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am 6. September 2000
Die Idee ist ein neues Lebens- und Gesellschaftmodell jenseits der Megamaschine und ökologischer Zerstörungskapazität vorzustellen. Es wird Abschied genommen von den heutigen Staatsvorstellungen und vielen anderen Selbstverständlichkeiten an die wir gewöhnt sind. Erst mal kann es gut sein sich auf die Vorschläge von p.m. denkerisch einzulassen, um einfach mal anders auf die Dinge zu sehen. Jedoch fürchte ich, daß vieles auch aus alternativer Sicht ganz anders angegangen werden kann und müßte. Mein Vorschlag ist nur den Freiraum, den p.m. aufzeichnet, nicht gleich von vorherein auszugrenzen, in dem man mit Abwehrhaltung an seine Gedanken herangeht. Sie sensibilisieren nämlich auch für Fragen, die sonst ausgeklammert blieben.
Literaturempfehlungen zum Thema: Ökotopia; ERNEST CALLENBACH/ Wege zur ökologischen Zeitenwende; RUDOLF BAHRO u.a./ Morgen. Die Industriegesellschaft am Scheideweg; ROBERT HAVEMANN
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am 2. Juni 2016
Dieses Buch wird die Welt nicht retten, macht es aber auf einer sehr einfachen Art und Weise einfacher, zu verstehen, was im Leben wirklich wichtig sein sollte. Die Erkenntnisse stehen meist zwischen den Zeilen, wenn man sich auf die Denkweise der Macher einlassen will. Ansonsten, Finger weg.
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am 20. Juni 2003
vieleicht ist der einstieg etwas schwierig, aber es lohnt sich. ein buch, zeigt es die zukunft, welches auf realistische art ein gegenpol zum kapitalismus schafft. auch zeigt es das anarchie nicht einfach gesetzlosikeit und chaos heisst, wie es heute oft interpretiert wird. es ist schade, dass sogar zeitungen ein volkommen falsche sicht der anarchie vermitteln und das ein grossteil der bevölkerung keine ahnung über dieses, bestimmt besser, system bescheid wissen. es ist bestimmt eine lektüre die hoffnung geben kann, die lehren kann, die augen öffnen kann. unbedingt lesen.
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Abgesehen von der kritischen Gesellschaftsanalyse zur Einleitung und dem darauf folgenden Aufruf, sich zur Sabotage der bestehenden Ordnung zusammenzuschließen, liegt uns mit Bolo'Bolo eine im Prinzip "klassische" Utopie vor.
Der Autor (oder das Autorenkollektiv?) entwirft nämlich eine weltweite, alle Menschen umfassende, allerdings stark vereinfachte, Sozialordnung, die, wie allen klassischen Utopien zu eigen a.) Gar nicht erst zur Diskussion gestellt wird, b.) deren Institutionen für immer statisch bestehen müssten, ohne einen Weg aufzuzeigen, wie weitere Verbesserungen noch möglich wären, oder "Systemfehler" beseitigt werden könnten.
Das hinter dem Inhaltlichen verborgene, jedoch durchschimmernde, Leitmotiv, erscheint mir dagegen sympathisch: P.M., der Autor, stellt sich nämlich die Frage, wie eine Welt aussehen, gestaltet sein müsste, um ein größtmögliches Maß an Leben, Lebendigkeit, Entfaltung, Fülle des Daseins, Freiheit, Gemeinschaft, Kreativität, "Erdigkeit", "Kernigkeit" u.s.w... zu ermöglichen. Seine Antwort ist ein doch recht großzügig bemessener "Rahmen", einige wenige Strukturprinzipien, die unter anderem eine extreme Begrenzung des Privateigentums, weitgehende Subsidiarität, Autonomie et cetera... enthalten und ein radikales Gegenkonzept zur bestehenden Weltordung darstellen, deren Wiederaufkeimen (in Form von Macht, Staat, Kapitalismus...) im Übrigen durch das System der Bolos (Bolo'Bolo) verhindert werden soll.
Kurzum: das kleine Büchlein regt gehörig zum Träumen an, seine Utopie ist aber wahrscheinlich nicht zu verwirklichen, schon deshalb, weil der Mensch aus Bequemlichkeit und dem Wunsch nach "Selbstwirksamkeit" z.B. das Eigentumsrecht rasch wieder ausweiten würde, oder die Regionalkoordinierung für Großprojekte (Straßenbau, Schienenverkehr) schnell wieder zu einer Art von Regierung ausarten würde.
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am 9. September 2012
Bolo bolo ist neben Walden Two eines meiner Lieblingsbücher; sie lehnen von der Kritik und Denkweise von ökologischer Nachsicht bis hin zu kulturellem Gleichgewicht. Seit meiner Jugendzeit haben sie mich inspiriert, und werden weiterhin von der Priorität für mein zukünftiges Leben schwer von Bedeutung sein.

Sie lehnt sich an die Malthus-theorie, dass zwangläufig die Menschen gezwungen sind immer mehr von ihrem Wohlstand abzugeben. Erst wenn wir Menschen begriffen haben, und langfristig darauf planen unser Leben zB. in einem Dorf/Ökodorf, autark/spirituell in Richtung Selbstversorgung einzurichten, hat man in diesen ethnologisch übergreifenden Welt von Kriegen und Auseinandersetzungen ein hauch Überlebenschancen.
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am 29. Oktober 2012
bolo bolo, meine Bibel! Niemand hat den heutigen Ist-Zustand jemals so zutreffend beschrieben und definiert! Und wenn man in der Lage ist den Ist-Zustand exakt zu definieren, kann man auch die richtigen Gegenrezepte entwickeln! bolo bolo, meine Bibel!
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am 15. August 2009
Ich habe das Buch umgehend nach Erhalt gelesen und ich finde es wirklich Klasse. Es beschäftigt sich mit dem "System" unserer heutigen Gesellschaft und zwar auf globaler Ebene. Es wird erklärt, warum alles momentan so ist, wie es ist, und es wird eine Lösung angeboten, wie eine Welt ohne Massenproduktion, Arbeitslosigkeit oder Geld aussieht.

Jedem, der sich gerne mit gesellschaftskritischen Themen auseinandersetzen möchte, kann ich dieses Buch nur sehr ans Herz legen.

Mit freundlichen Grüßen
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am 25. August 2000
Mit diesem Werk hat P.M. es geschafft, die Mechanismen der jüngsten Vergangenheit bloßzustellen. Zu dieser konsequenten Art der Vergangenheitsbewältigung gesellt sich eine lustige und realistische Utopie: Die Welt von bolo'bolo. Den Lesern bleibt die Möglichkeit, Verknüpfungspunkte zur heutigen Welt herzustellen und nach einer Reorganisation des eigenen Denkens das ultimative Erklärungsmodell dafür zu finden, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Esoteriker finden im Buch das Mandala für eine Reise nach bolo'bolo. Noch ist nicht klar, ob bolo'bolo der äußere oder der innere Rand des Universums ist. Finden sie es einfach selbst heraus!
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