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am 21. November 2011
Ich habe mir das Buch gekauft, um meinem neuen Interesse, der Anthropologie nachzugehen. Das Buch ist knochentrocken und für einen Laien wie mich, schwer zu lesen und zu verdauen, aber ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite in vertretbaren Häppchen durchgearbeitet. Einem Kenner der Materie mag dies viel leichter fallen als mir. Was ich nicht verstehe kann, ist, dass die Anthropologie mit absolut verstaubten Fotos und Darstellungen arbeitet. Auch im Netz findet man kaum moderne Grafiken und Illustrationen. Wenn man etwas besser verstehen oder nachlesen möchte, gelangt man mit Sicherheit auf irgendwelche Naziseiten, wo man sich dann Typologien aus der NS-Zeit ansehen kann - es scheint vor allem ein Hobby von Rechten zu sein, sich mit Anthropologie zu beschäftigen, was schade und erschreckend ist. Irgendwie muss dieses hochspannende Thema doch auch ansehnlich und politisch korrekt darstellbar sein! Diesem Buch ist übrigens keineswegs der Vorwurf zu machen, es sei politisch inkorrekt.
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am 22. Februar 2012
Ich habe das Buch in Ordnung erhalten und jetzt bin ich beim Lesen. Vom Anfang an sieht es sehr gut geschrieben aus and dazu bietet mir die Moeglichkeit was Neues zu lernen ueber mich und meine Nachbar. Ich werde, so bald als ich es zum Ende gelesen habe, noch eine detaillierte Rezension ausstellen.
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am 18. Dezember 2013
Andreas Vonderach dröselt in diesem Buch die anthropologischen Völkermerkmale Europas auf, was ihm auch gut gelungen ist. Aber er unterliegt einem entscheidendem Irrtum: die Völker Irlands, Britanniens und Schottlands sind NICHT keltischen Ursprungs, was sich anhand neuester gentechnischer Analysen zu 100 % ergeben hat, sie kamen aus dem Mittelmeergebiet. Dieser Fehler beruht auf einem linguistischen Fehlrurteil, das sich leider bis heute durch die Literatur zieht.
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am 16. September 2011
Angesichts zahlreicher positiver Bewertungen steht man dieser "Anthropologie" zwiespältig gegenüber. Einerseits schildert der Autor lebendig und anschaulich die Populationsgeschichte Europas: man verfolgt mit Spannung die wandernde und kämpfende Siedlungsdynamik der prähistorischen und historischen Völkerschaften Europas.Dabei erahnt man die verschlungenen Wege und vielen Quellen, aus denen die heutige europäische Bevölkerung entstanden ist.Andererseits fragt man sich,welche Lesergruppe dies Buch erreichen soll:als populärwisschenschaftliches Sachbuch oder anthropologisches Lehrbuch, und wie weit entspricht es dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft? Da läßt sich dann doch nicht übersehen, dass der Autor sein umfangreiches Befund material schwerpunktmäßig nach den heute wisenschaftlich überholten Konzepten der Rassenkunde mit Kraniometrie,Anthropometrie und rassischer Typologie interpretiert, hinter denen das valide Instrument der Populationsgenetik zurücktritt.Auch die Empfehlungen der UNESCO von 1995 und weiterer fachkompetenter wissenschaftlicher Gremien auf eine Typisierung von Menschenrassen zu verzichten, hat in diesem Buch offensichtlich keinen Widerhall gefunden. Trotzdem macht es Spaß das Buch zu lesen, auch wenn es keine reinen Arier gab. JEG Sabum Sept.2011
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am 21. Dezember 2014
Vorweggenommen: Das Buch "Antropologie Europas" ist für mich als nicht ungebildeten, jedoch total fachfremden Leser durchaus interessant, jedoch mit Vorsicht zu lesen.
Was im Buch fehlt, und was ich gar nicht wusste, bevor Ich das Buch fertig gelesen hatte und mich durch Internet-Recherche informiert hatte, ist die eindeutige Differenzierung von rechtem Gedankengut. Ich sehe mich selbst nicht als jemanden, der schnell mit dem Zeigefinger zeigt, auch im heute verpönten Wissenschaften liegt durchaus ein wahrer Gedanke zugrunde. Ich spreche dabei von der Gleichmacherei aller heutigen lebenden Menschen, im Bezug auf das Buch nehmend, aller Europäer.
Dabei geht der Author recht vorsichtig vor und gibt sich mühe keine spekulativen Aussagen zu machen.
Nun kam mir dann doch an einigen Stellen der Inhalt etwas suspekt vor, so zum Beispiel der vorbehaltlose Einsatz des Begriffs "Rasse". Meiner Auffassung nach ist der Begriff eindeutig Nazi-Sprech, er macht also in anderen Zusammenhang keinen Sinn mehr. Und wenn man ihn schon benutzt (wie generell das Fabulieren über Schädelmaße usw.) sollte man doch mal kurz eine Geschichte dieser Wissenschaft mit einer Aufarbeitung der NS-Pseudowissenschaften machen. Stellen Sie sich mal vor, das Buch würde den Titel "Die Rassen Europas" heißen. Ich glaube, das würde nicht mal der rechtskonservative Verlag Ares veröffentlichen.

Es gibt überhaupt keine Abgrenzung von der NS-Wissenschaft! Der Author spricht alswohl von einer damaligen "Mode", was ja etwas beschönigend ist. Er macht sich ausführlich die Mühe von Quellennachweisen, in so einem Umfang, dass wissenschafltiche Texte (und dieses Buch ist keins) wohl neidisch werden würden. Warum? Soll Ich die alle nachlesen?
Der Author benutzt Quellen aus der NS-Zeit benutzt (z.B. Kartenmaterial). Es ist ja wohl nicht zu viel verlangt darauf hin zu weisen, aus welcher Zeit und zu welchen Umständen das Quellenmaterial zusammen getragen wurde. Die Rassenideologie ist eben keine Wissenschaft, sondern eine Ideologie.
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am 25. Juli 2012
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der recht guten Bewertungen geholt, da ich mein Wissen in die Anthropologie vertiefen wollte - beruflich bedingt. Bereits beim ersten Durchblättern war ich doch arg irritiert von den alten Fotos, die der Autor verwendete ( 20er-40er) Jahre und ohne Vorbehalte ,, Menschenrassen" betonte und diese erklärte. Auch die Empfehlung der UNESCO von 1995,daß es keinen wissenschaftlich zuverlässigen Weg gibt, die menschliche Vielfalt mit den starren Begriffen »rassischer« Kategorien oder dem traditionellen »Rassen«-Konzept zu charakterisieren, wird gewissenhaft ignoriert, wie auch die neueren Studien, die besagen, dass es nur eine Menschrasse an sich gibt, eben den homo sapiens sapiens. Als ich dann versuchte im Netz mehr über Buch und Autor zu erfahren, landete ich auf diversen einschlägigen Seiten, die noch heute der Rassenkunde huldigen und dieses Buch als non plus ultra ansehen. Zudem muß man bedenken, dass der Autor ein Schüler von Ilse Schwidetzky und Friedrich W. Rösing ist und somit in der Tradition der von Egon von Eickstedt begründeten Breslauer Schule der deutschen Anthropologie steht, jener Schule, die bereits im 3. Reich maßgeblich in der Rassenkunde aktiv war. Ohne Worte.
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am 15. März 2013
Das Buch ist reiner Rassismus, es sollte hier nicht besprochen oder verkauft werden.

Allein das Wort Rasse ist von keinerlei wissenschaftlicher Bedeutung, es ist blanke Nazi-Ideologie, und sonst gar nichts. Es dient dazu, "wertes" und "unwertes" Leben zu differenzieren und "unwertes" zu vernichten.
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