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am 23. Juni 2012
Habe mir das Buch vor meiner Russlandreise gekauft - das Buch ist klasse. Von der geschichtlichen Entwicklung von den Kriegen mit den Mongolen bis zur Darstellung der aktuellen Situation unter Putin. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!! Es ist auch nicht zu dick sondern im Taschenformat. ;-)
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am 1. August 2014
Unter "Reisegast" habe ich verstanden, daß die Autorin Rußland bereist hat und nun aufs Anschaulichste so eine Art Reisetagebuch widergibt, farbige Schilderungen von Land und Leuten.

Weit gefehlt, den armen Leser erwartet eine endlose Schilderung der russischen Geschichte in "Wikipedia - Manier", anschließend überall zusammengeklaubte Kapitelchen zum Geschäftsleben, Verhalten im privaten Umgang, usw., alles hölzern und nichts, was der Rußlandinteressierte nicht schon längst weiß; so "erfährt" man, daß man beim Betreten der russischen Privatwohnung die Schuhe auszieht, der Gastgeberin eine ungerade Anzahl von Blumen mitzubringen hat (als wenn das hier anders wäre), die Anrede "Genosse" schickt sich nicht mehr (wahrscheinlich würde sie in einem Deutschlandbuch für Russen schreiben, daß man sich hier nicht mehr mit "Heil Hitler" begrüßt), man bekommt das Märchen von den potemkinschen Dörfern aufgetischt.

Es handelt sich um ein zähes, langweiliges Traktat, das genauso "aufregend" daherkommt, wie das Mädel auf dem Foto mit ihrem nichtssagenden Langeweilegesichtchen, wie es hierzulande über jeden Gartenzaun der Neubausiedlung am Stadtrand lugt "Luuuuuca, Sophie-Charloooootte, Mutti will jetzt zu Ooooma fahren, ist das für euch okaaayyyy?" und wahrscheinlich hat sie es nur verbrochen, um der staunenden Menschheit mitzuteilen, daß sie trotz ihres grenzwertigen Erscheinungsbildes einen Russen abbekommen hat und daß ihre Leibesfrucht nun "selbstverständlich" zweisprachig groß wird.

Gott segne sie
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