Amazon-Fashion Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto hasbro nerf Calendar Promo Cloud Drive Photos TP-Link All-in-One-BOX Learn More Hue Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicHeleneFischer GC HW16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
70
4,7 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. Februar 2010
Auf 192 Seiten findet man Rezepte für Hausmittel, Salben, Säfte, Marmeladen, Kräuterweine, Liköre, Essig und Öl:

Erst eine Einleitung, wie man am Besten Kräuter sammelt, ua wird hier auch kurz darauf eingegangen, wie man nach dem Mond sammelt.

Dann wird beschrieben, wie man Tinkuren zubereitet und zwar Schritt für Schritt in Bildern. Hier sei auch die Übersichtlichkeit des Buches erwähnt, denn als nächstes Kapitel geht die Autorin auf Hausmittel ein und hier findet man Rezepturen von allerlei Bekanntem. Es seien beispielhaft angeführt: Baldriantinktur, die (bekannten) "Notfalltropfen", Kamillentinktur (bei Magenproblemen), Klettentinktur, Johanniskrauttinktur, Knoblauchtinktur, sogar die Erzeugung der wunderbaren "Schwedenkräuter" wird beschrieben oder der Wermut-Trank nach Hildegard von Bingen. Selbst ein winterliches Entschlackungspulverrezept findet sich, jetzt im kommenden Frühling unabdingbar zur Entschlackung und Reinigung oder bei Schlankheitskuren.

Als nächstes wird die Herstellung von Kräuter-Sirup behandelt (vom Hustensirup bis zum Zwiebelsaft findet sich hier einiges, was sich vor allem bei Erkältungen bewährt hat).

Die Gruppe der Kräuterlimonaden und Fruchttsäfte und Marmeladen hat auch einiges zu bieten: wieder sehen wir in Bildern, wie man Sirup herstellt und finden dann viele tolle Rezepte dazu, wie zB Hagebuttenmarmelade oder Holunderlimonade.

Danach folgt ein Kapitel über Stevia und wie man Steviaextrakt selbst zubereiten kann, bevor es zum Kräuterwein geht (Enzianwein, Holundersekt uvm). Auch der Zubereitung von Likören widmet sich ein Kapitel (Apfellikör, Enzianschnaps, Kümmellikör uvm).

Nun kommen Essig und Öl dran, mit Rezepten für Kräuteressig und feine Kräuteröle (zB Johanniskrautöl, aber auch Kräuterdressing zB). Das letzte große Kapitel widmet sich der Salbenherstellung und Bädern und Auflagen, zB Ringelblumensalbe oder Rheumaöl.

Zum Schluss zeigt kurzer Überblick, welche Kräuter für welche Organe verwendet werden können und auch welche für Kinder geeignet sind. Zuguterletzt ist dann eine Liste enthalten, die uns verrät, welche Pflanzen bzw welcher Teil der Pflanze essbar ist.

FAZIT: eine sehr gute Zusammenstellung, mit sehr vielen "alten Bekannten", zB Franzbranntwein etc. (siehe vorherige Beschreibung) nur mit dem Unterschied, dass man jetzt weiß, wie man etwas selbst herstellen kann und das aufgrund der guten Beschreibung auch gut bewerkstelligen kann.
33 Kommentare| 121 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2009
Ich besitze sehr viele Bücher zu diesem Thema, habe Kurse zu diesen Themen besucht und besitze auch praktische Erfahrungen.
Dieses Buch ist das beste in meiner schon umfangreichen Sammlung.
Die Rezepte sind einfach, mit relativ wenigen Mitteln umsetzbar.
Grundkenntnisse über die Pflanzen (Erkennen,...) braucht man natürlich, diese braucht man aber für jedes Buch zu diesem Thema.
Ich kann es Anfängern ebenso empfehlen wie Fortgeschrittenen.
Wenn jemand eventuell Seminare zu den Themen: Kräuter, Wildkräuter, Verwendungsmöglichkeiten,... besucht, so ist dieses Buch ein idealer Begleiter.
0Kommentar| 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2008
Nach diesem Buch haben wir lange gesucht. Wir haben etliche Kräuterbücher gewälzt bis wir endlich dieses gefunden haben. An diesem Buch gibt es nichts zu meckern. Der Aufbau ist klasse, die Erklärungen sind gut und die Rezepte lassen einen nicht mehr los. Seit wir dieses Buch haben probieren wir ein Rezept nach dem anderen aus.....Wenn man gerne Kräuter aus dem eigenen Garten oder aus der Natur verarbeitet liegt man mit diesem Buch richtig. Man findet sogar ein Marmeladenrezept mit Stevia.
Eine wahre Fundgrube.
0Kommentar| 70 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2011
Als Heilpraktikerin habe ich sehr viele Bücher über Hausmittel und Rezepte, wie man Salben und Tinkturen selbst herstellt usw. Aber dieses Buch ist wirklich das absolut Beste.
Kurz und präzise erklärt und auch gut aufgeteilt.
Ich weiß jetzt schon, daß ich dieses Buch einigen Freunden und Bekannten schenken werde:-) Danke der Autorin für diesen Schatz!!!!!!!!!
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juli 2012
So ein Buch habe Ich die ganze Zeit schon gesucht ... endlich haben WIR uns gefunden *-*
Ich habe sehr viele Bücher zu diesem Thema, doch keines ist so perfekt zusammenfaßt und präsentiert, wie dieses.
Schon im Einführungsteil gibt es sehr viele Informationen ... Sammeln, Trocknen und Aufbewahren, Tipps und nützliche Hinweise, wie man Heilpflanzen richtig anwendet und was sie bedeuten.
Im zweiten Teil geht es um selbstgemachte Tinkturen (Baldrian,- und Bärlauchtinkturen) aus getrockneten & frischen Pflanzen und deren Verwendung. Für Anfänger & Profis in Schritt für Schritt - Bild um Bild.
Im dritten Teil geht es um Hausmittel : Blütenessenzen herstellen, Sonnen,- und Kochmethode, Notfalltropfen, Tinkturen, Trank nach Hildegard von Bingen, Entschlackungspulver und Mischtropfen für versch. Gesundheitsstörungen.
Im vierten Teil geht es um Kräutersirup ( Knoblauch,- und Hustensirup), deren Herstellung und Anwendungsgebiete.
Im fünften Teil geht es um Kräuterlimonaden, Fruchtsaft & Marmelade, dieser Teil hat mir ausgesprochen gut gefallen, hier wird auch wieder Schritt für Schritt in Bildern gezeigt, wie man Sirup (Blüten,- oder Brombeersirup) herstellt und daraus köstliche Limonaden (Holunderlimo) macht.
Dazu gesellen sich noch herrliche Marmeladen ... Hagebutten,- Sanddorn,- Kürbis,- Pfefferminzmarmelade uvm.
Im sechsten Teil geht es um Kräuterweine, Grundrezepte für Weine aus Blüten ( Waldmeister, Lavendel ) und Kräutern ( Liebstöckel, Salbei )die schon Paracelsus und Hildegard von Bingen begeistert haben.
Im siebten Teil geht es um feine Liköre, Gesundheitsgetränk und nettes Mitbringsel in einem, Kräuterliköre ( Anislikör, Himbeerlikör ) & Schnäpse ( Enzianschnaps, Schafgarbenschnaps ) sind einfach herzustellen.
Im achten Teil geht es um Essig den Alleskönner, selbstangesetzte Essige zum Verfeinern von Salatsaucen, als Getränk, zum Einreiben und als Körperpflegemittel, so vielseitig kann Essig sein.
Edler Esig kann au Most, Fruchsäften, Honig, Molke und Wein zubereitet werden. Beim Selbstherstellen kann man ganz nach seinen Vorlieben gehen.
Es werden frische & getrocknete Kräuter verwendet, veredeln kann man mit Knoblauch, Beeren, Zwiebeln, Senf usw.
Besonders interessant sind die Blütenessige, zu jedem Rezept gibt es auch einen Hinweis zur Verwendung um Krankheiten zu behandeln und andere Verwendungshinweise.
Im neunten Teil geht es um Kräuteröle, die ganz leicht herzustellen sind. Grundrezepte, besonders geeignete Kräuter & Öle.
Hinweise zur Behandlung spezieller Wehwehchen uvm.
Im zehnten Teil geht es um Auflagen, Bäder und Salben, mit diesem Thema bin Ich mich noch nicht so vertraut. Grundrezepte für Salben, Kompressen und Bäder sind sehr interessant, da werde Ich einiges mal ausprobieren, wie z.Bsp. Ingwer als Wärmepflaster bei Rückenschmerzen, Kopfschmerzsalbe und Schmerzsalbe. Im Anschluss daran gibt es noch eine Liste " Kräuter als Problemlöser " , sehr interessantes zur Behandlung diverser Krankheiten. Ganz toll finde Ich, dass die Autorin extra darauf Hinweist das es Kinder-Pflanzen gibt, denn es gibt Pflanzen die für Kinder auch gefährlich sein können.
Was wir essen dürfen ist auch sehr interessant, wichtige Hinweise von A-Z. Verwertung von Blüten, Blättern und Wurzeln .
Zum Schluss gibt es noch Wissen von vor 250 Jahren.

Mein Fazit :
Ein sehr informatives und gelungens Buch mit sehr soliden Rezepten, die man problemlos nachmachen kann. Ein rundum gelungenes Kräuterwerk, Ich muss diese Buch einfach loben ... von mir gibt es 5*****Ein "Muss" für alle Kräuterfans und solche, die es werden wollen.

Unbedingt empfehlenswert!

An diesen Rezepten wirst nicht nur Du dich erfreuen, sondern auch alle Beschenkten .
Geschenke aus der Küche sind immer ein nettes Mitbringsel .
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2015
Die Neugier und wieder erwachte Begeisterung an Wildkräutern und deren Verwendung in der Küche, wie auch in der Hausapotheke ist groß. Mich hat es ebenfalls gepackt, das wunderbare 'Unkraut' im Garten zu nutzen.
Bisher suchte ich vergebens nach einem Buch, in dem Öle, Essenzen, Tinkturen, Salben, Essig uä. gemeinsam zu finden waren. Hier ist es. Und es scheint leider bis dato das Einzige seiner Art zu sein, denn anders kann ich mir nicht erklären, warum es zum Bestseller wurde.

Mir ist klar, dass es in erster Linie eine Rezeptsammlung ist. Von 192 Seiten einer A5 großen Broschüre nehmen diese auch ca. 120 Seiten ein. Über 20 Seiten fallen weg durch Vor- und Nachsatz und ganzseitige Fotos (ohne Informationsgehalt). Ich musste einfach mal zählen :-) Mit 19,90 € ein ordentlicher Preis. Der Rest ist neben dem Index ein oberflächlicher Schnellgalopp durch die definitiv wichtigen Themen drum herum - und wirft manchmal mehr Fragen auf als sie zu beantworten. Beispiele:

+ Bei 'Trocknen und Aufbewahren' ' macht gerade mal eine gute halbe Seite in der A5 großen Broschüre aus - finde ich keine Information zur Nutzung eines Dörrapparats. Ich hab nämlich einen und hätte gerne was dazu gewusst.
Zur Aufbewahrung gibt es nur einen einzigen Hinweis: Zu kleinen Bündeln gebunden in einem luftdurchlässigen Gewebe an der Schattenseite des Hauses oder Dachboden aufhängen. Moment, Schattenseite des Hauses ... das kann nur zum Trocknen gemeint sein. Dann finde ich keinen einzigen Hinweis zum tatsächlichen Aufbewahren!

+ 'Sammeln nach dem Mond' weckte meine Neugier und ich hätte gerne etwas erfahren. Auf der halben A5 Seite steht in sehr knappen Punkten z.B. wann man Blüten sammeln sollte (bei zunehmendem Mond) und zwar ' ... an einem Blütentag (Wassermann, Zwillinge, Waage).' Punkt. Aha. Was ist ein Blütentag? Es gibt auch Fruchttage, oder Steinbock- oder Jungfrautage, die aber offensichtlich im Herbst oder Frühjahr liegen. Wird nicht erklärt und macht bei mir nur 3 ???

+ 'Tinkturen verwenden' macht laut Vorschau und Inhaltsangabe 3 Seiten aus und ich dachte, jawoll, endlich findest du einen Hinweis, wie stark du eine Tinktur verdünnen musst, um sie auf die Haut, insbesondere im Gesicht aufzutupfen (ich suche danach ...). Im Buch sind 2 Punkte genannt (!). 1. Einnahme per Pipette oder in Wasser, Tee bzw. per (nichtmetallischem) Löffel. Und 2. Für Kinder wegen dem Alkohol auf Würfelzucker. Das war's. Auf den anderen zwei Seiten (inkl. großem Bild) geht es dann um Globalisierung, Seelenkräfte der Pflanzen, intuitive Auswahl ... schöne Themen, ich liebe meinen Wolf-Dieter Storl. Hat aber mit dem Kapitel nix zu tun.

+ 'Heilpflanzen verwenden' ist eine Kurzanleitung zur Herstellung und Anwendung von verschiedenen Heilmitteln wie Auszug, Tinktur, Wein oder Salben und deren Hauptbestandteile. Ja, warum denn so knapp?! Darum geht es hier doch! Basiswissen zu den Rezepten! Achje, 14 Varianten werden auf knapp 3 Seiten (ich erinnere A5 ...) durchgehudelt.
Bei der Dauer, wie lange Tinkturen, Öle, Weine usw. 'ziehen' sollen, habe ich z.T. von andere Zeiten gehört/gelesen. Oft nennen Kräuterkundige 21-28 Tage (Sonne- und Mondturnus). Frau Hirsch veranschlagt für Tinkturen 8-10 Tage, was mir in jedem Fall zu wenig erscheint.
Mir fehlen auch Hinweise auf verschiedene Öle, denn nicht jedes Öl ist für alles gut geeignet. Lediglich Olivenöl als lange haltbares Öl wird gesondert benannt. Olivenöl ist aber schwer und recht dominant. Die Haltbarkeit eines Öls hängt übrigens vom Vitamin E Gehalt ab. Die Information kriegen Sie hier von mir, einem begeisterten Frischling - nicht von der Autorin.

Verschiedene Öle tauchen dann doch noch bei den Rezepten auf. Warum nicht gleich vorne bei der Vorstellung des Themas? Und warum wird Alkohol nicht im gleichen Kapitel wie Öl eingeführt, sondern taucht danach, im Kapitel 'Was bedeutet' auf?

Mögen Sie noch mitlesen? Ich beeile mich: Bei wenigen Rezepten fehlten mir die Hinweise, wie es angewendet wird. Manchmal gibt es Sammelzeiten (super), manchmal nicht. Gerne hätte ich überall Hinweise zur Haltbarkeit gehabt. Ersatzvarianten für Alkohol, bei Tinkturen z.B. gibt es nicht. Auch wenig, wie man diesen bei Bedarf neutralisieren kann (ist wohl aber möglich).
Ja, ich habe schon mitgekriegt, dass der Alkohol die nötigen Bestandteile aus den Pfllanzenteilen löst. Eine Kräuter-Fachverkäuferin sagte mir aber, man könne den Schwedenbitter auch in Apfelessig ansetzen, wenn man keinen Alkohol wünscht. Das interessiert mich.
Warum gehen bei nur 192 Seiten ganze 20 Seiten weg zum verwandten Thema Essbarkeit von Pflanzen und Kräutern? Da ziehe ich jedes fundierte Bestimmungsbuch vor (Tipp 'Essbare Wildpflanzen' Fleischhauer/Guthmann). Statt dessen hätte ich lieber detaillierte Informationen zu den Herstellungsvarianten und Anwendungsmöglichkeiten gehabt! Oder eine Sortierung der Rezepte nach Jahres- und Sammelzeiten ...

Ach, ich habe noch nichts zum Layout geschrieben ;-)

+ Wie eben angedeutet finde ich den roten Faden des Buches nicht gelungen. Da geht manches durcheinander. Unter 'Hausmittel' finde ich neben den Rezepten ganz wunderbare, interessante Herstellungsmethoden (nach Bach: Blüten Sonnen ' und Kochmethode) - in Kästchen reingequetscht. Warum sind die nicht bei 'Heilpflanzen verwenden', wo auch andere Grundrezepte zu finden sind?

+ XYWasser finden sich bei Tinkturen aber auch Sirup, Johannisöle gibt's bei Öl aber auch Auflagen und Huflattichöl auch bei Auflagen und ... ach, jetzt hab ich keine Lust mehr.

Reine Geschmacksache: Die etwas konzeptlos in die Texte geworfenen Bilder finde ich häufig belanglos und könnten jedem x-beliebigen Fotoarchiv entsprungen sein. Der Schreibstil der Autorin in den wenigen erzählenden Textpassagen ist mir zu bemüht und wirkt seltsam leer.

Zum Abschluss, uff.

Ich persönlich habe den Eindruck, dass hier keine Kräuterfrau im Sinne von Maria Treben, Eva Marbach oder aktueller Adelheid Lingg geschrieben hat, welche tief verwurzelt mit den Pflanzen und ihren Wirkweisen sind/waren.
Sondern vielmehr eine Journalistin, die sich für diese Themen interessiert. Bekanntes wurde zusammengetragen, recherchierte Informationen geordnet und neu aufbereitet. Das würde erklären, warum manche Information fehlt: sie stand ihr durch Recherche einfach nicht zur Verfügung.

Die Rezepte stammen allesamt aus dem 60 Jahre alten Fundus der Kräutergemeinschaft FNL, dessen Mitglied die Autorin ist. Da die Rezepte überhaupt die Basis des Buches sind, hätte ich mir eine augenfälligere Nennung des Vereins auf dem Titel gewünscht, anstatt nur auf der vorderen Innenklappe. Liest das jeder? In der Einleitung fehlt ebenfalls ein Hinweis auf die Herkunft der Rezepte. Ob der Verein an den Einnahmen am Buch partizipiert ...? Wäre ja wünschenswert.

Zum evt. Einwand, dass auch andere nicht die 'Erfinderinnen' der Rezepte waren: Maria Treben z.B. hat immer deutlich erklärt, dass sie 'nur' mit gesammeltem, alten Heilwissen umgeht. Erst auf Bitten anderer hat sie sehr spät die Rezepte zusammen getragen - mitsamt ihren eigenen, äußerst wertvollen Erfahrungen.

Von mir 3 Sterne für die Fülle an Rezepten! Aber die sind ja nicht der Verdienst der Autorin. Konzept, Layout, Texte, unterstützende Informationen lassen mich sehr unzufrieden zurück.
Ob man Andrea Heistinger mal bitten sollte, ein erstklassiges Buch zu dem Thema zu schreiben? Ach, das wäre ja was ... bis dahin nehme ich Tipps zu passenden Büchern (Anfertigung und Anwendungen div. Kräuteressenzen/Tinkturen/Öle/Salben etc.) gerne entgegen!
11 Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2008
Einfach super!!! Vor allem für diejenigen dieschon einige Kräuterbücher haben. Es strotzt vor Rezepten für sämtliche Gelegenheiten. Von Essigen,Likören über Salben, Sekt, Sirup, Tinkturen, Balsam, Franzbranntwein....
Ich finde dieses Buch einfach unersetzlich!!!
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2015
Ich bin komplett neu auf dem Gebiet und hatte aus den Rezensionen gelesen, dass die Rezepte und Inhalte auch für Neueinsteiger gut geeignet sind. Das stimmt, da es leichtverständlich geschrieben ist, deshalb 3 Sterne. Allerdings bin ich etwas enttäuscht wie wenig "wissenschaftlich" das Buch geschrieben ist. Die einleitenden Texte erzählen viel vom Gefühl zu jeder einzelnen Pflanze sodass es schon fast esoterisch wirkt. Die Rezepte sind zwar zahlreich aber für meinen Geschmack nicht ausführlich genug, da es bei Kräutern und Beeren nicht mit "erhitzen aber nicht aufkochen" getan ist, wie zum Beispiel beim Rezept für Holunderwein. Hinter der Zubereitung/Bearbeitung stecken chemische Prozesse und Stoffe die nicht nur für den Leser interessant sind sondern deren Verständnis für das Gelingen notwendig ist damit man sich kein kleines Gift anrührt :P
Ich nutze die Rezepte gerne, werde zum sichergehen aber leider auf Mr. Google ausweichen
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2009
eine Fülle an brauchbaren Rezepten, auch für Fortgeschrittene wie mich fanden sich noch neue Ideen. Ein gutes Buch für alle, die zu Blumen und (Heil)kräutern eine besondere Beziehung haben.Die Anschaffung hat sich
gelohnt.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2009
Ich muss zugegeben, dass ich noch zu den "Lehrlingen" in Sachen Kräuter gehöre. Deshalb habe ich mir dieses Buch gekauft. Es deckt eine sehr große Spannbreite ab und vermittelt auch Grundkenntnise. Die vielen Fotos sind hilfreich und anschaulich. Das Buch erfordert aber einen leichten Hang zur Esotherik. Denn, ob Mondphasen & Sternzeichen auf den Sammelzeitpunkt von Kräutern Einfluss haben, muss jeder für sich erkunden.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden