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am 11. November 2013
Diese Rezension zur Grundlagenharmonik von dem Autor Jochen Pöhlert reichte Prof. Dr. med. Jochen Senges unserem, dem herausgebenden Verlag, Musikverlag Zimmermann GmbH & Co.KG, Erzhausen zur Veröffentlichung ein:

Mit 71 Jahren bin ich vermutlich der älteste Schüler von Jochen Pöhlert und möchte deshalb kurz zu seinem neuen Buch Grundlagenharmonik Stellung nehmen. Den Urheber der ersten Grundlagenharmonik Werner Pöhlert habe ich noch persönlich gut gekannt und ihn als herausragenden Exponenten für Jazzmusik sehr geschätzt. Gegenüber diesem Erstlingswerk ist das neue Buch von Jochen Pöhlert eine ganz wesentliche Verbesserung. Wünschenswerterweise hat die Seitenzahl drastisch abgenommen, die Verständlichkeit hat darunter aber nicht gelitten, sondern wurde sogar ganz wesentlich verbessert. Damit ist die Grundlagenharmonik von Jochen Pöhlert zu einem unentbehrlichen Handwerkszeug für jeden jungen, aber auch älteren Gitarristen geworden.

Prof. Dr. med. Jochen Senges
Dachsweg 4
69221 Dossenheim

Eine weitere Rezension zur Grundlagenharmonik von dem Autor Jochen Pöhlert reichte Orlando Paravicini unserem, dem herausgebenden Verlag, Musikverlag Zimmermann GmbH & Co.KG, Erzhausen zur Veröffentlichung ein:

“Einmal Pöhlert - immer Pöhlert!”

Seit über 20 Jahren begleiten mich nun die verschiedenen Publikationen von Werner und Jochen Pöhlert.

Mich begeistern alle ihre Veröffentlichungen, so auch die jetzige, "Aktualisierte Neuausgabe der Grundlagenharmonik". Als ehemaliger Jazz-School- Absolvent gab es Zeiten, wo ich (schmerzhaft) erleben musste, wie ich die "gebüffelte" Theorie einfach nicht in die Praxis (Instrument) umsetzen konnte!

W. und J. Pöhlerts gekonntes, didaktisch-herausragendes Heranführen an komplexeste "Musik-theoretische Aufgaben", wurden für mich: "Der Schlüssel zum Erfolg!" Kopf und Hand werden EINS! So begeistert mich auch diese "Grundlagenharmonik:Aktualisierte Neuausgabe". Als absoluter Fachmann versteht es Jochen Pöhlert, einmal mehr, in übersichtlicher "Alltags-Sprache" verborgene und vernetzte Zusammenhänge ans Licht zu führen! Dies auf eine erfrischende Weise, die einem stets aufmuntert, gelesene "Theorie" gleich in die Praxis umzusetzen!

Darin sehe ich auch diese Veröffentlichung als einmalige Chance, sich einfach "Einfach" an die Grundlagenharmonik heranzuwagen!
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am 21. November 2013
Zielgruppe der Grundlagenharmonik sind all jene Musiker, die über den Tellerrand ihres Notenblattes hinaus schauen möchten, und sich dafür interessieren, wie man Musik harmonisch schematisieren und einordnen kann. Also in erster Linie Jazz- und Popmusiker, aber auch Klassiker, denen es nicht ausreicht, einfach nur gedruckte schwarze Punkte von Papier abzuspielen ...
Die Grundlagenharmonik ist seit den 1990ern von einem telefonbuchdickem Wälzer wieder auf Notenständer-taugliches Format geschrumpft. Abgespeckt wurde, was auch anderswo (Lexika, Wikipedia) zu finden ist - das kleine 1x1 der Funktionsharmonik muss man sich also anderswo vertiefend anlesen. Das gibt den Blick frei auf die wesentlichen Betrachtungen der Grundlagenharmonik. Ausgangspunkt ist die Umdeutung von Akkorden, die Einheit von Quintfall und Chromatik.
Typisch für die GLH ist dabei seit den ersten Ausgaben in den 1980ern die ausführliche grafische Darstellung von harmonischen Zusammenhängen in Gestalt von Pfeildiagrammen und Zirkeln. Dem leichteren visuellen Zugang zum Material dienen auch die Griffbilder für Gitarristen und Pianisten, die stets gleich mitgeliefert werden. So bekommt man das Material ohne Umwege in die Finger. Denn letztendlich erschließt sich Harmonik erst »auditiv«, also über das Hören - deswegen ist es auch folgerichtig, dass der GLH inzwischen auch eine CD mit Hörbeispielen beiliegt.
Fazit: der geschrumpfte Umfang gibt den Blick frei auf das Wesentliche. So lohnt sich sogar für Besitzer einer der alten Ausgaben eine Neuanschaffung, denn auch wenn man die GLH nach Jahren wieder in die Hand nimmt, entdeckt man immer wieder Neues, das es sich mit dem Instrument in der Hand zu erkunden und zu vertiefen lohnt.
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am 20. Oktober 2013
Ich kenne die Grundlagenharmonik von Werner Pöhlert und die Fortführungen von Jochen Pöhlert nun schon mehrere Jahrzehnte und bin nach wie vor davon begeistert. Die ursprünglichen Versionen des Buches waren sehr vollständig und konnten alles (auf vielen hundert Seiten) erklären. In den beiden Auflagen von Jochen Pöhlert wird sehr viel Wert auf die Anwendbarkeit der ganzen Theorie gelegt. Dies zeigt sich allein schon in den vielen Beispielen, die der Leser/Schüler auch selbst nachspielen sollte sowie die beigefügte CD mit Beispielen. Das Schöne an den neuen Auflagen ist auch, dass man sich nicht mehr durch 800 Seiten lesen muss, sondern das Essentielle auf gut 100 Seiten vermittelt bekommt. Das Buch ist für jedermann, der sich ein bißchen mit der Theorie hinter der Musik beschäftigen möchte, ein absolutes Muss!
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am 26. November 2013
Wer die ursprüngliche Fassung der Grundlagenharmonik kennt, wird sich über die wesentlich schlankere Neufassung sehr freuen. Sie ist auf das Wesentliche reduziert und verdeutlicht viele Zusammenhänge durch musikalische Beispiele (CD ist mit dabei). Wenn man anfängt mit diesem Buch zu arbeiten, hat man viele kleine Aha-Effekte und musikalische Grundzusammenhänge erklären sind genreübergreifend. So wird ein Songwriter als auch ein versierter Jazzer in dem Buch interessante Neuentdeckungen machen und sein Spielen, bzw. sein musikalisches Verständnis verbessern. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
(kleine Anmerkung: für Gitarristen sind neben normalen Noten, Tabulaturen und Grifftabellen angegeben)
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am 9. Oktober 2013
Die Grundlagenharmonik von Jochen und Werner Pöhlert, die nun als sorgfältig gestraffte
und korrigierte Version vorliegt, gehört für mich zu den besten Publikationen zu diesem Thema.
Ich habe den Band bereits fünf Mal durch-gearbeitet und bin dadurch immer sicherer geworden: beim Improvisieren, beim Unterrichten, bei Analysen nicht nur von Jazz-Standards, sondern auch bei allen klassischen Stilen. Der Titel ist Programm: "Grundlagen-harmonik" formuliert auf unkonventionellen, und nebenbei bemerkt auch witzigen Wegen die harmonischen Zusammenhänge neu, mit einem klaren roten Faden - weil sich die Autoren die Mühe gemacht haben, der Frage, wie Improvisation funktioniert, von der Praxis her auf den Grund zu gehen und nicht zu theoretisch zu werden. Dass man sich sorgfältig hineinlesen muss, zeigt, dass es sich dabei nicht um vorschnelle Vereinfachungen handelt - so wie ein grosser Philosoph gesagt hat:
"Eine gute Theorie ist das Praktischste, was man haben kann!"
Oliver Primus
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am 21. Oktober 2013
Arthur Schopenhauer schrieb im 19. Jahrhundert gegen die herrschenden "Katheder-Philosophen" Schelling, Fichte und "den" Hegel, die statt Einsicht in das Wesen der Welt doch nur "Neues vom lieben Gott" verbreitet hätten. Er bezog sich auf Platos "Ideen", Kants "Ding an sich" und den "Buddhaismus" und führte von dort Begriffe zusammen, im grundlosen "Wille", der bei ihm die Triebkraft ist, durch welche die gesamte uns erkennbare/wahrnehmbare Welt der "Vorstellungen" in Bewegung gesetzt wird.

Pöhlerts Werk mutet ähnlich an - mir ist bisher keines sonst bekannt, in welchem der Musik eine stete, alles in Bewegung setzende Kraft vorausgesetzt und nachgewiesen wird. Diese ist der Dauerquintfall. Sämtliche Musik der Menschen im wechselvollen Lauf der Zeit ist also Vorstellung, vorübergehende Erscheinung, mit je nach Herkunft mehr oder weniger anspruchsvollem erworbenen Charakter. Erst durch solche geschmacks- und stilübergreifende Sicht wurde das vorliegende Buch in seiner Allgemeingültigkeit möglich.

Also noch ein Buch - wozu aber das Ganze? Diese Frage muss heißen: Für wen das Ganze? Für den, der schon immer fragt: wieso? weshalb? warum? und sich eben jetzt gerade mit der Musik auseinandersetzt. Wer außerdem selbstkritisch genug ist, die eigene Fähigkeit, Melodien und Akkorde zu hören und/oder aus dem Stegreif auf dem Instrument zu spielen, als verbesserungsbedürftig einzuschätzen, kann sich hier "den Kopf waschen" lassen: der auditive Schwerpunkt der GLH sowie des "Ohrenbuchs" vom selben Autor lädt ein und leitet an, gezielt daran zu arbeiten.

Bezüglich des Inhalts schließe ich mich den vorigen Rezensenten Primus und Pfister an.
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am 22. Oktober 2013
Mit der neuen Grundlagenharmonik von Jochen Pöhlert hat man ein systemisches und praxisorientiertes Nachschlagwerk in der Hand, welches einem den Weg zum kreativen begleiten und improvisieren ebnen kann. Das heißt, die Theorie ist stets mit authentischen Praxisbeispielen unterlegt. Mir ist es gelungen, mit Hilfe der Grundlagenharmonik mein kleines "Baukastensystem" zu erschaffen, mit dem ich harmonisch und improvisatorisch bestens gerüstet bin. Mit genügend intrinsischer Motivation beim üben mit dem „gelben Buch“ und dem dadurch ständig erweiterbaren Fundus an „know-how“ wird man in die Lage versetzt Auditiv zu antizipieren (gehörsbezogen voraus ahnen)...
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