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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
4

am 3. Februar 2013
Es werden wesentliche Zusammenhänge einigermaßen zugänglich und aus einer sehr spannenden Perspektive beleuchtet. Ich hab's mir zum zweiten mal besorgt, weil ich das andere verborgt habe und es dort auch nicht mehr aus der Hand gegeben wird.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. November 2012
Das Deckblatt ist verwirrend. Der Inhalt ist lange nicht so peppig und frisch, wie das Äußere verheißt. Aber nicht schlecht, es mal gelesen zu haben. Ist ja auch relativ dünn und schnell gelesen.
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am 10. Oktober 2012
Die Bestellung war einfach und ging schnell. Das Buch war wirklich sehr gut erhalten und entsprach mehr als meinen Erwartungen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 24. August 2007
In "Kool Killer oder Der Aufstand der Zeichen" beschreibt Baudrillard den sozio-kognitiven Impact von visuellen urbanen Ausdrucksdrucksformen wie Graffiti, Scratching, Kroh-Art, Wassumtention, Stencils, Zozowhacking etc. Wenn man beachtet, dass Baudrillard seinen Essay bereits Ende der Siebzigerjahre verfasst, hat, mutet einem - angesichts der mittlerweile fast schon im Mainstream zu verortenden Künstler wie Banksy oder des Spacehijackers-Kollektivs - seine visionäre Gabe schon fast unheimlich an. Der Großteil der beschriebenen Phänomene ist in Europa erst in den Neunzigerjahren wirklich angekommen und mittlerweile ein fester Bestandteil urbaner Ausdrucksformen der Foucaultschen "Generation Q". Baudrillard versucht, die allgemeine Semiotik im Hinblick auf subkulturelle Strömungen weiterzuentwickeln. Der dabei verfolgte Ansatz einer Symbiose zwischen Systemtheorie nach Luhmann und Heideggers hermeneutischer Phänomenologie wirkt dabei zunächst recht vielversprechend, bringt aber letztlich eher Verwirrung als Erkenntnisgewinn. Ich habe es als hilfreich empfunden, parallel das ebenfalls gelungen übersetzte Werk "Agonie des Realen" zu lesen, denn auch hier nimmt Baudrillard leitmotivisch auf, was schon in "Kool Killer" thematisiert wird. In der Zusammenschau erhält man einen guten Eindruck des baudrillardschen Denkens zur Zeit seiner "période bleue".

Fazit: Das Buch enthält anregende Gedankengänge und ist für Semiotikinteressierte und Visual-Theory-Studenten ein must-have.
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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