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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
117
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 24. Juli 2002
Ich empfand dieses gefühlvolle, offene und ehrliche Buch als eine echte Wohltat. Beim Lesen fühlte ich mich nicht nur sehr wohl, ich fühlte mich auch total verstanden. Ich hatte permanent den Eindruck, der Autor könnte meine eifersüchtigen Gedanken und Fantasien lesen, so genau und treffend beschreibt er, was in mir abläuft. Ich habe viel über mich erfahren, das mir hilft, meine Gefühle und Reaktionen besser zu verstehen. Nur schade, dass ich erst jetzt auf dieses hilfreiche Buch gestoßen bin. Ich hätte mir und meinem Partner viele Jahre Leiden ersparen können.
Manche Selbsterkenntnis ist gar nicht so leicht zu verkraften. Am meisten machte mir die Erkenntnis zu schaffen, dass man selbst und nicht der Partner für die Eifersucht verantwortlich ist. Das hat erst einmal weh getan und das musste ich erst einmal verdauen. Dann aber sah ich dies auch als eine große Chance an. Das bedeutete, dass ich etwas gegen meine Eifersucht tun konnte und das machte mir Mut und gab mir Hoffnung. Sehr geholfen hat mir auch die Erkenntnis, dass mein mangelndes Selbstwertgefühl die Hauptursache für meine Eifersucht ist. Ich fand mich noch nie besonders liebenswert und habe mich oft gefragt, womit ich es verdient habe, einen so tollen Partner zu finden. Jetzt, wo ich weiß, dass mein mangelndes Selbstwertgefühl die Ursache für meine Eifersucht ist, mache ich die beschriebenen Übungen sehr gewissenhaft und jeden Tag. Und sie helfen tatsächlich, das Selbstwertgefühl zu steigern und die Angst vor einem Verlust des Partners zu reduzieren.
Sehr hilfreich finde ich auch das letzte Kapitel des Buches, in dem der Autor auf Fragen seiner Leser eingeht. Hier habe ich mich auch sehr oft wiedergefunden und habe aus den Antworten sehr viel für mich profitieren können.
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am 17. Juni 2001
Ich selbst sehe Negativ-Rezensionen eher skeptisch, da sie anonym eine subjektive Meinung wiedergeben. Potenzielle LeserInnen sollten dieses Buch vielleicht vor dem Kauf im Laden probelesen.
Was ich an diesem Buch kritisiere ist, dass der Autor sich nicht wirklich in Menschen einfühlt, die unter ihrer Eifersucht leiden. Eifersucht ist für viele Menschen etwas so sehr Quälendes. Ich kenne Tage, an denen ich kämpfe, um mich von diesem Gefühl nicht überwältigen zu lassen, ich bin mir der Problematik sehr bewusst und dennoch schaffe ich es manchmal nicht aus dem Teufelskreis herauszukommen. Hinterher schäme ich mich furchtbar und wünsche, ich hätte anders reagiert - und die Tatsache, es wieder nicht geschafft zu haben geißelt einen aufs Neue.
Was mir an dem Buch gefehlt hat sind Verständnis und Aufmunterung. Eifersucht wurde erneut als krankhaftes, falsches Gefühl diagnostiziert und man fühlt sich bestätigt, ein riesiges Problem zu haben. Der Autor geht auch nicht auf Menschen ein, die womöglich die Eifersucht des Partners ein klein wenig genießen und sie deshalb subtil schüren. Vielleicht ist dieser Fall nicht häufig - aber durchaus möglich. Am schockiertesten war ich von dem Tipp an die Partner eifersüchtiger Menschen: "Trennen Sie sich". Ich denke, das ist der Punkt des Buches, der einen Eifersüchtigen durchaus aus der Fassung bringen kann. Ich möchte wiederholen, dass ich für mich spreche, einige der Tipps sind sehr gut und ich kann mir vorstellen, dass sie einigen LeserInnen durchaus helfen.
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am 11. Dezember 2002
Seit 2 Jahren versuche ich meine krankhafte Eifersucht abzustellen. Ich habe 3 Bücher gelesen, aber das Buch von Rolf Merkle ist das Beste. Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet und nun habe ich es endlich geschafft, meine Eifersuchtsanfälle in den Griff zu bekommen.
Dass meine krankhafte Eifersucht an meinem geringen Selbstwertgefühl liegt - was der Autor sehr einleuchtend beschreibt, habe ich vorher schon gewusst und auch befürchtet. Aber die zahlreichen Übungen zur Stärkung meines Selbstvertrauens haben wirklich wahre Wunder gewirkt. Ich komme nur noch gelegentlich in Versuchung, eifersüchtig zu reagieren, kann diesen Impuls aber meist erfolgreich abwehren und wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehren. Ich weiß jetzt, wie ich mein Kopfkino und die wilden Phantasien, mit denen ich mich eifersüchtig mache, unter Kontrolle bringen kann. Überhaupt bin ich fasziniert, wie der Autor die Gedanken und Gefühle eifersüchtiger Menschen zu kennen scheint, diese aufgreift und einem das Gefühl gibt, einen zu verstehen.
Dieses Buch ist wirklich spitze. Ich habe mir gleich noch 2 weitere Bücher von diesem Autor gekauft, und freue mich schon auf die positiven Veränderungen.
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am 4. Februar 2001
Zunächst das Positive: das Buch liest sich sehr schnell, da es einfach geschrieben ist und viel Platz für eigene Notizen enthält. Ich habe 3 Stunden gebraucht. Ich habe mir dieses Buch bestellt, weil ich mir davon Hilfe erhoffte. Was ich serviert bekam, war eine Aneinanderreihung von "Weisheiten" des Autors, die für meinen Geschmack ziemlich platt und oberflächlich sind. So gewinnt man beim Lesen das Gefühl, dass man selbst ein Schwerverbrecher ist, wenn man eifersüchtig ist und alle anderen daran beteiligten Menschen im Gegensatz dazu wahre Heilige sind. Der Autor sieht die Ursachen von Eifersucht im mangelnden Selbstwertgefühl - insoweit stimme ich ihm zu - jedoch geht er auf die Ursachen dieses mangelnden Selbstwertgefühls m.E. nur sehr oberflächlich ein. Natürlich sind wieder mal die Eltern schuld, aber was in manchen Kindheiten geschehen ist, lässt sich nun mal nicht an 4 bis 5 "Beispielen aus der Praxiserfahrung" klassifizieren. Gott sei dank ist das Leben nicht so schwarz/weiß! Und es vergeht kein Kapitel, in dem dem Leser nicht suggeriert wird, dass der Autor ein sehr erfahrener Psychotherapeut ist und die Verweise auf weitere seiner Bücher oder auf die seiner Partnerin haben einen Hang zur Selbstverherrlichung. Auch der häufige Hinweis, man solle doch zu einem Therapeuten gehen, widerspricht m.E. dem Sinn des Buches - nämlich SICH SELBST zu helfen! Warum ich diesem Buch dennoch 2 Sterne gebe, hat den Grund, dass ich mich genau über diese Plattituden geärgert habe und mir klar wurde, dass die Ursachen meiner Eifersucht doch viel vielfältiger sind. Der Denkprozess ist angestoßen... Insoweit hat das Buch seinen Zweck erfüllt, wenn auch nicht auf die vom Autor beabsichtigte Weise.
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am 3. Juli 2014
Ich muss sagen, ich habe am Anfang auch skeptisch darüber nachgedacht ob mir so ein Buch aus meiner Eifersucht helfen kann. Doch ich muss sagen, liebe Leserinnen/Leser und die, die es einmal werden wollen, sich doch nicht wirklich trauen.
TRAUT EUCH!
Spricht mit eurem Partner/euren Partnerinnen offen über das Thema. Wenn ihr euch dazu entscheidet, dieses Buch zu bestellen, nimmt euch Zeit dafür es zu lesen. Lest es am liebsten alleine und nimmt euch einen Stift parat zum hervorheben von wichtigen Sätzen/Aussagen.

Ich habe es bis jetzt ganze 2 Mal gelesen und ich muss wirklich ehrlich sagen, dass es mir doch geholfen hat.

Kein Mensch ist perfekt, und man sollte sich mit dem beschäftigen was einen selbst beschäftigt. Ansonsten verliert ihr wegen eurer Eifersucht die Person die am wenigsten dafür kann.
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am 25. Juni 2014
Seit dem ich das Buch gelesen habe, hat es mir die Augen geöffnet und ich sehe alles entspannter. Natürlich sollte man an sich arbeiten und nicht an dem Partner, und man muss sich zusammen reißen. Aber das Buch gibt einem einen guten Denkanstoß!
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am 2. Dezember 2002
Ein Therapeut sagte mal: "Krankhafte Eifersucht ist sehr selten, viel häufiger ist der Fall, dass ein Partner Machtspiele liebt und gar nicht möchte, dass sein eifersüchtiger Partner nicht mehr eifersüchtig ist".
Rolf Merkle geht nicht auf die Herkunft von Eifersucht ein. Eifersucht ist ein völlig natürliches, archaisches Gefühl wie Angst, welches zum Schutz dient. Gab es Einbrüche in den Familienverband, entstand das Gefühl der Eifersucht, welches den Betreffenden alarmierte.
Mich stört sehr, dass Rolf Merkle mit Hingabe versucht, dem Leser das Gefühl der Eifersucht "auszutreiben". Er schreibt, Eifersucht sei nicht einmal dann gerechtfertigt, wenn der Partner mit einem anderen schläft. Ich denke, wenn es jemanden absolut kalt lässt, dass der Partner seine Sexualität mit einer Person außerhalb der Beziehung teilt, dann hat er ein völlig anders Problem, welches man "schizoide Tendenzen" nennen könnte.
Wenn mein Partner eifersüchtig ist und darunter leidet, dann bin ich ihm ein verständnisvoller Gesprächspartner. Warum appellieren so wenige Psychologen an diese Art der Zusammenarbeit?
Zwei Sterne möchte ich für die teilweise guten Übungen und Ansätze geben.
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am 29. März 2005
Das Buch ist absolut zu empfehlen weil man es nicht einfach durchliesst und vergisst sondern nach jedem Kapitel praktische Schritte und Übungen empfohlen werden. Es kostet zwar ein bisschen Zeit die Übungen zu machen, aber es lohnt sich denn: Es funktioniert!!!!
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am 6. Oktober 2015
Da ich 'noch' nur ein kleines Problem mit meiner Eifersucht hatte und eigentlich nur vorbeugen wollte war das wohl nicht das richtig Buch..
Ich kam mir bei Übungen, die in dem Buch angeraten wurden zum Teil ziemlich blöd vor, wie der Autor auch schon angekündigt hatte, jedoch hat es mir auch nach der Routine nicht besser gefallen mich vor den Spiegel zu stellen um mir zu sagen wie toll ich finde..
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am 4. November 2007
Ich habe das Buch auch gelesen, weil auch ich ab und zu mit Eifersucht zu kämpfen hab. Sicher ist der Grundgedanke des Autoren hilfreich und nicht verkehrt - allerdings finde ich, dass er zu stark verallgemeinert. "Liebe und Eifersucht schließen sich aus" - so ein Quatsch.
Kann man denn nicht eifersüchtig sein, weil man den anderen liebt und aus dem gesunden Menschenverstand heraus weiß, DASS der Partner sich auch in andere vergucken kann? So abwegig ist dieser Gedanke nun ja auch nicht, sodass er nur unselbstbewusste Menschen ereilen könnte, oder?
Und selbst wenn man ein geringes Selbstbewusstsein hat - "missbraucht" man deshalb gleich den Partner zu eigenen zwecken und kann seine Person nicht mehr lieben??
Wenn auf einer Party der Freund von einem heißen Feger angegraben wird - "kann" man dann nicht sauer werden, es sei denn man liebt seinen Partner im Grunde gar nicht??
Sicher können die Ausführungen des Autos zutreffen, aber sicherlich nicht immer. Eifersucht kommt (in Maßen) einfach in JEDER Beziehung vor - es sei denn ein Partner leidet an chronischer Selbstüberschätzung und hält sich für absolut unwiederstehlich.

Klar: "Man kann andere nur lieben, wenn man sich selbst liebt", aber man kann diese Weisheit auch überbewerten und allzu viel Gewicht darauf legen.

Kurz: Ein sicher hilfreiches Buch, dass das Problem der Eifersucht in den Grundzügen erfasst hat und auch sehr hilfreich sein kann, aber auch nicht immer ganz realistisch ist, da die Theorie des Autors ein wenig zu radikal ist.
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