Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17



am 26. Januar 2016
ich hatte sehr viel Spass beim lesen, und da ich in dem jüdischen Viertel in Zürich oft bin kann ich das nur bestätigen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Dezember 2015
Sehr spezielles Buch, ich habe mich schief gelacht beim Lesen (was passenderweise in Israel war). War auf der Suche nach etwas Ungewöhnlichem und bin fündig geworden. Sehr zu empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Dezember 2016
Was für ein Lesevergnügen! Wie hintergründig witzig! Wer sich nicht vom Klappentext abschrecken läßt, ein bißchen weltoffen ist und gleichzeitig ein bißchen traditionell, wird sich köstlich amüsieren. Und wird nachdenklich werden. Sicher, die kritischen Kommentare, die spitz und schlau nachfragen, wie es denn möglich sei, daß einem modernen jungen (jüdischem) Menschen im heutigen Zürich Begriffe wie "WG" oder "Gin Tonic" nicht geläufig sind, haben vielleicht nicht Unrecht. Aber diese Wendungen, diese Karikaturen gehören dazu, finde ich, wenn die kleine Weltabgewandtheit und Zurückgebliebenheit (im modernen Leben) des guten Mottis gezeichnet werden. Schon der Titel des Buches ist doppeldeutig - hat der Begriff Schikse doch häufig ein Geschmäckle.
Es bereitet keine Probleme, das Jiddische zu lesen und zu verstehen, es hindert nicht den Lesefluß - im Gegenteil. Es erfreut uns sogar mit Wortspielereien - die mag ich. (Mottis Schlußfolgerung zu Porn ist einfach nur köstlich!) Außerdem sind sämtliche jiddischen Begriffe in einem Glossar am Ende des Buches übersetzt.
Und wer glaubt, daß es eine Mutter wie die Mottis gar nicht geben kann, hatte noch nicht das Vergnügen, meine Mutter kennenzulernen.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. März 2016
Motti is a jung jid, der mit sajn traditsjes brekt. Er hot, oj wej, schtub (geschlektfarker) mit a schikse, wos a linke libe is, sogt sejn mame un will ihn ojspatschn. Dernokdem hejbt Motti a tajwlsch kamf gegn sejn muter.

Un wos mir lernen fun dem? Der mentsch is, wus er is, uber nischt, wus er is gewejn.
A schejn buk, on zwajfl a witzik und schpasik buk. Ich hub sejr fil schpas gehat.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. September 2017
... man wird in die Welt Schweizer Juden versetzt und kann über den vielen Wortwitz nur lächeln, schmunzeln. Und vor allem bietet es einen grossen Einblick in eine Welt, die wir gut zu kennen glauben und Nachbarn, die man dann doch nicht kennt. Ich habe viel gelernt, wie die jüdische Gemeinde in Zürich tickt, eine Welt so nah und doch so fern. Die Hauptfigur Moische bzw. Motti ist unglaublich sympathisch, die Zürcher Studentenszene extrem gut getroffen. Wer gerne in eine vertraute und doch fremde Welt hineinsehen will, dem kann dieses kurzweilige Buch nur empfohlen werden!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Oktober 2017
Humor- und liebevoll und viel Gefühl für Situationskomik begleitet der Autor den sympathischen jungen Juden Motti auf seinem nicht immer einfachen Weg aus den Zwängen des traditionellen jüdischen Lebens, das vor allem seine Mutter für ihn vorgesehen hat, in die Arme der Schickse Laura – wo er denn am Schluss auch landet. In dieser fulminanten Begegnung spielt denn auch – nebenbei gesagt – auch Lauras "taches", von dem im Lauf der Geschichte immer wieder die Rede ist, eine gebührende Rolle.

Zwei Dinge hindern mich daran, fünf Sterne zu vergeben: Das eine ist der inflationäre Gebrauch von jidischen Wörtern, da wäre weniger mehr gewesen. Man versteht zwar die meisten davon, aber eben nicht alle, und das dauernde Nachschlagen im Glossar ist mühsam – weshalb man dann halt drüber hinwegliest. Das zweite ist der Schluss, der mich unbefriedigt zurückliess. Das Ende kommt plötzlich und unerwartet – für mich ist die Geschichte hier nicht zu Ende. Wenn jedoch eine Fortsetzung folgen würde («Wolkenbruchs wunderliche Reise in den Armen einer Schickse»), wäre hier ein Unterbruch sinnvoll. Aber so – wie gesagt, stimmt es für mich nicht. Auch die interessante Nebenfigur der Michelle hätte eine grössere Rolle spielen dürfen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. September 2016
Ich bin ein Bücherfresser und liebe gute Geschichten. Jedoch ungern zu leichte "Frauenliteratur", genauso ungern aber die Fraktion "bildet". Ich bin irgendwas dazwischen und suche nach Literatur, die die Fantasie anregt, fein geschrieben ist, einen schönen Wortschatz mitbringt und sehr gern noch Charaktere besitzt, die man gern kennenlernen möchte. All das hat das Buch.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. Februar 2016
Habe mich als vor vielen Jahren "eingefangene Schickse" bestens und auf höchstem Niveau amüsiert! Ich mußte oft laut loslachen. Es war so eine Art Chassene mit dem Autor und nachdem ich das Buch einfach zu schnell durchgelesen habe, fühle ich mich jetzt wie eine Süchtige, die auf den nächsten (Lese)Stoff wartet!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Juni 2017
Vergnüglich, originell und gut geschrieben. Mögen die Figuren auch überzeichnet sein, so wirken sie doch ausgesprochen lebendig. Elektronisch wird der Lesegenuss leider durch fehlerhafte Kindle-Formatierungen geschmälert.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Januar 2016
Dieser Roman ist nicht nur humorvoll geschrieben, er gewährt auch Einblicke in jüdisches Leben. Die eingefügten jiddischen Ausdrücke sind in einem Glossar erklärt, was aber selten nötig ist. Thomas Meyer versteht es, mit viel Ironie einen jungen Mann aus der jüdischen Familientradition ausbrechen zu lassen. Doch auch wenn dieses Buch viel Anlass zum Lachen und Schmunzeln gibt - es stimmt auch ein wenig nachdenklich. Auf jeden Fall ein empfehlenswerte Lektüre.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden