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am 20. März 2013
Nach der Lektüre der Bücher von solchen Autoren (Peter Handke!!!) kann jeder verstehen, wie und von wem Jugoslawien tatsächlich zerschlagen wurde. Auch in diesem ersten deutschen Krieg nach 1945 galt: Die Wahrheit stirbt zuerst. Und die Grünen haben dabei ihre Unschuld eingebüßt...
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am 12. Mai 2014
Dieses Buch ist goldwert. Endlich mal ein Buch, welches das Problem des Balkankonflikts darstellt, wie es nämlich auch war. Zu einem Streit zählen mindestens immer zwei. Und in dem Fall kann sich keiner schuldlos aussprechen. Es wird immer auf serbien geschimpft. Angebliche serbische Kriegsverbrecher werden vor dem Scheingericht in Den Haag verurteilt und bosniakische oder kroatische freigesprochen oder gar nicht angeklagt. Dieses Buch schildert nicht nur nüchtern die Wahrheit, sondern zeigt auchmal die andere Seite auf und das undemokratische Verhalten der EG und der USA. Denn in einem freien politischen System sollten immer beide Seiten aufgezeigt werden und erst dann hat ein Staat das Recht, über andere zu urteilen. Während des zweiten Weltkriegs waren in Bosnien und in Kroatien verschiedene faschistische Kräfte an die Macht erlangt. Deutschland und Italien zogen die Fäden im Hintergrund. Das größte Opfer dieses Krieges auf dem Balkan waren ganz klar die Serben. Dann sollten gerade diese beiden Länder über das serbische Volk entscheiden und entschieden sich pro bosnisch und kroatisch. Wie sieht das für die öffentliche Meinung der Serben aus? Und gerade solche komplexen Themen greift das Buch auf und behandelt sowie erläutert diese Begebenheiten über mehrere Seiten ausführlich und verständlich. Auch die Kriegsverbrechen der Kroaten,Bosnier oder Albaner werden so wie es geschah kritisiert. Und zwar immer mit Argumenten und Zitaten. Anders als in den Medien die uns damals angelogen haben und ein falsches Bild bewusst vermittelt haben. Wenn man dieses recht kurze Buch durch hat, wird man nicht drumherum kommen, sich weiter zu informieren über diesen Krieg und das Versagen von allen westlichen Mächten zu verstehen. Am wichtigsten finde ich allerdings, dass dieses Buch unabhängig vom Thema, bis in alle Zeit und über weltweit mehrere Konflikte zeitlos ist. Denn hier wird die wahre Art des Westens beschrieben. Das die EU oder die USA noch längst nicht so demokratisch sind, wie sie sich selbst gerne sehen. Das wir in Deutschland noch einen weiten Weg vor uns haben, um in einer ehrlichen Gesellschaft zu leben, wo Staat und Volk sich vertrauen können. Denn wie soll ich meinen Staat vertrauen, wenn er mich täglich über seinen verlängerten Arm der Medien anlügt und hetzt. Egal ob in Syrien oder jetzt in Russland. Es werden Unwahrheiten verbreitet und gegen eine bestimmte Seite immer wieder gehetzt und propangiert. Denn unser Staat hält uns für so dumm, dass er uns kein eigenes Urteilsvermögen zutraut. Manchmal, aber immer häufiger manchmal, komme ich mir vor, wie in einer Diktatur die Angst hat zu zugeben, dass sie kein Interesse an demokratischen Gedankengut besitzt. Dieses Buch zeigt das extrem deutlich und sachlich argumentiert. Deswegen habe ich noch von keinen Buch gehört, welches diesen Konflikt, der bisheute in den Gesellschaften anhält, so mutig und verständnissvoll wiedergibt.
Ich habe persönlich einige Freunde die vom Balkan geflohen sind. Doch komischerweise, egal ob Bosnier,Serbe,Kroate oder Slowene. Alle vermissen das ehemalige Yugoslawien und deren Tugend. Denn damals ging es allen besser als heute. Und falls es dochmal Streit gibt, einfach in die Küche gehen und etwas zu Essen machen. Dann sind alle super glücklich. Denn ich habe noch nie ein Volk kennengerlernt:

Mit denen man soviel Spaß haben kann, welche allerdings auch extrem leicht mit kulinarischen Spezialitäten zu bestechen sind.

Deswegen, der Hass kam nie von Innen, sondern von Außen.

Es lebe die Yugoslawische Republik!
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am 22. Juli 2014
... was so alles von Medien verbreitet wurde, ohne daß es verifiziert wurde. Wo bleibt die Berufsethik der Journalisten? Es ist traurig, sogar mehr als das, zu sehen, was in diesem Krieg angerichtet wurde, aufgrund von falschen Anschuldigungen und falschen Berichterstattungen. Das Buch gibt auf jeden Fall einen guten Einblick, in was damals abgelaufen ist...
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am 25. Mai 2011
Durch eine kürzliche Reise in das ehemalige Jugoslawien beschäftige ich mich z.Zt. intensiv mit den Kriegen in den Neunzigern. Ich kann es kaum fassen - aber es ist wohl wirklich so, dass wir von unseren Politikern ziemlich systematisch belogen wurden. Der Westen wollte eingreifen - dies darf er aber nur, wenn ein "Agressor" eindeutigt zu identifizieren ist. Zu diesem wurde Serbien erklärt - auch wenn z.B. die Kroaten und Kosovo-Skipetaren kein bisschen weniger nationalistisch waren. Verbrechen der gegen Serbien wurden unterschlagen oder klein geredet. Ein beginnenden Völkermord durch Milosevic im Kosovo hat es wohl nie gegeben (dies macht Milosevic keineswegs zu einem Unschuldslamm).
Es handelt sich hier keineswegs um Geschichtsklitterung wie ein anonymer Rezensent meint, man muss auch keineswegs rot sein, um den Tatsachen ins Auge zu blicken: Da die Presse voneinannder abschreibt kann man sich auf die vierte Gewalt im Staate auch nur begrenzt verlassen.
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am 1. Mai 2009
Die von Klaus Bittermann zusammengetragen Artikel sind glaubhaft, denn sie enthalten eine Neutralität gegenüber den einzelnen Ethnien, die in der damaligen Berichterstattung über die Serben kaum zu finden war, und richten sich eindeutig gegen Medien und Politik.

Das Buch macht die Stigmatisierung des serbischen Volkes deutlich und führt uns unsere Leichtgläubigkeit vor Augen, sowie die schwere Schuld der westlichen Medien! Das Bewusstwerden über den skrupellosen Meutejournalismus macht die Ironie in den einzelnen Beiträgen verständlich.

Die Folgen dieser kollektiven Schuld zeigen heute noch ihre tiefen Spuren, weshalb das Buch an Aktualität gewinnt.
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am 14. September 2004
Wenn man sich Bücher oder Dokumentationen über den Balkankrieg durchliest/ansieht und versucht sich mit diesem Thema zu befassen, dann wird man im deutschsprachigen Raum vor allem auf zwei "Arten" von Berichterstattung treffen:
a) Bücher mit 100%igen Schuldzuweisungen an die serbische Seite
und
b) Bücher/Dokus die krampfhaft versuchen "neutral" zu klingen
Dieses Buch beleuchtet das Thema des Balkankonfliktes einmal von einer, für viele aus dem deutschsprachigen Raum, völlig neuen Seite. Am Anfang ist man dazu geneigt, daß Buch schnell als üble Serben-Propaganda abzutun und nicht weiterzulesen.
Wenn man sich jedoch ein wenig eingehender mit der Geschichte Südosteuropas befasst hat - und zwar mit der GESAMTEN Geschichte und nicht mit jener die ein Loch von 1914 bis 1980 aufweist - und sich vielleicht auch noch die Meinungen diverser (nicht-kroatischer-albanischer-bosnischer-österreichischer) Historiker durchliest, dann erscheint dieses Buch beim Lesen in einem völlig neuen Licht.
Erst dann bemerkt man, wie viele Unstimmigkeiten immer und immer wieder in den Medienberichten über den Balkankrieg lagen und wie wohlwollend und gutgläubig diese aufgenommen wurden. Dabei stellt sich dem Leser die Frage, ob er denn überhaupt etwas anderes glauben möchte? Unabhängig davon was denn nun "Wahrheit" sei oder nicht?
Wer Lust hat den Balkan von einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten oder einfach nur einmal die Meinung(en) der "anderen" kennenzulernen, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.
Alle anderen, die sämtliche Geschichtsbücher die vor 1990 über den Balkan gedruckt wurden als die große Lüge der Menschheit betrachten, die mögen auch weiterhin bei den aktuellen, zum Glück wieder schwindenden, Balkanlektüren der 90er Jahre bleiben.
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am 4. Januar 2009
Ich habe dieses Buch gelesen und es mit meiner Erfahrung verglichen. Ich finde es ist wahrheitsgemäß.
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am 28. Dezember 2016
Na ja, dass in einem schmutzigen Propaganda-Krieg alle Opfer und alle Täter sind, ist jetzt keine bahnbrechend neue Erkenntnis. Und dass Milosevic und Karadzic jetzt Opferlämmer sein sollen, und das Katz-und Maus-Spiel, das sie mit dem Westen geführt haben, eigentlich ein abgekartetes Spiel des Westens, zu welchem Zweck auch immer... Mit etwas gesundem Menschenverstand halte ich das für genau so wenig glaubwürdig. Vielleicht liegt ja die Lösung darin, sich einzugestehen, dass alle Opfer und alle Täter waren? Leider auch die Serben, ja. Was im Ex-Jugoslawienkrieg durch den Angriff der Serben (der von Serben geführten und dominierten "jugoslawischen Armee", mit serbisch-faschistischen, militanten Freischärlern, den "Tschetniks" im Tross), begonnen worden ist, durch die Propaganda auf allen Seiten angeheizt, hat die dunkelsten, brutalsten und primitivsten Seiten von Menschen hervorgerufen, die man sich vorstellen kann. Sich das einzugestehen, die eigene Schuld, die eigene Scham, und wenn es im Sinne einer kollektiven Schuld aller beteiligten Völker wäre - das wäre ein Riesen-Schritt und der richtige Weg der Aufarbeitung. Aber auch ein sehr harter, beschämender Weg. Mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu sagen "Der hat mir aber auch weh getan", wirkt ziemlich billig und unreif. Und hilft niemandem. Diese Völker brauchen keine Verteidiger, die ihnen das Wort reden, sie brauchen Bildung, echte Geschichtsaufarbeitung - und Psychologen.
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am 1. Juni 2015
Leider konnte ich das Buch noch nicht lesen, daher keine konkrete Rezension.
Freundliche Grüsse aus Luzern von ihrem Ernst Fischer.
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am 21. Oktober 2005
Es gibt halt immer Leute, die meinen die Wahrheit gepachtet zu haben. Das gilt für alle die eine sehr platte einseitige Darstellung für ein sehr komplexes Thema wählen.
Dieses Buch gehört leider dazu und ist ein schönes Exemplar der "Gegen-"Propaganda": Böse Deutsche, böser Vatikan, böse Nato, böser Rest der Welt - Nur ein Häuflein trägt die (rote) Flage der Wahrheit vor sich her. Na ja ...
So sollte man es lesen und schmunzeln. Manchmal bleibt aber auch das aus, weil vieles schlecht rechechiert ist etc. etc.
Nicht alles was Schwarz auf Weiss geschrieben wird sollte man als Wahrheit ansehen.
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