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am 8. November 2014
Dieses Buch öffnet Türen und erklärt, wie der Mensch sich selbst einengt. Die Probleme, mit denen wir kämpfen, liegen in uns selbst- niemals in anderen Menschen.
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am 27. Juli 2017
Das Buch ist ein Wahnsinn, man kann damit ein echtes Studium in Achtsamkeit und Wahrnehmung machen. Mir war es zu umfassend und zu kompliziert, um es mal so nebenbei zu machen.
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am 27. November 2015
Ein Buch für alle, die tiefer und mehr begreifen wollen.
Und für solche, die nach dem Frieden Gottes suchen.
Der Kurs in Wundern legt Vergebung als Schlüssel zum Ziel dar.
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am 19. Januar 2018
Ein Buch das jeder Mensch auf der Welt lesen sollte um sich selbst besser zu verstehen können und die alle andere Menschen auch...
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am 4. Dezember 2014
Ich habe es an eine Freundin geschenkt ,diese ist hoch begeistert und kann es nur weiter empfehlen .Ein schönes Weihnachtsgeschenk
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am 7. Juli 2016
ich habe nun dieses Buch auf Anraten eines bekannten gekauft ,leider erst Jahre später,allerdings nachdem ich bis zu 20 Lektionen online geschaut und mich erst davon überzeugt habe. In einer Rezension (ich glaube nicht hier) fiel die Kritik,dass der Partner/Kollege von H. schucman, Willian/Bill Thetford? früher irgendwie mit der CIE (mind control research) gearbeitet hätte oder in Kontakt stand. Ob Anschuldigung oder Enthüllung,kann ich nicht beweisen ,doch mein Verstand und Intuition sagen mir, bislang habe ich nichts gefunden, was in Ihre Essenz anders wäre, als ich es in den restlichen Mystisch /Spirituellen Schriften kenne. Sollte das Buch sogar nicht gechannelt sein, was ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann,oder der Geist nicht Jesus gewesen sein, Fakt ist doch:hält man sich nicht dogmatisch an solche Vermutungen fest bzw. an gewissen Terminolgien, kann man von diesem Buch nur profitieren.
Bedenkt man in welchem Ausmass wir täglich den Gedankenkontrollen ausgesetzt ist,kann man hiermit nur (diesmal freiwillig) in die andere Richtung ausgleichen. Schon allein beim lesen der Einleitung erzittere ich und fühle das dies kein von einem Menschen verfasstes Buch sein kann. Es braucht allerdings schon eine gewisse Portion Mut (wenn die bisherigen Konzepte ins Wanken kommen),Disziplin,Willen zur Wahrheitsfindung und Tiefe, nicht nur bei diesem Buch,sondern generell auf diesem Weg.
Ich selbst bin Moslemin , doch immer mehr weiten sich die Grenzen durch Sufismus und siehe da,es gibt tatsächlich nur eine Religion, jedoch in verschiedenen Ausführungen oder meinetwegen Auflagen. Es geht doch letztendlich immer wieder um die Liebe, Erwachen und Weitung der Beschränkungen, und solange man nicht auf den Missbrauch und die Dogmen rein fällt, und die Wahrheit hinter der Religion sucht und sich nicht von Oberflächlichkeiten verwirren lässt,dann wird man auch ankommen.
Ich wünsche jeden und auch mir, dass wir nach dem Lesen dieses Buches einen großer Schritt weiter sind, in Richtung wahre Liebe,Selbstfindung, durch Verlassen des Egos. In diesem Sinne, viel Freude auf der abenteuerlichen Reise mit diesem wunderbaren außergewöhnlichen Buch.
P.s. das Buch habe ich gebraucht bei Bides Buchhandlung bestellt,sieht wie neu aus,klasse,tatsächlich 1320 seiten obwohl nicht massiv (ca 1200 gr)
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am 22. April 2017
Schon der Umfang ist eine Zumutung: weit über tausend Seiten stark ist dieses Buch, das – und das ist die nächste Zumutung – „Ein Kurs in Wundern“ (Greuthof-Verlag) heißt und dessen Text in den 1970ern über einen Zeitraum von sieben Jahren hinweg von einer gewissen Helen Schucman aufgezeichnet wurde, die – es wird nicht besser mit den Zumutungen – behauptete, sie habe nur aufgeschrieben, was Jesus selbst ihr diktiert habe.

Das Buch wurde jedenfalls gedruckt und verbreitete sich rasch zunächst im englischsprachigen Raum. Es wurde bald klar, dass damit eine Menge Geld zu verdienen war, und sofort begannen die Auseinandersetzungen – bis hin zu kriegsähnlichen Zuständen – um die Urheberrechtsfrage und über die Frage der Autorenschaft: wer hat’s denn jetzt nun wirklich geschrieben und vor allem: wer darf’s verkaufen? –

Interessant, nicht? Ich habe noch kein Wort über den Inhalt gesagt und schon vom Krieg um Besitzrechte gesprochen. Macht man viel falsch, wenn man sagt: „So ist der Mensch!“? So sind wir doch: wir wollen haben, haben, haben, bis zum Erbrechen haben: Gesundheit, Glück, Geld, Bedeutung, Anerkennung, einen Namen und zuinnerst, im Geheimen, da, wo endgültig niemand mehr vorgelassen werden soll, der unsere Rechte in Frage stellen könnte, da wollen wir uns der Liebe selbst bemächtigen, wollen auch sie: haben.

An uns, die Habenwollenden, wendet sich dieser Kurs – und gibt eben das, was nicht zu haben und dennoch unser höchstes Gut ist. Das jedenfalls war der erste Eindruck, den ich hatte beim Hineinlesen, bei der ersten Begegnung: beschenkt zu werden, ohne Forderung, ohne dass eine Gegenleistung verlangt wurde, bedingungslos.

So habe ich dieses Buch gelesen, so glaube ich sein Anliegen verstanden zu haben und so erfahre ich die Kraft, die von der zentralen Übung ausgeht, die uns dieser Kurs ans Herz legt. Er legt uns nahe, Vergebung des allgegenwärtigen Schuldgedankens zu üben, der sich eingeschlichen hat in unsere Weltsicht, bei näherem Hinsehen: der unser gesamtes Denken über uns und diese Welt im wahrsten Sinne des Wortes entscheidend motiviert und trägt. Entschieden scheint „von Natur aus“ zu sein, dass „Leben“ bedeute, getrennt voneinander zu sein und damit auch getrennt von dem, was als unsere Wahrheit gelassen und unerschütterlich ewig sie selbst bleibt: von Gott. Die „selbstverständliche“ Konsequenz dieser Auffassung von „Leben“ ist die, dass es mit dem Tod enden muss. Der Kurs hält dieser traurigen Antwort auf all unsere Fragen den unfassbaren, aufrüttelnden Satz entgegen: „Die Welt wird nicht durch den Tod, sondern durch die Wahrheit verlassen.“

Es ist mir nicht wichtig, wer das Buch gerade verkaufen darf. Der es geschrieben hat, zeigt sich mir in dem, was ich lese, ich muss den Autor nicht mit einem Namen verbinden, irgendwie würde mich das sogar stören. Die viel spannendere Frage für mich ist: bleibt mir der erste Eindruck erhalten, begegne ich da wirklich „Jemandem“, der nicht von der eigenen Überlegenheit, vom eigenen Besserwissen, von seinem eigenen persönlichen Wertesystem überzeugen will, sondern von einer Wahrheit, die unsere Wahrheit ist und eine ewige, unpersönliche, für alles Leben gleichermaßen gültige? Inzwischen, nach über zwanzig Jahren, in denen mich dieser Kurs in Wundern begleitet hat, habe ich daran keinen Zweifel mehr.

Er beginnt, – und das scheint schon wieder eine Zumutung zu sein – mit einem Satz , den man reflexhaft abwehren will, wenn man ihn zum ersten Mal hört, der aber dennoch zu einem meiner Lieblingssätze geworden ist, weil in ihm bereits alles gesagt ist: „Dieser Kurs ist ein Pflichtkurs“.

Es ist alles gesagt: Es geht hier nur um eine spezielle Form des allgegenwärtigen Kurses, des KURSES, den wir alle schon immer durchlaufen, es geht um die Alternative zu dem nach allem Habbaren süchtigen Ego: um des Menschen Selbst, das gar nicht anders kann als diesem seinem Kurs zu folgen, weil es seiner Quelle nicht nur treu bleiben muss, sondern auch will, diese Art „Pflicht“ ist gemeint.

Vom ersten Schrei in dieser Welt an laufen wir schon los, in eine Richtung, die vorgegeben, letztlich unvermeidbar ist, auch wenn wir noch so oft versuchen, abzubiegen, laufen los und kommen an, irgendwann, aber ganz sicher: in der Wahrheit.

In welcher Form wir diesen Kurs machen, als Kind oder Greis, als Atheist oder religiös Organisierter, als Bösewicht oder Gutmensch, als Angeklagter oder Anwalt, Patient oder Arzt, Leidender oder Genießer, ob wir ein Lehrsystem, eine Meditationsmethode, ein spezielles Glaubenskonzept oder nichts davon zu Hilfe nehmen, also auch: ob wir dieses Buch jemals lesen oder nicht: wir durchlaufen den Kurs, und wenn es auf den Umwegen und Sackgassen der Anfeindungen von Denk- und Glaubensrichtungen Anderer ist: letztlich sind auch das nur Stationen derselben Reise!

Und so bekommt dieser Satz für mich einen ganz anderen Sinn als den, den sein anmaßendes Äußeres im ersten Moment vermuten lässt: „Dieser Kurs ist ein Pflichtkurs“.

Das Kursbuch ist für mich eins der Wunder, die man in dieser Welt erleben kann, wenn man die Augen für sie öffnet: Zeugen des Weges, die von dem Ort sprechen, an dem wir uns alle zusammenfinden werden, nicht einst, sondern JETZT, in der GEGENWART der Erinnerung an unsere Ungetrenntheit, unser Einssein.
Sollte ich den Kurs in zwei Sätzen zusammenfassen, würde ich es so tun:
Die LIEBE kennt keine Dunkelheit. Es ist nur ein kleiner, korrigierbarer Fehler in unserem Denken, zu glauben, dies bedeute, SIE kenne UNS nicht.

Mir ist nie etwas Gütigeres, Liebevolleres, und dabei seines Selbstes Sichereres begegnet als dieser Kurs in Wundern. In gewisser Weise ist er in der Tat eine arge Zumutung, weil er das gesamte Denken über den Sinn unseres Hierseins in Frage stellt, aber schließlich muss man ja doch auf diese oder jene Weise Antwort geben auf die Frage, was man hier eigentlich wolle. Das Provozierende des Kurses ist, dass er behauptet, es zu wissen. Zu entscheiden, ob wir sein Anliegen als das unsere betrachten wollen, ist uns zugemutet.

Michael Feuser
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am 15. November 2012
Dieses Buch beinhaltet alles ,um ein neues Denken entwickeln zu können.
Es ist erstmal ungewohnt und anstrengend zu lesen, da es genau dessen bedarf, was wir uns geflissentlich nicht zu denken erlauben---weil es gegen unser eingebildetes Wissen "verstößt". Aus diesem Grunde ist es auch schwer darüber eine Rezession zu schreiben, die verständlich wiedergeben kann, was der Inhalt ist....Dieses zu verstehen bedarf des Kurses---Dringend sogar ,finde ich , für jeden Menschen !.
Ein Kurs in Wundern: Textbuch /Übungsbuch /Handbuch für Lehrer
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am 17. November 2012
Für alle die aus der Bibel nicht so ganz schlau werden und doch ihre Geheimnisse erkennen möchten, ist dies Buch eine gute Wahl. Es ist, glaube ich, von Vorteil, wenn man sich ein bischen in diesem Gebiet auskennt, denn sonst kann es passieren, das man nur Bahnhof versteht. So ging es mir vor 5 Jahren, als ich es zum 1ten mal gelesen habe. Ich schätze das die zusätzlichen Bücher, die direkt zu diesem angeboten werden, nützlich sind, vor allem für Frischlinge.
Dieses Buch stellt alles angelernte auf den Kopf und zeigt dir, was wirklich von Bedeutung ist: Dein Selbst, der/die du wirklich bist.
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am 14. Januar 2013
Das Buch ist unschlagbar! Nach Büchern wie "Gespräche mit Gott" kann man sich an dieses Meisterwerk heranwagen. Die Texte regen zum Mitdenken und zur Bewusstseinsänderung an, besonders der Übungsteil ist als Ergänzung äußerst hilfreich. Ich habe das Gefühl, daß es das wichtigste Buch derzeit auf Erden ist, was den Bewusstseinswandel im Goldenen Zeitalter fördert, sodaß mehr und mehr Erwachen können.
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