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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
1
Mein Weg als Bergsteiger: Erstbesteiger des Lhotse
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:26,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 19. September 2013
Die Berge faszinieren mich und so auch die Bücher, die über diese Region geschrieben sind. Viele Menschen begeistern sich für die Bergwelt und viele haben ihr Leben dieser Faszination verschrieben.

Mein Weg als Bergsteiger – Ernst Reiss – Erstbesteiger des Lhotse …
Wahnsinn sage ich gleich zu beginn. Mit diesem Buch geht man mit dem Autor in die Berge, so bildhaft ist es geschrieben.

ImMai des Jahres 1956 bezwang E. Reiss gemeinsam mit Fritz Luchsinger als erste Menschen des Lhotse (8516m) als den vierthöchsten Berg der Erde.

Gliederung:
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Einführung „Vorbild einer ganzen Bergsteigergeneration“

21 Kapitel

Anhang (Ernst Reiss – biografische Daten)

Das Buch beginnt mit einer Einführung von Emil Zopfi, der mir auch schon ein Begriff war. Vorher aber sieht man Ernst Reiss in einer ganzseitigen Aufnahme. Über das gesamte Buch verteilt sind immer wieder eindrucksvolle und beeindruckende Aufnahmen zu sehen.

Es wird aus dem Tourentagebuch zitiert und man bekommt so einen natürlichen und unverfälschten Einblick in die Geschichte des Ernst Reiss.

Leseprobe:
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5. August 1945. In kurzer Zeit queren wir bei Nacht den Grindelwaldgletscher. Vorzügliche Verhältnisse treffen wir am Fuss unserer Wand an. Soeben ist ein herrlicher, wolkenloser Tag in den Bergen erwacht.
Umsonst! Eine rasch fortschreitende Infektion, an meinem Nacken zwingt uns schweren Herzens zum langwierigen Abstieg.
1./2. September 1945. Wir kauern in unserm Biwaksack noch enger zusammen, denn wieder poltern Eismassen des östlichen Gletscherabbruchs vom Kallifirn über unsere Biwaknische hinweg …

Die Besteigung

Sommer und Winter sind vergangen. Wieder treiben die Knospen, blühen die Blumen. Hermann Etter haben die Berge behalten.
Anlässlich der grossen Suchaktion nach dem Piloten Oberleutnant Zweiacker, der mit einer Messerschmitt-Jagdmaschine vermisst wurde, lernt ich die Berufskameraden Dölf Reist und Hans Sollberger von Interlaken kennen …

Nun zu meiner zusammenfassenden Meinung:
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Das Buch liest sich äußerst bildhaft, fast schon stellenweise poetisch. Man kann sehr gut die Bergsteigerkarriere des Ernst Reiss nachvollziehen, spüren und nach verfolgen, wie er zu dem wurde, als das wir Bergfreaks ihn kennen.

Die Schreibweise ist eine eingängige, die sich flüssig liest und spannend darlegt, was die Intention des Buches ist.

Ich habe das Lesen genossen, man hat direkt das Geschriebene vor Augen, weil es so authentisch verfasst ist. Außerdem kann man gut die glücklichen Seiten sehen,

Die Schreibweise ist eine eingängige, die sich flüssig liest und spannend darlegt, was die Intention des Buches ist.

Ich habe das Lesen genossen, man hat direkt das Geschriebene vor Augen, weil es so authentisch verfasst ist. Außerdem kann man gut die glücklichen Seiten sehen, aber auch die schwierigen und traurigen sowie gefährlichen werden nicht ausgespart.

Somit ist das Buch nicht nur eine Lebensgeschichte eines mutigen Bergsteigers, sondern unbedingt, so habe ich es empfunden, auch die Geschichte des Bergsteigens an sich.

Absolut Empfehlung für Leser, die sich für das Genre und das Bergsteigen interessieren.
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