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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
11
4,6 von 5 Sternen

am 8. November 2000
Bonatti erzählt hier von den für ihn herausragenden Besteigungen vom Mont Blanc über den K2 bis hin zu Expeditionen nach Patagonien. Das Buch ist in einzelne abgeschlossene Berichte unterteilt, die sehr spannend geschrieben sind, sich jedoch wirklich nur auf das Bergsteigen beziehen und das restliche Leben des Walter Bonatti aussen vor lassen. Nach dem Lesen des Buches fragt man sich, wie jemand, der mit 35 Jahren das Bergsteigen an den Nagel gehängt hat, so viel erleben und vor allem überleben konnte.
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am 2. Dezember 2000
In diesem Buch erzählt Walter Bonatti sehr spannend und anschaulich von verschiedenen Bergabenteuern, von seinen ersten Kletterversuchen in den heimatlichen Bergen, über große Alpenwände bis zum Himalaya. Er beschränkt sich jedoch auch wirklich auf diese Episoden und man erfährt nichts über sein sonstiges alltägliches Leben, oder wie er sich in den frühen Jahren finanziell über Wasser gehalten hat, das ist schade. Doch schreibt Bonatti nicht nur alpine Tatsachenberichte. Er gibt immer wieder Aspekte seiner selbst preis und philosophiert oft über das Leben und das Bergsteigen, wobei seine existentialistische Grundhaltung durchkommt Das Leben der meisten Menschen "unten in den Ebenen" stößt ihn ab, für ihn ist es hoffnungslos und leblos, ein ständiger, kaputtmachender Kampf um nichts. Bonatti lebt auf dem Berg auf, er hat eine sehr enge Beziehung zu ihnen, vor allem zu seinem "Vater" Mont Blanc. In den Bergen ist er in doppelter Hinsicht über dem normalen Leben. Für ihn persönlich ist das Bergsteigen eine sinnstiftende Angelegenheit, und seine Intention ist es, die Grenzen immer weiter hinaus zu schieben, "das Unmögliche möglich zu machen". Diese philosophischen Aspekte des Buches waren für mich die interessantesten, einmal die geistige Grundhaltung des Walter Bonatti zu verstehen. Das Bergsteigen ist sein Sinn im seiner Meinung nach absurden Leben. Alles in allem ein wirklich tolles, tiefes Buch
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am 10. Januar 2012
Ich habe das Werk in gebundener Ausgabe vor gut 10 Jahren gekauft und gelesen. Ich habe das Taschenbuch geschenkt bekommen und wieder gelesen!
Der Name Walter Bonatti hat mich in meinem eigenen "normalen Bergsteigerleben" begleitet wie der Name Hermann Buhl. Beide zählen wohl zu den größten Könnern ihres Faches und ihrer Zeit.
Von derartigen Personen möchte wohl jeder (der ihre Bücher liest) soviel wie möglich erfahren. In "Die Berge meines Lebens" geht es um diese und nicht um das "übrige" Leben des Walter Bonatti, obwohl er dennoch mehr als viele andere ähnliche "Helden" von seinem Innenleben preisgibt und das wirkt authentisch und sympathisch. Damit kennt man - so meine ich - den Menschen besser, als wenn er (vielleicht) belanglose Dinge aus seinem Familien- oder Berufsleben dramatisieren würde.
Was mich allerdings schon interessiert und in dem Werk zu kurz kommt, ist das Motiv für das bewusste Beenden der "Extremlaufbahn". Zumindest habe ich das auch nach zweimal Lesen nicht verstanden. Ich schätze es gab eigentlich kaum mehr Steigerungen in Schwierigkeit und Risiko, also lohnende Ziele für einen Bonatti nach der Zmuttnase solo im Winter, war er doch am Grand Pilier d'Angle den Engeln schon sehr nahe und Buhl wollte er noch nicht treffen... (das ist meine eigene Interpretation). So hätte vielleicht auch ein anderer seine Bücher schreiben müssen und das wäre schade und so wissen wir zwar nicht "alles" über Bonatti, aber aus erster Hand. Wie Buhl dachte wissen wir vor allem von Maix oder Diemberger, aber kaum von ihm selbst...
Die Übersetzung vom Italienischen ins Deutsche wurde wohl sehr behutsam gemacht, auch eine Meisterleistung!
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 9. März 2011
Walter Bonattis Berge hielten meinen Mann einige Zeit gefangen und gemeinsam haben wir dann zum Buch die Rezension geschrieben, die ich euch heute ans Herz legen möchte.

Inhalt:
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Das Buch beginnt mit den Vorbemerkungen des Autors. Das erste von 20 Kapiteln heißt Die Anfänge (1948). Weiter geht es über Die Ostwand des Grund Capucin (1951) über Weihnacht auf dem Montblanc (1956) bis hin zu Vita Walter Bonatti.

Im Buch beschreibt Bonatti auf herzliche, poetische und natürlich realistische bildhafte Art und Weise seine Erlebnisse in seinen geliebten Bergen. Alle positiven, aber auch negativen Details werden bildhaft und zu Herzen gehend beschrieben. Man fühlt sich in eine anmutige aber auch gefährliche Bergwelt versetzt, die man auf dem Präsentierteller serviert bekommt.

Bildmaterial:
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Vor jedem Kapitel findet man ein passendes Bild vom Berg oder den Expeditionsteilnehmern. Auch im Buch findet man zahlreiches s/w-Fotos und Abbildungen (z. B. auch Routen und Bergskizzen oder ganzseitige wunderschöne Landschaftsaufnahmen, die eindrucksvoll aufzeigen, wie einzigartig diese Landschaft ist.

Wer ist Walter Bonatti?
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Walter Bonatti wurde 1930 in Bergamo geboren und ist wohl einer der größten Bergsteiger und Abenteurer aller Zeiten. Er war dabei, als im Jahr 1954 der K2 bezwungen wurde. Auch hat er es geschafft, die Ostwand des Grund Capucin zu durchsteigen oder im Winter den Walkerpfeiler des Grandes Jorasses im Jahr 1963. Viele weitere Leistungen könnte man aufzählen ...

Er war erst 35 Jahre, als er das Bergsteigen aufgab und hatte schon so viel erreicht. Es zog ihn in ferne Länder und deren Kulturen zu erkunden. 2009 erhielt er den Piolet d`Or, die höchste Auszeichnung des Bergsports. Damit wurde er für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Meine größten Abenteuer" war sein erstes Buch.

Meine Meinung zum Buch:
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Ich finde, dass das Buch sehr detailliert und herzlich geschrieben ist. Die Begebenheiten ziehen eindeutig vor dem geistigen Auges des Lesers vorüber und sind nachvollziehbar. Man kann sich sehr gut in die einzelnen Expeditionen hinein versetzen. Bonatti schafft es, negatives und positives abzugleichen und auf Grund wenig verschachtelter Sätze leichte Lektüre zu haben, die verständlich ist für Bergfreaks und solche, die es vielleicht werden wollen.
Das Extreme - was den Menschen in den Bergen abgefordert wird, kommt sehr gut zum Ausdruck. Besonders auch die Liebe zu seinen Bergen kann man im Buch und zwischen den Zeilen lesen, aber auch den Respekt...

Alle Wetterunbilden, die manchmal eine Tour erschweren oder unmöglich machen, kann man nachvollziehen, die so schnell über eine Expedition hereinbrechen können, aber auch die Menschen werden sehr schön charakterisiert, die oftmals ans Ende ihrer Kräfte gehen, dann aber, wenn sie es geschafft haben, auf dem Höhepunkt ihrer Leistung sind.

Dieses Buch ist irgendwie ein Stück Bergsteigergeschichte - nicht nur, aber auch deshalb lohnt es sich sehr, es zu lesen. Die Berge werden nicht verherrlicht, sondern fesselnd so dargestellt, wie sie sind, schön aber auch gefährlich, nicht unbezwingbar aber voll Respekt zu betrachten.

Kurze Leseprobe:
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Die Morgendämmerung erreicht uns auf 3100 Metern. Wir steigen schweigend, wie automatisch hoch: Ich schlage Stufen in das Eis, der Freund kommt nach jeder Seillänge nach. Am Himmel funkelt noch ein Stern wenig über der Pointe Whymper: die Venus. Ich erinnere mich an einen gleichen leuchtenden Stern, der mir in der Morgendämmerung vor ein paar Jahren erschienen war,, als ich den Cerro Adela im südlichen Patagonien bestieg. Damals war er ein gutes Vorzeichen. Doch der Zauber der schönen Erinnerung wird sofort von einer Ladung Steine gebrochen. Dennoch, die Verhältnisse in diesem ersten Wandteil sind hervorragend. ...

Am Ende des Buches findet man eine Auflistung der Besteigungen Bonattis, die er während seiner Bergsteigerkarriere" schaffte.
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am 29. November 2013
Walter Bonatti ist natürlich einer der ganz großen der Bergsteigerszene. Neben ausführlichen Tourenberichten über seine größten Bergfahrten kommen in diesem Buch auch immer wieder Moralpredigten und Ansichten zur Entwicklung des Alpinismus vor. Manchmal wirkt das ein wenig langatmig. Andererseits ist dieses Buch nun ein mal kein reißender Thriller sondern eine, von Bonatti selbst geschriebene, Abhandlung über sein Lebenswerk.
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am 25. Mai 2012
Ich habe die mehr als 400 Seiten dieses Buches von Walter Bonatti in wenigen Tagen begeistert gelesen. Seine verschiedenen Erstbegehungen sind sehr gut beschrieben, man kann die Schwierigkeiten und Erfolge wirklich miterleben. Dieses Buch ist absolut empfehlenswert. Es erzählt von einer Zeit, als die Bergsteiger noch ohne Sponsoring etc mit einer sehr spärlichen Ausrüstung in die Berge gegangen sind.
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am 24. November 2014
ein Muss für alle Bergfexe, ein Buch über eine Legende.
Wer kennt nicht Walter Bonatti, das ist Bergsteigergeschichte.
ein Abenteurer und nicht nur Bergsteiger.
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am 8. Februar 2013
Sehr interessante Lektüre für Bergsport Begeisterte. Für Leute, die in der Nostalgie kramen. Eine sehr nette, unterhaltsame Urlaubslektüre - sehr empfehlenswert.
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am 14. Januar 2013
Bin absolut begeistert, da es das Buch nur noch als Taschenbuch gibt. Die gebundene Version mit all den Bildern und Skizzen ist einfach nur schön.
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am 14. Januar 2017
Habe das Buch meinem Enkel(22) geschenkt. Er war darüber sehr begeistert und er findet es sehr interressant. Sehr zu empfehlen
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