Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
14
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Mai 2009
Im Gegensatz zum 2. Teil hat Läuterung einiges an Spannung zugelegt. Während man im 2. Teil noch das Gefühl hatte, dass eigentlich das gleiche passiert wie in Teil 1, nur mit anderen Personen und eben in der Stadt, nimmt die Story ordentlich an Fahrt zu. Der Kreis der Überlebenden wächst und wird gnadenlos von Ort zu Ort getrieben. Auch das Verhalten der "Zombies" lässt einige interessante Entwicklungen erkennen.

Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Reihe, die vor allem durch eine Steigerung der Spannung durch Handlung brilliert. Für mich bisher der beste Teil der Reihe.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2014
... ist in meinen Augen "Läuterung - Herbst 3" der bislang beste Teil der Buchreihe.
Endlich nimmt die Geschichte richtig fahrt auf und entwickelt zum Ende des Buches tatsächlich sowas wie einen Spannungsbogen, woran es den vorherigen Teilen deutlich mangelte.
Doch vorweg - auch in diesem Teil muss sich der Leser erneut mit Moodys bekannten Schwächen anfreunden. Die Dialoge zwischen den Überlebenden sind flach und seicht, gleichzeitig probiert sich der Autor an Charakterstudien, die angesichts der sich ständig wiederholenden Dialoge und flachen Geschichte zum Scheitern verurteilt sind. Es begegnem dem Leser Personen, die nun seit 3 Bänden durchgehend in der Geschichte vertreten sind und dennoch derart blass bleiben, dass kaum Identifikation mit diesen Figuren hergestellt werden kann. Auch die Geschichte per se bleibt die gleiche - Flucht, Angst, vermeintliche Sicherheit. Flucht, Angst, vermeintliche Sicherheit. Etwas mehr Esprit in der Geschichte, etwas bessere Dialoge - dann könnte Moody hier einen richtig starken Roman vorweisen.
Doch genug der Kritik, "Läuterung" entwickelt sich zum Ende des Bandes zu einem Pageturner, den man nur ungerne aus der Hand legen will. Das alleine unterscheidet diesen Band deutlich von seinen Vorgängern, die sich zwar allesamt nett lesen ließen, aber nie wirklich Seitenweise verschlungen wurden. Nach diesem deutlichen Anstieg der Spannung und Storykurve, bin ich jedenfalls sehr auf die letzten beiden Bände gespannt, die bei mir bereits im Regal stehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2011
Nachdem es schon länger auf meinem Schreibtisch herumlag, habe ich "Herbst: Läuterung", dem dritten Teil von David Moodys "Herbst"-Reihe, nun dann doch mal in Angriff genommen. Die doch recht große Pause vor der Wiederaufnahme der Lesereihe lag vor allem an dem in meinen Augen recht mäßigem Vorgänger "Stadt". Würde Moody die vielen störenden Schwächen der Vorgängerromane beseitigen oder in dieses Werk miteinsickern lassen? Gespannt habe ich mich in's Lesevergnügen geworfen - und wurde leider nicht positiv überrascht. Aber von vorne. Da es sich um aufeinander aufbauende Romane handelt, setze ich im Folgenden vorraus, dass der Inhalt aus den Vorgängern "Beginn" und "Stadt" bekannt ist.

Eine mysteriöse Seuche rafft fast die gesamte Weltbevölkerung dahin und lässt einen guten Teil derselben als wandelnde Tote wieder auferstehen. Anfangs noch plump und teilnahmslos, werden die Leichen immer aggressiver und angriffslustiger - und die Chancen der wenigen Überlebenden somit geringer. Am Ende von "Stadt" haben unsere Protagonisten endlich einen rettenden Militärbunker erreicht. Doch wieviel Sicherheit bietet das triste unterirdische Bollwerk wirklich? Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen Zivilisten und Militärs? Und werden die lebenden Leichen, die die sterbende Welt vor den Toren des Bunkers beherrschen, ihre beunruhigende Evolution fortsetzen? Wie soll es mit der Menschheit weitergehen?

Fragen über Fragen, die allerdings oft nur implizit oder gar nicht behandelt werden. Wie in den Vorgängerromanen legt Moody trotz gelegentlicher "Metzeleinlagen" den Fokus auf die Überlebenden und ihre psychische Verfassung, was mir persönlich sehr gut gefällt. Der Untote dient hier als Mittel zur Isolation, nicht als Zielscheibe. Das könnte spannend werden, alleine schon wegen der "Romero'schen Formel" Militär+Zivilisten+Zombies = Sozialkritik.
Das ist allerdings leider nicht so. Die Konflikte zwischen den Personen wirken profan gehen meistens nicht über redundantes Gejammer hinaus. Schade! Denn viel an Handlung bietet der Roman auch nicht. Wo wir eigentlich auch schon bei den zentralen Kritikpunkten wären: Redundanz und mangelnder Spannungsbogen. Diese Probleme konnte man schon in "Stadt" und teilweise auch in "Beginn" ausmachen, leider ist Moody seinem Stil hier treu geblieben. Es ist nach wie vor einfach unheimlich penetrant, wenn die Charakter ewig die gleichen Anmerkungen und Trivialitäten von sich geben. In regelmäßigen Abständen wird beispielsweise immer neu darüber sinniert, was man denn alles verloren hat, was jetzt nicht mehr so wie vorher ist, etc. ... allerdings ohne dabei irgend eine neue Facette zu beleuchten. Irgendwann denkt man sich nur noch "Ist ja gut, ich hab's schon beim letzten Mal verstanden". Wie zuvor könnte man wirklich denken, dass Moody vergessen hat, was er zwei Kapitel zuvor geschrieben hat.

Auch die Protagonisten verhalten sich zum Teil aufreizend flach. Die Dialoge bewegen sich manchmal leider auf dem Niveau:

"Wir müssen raus!" - "Aber wir können nicht raus!" - "Wieso nicht?" - "Da sind hunderte von Leichen!" - "Oh, achja!".

Nun könnte man Fragen, ob es nicht das Privileg von Menschen wäre, sich mitten in einem Weltuntergang irrational, egoistisch und soziopathisch zu verhalten. Das ist sicherlich richtig und auch ein Grundbaustein jedes Apokalypsenszenarios. Hier wird das allerdings zelebriert, ohne dadurch wirkliche Spannung zu generieren. Oft sind die Charaktere einfach nur schlecht gelaunt, werfen sich einige Zeilen an den Kopf und das war's dann.

Einen roten Faden, an dem sich die Handlung entlang zieht, vermisst man oft. Zwar stellt Moody den Überlebenden diesmal ein klares Ziel vor Augen - aber das ist exakt die gleiche Struktur wie in den vorran gegangenen Teilen: Man haut vor den Leichen ab, richtet sich irgendwo ein, überlebt da eine Weile und dann werden die Leichen gefährlicher und man muss sich das nächste Ziel suchen. Anhand der Figuren Michael und Emma nachvollzogen: Vom Gemeindehaus zur Penn Farm, von der Penn Farm zum Wohnwagen, vom Wohnwagen zum Militärstützpunkt, vom Militärstützpunkt zum Flugplatz, vom Flugplatz zum... naja, das werde ich dem geneigten Leser nicht spoilern.
Und zwischendurch plätschert alles ein wenig vor sich hin. Alles "geschieht" einfach. Es passiert dieses, es passiert jenes, dann wird wieder ein bißchen geredet, geweint und gestritten und dann gibt es ein bißchen Action. Da ist leider insgesamt viel zu wenig Zug drin. Als hätte Moody das Buch einfach heruntergeschrieben ohne eine feste Idee zu haben wie die Handlung sich entwickeln soll.

Jetzt habe ich aber viel gemeckert. Vielleicht ein bißchen zu viel, weil ich auch ein stückweit enttäuscht bin vom ungenutzten Potential einer gesamten Buchreihe über das nach wie vor faszinierende Thema Weltuntergang. Denn die Wahrheit ist, dass "Läuterung" natürlich auch seine guten Seiten hat. Moody ist kein Stümper, wenn man mal von den "ärgerlichen" Passagen absieht, ließt sich das Buch ganz flüssig. Und wie auch schon im Vorgänger wird es am Ende (leider etwas spät...) dann doch nochmal richtig spannend und mitreißend. Für eine kurze Zeit entwickelt sich das Buch dann tatsächlich zum packenden Pageturner. Aber reicht das? Und damit komme ich zur Zusammenfassung:

----------------------------------------------------

"Läuterung" kann sich wie die Vorgänger nicht wirklich entscheiden, was es sein will: Für einen soliden Zombieroman gibt es nicht genug Bewegung und Action. Für ein sozialkritisches Untergangsepos oder eine emotionale Sozialstudie in Geschichtenform ist alles irgendwie viel zu flach. Und für für einen pfiffig-intelligenten Düster-Roadtrip ist die Handlung einfach viel zu simpel. Ansätze lassen sich für alles finden, aber "gut" macht "Läuterung" nichts davon so wirklich. Das ist Schade, denn so bleibt "Beginn" der bisher beste Teil der Reihe, und von Läuterung bleibt nicht mehr übrig als ein (mit knapp 370 Seiten im wahrsten Sinne des Wortes) kurzweiliges Lesevergnügen für zwei bis drei gemütliche Abende oder längere Zugreisen. Darüber hinaus im Gedächtnis bleiben wird "Läuterung" den meisten Lesern dann allerdings nicht. Dazu fehlen dem Buch einfach die außergewöhnlichen Elemente. Leider ist es ziemlich schwer, das Buch als "Lesequicki" für Zombie- oder Dystopiefans zu empfehlen, denn es handelt sich ja um eine ganze Buchreihe. Und damit komme ich zum Schlussstatement:

Wer die beiden Romane "Beginn" und "Stadt" mochte, findet in "Läuterung" noch einmal eine folgerichtige Fortsetzung und kann bedenkenlos zugreifen. Wer die Reihe noch nicht kennt und nur wenig Lesebudget hat, kann sich aber auch guten Gewissens woanders umsehen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2011
Was der Autor David Moody mit seinem Handlungsstrang in Band 2 "Herbst Stadt" begonnen hat, schließt er nun konsequent in Band 3 "Herbst Läuterung" ab - die Flucht vor den Untoten.

Wieder begegnen uns neue Protagonisten, die sich eine Überlebensstrategie zurechtgelegt haben. Welche Rolle das britische Militär dabei spielt und wie der vermeintlich sichere Zufluchtsort aussieht, wird der interessierte Leser in diesem Band vorfinden. Insofern kann man mit Band 3 zufrieden sein, denn Moody versteht es wieder, frischen Wind in seine Saga zu bringen.

Ungelöst bleiben jedoch die in Band 2 schon absehbaren Schwachpunkte, die am Ende von Band 3 in eine inhaltliche Sackgasse führen. Moody kann seine Saga mit dem bestehenden Handlungsstrang nicht effektiv weiterentwickeln, so dass es nicht verwundert, dass wir in Band 4 wieder neue Protagonisten kennen lernen werden.

Was ist nun dieser Schwachpunkt? Moodys Logik zur Folge verrotten und zerfallen die Untoten kontinuierlich, so dass sich dieses Problem für die Überlebenden nach spätestens sechs Monaten erledigt haben sollte. Was dann noch bleibt, ist die Beschreibung, wie bzw. ob die letzen wenigen Überlebenden es schaffen, die menschliche Zivilisation zu erhalten. Sprich, ein Zombiroman, dem die eigentlichen Hauptdarsteller "weggestorben" sind - die Zombies.

Moody muss daher der Story eine komplett neue Wendung geben, oder muss sie langsam verebben lassen. Eine neue Wendung muss halbwegs plausibel sein, um beim interessierten Leser dieses Genres gut anzukommen. Ansätze präsentiert David Moody im vorliegenden Band, in dem sich das Verhalten der Untoten wandelt. Allerdings gibt es dazu keine befriedigenden Erklärungsansätze, womit sich der Verdacht aufdrängt, dass der Autor selber nicht so richtig weiß, wie er seine Saga weiterentwickeln soll. Im Zweifel jedoch für den Angeklagten, womit wir mit Band 3 wieder spannende Lesestunden vorfinden! Vier Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Herbst: Läuterung" ist der dritte Teil der Reihe um die Untotenseuche, in der wieder die Figuren, die man schon aus den ersten Bänden kennt, versuchen, zu überleben. Besonders der Einstieg in diesen Roman ist sehr reizvoll. Da die Überlebenden in einem Militärbunker untergekommen sind, spürt man hier direkt ihre privilegierte Lage, da sie, im Gegensatz zu den Soldaten, die frische Luft nicht zu fürchten brauchen und so sind diejenigen, die am Ort die größte Waffengewalt haben, eigentlich diejenigen, denen keine Freiheit bleibt. Die überstürzte Flucht aus dem Bunker bringt die Geschichte sehr fix in Fahrt, da es scheint, als würden sich die Ereignisse des Überlebens und Schutzsuchens, wiederholen. Doch David Moody gibt seinen Charakteren einen kleinen Hoffnungsschimmer auf ein ruhiges und beschauliches Leben ohne Leichen, der seiner Geschichte eine neue Wendung gibt. Eine weitere Veränderung ist die gut durchdachte und schön beschriebene Veränderung der Leichen, die mit der Zeit Intelligenz entwickeln und damit zu einer bedrohlicheren Gefahr werden, als sie schon vorher waren.

Ein sehr schöner und packend geschriebener Abschluss einer Endzeittrilogie, in deren Mittelpunkt nicht die Apokalypse steht, sondern einzelne Schicksale Überlebender, die für den Leser das Geschehen reflektieren und durch ihre Angst und ihr Grauen die Gefühle direkt spürbar machen. Hier erlebt man eine realistisch dargestellte Welt am Abgrund, deren Elend gleichzeitig fasziniert und abstößt. Wer Endzeitromane mag und das Thema Untote liebt, der findet hier spannend verpackte Unterhaltung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2012
Schon am Anfang ist klar, daß nach dem glücklichen Ende des 2. Teils der 3. nicht allein im Bunker spielen wird. Es kommt, wie es kommen muß: Aus einer Mischung von Ignoranz und Unfähigkeit heraus verspielen die Militärs ihre hervorragende Ausgangsposition, und die Protagonisten müssen fliehen. Mein Gedanke blieb in diesem Teil: Der Bundeswehr wäre das nicht passiert!
Das Schicksal der vier Soldaten ging mir ob ihrer prekären Lage mehr zu Herzen. Ich habe mich ständig gefragt, ob sie nicht in die Sicherheit des Bunkers, der ja immer noch existiert, zurückkehren könnten. Während das Buch keine weiteren Gedanken daran verschwendet, beantwortet Moody diese Frage in einem gratis herunterladbaren Nebenkapitel auf seiner persönlichen Seite (day 119, nur auf Englisch): [...]

Ansonsten bleibt der Teil bis zum Ende spannend, nicht zuletzt deshalb, weil man bis zum Schluß keine Garantie für das Überleben jedwedes Helden bekommt. Selbst im letzten Gefecht kommen noch Charaktere um, die man eigentlich überleben sehen wollte. Jetzt würde ich nur noch gerne wissen, wie es 10 Jahre später auf der Erde aussehen wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2012
Nachdem der erste Band mich begeistert hatte und Teil zwei mich dann zweifeln ließ, hat mich Teil drei enttäuscht. Was im ersten Teil noch neu und spannend war, ist jetzt - nach mehr als insgesamt tausend Seiten - nur noch nervig.
Die Handlung der Moody Reihe:
* "Wir werden von Leichen bedrängt!"
* "Wir müssen an einen sicheren Ort!"
* Flucht
* "Wir sind an einem sicheren Ort!"
* "Der Ort ist unsicher geworden und wir werden von Leichen bedrängt!
* "Wir müssen an einen anderen sicheren Ort!"
* Flucht
* usw... usw... usw...

Die Seiten dazwischen beschreiben warum der Ort nicht mehr sicher ist und wie sie zur Entscheidung gelangen zu fliehen.

Band Eins war toll und etwas Neues, Teil drei hat mich am Ende nur noch genervt und ich bin froh es durch gelesen zu haben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2014
Ein muss für jeden, der gerne Zombieromane liest. habe mir zuerst mal n paar Rezessionen durchgelesen, und dann alle Bände geholt. Muss sagen, wurde nicht enttäuscht. Hat alles, was eine gute Romanreihe haben muss. Nur zu empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2013
Sehr tolles Buch von einem sehr gutem Autor.
Realitätsnah und absolut fesselnd. An jeden zu empfehlen
der sich mit dem Weltuntergang durch Zombies beschäftigt.
Klasse!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2013
Alle Bücher der Herbst-Serie sind absolut empfehlenswert! Die bedrückende Stimmung, die Tiefe der einzelnen Charaktere, das Umfeld - alles wurde auf wunderbare Weise beschrieben.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,95 €
9,95 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken