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Kundenrezensionen

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am 25. Januar 2012
Was wäre wenn... jaja, immer diese lustigen Gedankenspiele. Hier wurden sie in ein äusserst amüsantes Äusseres gegossen. Wie hätte sich die Entwicklung der deutschen Technik, bis zu den beiden Weltkriegen führend, ausgewirkt? Wäre der erste Mann auf dem Mond 1949 gelandet und ein Deutscher gewesen? Sehr fundiert, viele angefangene Waffen-Projekte aus der Reichszeit, hier fantasievoll zu Ende gedacht, gespickt mit Anspielungen auf die politische Korrektheit der heutigen Zeit. USA-Iran, Atombombenprävention, kommen ebenfalls zur Ansprache wie feige Gedankenspiele Wohlstandsverwöhnter Freizeitrebellen.
Kein Goethe, kein Trotki, aber ein sehr unterhaltsames Stück Literatur.
Für die Liebhaber des alten Deutschlands, die sich schon einmal gewünscht hätten, diese unselige Novemberrevolte 1918 hätte nie statt gefunden und wir wären noch ein monarchisch-demokratisches, freies, gerechtes und aufrechtes Land- unbedingt kaufen!
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am 11. Mai 2013
Prinzipiell gilt für alle Bände dieser Reihe: Zu wenig gute Story auf regelmäßig 192 Seiten ausgewalzt und damit reine Geldschneiderei. Die Verlagsstrategie ist einfach zu durchsichtig, zumal die Idee der Alternativwelt dahinter mehr zulassen würde. Wahrscheinlich reichts beim Autor einfach nicht für mehr. Also kleiner Tipp am Rande: stark zusammenstreichen und einen Roman aus 8 machen und dann von mir aus für 19,90 € auf den Markt werfen!
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am 8. August 2012
1.) Kaiserfront 1494 Band 1 lässt sich gut lesen,relativ seichte Unterhaltung.Macht spaß,wenn man nicht alles auf die Goldwaage legt.Man sollte die Idee mit der Parallelwelt immer im Hinterkopf haben.

2.) Der Preiß von 12,90 € ist für eine Gebundene Ausgabe noch O.K..

3.) Die Story das 1924 im Sudan in einer eroberten Britischen Festung ausserirdische Technologie gefunden wird,finde ich gut.Das erklärt auch die technischen errungenschaften anno 1949.

4.) An den Autor Heinrich von Stahl.: Ich bin mir zu 99,9% sicher das es im Kaiserreich ( auch in einer Parallelwelt ) nicht nur fast 2 Meter große blonde Menschen gegeben hat,sondern auch 1,70 Meter große in Braun,Rot und Schwarz.Voll ins Fettnäpchen,leider.Deshalb nur 4 Sterne.

5.) Werde mir auch die anderen Bände zulegen,weil 1.Nicht abgeschlossen 2.Doch relativ Spannend.
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am 31. Oktober 2013
Das Buch liest sich flüssig, ist aber nichts für Antikriegsgegner - teils eine starke Verherlichung des Krieges. Ich habe erst mit dem
1. Band angefangen, ob ich es fertiglesen werde, kommt auf den weiteren Verlauf an. Es wiederstrebt mir meine Zeit mit Herren-menschen zu verbringen.
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am 29. Juli 2011
Das Buch, die Idee und deren Umsetzung finde ich brillant und sehr gut gelungen. Selten hat es in den letzten Jahren ein Buch geschafft, mich derart zu fesseln.
Es versteht sich von selbst, dass - und genau hier scheiden sich ja die Geister- man an einer Alternativwelt in der ein deutsches Kaiserreich die dominierende Weltmacht ist, nur dann Gefallen finden kann, wenn man diesem ohne die aus dem tatsächlichen Geschichtsverlauf resultierenden Verurteilung entgegentritt.
Der deutsche Kaiser, Friedrich IV.- wird als sehr bedächtig und sogar verhältnismäßig liberal beschrieben, beispielsweise hat er auch die Erbfolgeregelung abgeschafft.
Die deutschen Streitkräfte verfügen über Hochtechnologie, wie Tarnkappenbomber und Superpanzer, welche jedoch auf tatsächlich existierenden Entwürfen basiert (Bsp. Horten 229, PzKw Maus, Hs 132...). Natürlich kann man hier unrealistisch!" schreien; ich empfinde es jedoch eher so, dass die utopisch anmutenden Waffensysteme einen starken Teil des Flares dieses "Kaiser-Front"- Universums ausmachen.
Wer mit in unserer Zeit ja meist verachteten Militarismus keine Probleme hat und dass ausnahmsweise Deutsche die positive Hauptrolle spielen, dem wird diese Reihe sehr gut gefallen. Die Tatsache dass Parallelen zum in unserer Realität einst existierenden Dritten Reich vorhanden sind, lässt sich meines Erachtens nicht vermeiden, nur ist halt nicht jeder in der Lage dies im richtigen Kontext, eben einem alternativen Verlauf der Geschichte, zu sehen.
Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig, die Beschreibungen der Technik und Erläuterung von wissenschaftlichen Details sowie militärischen Einsatzstärken empfinde ich nicht wie andere bei ihren Urteilen als störend- im Gegenteil für mich machen sie genau einen Teil der Faszination dieses Werkes aus.
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am 22. Februar 2011
Schade, ich lese gern über alternative Welten (hängt wohl mit meinem ersten SF Roman Keith Roberts "Die folgenschwere Ermordung Ihrer Majestät Königin Elisabeth I." zusammen.)

Die Idee hört sich auch gut an, aber die Umsetzung? Unfreiwillige Komik ist noch das beste in diesem "Roman", im dem irgendein rechts angehauchter "Deutscher" seine auf dem Gedankengut des Kaiserreichs basierende Storx ausbreitet. Dazu kommt eine alternative SS, hier Kastrup genannt, eine merkwürdige Technologie-Entwicklung mit Deutschen in B1-Tarnkappenbombern, der massenweisen Verwendung des Panzers Maus und als Höhepunkt der Landkreuzer.

Dazu lauter heldenhafte Deutsche und sonstige Arier, böse Franzosen, üble Amerikaner, perfide Engländer und untermenschliche Russen und irregeleitete Linke.

Ach ja und Area 51 liegt irgendwie Afrika, außerirdische Technologie wird wohl irgendwann eine Rolle spielen, so dass mehr SF in den Plot kommt und weniger rechtsradikales Gedankengut.

Der Stil erinnert an Landser Hefte (habe ich mal gelesen, ich weiß wovonn ich spreche)

Schade, dass man einen Stern geben muss......
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am 23. Februar 2011
Also, ich habe mich bei der Lektüre bestens unterhalten und kann die Serie nur empfehlen. Das beste um im Urlaub richtig abzuschalten und zu entspannen. Ein Alternativszenario was neugierig macht und man gespannt weiterverfolgen möchte. Phantastisch !
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am 22. Juni 2010
Ich habe das Buch gekauft, weil ich ein Fan von "alternate" History bin. Optisch ist s liebevoll aufgemacht, und die "Pressemappe des Kaisers" ist eine nette überraschende Beigabe.

Wie gesagt, die Idee ist gut, aber mit der Ausführung hapert es dann doch.

Also Deutschland hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Das ist - unter den Prämissen - duchaus nachvollziehbar, aber, dass sich dann Österreich-Ungarn selbst auflöst ist schon schwerer nachzuvollziehen.

Was dann folgt ist schlimmer.

Deutschland hat die Kraft Afrika zu erobern, aber in Russland zugunsten der Weissen zu intervenieren - daran denkt keiner???

Die Technologie von 1949 ist auf heutigem Stand! - Und das OHNE die Impulse, die der "wirkliche" 2. Weltkrieg lieferte! Also da fühlt man sich eher an Science Fiction und weniger an alternate history erinnert.

Der Schreibstil erinnert wirklich an Handgranaten Herbert - es liest sich also nicht schlecht (abgesehen von den plot holes).

Insgesamt daher eine 2 - Mehr viewpoint characters - vor allem auch Zivile - und etwas weniger Science Fiction, dann wäre die Reihe sicher weiterzuempfehlen.
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am 23. Oktober 2013
Alternativweltgeschichten sind leider im deutschsprachigen Raum etwas rar, als Ebook-Ausgabe noch seltener. Der Ansatz, dass Deutschland den ersten Weltkrieg gewinnt und eine eine eher positive Rolle in der europäischen Politik übernimmt ist sehr reizvoll. Eher lassen die meisten Autoren lieber das Dritte Reich den zweiten Weltkrieg gewinnen oder Hitler muss vorzeitig aus den Rennen.
Leider wird in diesem vorliegenden Werk die Chance vertan.
Gelesen habe ich nur die Teile 1-5, reicht.
Einerseits wird die ritterliche, aristokratische Menschlichkeit betont, anderseits bleiben die zahlreichen Massaker der Kastrup an den Revolutionären 1918/19 und der Mord an Kriegsgefangenen ungesühnt. Die Kastrup weisen nicht nur mit ihren schwarzen Uniformen und ihren Strukturen sowie der Stellung im Reich Parallelen mit Himmlers Einheiten auf.
Die betonte Diskussionskultur im Oberkommando, was ist mit den Mitsprachemöglichkeiten der Bevölkerung in der Gesellschaft? Können die auch diskutieren?
Dann ergießt sich der Autor in endlosen Beschreibungen der Wunderwaffen, die für den österreichischen Schäferhundstreichler dummerweise zu spät kamen aber seiner Majestät unbegrenzt zur Verfügung stehen. Selbst Waffensysteme, die unsere Freunde im Pentagon noch nicht mal ansatzweise zur Verfügung haben, alles da. Wie traurig, Churchills Luftwaffe. Mit den totalveralteten Lancaster-Bombern müssen die sich von Korsika in die Wüste Libyens quälen, ohne Aussicht, wieder mit den Kisten nach Hause zu kommen. Der technische Fortschritt hat um die britischen Inseln einen Bogen gemacht. Nun verfügt Deutschland und seine Verbündeten über diese Waffen, doch wie setzt es Diese ein? Die tollen Bomber vom Typ Horten werden gerade nur selten an der Front aktiv. Eine militärische Ausbildung kann ich leider nicht vorweisen. Doch stellt sich für mich folgende Frage? Der Feind rückt mit riesigen Armeen gegen Deutschland vor. Das Heer liefert monatelang Rückzugsgefechte-gibt eine Stadt nach der anderen auf. Warum nehme ich nicht die Superbomber aus den 21. Jahrhundert, von denen 214 Stück da sein sollen und lege 1. den Nachschub lahm, 2. planiere die Rüstungsindustrie und 3. greife die Verbände direkt an?
Wahrscheinlich nicht aristokratisch, ritterlich und fair und darüber hinaus müssen wir ja eigene Opfer bringen.
Doch der Gipfel: Natürlich dürfen die Außerirdischen nicht fehlen. Besser deren Technik, die natürlich die edlen Kastrup betreuen zum Wohle der Menschheit.
Es ist unfair, bei einen Buch vom Preis-Leistungsverhältnis zu sprechen.
Aber für ca.150Seiten einer Ebook Ausgabe 9,90 und als Print 12.90 zu verlangen, ist schon ganz schön heftig. Acht Teile müssen Sie erwerben. Ist es das wert?
Gesetzt den Fall, Heinrich von Stahl Werke erreichten das Niveau eines Bestsellerautoren, ist der Preis ca. doppelt zu hoch.
Empfehlen kann ich die Buchreihe mit Sicherheit nicht.
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am 17. November 2010
Also ich finde es hat nicht die harte Kritik mancher Rezessenten verdient, es ist ein einfaches Unterhaltungsbuch über den möglichen Verlauf nach dem Ersten Weltkrieg. Das die Deutschen einmal die guten sind, ist wohl hier bei manchen der Knackpunkt...
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