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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
14
4,4 von 5 Sternen
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am 7. März 2015
lieber herr rügeberger,
danke das sie dieses wundervolle werk verlegen...
ich wundere mich nur über ihr nachwort.
ihre änderung des wortes quabbalah zum wort kabbalah?
sie beziehen sich auf franz bardon, indem er sagt, der buchstabe qu wird durch das k ersetzt
doch schreibt er vorher, das die intelektuelle sprache nichts mit der sprache der quabbalah gemein hat.
allein das aussprechen des wortes quabbalah klingt schon ganz anders (viel weicher und höher und feiner)
als kabbalah
werden sie in auflage x + ca. 13 den buchstaben wieder ändern?
mit freundlichen grüßen
:)
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am 20. Juli 2014
3,8 Sterne für Das Buch aber es ist nicht für die meisten Leser die beim Wort Kabbalah neugierig werden, nichtmal beim Wort Magie. Denn es befasst sich nur mit wenigen praktischen Aspekten. Keine Geschichte, keine klassische Literatur (jüdisch oder hermetisch) kaum Theorie, auch wenn hier einige Aspekte der Kabbalah angesprochen werden die fast nirgends sonst wo so offen zu Wort kommen und allein dafür würd es für Theoretiker schon wieder lohnen. Es ist ein reines Arbeitsbuch was einem recht hart rannimmt, und auch nur Auszüge umreisst um dem Leser zu überlassen das Fehlende selber zu vervollständigen. Dazu sollte wirklich vorher, wie vom Autor ständig angemahnt, mindestens Band 1 und 2 bearbeitet werden.

Ich rate sich alles reiflich überdenken was er schreibt. Erstens weil der Stoff es das wert ist und zum Anderen weil manches mir nicht unabänderliche Wahrheiten zu sein scheint, sondern wohl Stimmiges, was für den Autor funktionierten. Auch Bitte nicht bei dem durchweg mahnenden Ton nicht vergraueln lassen oder in übertriebene Heiligkeit verfallen. Immerhin ist er selber nicht ganz unbegründet aus Universalie rausgeflogen. Deshalb ruhig mit ein paar anderen Quellen vergleichen. Wer sich aber dafür interessiert: klar doch, etwas hat er schon beim Quintscher gelernt.
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am 24. Juni 2013
das buch habe ich noch nicht gelesen, aber ich kenne bardon und kann ihn für jedermann der sich in gutem sinne für Spiritualität interessiert und mehr als nur lesen will, empfehlen & hat mit bardon ein echtes Handbuch / Einleitung in die manifestierende Spiritualität gefunden!!!!
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am 16. Juni 2012
Im Anfang (ἀρχή) war das Wort (λόγος)
und das Wort war bei Gott,
und das Wort war Gott.
Im Anfang war es bei Gott.
ALL/ES ist durch das Wort geworden
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

JOHANNES 1

In seinem letzten Buch ( das allerletzte wurde ja bei seiner "Ermordung" durch die Polizei konfisziert ) geht Bardon auf die Resonanzen der einzelnen Buchstaben des Alphabets ein. Die Schwingungsenergie jedes einzelnen Buchstaben hat ein schöpferisches Urprinzip als Basis. In all diesen Büchern von Bardon wird von einer göttlichen Vorsehung gesprochen, die den Hermetiker mehr oder minder befähigt sich diesen Urgründen zu nähern. Buddha gelangte ohne geistigen Führer und Lehrer zur Erleuchtung und es ist der absolute Königsweg der den wenigsten beschienen ist. Aber wo sind die wahren hermetischen Meister heute ??? Denn das was heute hinter verborgenen Türen betrieben wird, damit die Teilnehmenden zu irdischem Ansehen und Reichtum gelangen, ist Ausdruck von etwas Ur bösem, das sich unter dem Deckmäntelchen des Gutmenschen oder Altruisten abtarnt. Es wird sehr offensichtlich und transparent, warum es diese verquerte Amts und Juristensprache gibt und warum Eloquenz bei der Verteidigung eines Beklagten, wenn sie vom Beklagten selbst kommt, immer mehr und mehr abgewatscht wird, da diese Menschen auf natürliche unterbewusste Weise mit dem Akasha verbunden sind. Bardon zeigt wozu die Sprache und Ihre Schwingungsresonanz in der Lage ist. Und somit wird z.B. die Bedeutung eines buddhistischen "banalen" OM ziemlich transparent. Und hier wird deutlich wie stark vor allem die Deutsche Sprache etwas besonderes sein muss, dessen Urgrund wohl mehr oder minder atlantische Smaragdtafeln des Thoth ( Hermes Trismigestos ) Resonanzen besitzen muss. Alleine das Bild des Hardcover zeigt mit seiner Farbenlehre ( Hier auch Farbenlehre von Goethe ) was hier thematisiert wird. Es ist nicht zu empfehlen sich dieses Wissen anzueignen, da jeder der nicht einer klandestinen Vereinigung angehört und sich mit diesem Wissen beschäftigt psychatrisiert oder verkriminalisiert wird oder aber am Ende sogar stillschweigend ermordet wird.
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am 27. April 2012
Besser gingst nur mit Lektor, Bardon erklärt sehr gut und einfach.
Nur nicht mehr ganz zeitgemäß, doch das stört nicht.
Nur die brahlerei am Anfang stört nicht Praktikern seiner Bücher, kann nur raten an sich arbeiten und selbst überzeugen.
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am 5. Januar 2012
Ich habe mir alle Bücher besorgt und auch viele durchgearbeitet.
Sehr hohes Wissen und auch sehr hochtrabend geschrieben, ich denke dass nicht einmal 2% der Menschheit dies umsetzen können, geschweige denn zum Erfolg dieses Weges kommen. Es sind für dieses Zeitalter einfach zu langwierige Prozesse für diese ein Leben niemals ausreicht.
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am 15. Januar 2009
Seit langem habe ich dieses Buch zu Hause, zusammen mit allem was man über Franz Bardon bekommen kann; Seit ich ca. 11 bin war für mich das erste seiner Bücher ein ideales Trainingsfeld;

Bardon ist zunächst mal einfach ein in sich geschlossenes und sehr pragmatisches System - pratischer Magie, kein komplettes mystisch / moralisches System; Ebenso ist das dritte Buch "der SCHLÜSSEL zur K." .....nicht "Die vollständige theoretische dogmatische K." .... also bitte liebe Kritiker lest zumindest mal ACHTSAM den Titel des Buches, das theoretische Blabla der K. kann man sich anderweitig anlesen, auch diverse Logen bieten hier viel Material;

Aber der gesamte Praxis - Schlüssel, 4 polig auf den 4 Ebenen die Buchstaben aussprechen zu können gab es bisher nicht. (vor 1958)

Heute kenne ich so viele Traditionen, bin selbst Yoga Archarya und studiere seit langer Zeit u.a. Rosenkreuzerlehren:

Ich halte auch heute noch Franz Bardon für einen der wenigen gangbaren Wegen, v.a. für jemand keinen Zugang zu logeninternen Materialien hat oder einfach solchen Organisationen nicht beitreten möchte;

Mir haben alle Bardonbücher weitergeholfen, ich habe das erste Buch schon als Teenager durchgearbeitet;

Beim ersten Buch bin ich relativ weit gekommen wenn ich meine Erlebnisse mit denen anderer vergleiche, dennoch bin ich damals irgendwann stehengebieben, vielleicht weil mir damals das nötige Verständnis gefehlt hat ... mir haben ein logeninternes Studium bei u.a. Amorc sehr weitergeholfen, ich konnte Auren sehen, mental / astral projezieren, Telekinese durchführen sowie wesentlich höhere Fähigkeiten erleben (9. Grad Unsichtbarkeit, einfache Materialisation, Assumption und v.a. erleben der 10. Kammer/ Verbindung mit dem Göttlichen ..)Gerade diese Verbindung mit dem inneren "Gott" oder wie immer ihr es nennen wollt - ist auch mit Bardon zwar zu erreichen, aber den meisten wird der nötige Wille zur Selbstschulung langfristig fehlen;

update 12 / 2009:

habe begonnen A M und SCH (3 mutterlettern) sowie Ä und I (Erde) sowie E zu üben - akasha (3 fache ausprache)
die übungen funktionieren phantastisch gut und niemand der jemals bardons system praktisch anwendete würde meinen dass er keine Ahnung von Kabbalah hat (siehe andere rezensionen) Es stellt sich mir gerade umgekehrt dar, in so mancher Loge beschränkt man sich auf ewiges Symbolstudium ohne praktischem Bezug!

Durch das üben von zB "E" - änderte sich mein Bewusstsein in einer Art und Weise die ich hier nicht mehr beschreiben kann, ich war überall gleichzeitig und hatte fast das gefühl "durch" die Schwingung an jenen Ort gelangen zu können; es hat mich mit dem Gesamtbewusstsein verbunden - kaum auszudenken was hier alles möglich wäre bei perfekter Beherrschung aller 3 Bücher;

Buchstabe A hat sogar so gewirkt dass ein ganzer Raum voller Menschen "fröhlich" wurde als ich ihn ins Astrale projeziert hatte;

M machte den ganzen Raum - sogar für andere wahrnehmbar - in Sekunden "kühl und emotional";

Ich beschäftige mich schon lange mit Kabbalah nach Amorc, Bota und SOL aber überall nur theoretisches blabla und endloses Symbolstudium das zwar interessante Einblicke bringt, aber kaum praktischen Nutzen davon trägt;

Mittlerweile funktionieren die Übungen aus Band 1 schon sehr gut, alle Elemente kann ich so bündeln dass ich etwa bei minus 10 grad Aussenthemperatur sogar im t shirt 30 Minuten lang nicht friere, Visualisierung funktioniert, ebenso zumindest die mentale Projektion, auch die Porenatmung wende ich an wenn mit der Affirmation gesundheit, oder wenn ich nicht schlafen kann "schlafe tief und fest" einatmen - in der Regel schlafe ich noch in den nächsten Minuten ein ... mit der blossen Affirmation auf Gesundheit und der einfachen Porenatmung habe ich immer wieder erkältungen die im Anflug waren - in den Griff bekommen;

eine interessante anwendung für übende; : atme vor dem Einschlafen - "bin luzide im traum" ein oder "bin ausserkörperlich" ....
___
stand ende 2009: Buch 1 bis stufe 7 relativ gut durchgeabreitet, erste übungen des 3. buches sind dermassen erfolgreich dass es mich einmal mehr überrascht hat;

Dass ich immer wieder auf Menschen treffe die schlecht über die Bardonbücher sprechen ist mir völlig unverständlich - ich erkläre mir das mit übertriebener "Logentreue"/ Betriebsblindheit und keinerlei praktischer Erfahrung mit Bardon bzw. mangelndem Willen; Ich brauchte auch länger als ein paar Monate bis auch nur die einfachsten Übungen funktionieren .... auch dürfte nicht jeder Mensch gleich talentiert sein so wie auch nicht aus jedem Menschen ein Tennisprofi wird ...
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stand 2012: es erscheint mir sehr lohnend auch die einzelnen buchstaben zu vertiefen - etwa übe ich seit 1/2 jahr nur E ... mit worten ist gar nicht zu beschreiben wie dankbar ich auch nur für diesen einen buchstaben bin; durch E komme ich ohne jede mühe innerhalb von sekunden in einen unfassbaren bewwusstseinszustand den ich mit keiner anderen übung erreichen kann; ich glaube - bardon theoretiker / kritiker sind sich nicht im mindesten klar was für ein schatz das 3. buch ist ...
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am 22. Dezember 2005
Dieses Buch ist sehr verständlich geschrieben, eine einzige Offenbarung. Nichts wird verschleiert wie in Büchern älterer Tradition, alles wird ganz klar gesagt und beschrieben. Wer die Bücher von Franz bardon gelesen hat, angefangen bei "Weg zum wahren Adepten" über "Die Praxis der magischen Evokation" und als krönender Abschluss "Der Schlüssel zur wahren Kabbalah", der ist ein anderer. Man ist durch: EIN NEUER MENSCH IST GEBOREN !!!
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am 24. September 2005
Ich hatte mir das Buch in der Hoffnung gekauft, mehr über die Kabbalah, ihre Entstehungsgeschichte und den praktischen Gebrauch im Alltag lernen zu können, bzw. wo sich kabbalistische Merkmale in unserer heutigen Gesellschaft finden lassen. Doch leider griff ich hier zum falschen Buch. Dieses Buch ist nur für Schüler mit einer gewissen Vorkenntnis geeignet, die zu einem Art 'Hobby-Kabbalisten'(ohne das abwertend zu meinen!) werden wollen. Es finden sich jede Menge Anleitungen für praktische Übungen wie der Atemtechnik, das Erlernen von den einzelnen Farbnuancen der verschiedenen Buchstaben und wie man seine Vorstellungskraft stärkt, um dem letztlich ausgesprochenem Wort die Fülle zu geben, um tatsächliche Veränderungen im Aussen vornehmen zu können. Dem Autor ist kein Vorwurf daraus zu machen, da er dies in der Einleitung des öfteren erwähnt. Doch da war das Buch leider schon gekauft. Ich werde also weitersuchen.
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am 29. August 2002
Dieses Buch ergründet optimal eine esoterische Praxis der Kabbalisitschen Mysterien - jedoch ist die angeführte Praxis eine Verdunkelung von Farbe, Klang und Buchstabenzuordnungen. Es herrscht keine runde und auf okkulte Einsicht begründete Korrespondenz. Wenn Mdme Blavatsky und Eliphas Levi absichtlich ihre Zuordnungen verschleierten um Uneingeweihte aus der Bahn zu werfen so kann man von diesem Buch vermuten, dass ein Eingeweihter mit den angeführten Techniken keine Zeit verschwendet und ein Nicht-Eingeweihter eher Destruktive Manifestationen im Leben heraufbeschwört als eine umfassende Einsicht zu verwirklichen.
Solange Aspiranten Verhaltensmuster wie Neid, Aggression, Hass, Eifersucht und andere Primatenmuster nicht gereinigt haben, kann eine derartige Stimulierung nur destruktive Lebenserfahrung anziehen und dies in unausgeglichenen Abstimmungen (da die angeführten Zuordungen, weder Planetarisch noch im Zodiak einwandfrei umzusetzen sind)
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