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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
3

am 3. März 2012
Der Einstieg fiel mir schwer aber je mehr ich las, desto mehr geriet ich in den Bann von "Zeichen der Stille". Fabienne V. beschreibt eine untergegangene Welt: das China der späten 80er Jahre. Wer sich für China, Kalligrafie und Zeichnen interessiert und offen ist für einen recht komplizierten aber faszinierenden Lebensweg, möchte ich dieses Buch sehr an`s Herz legen.
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am 24. September 2009
eine hervorragende Übersetzung aus einer ebenfalls bemerkenswerten französischen Erzählung.
Dargestellt wird nicht nur eine außergewöhnliche Autobiographie einer damals sehr jungen Frau und Malerin , die beschloss, ein Stipendium in Süd-China(Chongqing)anzunehmen , somit aus der französischen Provinz auszog, um Kalligraphie zu lernen. In ihrem Bericht wird auch eine bewegte politische Zeit - wenige Jahre nach dem Ende der Kulturrevolution (1972)- vermittelt, ohne Beschönigung und aus ihrer eigenen, sehr persönlichen Beobachtung heraus, das alles ohne besondere "politische " Färbung. Der jungen Frau geht es ausschließlich um das Entdecken und Lernen einer "Kunstform" ,für sie eine "Lebenskunst", die Kalligraphie, sowie um das Auffinden von Menschen,die es ihr vermitteln können. Dadurch lernt sie, und wir mit ihr, die unterschiedlichsten Schicksale und Kalligraphie-Meister- beschädigte zwar, aber keineswegs gebrochene Überlebende der Kulturrevolution- kennen und wertschätzen. Aus dieser Leidenschaft für eine ganz andere Kultur und Sprache heraus ist sie bereit , alles auf sich zu nehmen. Entbehrungsreiche Lebensbedingungen, Schikanen, Ausgrenzuung, dennoch der ungebrochene Wille ,sich "einzugliedern" und Freundschaften zu schließen: das alles äußerst kurzweilig beschrieben.
Schlussendlich bekommt der Leser, der sich für "Kunst", im Sinne von "sich auf dem Weg zum Sehen " macht , wunderbare, behutsame, brauchbare Hinweise, wie der innere Weg eines " Malers", eines "Sehers" aussehen könnte.
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am 7. Juli 2014
dieses Buch ist vor dem ganzen China-Hype geschrieben. Es vermittelt einen Eindruck, wie die Kultur trotz Kulturrevolution überlebt hat. Es ist ein bischen wie Martial-Arts-Filme, nur das die Heroine halt mit Pinseln kämpft und nicht mit Schwertern. Ist authentisch (im Gegensatz zu Martial-Arts-Filmen).

Für mich als Kunst- und Chinainteressierten hat's gepasst.
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