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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Keine Angst vor dem Glück
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:12,00 €+ 3,00 € Versandkosten


am 28. Oktober 2015
Da wird unter anderem davon gesprochen sich die Matratze, die Decke und den Polster als Vater/Mutter(ersatz) vorzustellen....also da hätte ich mir mehr erwartet. Schöne Idee, aber ich denke so etwas kann man sich nicht einreden. Bzw..... ob das hilft sein Glück zu verinnerlichen? Ich habe dann das Buch nicht weitergelesen und fühle mich an der Nase herumgeführt...
Fazit: Das Geld hätte ich besser in ein gutes Mittagessen investiert.... das hätte mir unmittelbar Glücksgefühle verschafft:-)
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TOP 100 REZENSENTam 27. September 2017
...man muss es nur tun. Jahrelang haben unsere evolutionäre und kulturelle Prägung verhindert, dass wir uns offensiv auf den Glück einlassen, obwohl doch jeder Mensch sich danach sehnt.
Im ersten Teil des Buches erklärt Stelzig die Ursachen unserer Glücksangst, die in vielen Sprichwörtern wie ein Mantra beschworen wird. Freu dich nicht zu früh; wer hoch steigt, wird tief fallen; Abhärtung macht stark; Eigenlob stinkt. Die evolutionäre Prägung des Menschen auf Angst und Gefahr war durchaus sinnvoll. Unsere Vorfahren waren Millionen Jahre lang Opfer von Raubtieren und mussten alle möglichen Gefahren im Auge haben, die alle tödlich sein konnten. Vor 70.000 Jahren hätte ein Vulkanausbruch die Menschheit fast ausgerottet. Ein gesunder Pessimismus ist daher lebenserhaltend, - er macht halt nur nicht glücklich.
Im zweiten Teil zeigt Stelzig viele viele Übungen, wie wir unser Glück pflegen und uns immer wohler fühlen können. Die Übungen sind alle leicht von jedermann durchzuführen und ich kann nur sagen: sie wirken! Dann erklärt er noch wie in unserem vegetativen u zentralen Nervensystem Botenstoffe für das Glück verantwortlich sind und warum deshalb Psychopharmaka wirken und zu empfehlen sind.
Für alle, die glücklich sind oder es noch werden wollen!
siehe auch Amors vergiftete Pfeile: Nie wieder Pech in der Liebe - Schluss mit verfahrenen Beziehungsmustern
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am 18. Oktober 2017
Gliederung:
=========

Vorwort
Einleitung

Das Phänomen "Angst vor dem Glück"
...

Die Not mit der Psyche
Die Ureichung des Menschen
Was mache ich, ewnn ich das Glücklichsein verlernt habe?
Der Seelengarten

Übungen zum Aufbau des Seelenhauses
..

Das Bauchhirn

Das vegetative Nervensystem
...
Die Chemie des Gehirns
...

Das Phänomen Stress
Ein Loblied auf die Medikamente

Die am häufigsten verwendeten Substanzen

88 Tipps für die seelische Gesundheit

Ich finde es gut, dass nicht nur theoretisches Wissen vermittelt wird, sondern dieses auch mit praktischen Beispielen hinterlegt wurde. Und die Lösungsvorschläge sind auch sehr wertvoll, wie überhaupt das gesamte Buch hilfreich und wertvoll ist für jedermann, der sein Glück sucht und noch nicht gefunden oder verloren hat. Das Buch ist extrem aktuell und praxisnah. Absolute Empfehlung !!!

Der Autor geht schrittweise erklärend vor, schreibt alles andere als trocken und vor allem verständlich, sodass es jedermann versteht, was er sagen möchte. Man nimmt dem Autor das Geschriebene ab, mir ging es so, dass ich immer wieder mit mir selbst verglichen habe und stets Parallelen feststellen konnte.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. September 2017
Der Facharzt und Bestsellerautor Dr. Med. Manfred Stelzig hat auf diesen 191 Seiten unter anderem 88 Tipps für die seelische Gesundheit versammelt und er berichtet direkt aus dem Bereich psychosomatische Medizin. Er beschäftigt sich auch mit dem Phänomen "Angst vor dem Glück" und erklärt mit Serotonin, Cortisol oder Adrenalin die Chemie des Gehirns. Viele wirksame Übungen zum Aufbau des Seelenhauses werden vorgestellt. Die Angst vor dem Glück ist ein weit verbreitetes Thema, das viele Menschen bewußt oder unbewußt beschäftigt, insbesondere weil die psychische Gesundheit zuwenig Beachtung in unserer Gesellschaft findet. Dabei kann jeder aktiv damit umgehen sein Glück zu gestalten und der Autor gibt zahlreiche Anregungen die Themen des Buches tagtäglich umzusetzen. Mit seinen Fallbeispielen lässt sich die eigene Befindlichkeit positiv beeinflussen.

*** Es wurde nur nach der eigenen Meinung bewertet ***
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am 29. Juni 2008
Manfred Stelzig ist ein in der Fachwelt bekannter und anerkannter Psychotherapeut. Seine Spezialdisziplin ist das Psychodrama, jene von Moreno entwickelte Methode, die es Patient und Therapeut ermöglicht, psychische Zustände und Krisen in einen ganz bestimmten Ausdruck zu bringen und die Geschichte des Problems darzustellen. Über viele Jahre war Stelzig Lehrbeauftragter am berühmten Moreno-Institut in Überlingen am Bodensee. Seit 1991 leitet er den Sonderauftrag für Psychosomatische Medizin an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Salzburg. Er ist besonders in Österreich ein mittlerweile bekannter Mann, weil er zusätzlich zu seinen zahlreichen wissenschaftlichen Beauftragungen und Tätigkeiten immer wieder populärwissenschaftliche Bücher schreibt, in denen er versucht, einem breiten Publikum zu vermitteln, was zur seelischen Gesundung nötig und möglich ist, zuletzt das Buch "Was die Seele glücklich macht" , das zum Bestseller avancierte.

In dem vorliegenden Buch "Keine Angst vor dem Glück" , das sich nahtlos an seinen Vorgänger anschließt, mit einigen unvermeidlichen Wiederholungen, geht Manfred Stelzig insbesondere der Frage nach, wie es kommt, dass trotz aller Fortschritte und Vereinfachungen, die die Menschen in den letzten Jahrzehnten in ihrem Alltag erfahren haben, sie dennoch immer unglücklicher und unzufriedener zu werden scheinen. Die Menschen, so sagt er, haben das Glück regelrecht verlernt, und sie haben stattdessen vielfältigen Techniken entwickelt, ihr persönliches und berufliches Unglück anderen zuzuschieben und für alles und jedes in ihrem Leben einen Schuldigen zu suchen, statt bei sich selbst anzufangen. Mit dieser Suche nach den Schuldigen verbringen manche Menschen ihr ganzes Leben, statt sich auf die Suche nach einer Lösung ihres Problems zu machen.
Die Menschen bleiben so oft ihr ganzes, immer länger werdendes Leben gefangen im Negativen, was natürlich ihrer Seele immer mehr schadet und so mit jedem weiteren Lebensjahr, mit jeder weiteren - negativ gedeuteten Erfahrung - ihren Zustand und ihre Lebensqualität verschlechtert.

Stelzig beschreibt zunächst in 20 kurzen, sehr gut lesbaren und verdaulichen Kapiteln das Phänomen der "Angst vor dem Glück", wie sich die Menschen durch verschiedene Haltungen, z. B. Opferrolle, Peterprinzip, der Vorstellung von der Erbsünde und letztlich über allem die Angst vor dem Tod, selbst und ihrem Glück im Wege stehen. Sehr hilfreich sind weiterhin 18 "Übungen zum Aufbau des Seelenhauses" und insgesamt 88, das Buch abschließende, in sich gut aufgebaute "Tipps für die seelische Gesundheit", mit zahlreichen sehr praktischen und auch praktikablen Hinweisen für den Alltag.

In Zwischenkapiteln erklärt er, auch hier sehr verständlich, psychologische, neurologische und chemische Erkenntnisse, die zum Verständnis des Problems nötig sind.

Alles in allem ein guter Ratgeber, dem man viele Leser wünscht und vor allen Dingen viele Nutzer. Denn ich kenne Menschen, die in den letzten 20 Jahren Hunderte solcher Ratgeber gelesen haben, deren persönliche Befindlichkeit sich aber nicht geändert hat, weil sie nie bereit waren, den ersten Schritt zur Veränderung zu tun.

Unabhängig von anderen, die Lebenssituation eines Menschen zweifellos prägenden und beeinflussenden sozialen Komponenten, ist es möglich, sein persönliches Glück zu finden. Das ist übrigens ein altes Wissen der Religionen, aber mit dem Verlust von deren Deutungskraft ist die Deutungshoheit an die Therapeuten übergegangen. Ob die Menschen insgesamt glücklicher werden ? Wenn ich in meinem Lebensumfeld mich umschaue, beschleichen mich da erhebliche Zweifel.
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 17. Mai 2008
Ist Ihr Selbstwertgefühl stabil? Haben Sie ein positives Verhältnis zum eigenen Körper? Pflegen Sie Freundschaften und soziale Beziehungen? Ist Ihre Umwelt intakt? Verfügen Sie über Gesundheitswissen und Zugang zu Gesundheitsvorsorge? Ist Ihre Gegenwart lebenswert? Haben Sie begründete Hoffung auf eine lebenswerte Zukunft? Diese Fragen der Weltgesundheitsorganisation, WHO, sollen Auskunft darüber geben, was eine gesunde, eine glückliche Psyche oder Seele ist. Antworten darauf gibt der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Manfred Stelzig. Dass er zudem Mitbegründer der Gesellschaft für Psychosomatik ist, erstaunt die Leser seiner Bücher nicht. Denn der Autor verwendet kein medizinisches Fachvokabular, sondern veranschaulicht sein Denkgebäude mit Begriffen, die wir sonst eher in esoterischen Publikationen finden. Mir kam sein Umgang mit solchen Worten allerdings allzu salopp vor. Vielleicht war auch Manfred Stelzig nicht immer wohl dabei, greift er doch immer wieder auf seine neurowissenschaftlichen Kenntnisse zurück, ohne dass diese Exkurse den Laien sehr viel bringen. Und so musste ich mich eben damit abfinden, dass er Gott, Transzendentes und Medizinisches munter durcheinander wirbelt.

Manfred Stelzig gibt seinen Lesern viel. Aber er verlangt auch einiges. Denn obwohl er seine theoretischen Ausführungen, seine Fallbeispiele und seine Übungen in zahlreiche Kapitel und Unterkapitel einteilt, muss der Leser letztlich selber ein Ordnungsmuster schaffen, das ihm die Aufnahme des Textes erleichtert. Ich hatte jedenfalls trotz Vorwissen beträchtliche Mühe, den roten Faden nicht zu verlieren und ein stimmiges Bild zu malen. Den grössten Gewinn sehe ich in den Übungen, die Manfred Stelzig seinen Lesern ans Herz legt. Denn sie sind nur selten nach dem Muster gestrickt, die wir in den populären Lebensratgebern finden. Und da die Botschaft des Autor lautet, dass seelische Gesundheit gestaltbar, beeinflussbar und verbesserbar ist, finden sich am Schluss des Buches 88 Tipps, die man zwar kaum alle umsetzen kann, die aber für jeden ganz konkrete Handlungsmöglichkeiten bieten.

Mein Fazit: Ein "Glücksbuch", das sich wohltuend von allzu populär verfassten Lebensratgebern unterscheidet. Allerdings hätte der Autor von den Bestsellerkollegen ein besseres Ordnungsmuter übernehmen können, um den Lesern die Orientierung zu erleichtern. Denn glücklich fühle ich mich auch, wenn mir unnötige Arbeit abgenommen wird.
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am 7. März 2008
Bereits Paul Watzlawick hat mit seiner "Anleitung zum Unglücklichsein" festgestellt dass es den Menschen aus teils unerfindlichen Gründen anscheinend lieber ist sich in Selbstmitleid und persönlichem Unglück zu suhlen, anstatt einfach glücklich zu sein. Primarius Dr. Manfred Stelzig kennt jedoch die negativen Folgen dieses kultivierten Unglücks, nämlich psychosomatische Erkrankungen welche sich nur noch durch eine psychotherapeutische Behandlung kurieren lassen.

In Kombination allgemeingültigen Fallbeispielen versucht der Autor dem Leser daher diese Angst vor dem Glück zu nehmen, indem er bereits am Beginn versucht aufzuklären, dass es ein weit verbreiteter doch der Gesund abträglicher Aberglaube ist für jedes Glück auch ein Maß an Unglück zu erwarten, als würde einen das Schicksal für all das Glück im Leben irgendwann und irgendwie bestrafen. Viel einfacher ist es Glück einfach zuzulassen und zu lernen sich selbst glücklich zu machen, womit man bereits ein erfüllteres Leben führen kann, ohne Ängste und Zwänge aus der Furcht heraus dass Glück bestrafenswürdig ist.

Um diesem Aberglauben entgegenzuwirken und dem interessierten Leser sogar prophylaktische Maßnahmen anzubieten bietet Keine Angst vor dem Glück zahlreiche Tipps und Beispiele, anhand derer man selbst einige Übungen praktizieren kann, welche man sonst nur in Therapiesitzungen lernen würde. Die Grundthese ist dabei, dass man Glück einfach nur zulassen und anerkennen muss, bis man vielleicht soweit ist jeden Tag im Leben als großes Glück und Geschenk zu betrachten. So kann es bereits helfen sich im Spiegel täglich selbst anzulächeln.

Einige der vorgeschlagenen Übungen mögen bei der Umsetzung zwar vielleicht etwas lächerlich wirken, doch sie wirken und das ist alles was zählt. Zum Abschluss des Buches referiert Primar Stelzig schließlich über die grundlegenden Funktionsweisen unseres Nervensystems und die wichtigsten Hormone welche unser Leben bestimmen. Nicht verschweigen möchte ich jedoch, dass Herr Primarius Dr. Stelzig einer medikamentösen Behandlung durchaus offen gegenübersteht, diese aber die eigentliche Therapie nur unterstützen soll, denn so wirksam diese Hilfsmittel sein können, glücklich machen kann man sich im Endeffekt nur selbst. In diesem Zusammenhang erläutert er allerdings die kommende neue Volkskrankheit Depression, welche es von ihrer Stigmatisierung zu befreien gilt. Nach einem kurzen Beitrag über Schlafstörungen werden in den abschließenden 88 Tipps für die seelische Gesundheit natürlich die zentralen Übungen und Tipps noch einmal kurz zusammengefasst.

Fazit:
Wie vom Autor erhofft ist Keine Angst vor dem Glück tatsächlich ein Lesegenuss geworden und noch dazu einer der auch praktisch anwendbare Übungen enthält, die ein besseres Bewusstsein für unsere eigene Verantwortung in Sachen Glück schaffen können.

[Diese Rezension basiert auf einem kostenfreien Rezensionsexemplar]
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am 5. Mai 2012
Durch Zufall über eine Zeitschrift im Hotel über Glück gelesen- beeindruckend. Buch meiner Frau zu Ostern geschenkt, vorher selbst gelesen - beide begeistert. Kein Lehrbuch, sondern neue Ideen, bestätigend (das mache ich schon immer so, hab es nur nie erkannt), inspirierend (zB über die eigenen Eltern). Hilfreich fürs eigene Leben - wenn man es will und offen dafür ist. Ein bischen mehr Glück für einen selbst und damit auch für andere.
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am 25. November 2013
Wie gut man ein Buch findet, hängt ja auch immer von der individuellen Erwartung ab. Mir war -mein subjektiver Eindruck - der analytische Ansatz zu sehr im Vordergrund. Ich persönlich bin es einfach leid immer wieder in der Vergangenheit zu suchen bzw. Die Kindheit nach Problemen zu durchforsten.
Dennoch habe ich auch nützliche Ratschläge gelesen, von daher 3 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Dezember 2008
Durch einen Zeitungsartikel wurde ich auf dieses Buch einen renommierten österreichischen Fachmannes aufmerksam. Grundsätzlich richtet sich dieses Buch an jedermann, aber besonders Menschen, die unter Depressionen leiden, können sicher davon profitieren. Stelzig stellt viele Übungen und Grundlagen für ein positives Selbstwertgefühl bzw. eine Selbstannahme vor. Wer irgendwelche Platitüden wie "Sagen Sie 5x täglich: Ich bin so toll" hören will, hält vom Buch aber lieber Abstand.
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