüchtern darüber schreibe. Gerade bei Gehaltvoller Literatur ist es sehr schwer, ein passendes Buch zu finden, dessen Inhalte Gehaltvoll UND auf die "richtige" Weise erklärt werden. Das Buch hat es verdient, von Interessenten eine Chance zu kriegen. Ich bin mir sehr sicher, dass ich mit meiner Ansicht zwar nicht alleine dastehe, allerdings auch nicht zur Mehrheit gehöre. :)
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am 10. September 2010
Ich bin Student der Erziehungswissenschaften und habe im Modul Soziologie die Spieltheorie zu behandeln. Anfangs war ich skeptisch über die Dicke des Buches, welche sich aber schon nach den ersten Seiten legte. Prof. Rieck versteht es, komplizierte Sachverhalte einfach darzustellen. Was das Buch aber wirklich ausmacht ist der sich durchziehende Humor, den ich so in wissenschaftlichen Bücher bisher nur selten erlebt habe. Kurzum: Es macht Spaß dies Buch zu lesen und sich ganz "nebenbei" auch noch die Grundlagen der Spieltheorie anzueignen.
Nicht vergessen zu erwähnen, ist die Website, die Prof. Rieck mit der gleichen Leidenschaft betreibt, die mit dem gleichen Witz und gleicher Intelligenz stets mit neuen Artikeln betrieben wird.
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am 19. Dezember 2005
Spieltheorie hat nur am Rande mit Gesellschaftsspielen zu tun, dafür viel mehr mit menschlichen Entscheidungen im Alltag, in der Wirtschaft oder bei diplomatischen Verhandlungen. Sie erklärt auch, warum sich bestimmte Verhaltensweisen im Laufe der Evolution durchsetzen konnten: Warum es sich gerade für Egoisten lohnt, anderen zu helfen.
Eine Theorie mit so breitem Anwendungsfeld ist notwendigerweise etwas abstrakt, und die meisten Einführungen sind dann auch eher für Mathematiker geschrieben. Christian Riecks Buch dagegen orientiert sich stark an den grundlegenden Ideen und Konzepten. Es wendet sich an den Einsteiger, besonders an interessierte Sozialwissenschaftler, aber auch angehende Biologen, Philosophen und interessierte Laien sind mit dem Buch gut bedient.
Rieck behandelt Klassiker wie das Gefangenendilemma und vermittelt die zentralen Grundbegriffe. Welche Strategien erfolgreich sein können, wie man in Konflikten Lösungen erkennt, mit denen beide Seiten „zufrieden“ sind, warum sich kooperatives Verhalten in der Evolution oft durchgesetzt hat, was Verträge bringen und wann Leute sie einhalten – all das wird breit diskutiert. Rieck schließt mit einer Einführung in die experimentelle Wirtschaftsforschung.
Was Riecks Einführung in die Spieltheorie unterscheidet, ist nicht nur ihre kompromisslose Verständlichkeit. Laufend wird die Anwendbarkeit der Theorie auf die Wirklichkeit diskutiert, finden sich Anregungen zum kritischen Weiterdenken und eingestreute philosophische Überlegungen. Ein Highlight ist das umfassende englisch-deutsche Verzeichnis spieltheoretischer und mathematischer Vokabeln – viele davon findet man in handelsüblichen Lexika nicht.
Riecks „Spieltheorie“ ist inzwischen in der 6. Auflage. Umso mehr haben mich die relativ vielen Tippfehler gewundert – und auch einige Begriffe aus Nachbardisziplinen werden eher ungenau verwendet. Trotzdem kann man den wesentlichen Gedanken problemlos folgen, und der Autor bietet sogar an, auf Email-Nachfragen Unklarheiten zu klären.
Kurzum: Eine ebenso brauch- wie lesbare Einführung in ein spannendes Gebiet, die sich sowohl für mathematisch eher wenig vorbelastete Leser eignet wie auch für angehende Fachleute, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen.
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am 6. Februar 2012
Ein einfach geschriebenes Buch welches 95% aller Fragen zur Spieltheorie beanwtweorten wird. In der Uni zur Klausurvroberteiung hat es mir super als Nachschlag- und vertiefungswerk geholfen. Nur weiter zu empfhelen. Auch die anschaulichen Beispiele zeigen wie allgegenwärtig und somit auch wie wichtig die Spieltheorie bewusst oder unterbewusst ist.
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am 27. August 2008
Seit einem Jahr wird bei uns am Gymnasium das Seminarfach in Klasse 12
und 13 unterrichtet. In diesem Seminarfach sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, sich Unterrichtsinhalte selber anzueignen und im zweiten Halbjahr sogar eine Facharbeit anfertigen.
Da ich Mathematiklehrerin bin habe ich bereits mehrfach das Seminarfach "Spieltheorie" angeboten. Es hat sich herausgestellt, dass die Schüler mit keinem Buch so gut arbeiten können, wie mit dem Buch von Christian Rieck. Herr Rieck wurde in jeder einzelnen Facharbeit zitiert und hat den Schülerinnen und Schülern mit seiner gut strukturierten und anschaulichen Einführung in die Spieltheorie dabei geholfen, die Ansätze der Spieltheorie zu verstehen.
Das Buch zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass es die Spieltheorie für "Nichtmathematiker" darstellt. Ohne dieses Buch wäre es mir wesentlich schwerer gefallen, den Schülern die Inhalte der Spieltheorie zu vermitteln.
Die Kapitel sind in einer für Schüler (der Oberstufe) angemessenen Sprache verfasst und mit vielen Beispielen versehen, was für viele Schulbücher ein Vorbild sein sollte. Doch auch Mathematikstudenten kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen, um einen guten Einstieg in das Thema "Spieltheorie" zu bekommen.

Alles in Allem bin ich sehr dankbar für dieses Buch und werde es meinen Schülerinnen und Schülern auch in den nächsten Jahrgängen als Grundlage für ihre Facharbeiten anbieten.
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