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am 1. Mai 2017
Das Buch enthält alles, was man über Ayurveda wissen muss. Einen Teil über die Zusammenhänge, über Gesundheit und Krankheit, über die Wirkungsweise und einzelne Krankheiten. Der Rezepte-Teil ist gut gegliedert, enthält nicht für jedes Gericht ein Foto, was aber auch nicht nötig ist und mach Lust auf mehr. Ich habe schon einige Rezepte nachgekocht und ich bin immer wieder überrascht, wie gut sie schmecken und wie gesund sie dabei sind. Gesundheit muss nicht gleich sein mit schlechtem Geschmackt, das haben wir leider mit Fastfood und Co. nur allzuschnell verlernt.
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am 7. März 2012
Dieses Buch ist sehr ansprechend gestaltet, gibt einen detailierten Einblick in die Ayurvedische Küche und ist sehr gut zu lesen. Die Rezepte machen Lust aufs Ausprobieren, die Rezeptangaben stimmen und die Rezepte gelingen. Sehr gut finde ich den Transfer der Ayurvedischen Küche in Punkto Umsetzung in der westlichen Welt, in Familie, für Singles und in einem vollen Berufsalltag. Sehr gelungenes Buch (und ich besitze zu diesem Thema schon einige;))
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am 19. Juni 2016
Die Ayurveda-Philosophie betreffend Ernährung wird auf unsere Lebensverhältnisse in Mitteleuropa angepasst, was das Kochbuch in Alltag gut anwendbar macht. Im ersten Teil werden die Grundlagen erklärt, im zweiten Teil folgen die Rezepte.
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am 9. Mai 2016
Ein tolles Kochbuch mit vielen hilfreichen Informationen. Gerichte sind einfach nachzukochen und schmecken wunderbar. Ich würde gerne mehr davon lesen...
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Juli 2010
Ich denke, dies ist wohl das umfassendste Buch zur ayurvedischen Ernährung auf dem deutschsprachigen Markt. Zunächst erklärt Kerstin Rosenberg ausführlich, wie ayurvedische Ernährung funktioniert und was Nahrung im Körper aus- oder auch anrichten kann. Ein Kapitel behandelt sogar Essstörungen und Diäten, etwas, dass in den meisten anderen Büchern fehlt. Dabei wird auch beschrieben, warum sich manchmal ein Heißhungergefühl auf Süßes nach dem Essen einstellt und was dagegen getan bzw. gegessen werden kann. Auch viele Tipps für Berufstätige sind zu finden, was ich sehr nützlich finde. Nicht jeder hat die Zeit und die Möglichkeit, drei warme Mahlzeiten am Tag zu kochen. Ein kleiner Kapitelabschnitt behandelt aphrodisierende Speisen und auch rein sattvische Rezepte sind zu finden. Der Rezeptteil ist sehr ausführlich. Zwar haben die wenigsten Rezepte Fotos, dafür sind sie leicht nachzukochen und das mit überwiegend einheimischen Produkten und sind wirklich lecker! Sogar Nudeln können ayurvedisch genossen werden. Die Rezepte sind für vier Personen, lassen sich aber leicht halbieren, wenn man nur für zwei Personen kochen möchte. Jeder Dosha-Typ erhält einen umfassenden Einblick in die Nahrungsmittel, die er essen darf und lieber meiden sollte. Zudem schreibt die Autorin, dass man manche Produkte einfach gegen andere (dem Dosha entsprechende) austauschen kann, wie zum Beispiel Kürbis gegen Karotten.
Allerdings sollte man als Ayurveda-Anfänger bedenken, dass man für die "Erstausstattung" Gewürze, Kräuter, Linsen etc. ca. 100-150 Euro auf einen Schlag loswird. Da aber jedes Gewürz gewisse Eigenschaft im Ayurveda hat und dadurch wiederum die Eigenschaft verschiedener Nahrungen beeinflussen kann, sollte man unbedingt alle Gewürze wie angegeben verwenden. Sicherlich schmeckt es vielleicht auch, wenn man das ein oder andere Gewürz weglässt, aber das ist nicht Sinn der Sache. Im Ayurveda werden Gewürze teilweise auch zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Man tut sich selbst also keinen Gefallen damit, wenn man einfach etwas weglässt. Wer sich für gesunde und ganzheitliche Ernährung interessiert, ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Eine gute Ergänzung dazu ist noch das Buch Ayurveda-Handbuch für Frauen. Typgerecht essen, rundum wohl fühlen, natürlich nur für die weiblichen Leser ;-)
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am 20. Juli 2014
Meine Erwartungen an dieses Buch wurden gar nicht erfüllt. Es ist nur sehr allgemein abgefasst und es ist nur mehr als minimal auf die Doshas eingegangen, was für mich aber mehr als wichtig wäre. Denn als Einsteiger will ich wissen, welche Nahrungsmittel ich essen soll oder nicht soll, z.B. als Lebensmitteltabelle. Auch eine Einteilung der Rezepte nach Doshas wäre für mich aller erstes Gebot. Die guten Beurteilungen der anderen Käufer kann ich somit aus diesem Blickwinkel überhaupt nicht nachvollziehen und haben mich in die Irre geführt. Ich behalte diese Buch, weil die Rezepte trotzdem ansprechend ist.
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am 15. September 2010
Als ich das Buch das erste Mal durchgeblättert habe, war ich erstmal erschlagen von den vielen Vorab-Informationen bis es dann endlich zu den Rezepten kommt.
Trotzdem muss ich sagen, dass auch gerade die Informationen im Vorfeld das Buch interessant machen und noch mal weitere Anregungen geben, wenn ich auch schon vieles kannte.
Die Rezepte gefallen mir gut, es werden wenige exotische Zutaten verwendet, die man nicht bekommt, wobei ich bei einigen Gewürzen doch etwas uchen musste.
Ich hatte gehofft, dass ein wenig mehr "europäische" Rezepte enthalten wäre, aus meiner Sicht sind die meisten doch eher typisch indisch (wobei ich noch nie in Indien war und es deswegen auch nicht wirklich beurteilen kann), dennoch finde ich die Rezepte ansprechend, wenig kompliziert und schmackhaft.
Schön finde ich auch die Tipps für Abwandlungen für die verschiedenen Doshas, so dass die Rezeptauswahl nicht eingeschränkt ist, sondern durch kleine Veränderung das Rezept für den eigenen Typ verträglich ist.
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am 29. März 2007
Ich finde, dass die Autoren ein tolles Buch zusammen gestellt habe. Herr Rhyner gibt den sehr ausführlichen und guten Einstieg in die ayurvedische Ernährungsweise und Frau Rosenberg zeigt wie man diese auch in einer Familie mit verschiedenen Konstitutionstypen umsetzen kann. Leckere Rezepte machen Lust auf mehr. Dass es auch nicht-vegetarische Rezepte in diesem Buch gibt emfinde ich als nicht abwertend. Viele Menschen leben ayurvedisch, können oder wollen aber nicht auf Fisch und Fleisch verzichten. Dass dieses Buch auch diese Menschen offen empfängt, finde ich gut. Denn Ayurveda ist eine ganze Menge, aber nicht dogmatisch. Dieses Buch ist meiner Meinung nach der beste Einstieg in die Materie, da hier alle Fragen, die ein Einsteiger hat, beantwortet werden. Rundum zu empfehlen!
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am 5. November 2016
Da schon viele Rezensionen hier geschrieben nur mein persönlicher Zusatz:
- Man benötigt viele versch. Gewürze, diese jedoch angeschafft hat man eine gute Basis für die vielen Gerichte.
Hier wäre eine Übersichtstabelle mit allen Gewürzen mit Angebot zu welchem Rezept was benötigt wird echt super (sodass man nicht ein Gewürz kauft, dass man nur in einem Rezept verwendet...).
- Ich nutze das Kochbuch so ganz ohne Ayurvedahintergrund einfach der Rezepte wegen & da lässt sich super auch mal abwandeln, da oft doch sehr spezielle Inhalte (speziell ayurvedischer Zucker, alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft etc.) angegeben sind, die man aber auch gut mit alltäglichen Dingen ersetzen kann, wenn es einem einfach nur um ein leckeres Essen geht.
Die Gerichte sind gut vorzubereiten und müssen dies "leider" auch - da die Schritte oft schnell hintereinander ausgeführt werden; auch wenn man oft viele Schüsselchen benötigt, sind die Rezepte auch für Kochanfänger gut geeignet.
Gerade für Vegetarier/Veganer sind ganz wunderbare Rezepte enthalten bzw. lassen sich alle Rezepte (z.B. mit Öl statt Ghee) super vegetarisch/vegan abwandeln.
Ich habe eine Zöliakie, darf also keine glutenhaltigen Lebensmittel essen und konnte bei den Rezepten auch alles super durch Altermativen ersetzen (z.B. Weizengrieß durch Maisgriep/Polenta etc.)
Die Rezepte sind auch gut für mehrere Tage vorkochbar (Studententipp :-)) und bisher waren all meine Gäste & Kochpartner immer ganz begeistert von den leckeren Rezepten - die Desserts sind zum Reinlegen.
Die Rezepte sind "nur" von S. 175-337, aber auch Gäste finden es immer ganz nett mal vorne im Ayurvedateil herumzustöbern.
Die Rezepte haben Einzug in meinen Alltag gefunden und ich freue mich jedes Mal auf die Zubereitung,
insgesamt ist alles sehr alltagstauglich und auch jeder der vor de Essen bei mir dachte "uargs Indisch, das ist nicht so meins", war vom Essen hellauf begeistert.
Der eine Stern weniger ist wegen des verhältnismäßig geringen Kochbuchanteils und der vielen benötigten Gewürze, die ich eben gerne in einer Übersicht hätte, es für die Rezepte zwar eine alphabetische Übersicht gibt, aber keine nach Kapiteln geordnete.
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am 10. Februar 2004
Ich habe mittlerweile schon etliche Ayurveda-Kochbücher getestet. Mal sind die Rezepte für uns Europäer nicht unbedingt ansprechend, mal sind die Zutaten schwer zu bekommen. Dieses Buch ist anders: Es gibt einen wirklich umfassenden Überblick über die Systematik und den therapeutischen Hintergrund der ayurvedischen Ernährung und erläutert zudem die verschiedenen Doshas (Vata, Pitta und Kapha) und deren individuelle Ernährungsempfehlung. Der Rezeptteil ist sinnvoll nach Tageszeiten gegliedert (ayurvedisches Frühstück, ayurvedisches Mittagessen, ayurvedisches Abendessen). Auch ein Kapitel für eine sinnvolle (ayurvedische) Ernährung von Kindern und entsprechenden kindgerechten Rezepten ist vorhanden. Die Rezepte sind allesamt leicht nachzukochen und mit jeweilig angeführten Abwandlungen auch für alle Doshas geeignet. Kerstin Rosenberg ist es gelungen, die ayurvedische Küche mit der europäischen zu vereinbaren, so dass man hier sicherlich unter den 100 Rezepten im Buch viele findet, die man problemlos in den Familienalltag integrieren kann.
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