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am 11. Mai 2013
Prinzipiell gilt für alle Bände dieser Reihe: Zu wenig gute Story auf regelmäßig 192 Seiten ausgewalzt und damit reine Geldschneiderei. Die Verlagsstrategie ist einfach zu durchsichtig, zumal die Idee der Alternativwelt dahinter mehr zulassen würde. Wahrscheinlich reichts beim Autor einfach nicht für mehr. Also kleiner Tipp am Rande: stark zusammenstreichen und einen Roman aus 8 machen und dann von mir aus für 19,90 € auf den Markt werfen!
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am 17. November 2010
Also ich finde es hat nicht die harte Kritik mancher Rezessenten verdient, es ist ein einfaches Unterhaltungsbuch über den möglichen Verlauf nach dem Ersten Weltkrieg. Das die Deutschen einmal die guten sind, ist wohl hier bei manchen der Knackpunkt...
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am 26. Februar 2011
Leichte seichte Unterhaltung für jemanden, der Kaisers Zeiten mag und "Was-wäre-gewesen-wenn"-Romane. Man muß sich aber bewußt sein, daß keines der Kaiserfront-Bücher in sich abgeschlossen ist, d.h. es ist ein Fortsetzungsroman, für den man jew. 3 Monate Geduld bis zur nächsten Episode braucht und entsprechend Geld (rd. 80,- für die ersten 6 Bände - wer weiß wie viele es werden?) auszugeben bereit sein muß. Also: entweder alle Folgen kaufen (und abwarten), oder alternativ 5 Micky-Maus- (oder Landser-) Hefte für das gleiche Geld.

Mein Tipp: Mit der Bestellung warten, bis alle Teile erschienen sind (und dann Teil 1 probelesen).

Leider sind auch ein paar historische Patzer drin und auch die abgebildet Landkarten sind etwas schlampig gemacht, ebenso "machen" "einmal mehr" die vielen Anglizismen "nicht wirklich" "Sinn" in einem Roman über diese Zeit. Kann man aber drüber hinwegsehen, da "Kaiserfront" sicher nicht als große Literatur gedacht ist.
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am 17. Juli 2011
Der erste Kaiserfront Band ist recht einfach geschrieben, aber trotz allem hat der Leser eine gute Unterhaltung in den Händen. Die Alternativweltserie um den anders verlaufenen I. Weltkrieg dreht die europäische Landkarte im deutschen Sinne um. Warum auch nicht. Das deutsche Reich schlägt sich daraufhin mit den schurkenhaften Feindmächten herum. Einfach mal etwas anderes als der sonstige politisch korrekte und oft gähnend langweilige Durchschnittskrempel, den viele deutsche SF-Autoren ansonsten so produzieren. Das Buch ist sicherlich inhaltlich nicht jedermanns Sache, aber das dürfte wohl auch kaum im Interesse des Autors gelegen haben.
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am 29. Juli 2011
Das Buch, die Idee und deren Umsetzung finde ich brillant und sehr gut gelungen. Selten hat es in den letzten Jahren ein Buch geschafft, mich derart zu fesseln.
Es versteht sich von selbst, dass - und genau hier scheiden sich ja die Geister- man an einer Alternativwelt in der ein deutsches Kaiserreich die dominierende Weltmacht ist, nur dann Gefallen finden kann, wenn man diesem ohne die aus dem tatsächlichen Geschichtsverlauf resultierenden Verurteilung entgegentritt.
Der deutsche Kaiser, Friedrich IV.- wird als sehr bedächtig und sogar verhältnismäßig liberal beschrieben, beispielsweise hat er auch die Erbfolgeregelung abgeschafft.
Die deutschen Streitkräfte verfügen über Hochtechnologie, wie Tarnkappenbomber und Superpanzer, welche jedoch auf tatsächlich existierenden Entwürfen basiert (Bsp. Horten 229, PzKw Maus, Hs 132...). Natürlich kann man hier unrealistisch!" schreien; ich empfinde es jedoch eher so, dass die utopisch anmutenden Waffensysteme einen starken Teil des Flares dieses "Kaiser-Front"- Universums ausmachen.
Wer mit in unserer Zeit ja meist verachteten Militarismus keine Probleme hat und dass ausnahmsweise Deutsche die positive Hauptrolle spielen, dem wird diese Reihe sehr gut gefallen. Die Tatsache dass Parallelen zum in unserer Realität einst existierenden Dritten Reich vorhanden sind, lässt sich meines Erachtens nicht vermeiden, nur ist halt nicht jeder in der Lage dies im richtigen Kontext, eben einem alternativen Verlauf der Geschichte, zu sehen.
Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig, die Beschreibungen der Technik und Erläuterung von wissenschaftlichen Details sowie militärischen Einsatzstärken empfinde ich nicht wie andere bei ihren Urteilen als störend- im Gegenteil für mich machen sie genau einen Teil der Faszination dieses Werkes aus.
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am 5. April 2012
Sieht aus wie ein Versuch, die Inhalte von 'Stahlfront' in neuem Gewand nochmals 'rüberzubringen (vielleicht um die Indizierung zu umgehen?), nur dass die - noch brutalere - SS jetzt 'Kastrup' heißt und keine lebenden Politiker mehr angeschüttet werden. Mit dem Nazi-Hautgout ist allerdings auch Lebendigkeit und Frechhheit verlorengegangen, und Vieles kennt man ja schon von der anderen Serie her - nö, mit der Lektüre des ersten Bandes ist das Bedürfnis reichlich gedeckt...
Das einzig Positive daran war, dass ich unter 'Wird oft zusammen gekauft' auf die 'Kaiserkrieger'-Serie aufmerksam wurde - die ich erst mal für ähnlichen Unfug hielt, aber aus Interesse an AH dann doch 'reinschmökerte - und ausgesprochen angenehm überrascht wurde.
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am 22. Juni 2010
Ich habe das Buch gekauft, weil ich ein Fan von "alternate" History bin. Optisch ist s liebevoll aufgemacht, und die "Pressemappe des Kaisers" ist eine nette überraschende Beigabe.

Wie gesagt, die Idee ist gut, aber mit der Ausführung hapert es dann doch.

Also Deutschland hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Das ist - unter den Prämissen - duchaus nachvollziehbar, aber, dass sich dann Österreich-Ungarn selbst auflöst ist schon schwerer nachzuvollziehen.

Was dann folgt ist schlimmer.

Deutschland hat die Kraft Afrika zu erobern, aber in Russland zugunsten der Weissen zu intervenieren - daran denkt keiner???

Die Technologie von 1949 ist auf heutigem Stand! - Und das OHNE die Impulse, die der "wirkliche" 2. Weltkrieg lieferte! Also da fühlt man sich eher an Science Fiction und weniger an alternate history erinnert.

Der Schreibstil erinnert wirklich an Handgranaten Herbert - es liest sich also nicht schlecht (abgesehen von den plot holes).

Insgesamt daher eine 2 - Mehr viewpoint characters - vor allem auch Zivile - und etwas weniger Science Fiction, dann wäre die Reihe sicher weiterzuempfehlen.
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am 19. Juni 2011
"Warum tu ich mir das nur an?"

Das fragte ich mich immer wieder, nachdem ich die erste Seite dieses vollkommen überteuerten "Romans" aufgeschlagen hatte.

"Warum nur?"

Naja, ich weiß warum: weil es deutschsprachige "Alternate History" nunmal nicht grade gibt wie Sand am Meer; da kann man nicht so arg wählerisch sein (es sei denn man bleibt bei den weitaus besseren, englischsprachigen Autoren). Und die Hintergrundidee ist ja auch interessant: Was wenn das Kaiserreich den WK 1 gewonnen hätte? Die Idee hat soviel Potenzial für Irrungen und Wirrungen. Vielleicht hat die Michaelsoffensive von 1918 funktioniert? Vielleicht waren die Italiener bündnistreu? Vielleicht hat Österreich-Ungarn seine Probleme in den Griff bekommen?

Natürlich nicht. Wär ja auch zu plausibel und interessant gewesen. Der Kaiser dankt 1917 zu Gunsten seines Sohnes ab, der erschafft die "Kastrup", eine Truppe die im Grunde genommen nichts als die SS fürs Kaiserreich ist und in den kommenden zwei Jahren sozialistische Arbeiterstreiks und Aufstände mit einer Brutalität niederkämpft, an der selbst Vlad Tepesz seine wahre Freude gehabt hätte.

Die Hochseeflotte läuft gegen die Royal Navy aus und zerstört 90% von ihr, wobei sie glorreich bei eigenen Verlusten von 100% untergeht. Warum die ganze Royal Navy bei England rumschwirrt und nicht die ohnehin schon zahlenmäßig überlegene Homefleet? Keine Ahnung, "Heinrich von Stahl" war sich offensichtlich nicht bewusst, dass es da einen Unterschied gibt. Und dass dann einfach die zahlenmäßig ebenfalls überlegene USN die Lücke füllen würde wohl ebenfalls nicht.

Naja, "von Stahl" kann dadurch dann die Seeblockade ignorieren, und 1919 schafft es dann das Heer im Westen den Sieg zu erringen, u.a. durch den Einsatz von K-Wagen (Panzern). Wie das möglich sein soll, wo doch im tatsächlichen Deutschland schon Kirchenglocken eingeschmolzen wurden, nur um Eisen für Gewehre zu erhalten, und wo doch in der Realität nur wenige Panzer produziert wurden, weil die Industrie nicht mehr konnte, darüber schweigt sich "von Stahl" aus. Genauso, wie er sich darüber ausschweigt, wie denn ein Heer, dass spätestens seit der fehlgeschlagenen Michaelsoffensive auf dem letzen Loch pfiff, 1919 den Sieg erringen kann, obwohl es einer um hunderttausende angewachsenen Streitkraft mit de facto unendlicher Versorgung gegenübersteht.

Und von da an gehts munter weiter im hirntoten Stechschritt; zu weit, um hier alles zu sezieren.

Und ich möchte ausdrüclich betonen, dass meine Kritik sich auf das Buch selbst bezieht, und nicht auf den Fakt, dass die Deutschen mal "die Guten" sein dürfen. Grade deswegen hätte ich mir was besseres gewünscht.

Schwachsinnskategorie 2 stellt dann die Technik dar. Für jemand, der AH schreibt, kennt sich "von Stahl" erbärmlich wenig mit Kriegsgerät aus. Streubomben auf befestigte Industriekomplexe? Maus-Panzer? Eine Horten B1 mit 10,000 Kilometer Reichweite, die von Island aus Silverlake bombardiert (Distanz in *eine* Richtung: 7,000 Kilometer)? Eine Monstrosität wie LK-1, bei der sogar Hitler mit den Augen gerollt hätte?

Und dann: Aliens! Als ob der Plot nicht ohnehin schon lächerlich genug wäre, nein, außerirdische Artefakte in der sudanesichen Wüste, dass hat noch gefehlt (muß ich echt noch anmerken wie total schwachsinnig die ganze Szene im Sudan war, mit 20,000 Briten in einem schwer befestigten Wüstenfort, die von 2,000 Mann Kastrup geschlagen werden? Wohl bisschen zuviel "Eben Emael" gekuckt, Herr "von Stahl"?!)!

Abgesehen davon ist das ganze Konzept einfach nur faul. Echte AH kann man hier dann auch mit Lupe & Pinzette suchen gehen.

Warum zum Beispiel sind die internationalen Staatsoberhäupter Churchill, Truman und Stalin, wenn die Vorgeschichte, die zu ihrem Aufstieg führte nie stattgefunden hat?

Warum ist die ganze Technik ein 1-1 Abklatsch von Waffensystemen des WK 2 (und von Seiten wie Luft46.com) wenn der Grund für die Entwicklung - die realen 30er Jahre & WK 2 - nie stattgefunden hat?

Und zu guter letzt der Preis. Also echt, nur knapp 185 Seiten Fließtext, Schriftgröße 12? Das sind grade mal 53,000 Wörter!

Es ist erbärmlich, wie hier eine gute Grundidee zerhäxelt wird & man dafür auch noch gutes Geld bezahlen darf. Wer gute AH lesen will, soll sich an Robert Conroy und Konsorten halten. Wenn ich könnte, hätte ich "Null Sterne" vergeben!
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am 28. August 2010
Wie an anderer Stelle schon erwähnt wurde, ist es, in meinen Augen, ein Landserheftchen, welches in einer anderen Realität spielt. Das Buch weißt starke militaristische und antidemokratische Züge auf, was mich am meisten gestört hat. Das aggressive Verhalten der Protagonisten wird weder erklärt, noch reflektiert. Dabei könnte es bestimmt gut unterhalten, wenn ich mir nicht ständig das Gefühl gegeben hätte, belehrt zu werden. Wer sich daran nicht stört, sollte das Werk auf der Internetseite des Verlags probelesen.
Der Schreibstil des Autors ist nichts besonderes, teilweise verliert er sich in Aufzählungen und technischen Beschreibungen, die schnell langweilen und zu dem sehr unrealistisch sind.
Alles in allem scheint es ein Buch für bestimmte, nationalistisch-patriotische, Klientel zu sein.
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am 23. Februar 2011
Also, ich habe mich bei der Lektüre bestens unterhalten und kann die Serie nur empfehlen. Das beste um im Urlaub richtig abzuschalten und zu entspannen. Ein Alternativszenario was neugierig macht und man gespannt weiterverfolgen möchte. Phantastisch !
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