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Kundenrezensionen

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am 13. Juni 2002
Auf dem Cover ziert eine billige Schrift das Buch. Doch sehen wir das Positive. Es wimmelt nur so von Zeichensätzen. Er hat sich bemüht alle erdenklichen Fonts zu präsentieren und dies ist auch nahezu vollständig gelungen, wenn auch sehr unperfekt. Einen absoluten Überblick kann ohnehin kaum jemand bieten, zu groß ist die Fülle verfügbarer Schriften.
Seltsam nur ein Gesamtkonzept fehlt.
Type 1, Type 3, TrueType, MultipleMaster und wat es da noch gibt. Wat mache ich mit OpenType? Die Liste der Fragen ist lang und kürzer ist sie nach dem Lesen des Buches auch nicht. Wie kann ich feststellen ob Schriften fehlerhaft sind. Wie steht es mit Windows und Mac Fonts.
Mein Eindruck? Da hat jemand Kataloge gesammelt und zusammengemixt. Viele Seiten machen noch kein Buch.
Bevor ich es vergesse. Die CD ist der Horror, ein paar gute Fonts und viele bilige TrueTypes, die beim Belichten kräftig abstürzen. Eine unverschämte Frechheit. Das kann man doch vorher testen und nicht jeden Müll drauf packen oder? Jeden Schrott kriege ich auch im Internet!
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am 31. Mai 2002
†ber 500 Seiten mit vielen Schriften. Wenn man sich noch Ÿberhaupt nicht auskennt, lernt man eine Menge dazu. aber sonst langweilt man sich tierisch.
Was der Autor vergessen hat ist das wie zu erlŠutern. Welche Software Fonts konvertiert, wann es etwas nŸtzt. Warum man von konvertierten Fonts keine Wunder erwarten darf. Wie man unter Windows XP, 2000 und Mac OS arbeitet. Fonts lokal, Fonts im Netz usw.
Die Probleme, die ich zuvor mit Fonts hatte, habe ich immer noch. Probleme beim Belichten, kaputte Schriften. Da sammle ich lieber vier oder fŸnf Kataloge von Schriftdesignern wie Linotype, Monotype, ITC, Adobe, etc. anstatt mir das anzutun!
ResŸmee: Liebevoll, akribisch, aber angestaubt und alt.
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am 28. September 2002
Typographie bespricht der Autor zwar, doch selber hält er sich nicht an seine Ratschläge. Die Schriften, die so erläutert kann man sich bei 4 oder 5 Händler aus dem Internet zusammensammeln. Dann hat man schon 80% des Buches.
Die restlichen 20% wären interessant. Probleme mit Schriften, Kerning, OpenTypes, Type 1, Type 3, Multiple Master. Wie erkenne ich kaputte Schriften, wie kann ich Schriften in ein Dokument einbinden, warum gibt es Belichtungsfehler. Die Liste der fehlenden Informationen ist genauso lang wie das Buch.
Warum soll ich das nun kaufen? Ich bin immer noch am Anfang.
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am 18. Oktober 2002
Ich hab mir drei Rechner mit Schriften von der CD gekillt. Crashen direkt bei Booten!!! Ich habe mir _nur _ 8 Schriften von der CD kopiert und nun geht nix mehr. Wenn ich das Win 98/2000 und XP neuinstallieren muß bin ich backuptechnisch auf dem Stand von letzten Wochenende. ;-((
Die Texte sind ähnlich klasse wie die kaputten Fonts, grober Mist. Hat sich der Autor einen Scherz gemacht und ein paar Fontkataloge zu einem Buch gemixt. Ne Art Prospekte-Remix. Zumindest die schwachsinnigen Texte müssten doch im Verlag aufgefallen sein???
Alles was es zum Thema Typographie (in der hohen Preiskategorie) gibt ist deutlich besser. Ein paar Schilling, pardon Euro, mehr und man tut sich nicht so ne Müll an. Für diesen Preis isses ne Zumutung.
Tipp: Sollten Sie das Buch schon haben, meiden Sie die CD und finden Sie einen Käufer im Marketplace bevor der Second Handpreis fällt. Meines bin ich schon los ;-)
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am 26. April 2003
Der Autor schwelgt in geschichtlichen Diskursen und gibt ein sehr guten Überblick über die Historie der Schrift. Viele Schriftdesigner werden gewürdigt und ihre Schriften gezeigt.
Große Typographen sind ja ganz nett zu lesen, doch eine Typographie, daß alle Regeln der guten Typographie bricht, voller Tippfehler ist, farblich überladen und inhaltlich zu wenig bietet hat mich nicht überzeugt. Und dann noch fehlerhafte Schriften, der billigen Sorte, da verliert man den Glauben an den Typo-Experten. Es wurden Infos zu großen Typographen gesammelt, akribisch, historisch recht komplett wie ich gestehen muß, als Typographiebuch ist es schauderhaft.
Als Geschichtsbuch über die Gilde der Typographen hat es meinen Segen, als Typo-Buch ist es ein völliges Desaster. Konfus und widersprüchlich. Grundlegendes Typo-Wissen fehlt und man sieht es Seite für Seite. Auch ohne Brille. Hier sollen Typo-Geschichten fehlendes Typo-Wissen überspielen.
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am 1. November 2002
Beim Cover hätte ich mißtrauisch sein sollen. In einem Buch über Typographie eine billige Schrift auf dem Umschlag. Aber ich habe das beste angenommen. Wahrscheinlich hat das Cover ein Covergrafiker "verbrochen" und den Autor trifft keine Schuld. Also, Gnade vor Recht. Egal. Doch was das Cover angedeutet hat, setzte sich im Innern fort. Tonnenweise Schriften werden wie in Fastfoodrestaurant abgefertigt im Schnelldurchlauf wie am Fließband. Fachliches kommt zu kurz. MultipleMasters, TrueType, OpenType, Kerning, Hinting, etc. Meist völlig ignoriert und falls erwähnt nur kurz. Als ob der Autor auf der Flucht wäre und sich ans Buchende retten wollte.
Der Horror waren die kaputten Schriften. Seit ich die auf unsere Produktionssysteme kopiert habe und leichtsinnig zum Teil intakte Schriften durch beschädigte Schriften (von der CD) überschrieben habe, ist bei uns im Betrieb der Teufel los. Unsere Windowssysteme mußten alle komplett neuinstalliert werden.
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am 20. Mai 2003
Die Idee zum Buch hat mich begeistert, denn da könnte man durchaus ein Problem lösen. Nur nicht indem man den Leser durch angestaubte Geschichten über Schriftdesigner hetzt. Sicher gehört es dazu, aber es darf nicht alles sein. Für mich ist es Typo-Geschichte ohne Bezug zu heute. Das brauche ich ganz sicher nicht.
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am 25. Oktober 2002
Wow, so viel "gebündeltes Knowhow" zur Typographie. Doch die Vorfreude vergeht je länger man drin liest. Mittlerweile hat das Werk den Besitzer gewechselt. Ist immer schwierig einen Dummen zu finden, doch wer suchet der findet. Bloss nicht den Eindruck vermitteln, dass man heilfroh ist den Schinken los zu werden, obwohl es stimmt. Ich hatte Günter Schuler besser in Erinnerung, doch die Zeiten ändern sich und der Autor hat es klar verpasst. Fazit: Viele gute Ansätze, erstklassige Konzepte, doch das Halbwissen mit vielen kleinen und auch grossen Fehler verdirbt einem die Freude am Lesen. Da kann ich mir gleich was Richtiges zum Thema kaufen.
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am 18. November 2002
Ich habe mich für das Buch entschieden, aber es war für mich persönlich ein Fehlkauf. Es ist nicht für Typo-Fachleute geeignet.
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am 4. Mai 2003
Wie vermutlich jedes Buch hat auch dieses seine Stärken und Schwächen. Zu den Stärken zählt die Hingabe des Autors. Er scheint sich für das Thema wirklich zu interessieren, was ich ihm hoch anrechne. Nun, zu den anderen Aspekten. Verbesserungswürdig, gelinde gesagt, sind die Zeichensätze, die er verwendet. TrueType ist die Regel, sollte aber IMHO nicht sein. Für die großen deutschen Schriftdesigner hat der Herr Schuler nicht viel übrig. Auch moderne deutsche Schriftdesigns werden vernachlässigt. Man müßte doch zumindest die großartigen Werke von Elsner&Flake berücksichtigen. Für eine künftige Neuauflage wäre das mein erster Wunsch. Ich hoffe, der Autor wird es schaffen.
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