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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
6
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 10. Februar 2015
Das Buch an sich ist nicht schlecht, ich fand den ersten (oder zweiten, je nach Sicht) Teil jedoch besser. Womit ich mich aber meinem Vorredner anschließen möchte: das verwechseln von als und wie nervt ohne Ende. Es ist ein Buch, Verlage, Übersetzer, Autoren verdienen Geld mit der Sprache, dann erwarte ich auch, daß sie richtig angewandt wird, oder zumindest Korrektur gelesen.
Die Geschichte an sich ist aber durchaus lesbar :)
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am 14. Februar 2014
Da ich vom ersten Teil ("Grippe") schon nicht gerade begeistert war, habe ich einige Zeit überlegt, ob ich mir den zweiten Teil auch zulegen soll. Nun ja, man sollte jedem eine zweite Chance geben.
Wenn ich mehr Zeit und Lust habe, werden ich das hier editieren und erweitern, vorerst jedoch nur der Hinweis, daß der Anfang gar nicht mal so schlecht ist (vor allem dafür die zwei Zombieköpfe), die ganze Story dann aber recht schnell den Bach runtergeht und die Protagonisten sich wie schon im ersten Teil häufig strunzdämlich verhalten.
Zum Schreibstil:
Diese ständige Verwechslung des Übersetzers von "wie" mit "als" nervt extrem! Selbst die Schreiberlinge von Praline und BILD können das besser - und das will schon was heißen! Wenn Verlage zu geizig sind, um ein Lektorat zu finanzieren (so teuer kann das nicht sein, es gibt genügend ehemalige Germanistik-Studenten mit Taxi-Schein) dann mag das als betriebswirtschaftliche Entscheidung auf dem Papier schön aussehen, für das Marketing ist es aber tödlich, denn es gibt durchaus Leser, die sich an hingerotztem Wortsalat stören und das dann auch kommunizieren. Pech gehabt, Verlag! Ihr spart am falschen Ende!
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am 31. Januar 2014
Das Buch ansich ist nicht schlecht. Es bedient alle Genre typischen Aspekte. Aber die Übersetzung ist leider misslungen. Auch eine Übersetzung sollte lektoriert werden.
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am 3. August 2014
Habe den ersten Teil schon spannend gefunden und wollte natürlich wissen wie es weiter geht. Auch der zweite Teil ist sehr gut gemacht . Auch hier wieder wird gezeigt wie und was die verschiedenen Charakteren tun müssen um zu überleben. Man kann es fast sehen wie es in einer dieser Situation ist , also meiner Meinung. Ich hoffe sehr das die Geschichte weiter geht .
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am 11. Februar 2014
Fast zu lange mussten die Fans von Wayne Simmons auf die Fortsetzung zu „Grippe“ warten. Doch nun ist es endlich soweit und „Inkubation“ kann endlich erworben und verschlungen werden.

Im ersten Teil (Grippe) war ich als Leserin von Anfang an dabei. Dachte ich.

Wayne Simmons zeigte den Lesern den Zeitpunkt, an dem die Grippe ausbrach, wer stirbt, wer überlebt und wie sich die ersten Zombies zeigten. In verschiedenen Erzählsträngen begleitete ich eine Reihe Überlebender bei ihrem Kampf gegen das drohende Ende. Schließlich war dann noch alles offen und ich rechnete damit, dass es an genau dieser Stelle weitergeht.

Das geschah aber nicht. Wie ich weiter oben bereits erwähnte, dachte ich, von Anfang an dabei gewesen zu sein.

Dabei vergaß ich ein wichtiges Detail: Patient Null.

Der Mensch, mit dem alles anfing. Der Mann, der zuerst durch die Grippe zum Zombie mutierte und damit das große Sterben einläutete. In „Inkubation“ bringt Wayne Simmons seine Leser an die Stelle, die auflöst, wie alles überhaupt begann. Im weiteren Verlauf kommen wir wieder dorthin, wo wir bereits einmal waren und lernen weitere Überlebende kennen, deren Erlebnisse sich in etwa zur selben Zeit abspielen wie des Trüppchens aus Teil eins.

Wer ein gutes Gedächtnis hat, wird dann über kurz oder lang auch auf alte Bekannte treffen. Das Ganze vermischt sich insgesamt ein wenig und alles läuft wieder zusammen.

So viel kurz zum Inhalt.

Den ersten Teil hatte ich ja bereits verschlungen. Es hatte Spaß gemacht und vor allen Dingen bekam ich Lust auf mehr davon.

Für „Inkubation“ hat sich das lange Warten gelohnt. Hier liegt der Fokus jedoch weniger auf den Zombies und mehr auf den Menschen. Es dauert sogar eine ganze Weile, bis das Wort „Zombie“ als solches überhaupt fällt. Hier geht es zunächst einfach nur um die Grippe und darum, wie sich alles um die Grippe herum entwickelt. Massenflucht, willkürliche Tötungen durch das Militär und die Regierung, die im Hintergrund agiert, sind die vorherrschenden Themen in diesem zweiten Teil.

In „Grippe“ wurden die Charaktere teilweise von einigen Kritikern als sehr flach empfunden. Ob der Autor das so beabsichtigte oder sich die Kritik zu Herzen nahm, kann ich nicht beurteilen. Allerdings habe ich persönlich das Gefühl, dass die Leute im ersten Teil einfach nicht „wichtig“ genug waren, um diese Art der Charakterzeichnung zu erhalten. Man sollte dabei auch immer bedenken, dass viele Protagonisten gerade in Horror-Schmökern oft nicht sehr alt werden. Das nur am Rande (hier Smiley einfügen).

Auf jeden Fall haben wir es in dieser Fortsetzung mit deutlich intensiveren Persönlichkeiten zu tun, so dass einem der Bezug zu ihnen leichter fällt. Trotzdem würde ich mich nicht zu sehr an sie gewöhnen. Ihr wisst schon: Horror-Schmöker.

Auch dieses Mal habe ich jede Seite genossen und verschlungen. Ich mag es einfach, wie Wayne Simmons sich ausdrückt und uns erzählt, wie die Welt den Bach runtergeht. Deswegen war ich leider ziemlich schnell wieder am Ende der Lektüre angelangt.

Auch hier wurde ich wieder bestens unterhalten und zombifiziert.

Wieder sehr schön: Kein Dauergerammle, höchstens die Erwähnung einer Affäre oder das leise Auflodern von Zuneigung. Das würde ich mir auch für weitere Teile wünschen.

Weitere Teile? Ja, das ist wieder so eine Sache mit dieser verdammten Grippe. Das Ende lässt auch dieses Mal wieder einige Fragen offen. Eine Fortsetzung wäre also auch hier wieder möglich. Ob es eine geben wird, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen. Wir werden sehen.

Fazit:

„Inkubation“ von Wayne Simmons ist ein spannender und gelungener zweiter Teil, dessen Schwerpunkt dieses Mal mehr auf den Charakteren liegt. Das tut der Spannung jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil. Ich bange immer wieder gerne mit liebgewonnenen Leuten. Wenn ihr auf solide Zombie-Kost mit mittelprächtigem Gemetzel steht und, so wie ich, auch gerne auf wildes Rumgevögele verzichten könnt, seid ihr mit Wayne Simmons gut bedient.

Diese Rezension befindet sich auch auf meiner Homepage.
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am 12. April 2014
so wie teil 1 auch sehr spannend und gut geschrieben. die storry ist wieder gut und fesselt einen bis zum schluss.
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