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am 4. Juni 2015
Ich wollte mir ein Buch über Physik zulegen, welches kein Grundwissen vorraussetzt und da ich die Sendung der Science Busters im Fernsehen liebe, kaufte ich dieses Buch in der Hoffnung, dass es ebenfalls sehr lustig und leicht zu verstehen ist.
Nachdem ich mit dem Lesen begann, war ich nach einigen Seiten davon überzeugt, dass richtige Buch für meine Interessen gekauft zu haben.
Alle Themen sind leicht verständlich erklärt und wirklich sehr lustig geschrieben. Es ist fast, als sitzt man direkt im Kabarett und trotzdem wird Mann bei jedem Thema davon überrascht wie dieses und jenes erklärt und auch aufgeklärt wird. Einige Mythen, welche man Zeit seines Lebens eingebläut und vorgetragen bekommt, erweisen sich plötzlich als falsch und werden gnadenlos aufgedeckt.
Schlußendlich ist dieses Buch jedem zu empfehlen, der die Sendung mag oder einfach nur ein Buch kaufen will, welches bis zum Ende nicht weggelegt werden kann, da man sich ständig fragt, was bloß als nächstes lustig erklärt und vorallem aufgeklärt wird.
Klare Kaufempfehlung!
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am 13. Juli 2015
Der Chianti Wein kommt nicht aus Österreich! Darum geht es in keiner Zeile in diesem Buch. Hier öffnen sich "Scheunentore" gefolgt von einer Flut (für mich) wichtigem Wissen. Welches sich teilweise erst nach dem überdenken erschließt Das lesen ist eine wahre Wohltat, wenn man dringend einen Abstecher braucht, der den normalen Trampelpfad verlässt. Hier waren Spezialisten am Werk, die nehmen den Leser gerne mit, an die Grenzen des bisher gelernten und praktizierten! Das Buch hatte meine vollste Aufmerksamkeit, was nicht immer so ist. Was mir nie schwer fiel, war die Österreicher als solche, in ihrem gebaren zu begreifen ...
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am 2. April 2017
Im postfaktischen Zeitalter ist es für einen rationalen Menschen ein Genuss, sich auf gut 220 Seiten Themen von "Ablesefehler" bis "Zwerg, Weißer" humorvoll, aber faktisch korrekt hereinzuziehen.
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TOP 100 REZENSENTam 22. März 2016
Schon der erste Satz der Einführung ist falsch. Die Gesetze gelten nicht für alle gleich, laut neuester Theorie der Zeit. Die Autoren gebären sich als Allwissende und verschweigen dabei ihre Glaubenssätze: Die nennt man in der Wissenschaft Prämissen und die müssen durch Experimente falsifizierbar sein. Was in der neuesten Kosmologie praktisch nie der Fall ist, weil alle neuen Theorien von per definitionem unüberprüfbaren Annahmen handeln. (Auf meine Rückfrage, wie dunkle Energie, dunkle Materie und beschleunigte Expansion des Weltalls zum Urknall zurückgerechnet werden könnten, brach Oberhummer das Gespräch ab). Wenn hier Glaubenssätze als Wissenschaft verkauft werden, dann zeigt sich das Niveau der Fernseh-Busters: ein unterhaltsames Kabarett, aber nicht mehr
Dr Rüdiger Opelt,
Autor (Tantalus Welt. Die Überwindung nationaler Traumata)
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Das sind ziemlich düstere Zeiten, die uns die Astronomie da eingebrockt hat: Dunkle Materie und Dunkle Energie machen 95% unseres Universums aus und wir können sie weder sehen noch nachweisen. Genauso unsichtbar sind Schwarze Löcher und Schwarze Zwerge, und ein unheimlicher Dunkler Fluss zieht Millionen Galaxien zu einem rätselhaften Ort in einer Parallelgalaxie. Ziemlich gruselig, diese Vorstellung. Was für Kinkerlitzchen sind dagegen Klimaerwärmung oder Strafzettel wegen falschen Parkens.
Aber die österreichischen Science Busters (Gruber, Oberhummer, Puntigam) wagen sich auf noch viel glatteres Eis: Sie entzaubern die Liebe und die Religion (das haben sie auch in der Vergangenheit immer mit viel Schmäh zelebriert), sie schauen dem Gehirn hinter das Schädeldach und finden dort alles, nur keinen freien Willen, und behaupten doch ganz frech, außerirdisches Leben entdeckt zu haben. Wohlmöglich noch im heimischen Gemüsefach.
Bei aller Ernsthaftigkeit, die hinter diesen wissenschaftlichen Kuriositäten steckt, verlieren die Drei niemals die Freude am stilvollen Tabubruch. Sie entzaubern mit spitzer Zunge religiöse Mythen (in feiger Voraussicht allerdings nur christliche), die Homöopathie (bis auch die letzten Zweifel an der Erstattungsfähigkeit von Globuli beseitigt sind) und schrecken auch vor der letzten Grenze, dem Tod nicht zurück (was Nahtodfetischisten eine herbe Enttäuschung bereiten wird). Nicht alle Scherze zünden gleich gut, aber unterhaltsam und vor allem lehrreich sind die Beiträge allesamt. Sie vermitteln neueste und allerneueste Erkenntnisse der Wissenschaft, die zum Teil geeignet sind, unser gesamtes Weltbild ins Wanken zu bringen. Kopernikus und Galileo hätten ihre wahre Freude! Eigentlich kann man uns heutige Menschen nur beneiden, denn in solcher Fülle sind niemals zuvor bahnbrechende Entdeckungen gelungen und wir alle sind Zeuge dieser Umwälzungen. Der einzige Nachteil ist, und darum piesacken die Science Buster so gerne die Religion, dass die menschliche Existenz plötzlich zur Marginalie in der Geschichte des Universums wird. Ein unbedeutendes, temporäres Phänomen, noch belangloser als der sprichwörtliche Sack Reis, der in China so gerne umfällt. Und Gott ist ein viel zu umständliches Konstrukt, als dass man ihn in diesem unseren Universum noch braucht. Gott schuf den Menschen nach seinem Bild und jetzt hat der Mensch Gott in die Besenkammer gestellt.

Wohl niemand könnte den feinen Spott und die Ironie in diesen Texten besser zu Gehör bringen, als Harry Rowohlt. Sein grummelnder Bass zelebriert jede Pointe mit Genuss, er zerkaut die Worte im Mund, bis sie für jeden leicht verdaulich werden. Da hat einer beim Vorlesen hörbaren Spaß gehabt! Und dieser Spaß überträgt sich nahtlos auf das Publikum. Die in Dialogform eingeschobenen Spezialthemen werden von Puntigam, Gruber und Oberhummer selber gesprochen, auch diesen merkt man das Vergnügen an, aber das unnachahmliche Gefühl für Timing, das Rowohlts Vortrag auszeichnet, fehlt ihnen ein wenig. Manchmal wirken die Dialoge etwas gehetzt.

Ein wissenschaftlicher Spaß, aus dem immer Ernst wird. Denn es gibt noch viel mehr zwischen Himmel und Erde, als es sich unsere Schulweisheit sich träumen lässt. Unendlich viel mehr.
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TOP 500 REZENSENTam 9. September 2010
Das meist von dem, was wir zu wissen glauben, wissen wir nur über Dritte. Nur wenige Prozente unseres Wissensbestandes sind durch eigene Erfahrungen abgedeckt, der Rest ist angelesen, angeeignet, geglaubt, gehofft, gewünscht. Unsere Klugheit hat also nur eine minimale "Golddeckung", unsere Erfahrung - der Rest ist inflationäres Papiergeld. Dieser für den modernen Menschen unaufhebbare Sachverhalt ist das Einfalltor für die Dummheit - für Rassismus und Kommunismus, für Gendertheorie, Astrologie, Psychoanalyse und Okkultismus.
So weit so traurig. Aber das vorliegende Buch verspricht Abhilfe, und zwar Abhilfe aus naturwissenschaftlicher Warte. Grundlegende Fragen wie Urzeugung und Urknall aber auch "Kann Beten tödlich sein?" oder "Was haben Orgasmus und Wachkoma gemeinsam?" werden auf einer Stippvisite durch die Welt naturwissenschaftlicher Fragestellungen gleich reihenweise gestellt, erörtert und erle(di)gt. Initiatoren dieses überstaatlichen Bildungsprogramms sind Werner Gruber, Heinz Oberhummer und Martin Puntigam, die sogenannten "Science Busters", die die verständliche und humorvolle Vermittlung von naturwissenschaftlichem Orientierungswissen zu ihrem Programm erhoben haben. In acht Kapiteln, die von "Universum" über "Leben" bis zu "Liebe" und "Tod" führen, werden Paralleluniversien, Anti-Materie, Oxytocin, Homöopathie, Depression und all die zahlreichen Enigmata erklärt, von denen der Normalmensch wohl schon des öfteren gehört, sie aber noch nie richtig verstanden hat.
Ich habe dieses Buch mit Freude und Gewinn in mehreren Anläufen gelesen und dabei festgestellt, dass es wie das Einsteinsche Universum gewissermaßen unendlich ist, denn man kann überall anfangen und überall aufhören, immer wird man mit dem schwarzen Loch der eigenen Unkenntnis konfrontiert, das die das die Autoren durch einen evidenten Urknall der Erkenntnis zum Verschwinden bringen. Das ist mitunter kurios, wenn auf S. 111 die "Gebrauchsanweisung für ein Blutwunder" angeboten wird, hoch interessant, wenn auf S. 145 die genetischen Grundlagen der Homosexualität erklärt werden ( Gottseidank arbeiten die drei nicht bei der Bundesbank), und wunderbar einleuchtend, wenn der wissenschaftliche Unsinn jedweder Homöopathie dargelegt wird ( S. 168f.) Dass Klimawandel und Intelligenzforschung so gar nicht auf der Agenda stehen, betrübt allerdings ein wenig - oder sind die Themen noch "zu heiß"?
Das Humorniveau des Buches fällt gegenüber den brillanten Erklärungen etwas ab - obwohl die Autoren sich redlich bemühen, ihre Dozentur durch flotte Sprüche anzureichern. So raten sie dringend davon ab, nach dem ersten Atomblitz einer Wasserstoffbombe hinter der Deckung aufzustehen und dem Pilz den Mittelfinger zu zeigen, weil dann ja erst noch die Druckwelle komme. Ein anderes Beispiel: da die DNS des Alpakakots einige Millionen Gigabyte Speicherplatz besitzt, brauche man nicht mehr in die Stadt zu fahren, um eine externe Festplatte zu laufen sondern man müsse einfach nur unter dem Hintern eines Alpakas die Hand aufhalten (S.67). Da krümmt sich das Raum-Zeit-Kontinuum vor Lachen!
Aber im Ernst: wem kann man ein solches Buch empfehlen? Ich meine: all jenen Leuten, den das Herumzappen vor dem Fernseher wegen des schlechten Programms auf die Dauer zu langweilig wird. Sie können sich mit dem vorliegenden Buch durch einen beträchtlichen Teil des anspruchsvollen Allgemeinwissens zappen und dabei auch noch etwas lernen. Das ist doch nicht wenig.
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am 6. Oktober 2014
Von der ersten bis zur letzten Seite unbedingt empfehlenswert. Hier werden an zahlreichen Beispielen die Pseudowissenschaften, die Beutelschneider und Scharlatane entlarft, mit Witz und erhobenem Zeigefinder. Auch der Nichtnaturwissenschaftler kann das Buch mit Gewinn lesen, und nicht nur wegen Grubers Rezepten.
Wem der durchgängig antiklerikale Grundton mißfällt, sollte sich einmal mit der Vita und anderen Publikationen Oberhummers befassen. Es geht weniger um Glauben, als darum, was die Bodenmannschaft daraus gemacht hat.
Fast noch besser als die Fernsehserie.
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am 29. März 2015
Informativ und unterhaltsam bis zum Abkichern. Pragmatisch in der Aufklärung von Irrtümern, kompromisslos in der Entmystifizierung esoterischer und religiöser Märchenphantasien. Eine bereichernde, spaßige und anregende Wohltat.
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Die Schweiz komme auch noch dran, droht mir das österreichische Trio in der Einleitung. Nach der Lektüre des Buches weiß ich allerdings noch nicht, ob ich dessen Inhalt auch auf der Bühne sehen will. Aber wahrscheinlich müsste ich hin, da einige Witze auf dem Papier doch stumpf wirken und auf die richtige Szenerie warten. Mit den fiktiven Kochrezepten werden sie mich aber auch im Saal nicht begeistern können. Da hätte ich lieber ein Labor à la Frankenstein oder Edi Zimmermann.

Als in Physik wenig Bewanderter, aber mich in neuronalen Netzwerken Auskennender vergrub ich mich zuerst ins vierte Kapitel. Denn überschrieben ist es mit "Gehirn". Und erzählt wird von Déja-vu-Erlebnissen, dem freien Willen, Demenz, den verschiedenen Arealen, unbewussten Entscheidungen, Dämonen und anderen Ergebnissen dieses Wunderdings. Wem die witzigen und wissenschaftlich erstaunlich präzisen Erklärungen nicht einleuchten, dem wird mit eher grässlich anzuschauenden Grafiken auf die Sprünge geholfen. Als Illustrator wildert Werner Gruber in einem Gebiet, auf dem er offenbar keine allzu großen Ansprüche an sich stellt. Schwierig zu entziffern sind auch Scans vom Gehirn, vor allem wenn sie Laien noch in Schwarz-Weiß präsentiert werden.

Die sieben anderen Kapitel tragen folgende Überschriften: Universum, Materie, Leben, Glaube, Liebe, Hoffnung und Tod. Das Publikum wird also mit Themen konfrontiert, die auch existentiellen Charakter haben und ziemlich heikel sind. Und ob tatsächlich alle so viel Humor haben, dass sie auch über ihre eigenen Glaubensfundamente lachen können, bezweifle ich. Vielleicht hätten die Science Busters noch einen Exkurs einfügen sollen, wie Glaubensvorstellungen im Gehirn zustande kommen, bevor sie gleich Rezepte für Blutwunder und die Überquerung eines Sees per Fuß liefern. Und auch die Fact-Box zur Berechnung der Anzahl Jesus-Atome ist für manchen Leser eventuell zu harte Kost. Aber letztlich gehört es zum Konzept der Science-Busters, kein esoterisches Blatt vor den Mund zu nehmen und ihr Publikum mit anerkannten wissenschaftlichen Facts zu konfrontieren. Fact ist allerdings auch, dass nicht jede der zitierten Studien strengen empirischen Maßstäben genügt. So einfach ist das mit dem Beten jedenfalls nicht, wie uns die Autoren weismachen wollen. Wer dem Beten eine ungesunde Wirkung zuschreibt, sollte doch noch einige Worte darüber verlieren, was er unter Beten versteht und wie solche Studien zustandekommen.

Mein Fazit: Mit sind die qualitativen Schwankungen zu groß, um das Buch mit fünf Sternen bewerten zu können. Die Mär, amerikanische Astronauten seien nie auf dem Mond gelandet, lässt sich auf ein paar Seiten sehr viel einfacher entkräften als Glaubensvorstellungen, mit denen ein Leser groß geworden ist und die seinem Leben ein Fundament geben. Möglich, dass auf der Bühne viele Witze ganz anders wirken und ankommen als auf Papier.
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am 11. Juli 2012
Von der Fernseh-Show Science Busters begeistert, habe ich mir dieses Buch gekauft. Physik hat mich immer sehr interessiert, das diesbezügliche Wissen schwindet aber wie so vieles dahin. Da würde so eine lockere Auffrischung a la Science Busters ganz gut tun. Soviel zu meiner Erwartung. Es muss jedem klar sein, dass hier keine Formel-Schlacht und Theorien-Diskussion zu erwarten ist. Vielmehr ist es ein Auffrischen bzw. Wiedererleben von physikalischen Inhalten aus der Schule. Natürlich wird alles nur angeschnitten, sonst würde es den Rahmen eines Buches sprengen.

Der Inhalt entsprach anfangs genau meinen Erwartungen. Physikalische Inhalte gepaart mit Humor. Der Inhalt war schön zu lesen und verständlich und der Witz kam regelmäßig und gefühlt immer zur richtigen Stelle. Im hinteren Teil des Buches begannen die Themen aber immer mehr von der Physik abzuschweifen. Themen aus dem Alltag wurden angesprochen und versucht, diese mittels Physik zu widerlegen. Begonnen vom energetischen Wasser bis hin zur Homöopathie und Globuli wurden diese förmlich in der Luft zerrissen. Dazu ist meine Meinung, dass Physik bestimmt nicht alles ist und man die gesunde Objektivität nicht aus den Augen verlieren darf. Vor allem kann man eine Theorie auch widerlegen versuchen, ohne diese gleich ins Lächerliche zu ziehen.

Pro:
+ Leicht zu lesen und verständlicher Inhalt (auch ohne Wiederholung von Stellen)
+ Witzige Zwischenbemerkungen bzw. humorvoller Schreibstil
+ Alles in allem nette eine Auffrischung so mancher physikalischer Inhalte

Contra:
- Inhalt deckt sich tlw. mit dem Inhalt der Show im TV. Wer also die meisten Shows gesehen hat, könnte etwas enttäuscht sein.
- Manche Themen werden ins Lächerliche gezogen. Die Art wie, hat mir nicht gefallen.
- Gesamtinhalt könnte mehr in Zusammenhang mit Physik stehen. Im zweiten Teil des Buches dient die Physik bestenfalls als Mittel zur Widerlegung von Theorien.

Wer also an Physik interessiert ist und an einer witzigen Auffrischung der Materie interessiert ist, sollte das Buch lesen. Der Unterhaltungswert ist auf jeden Fall gegeben. Neu kaufen würde ich es mir allerdings nicht mehr. Dazu hat es mir in Summe zu wenig geboten. Von mir gibt es 3,5 Sterne, aufgerundet 4.
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