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am 30. Oktober 2005
Ich habe selten so ein gutes Buch in den Händen gehalten.
Nicht nur, dass man sehr viel über das Fasten erfährt - Fasten im Wandel der Zeit, der bewusste Verzicht auf Nahrung um Körper und Seele zu reinigen, Fasten und seine Bedeutung in den verschiedensten Glaubensrichtungen (nicht nur christliche !!), ...
Man beginnt sich plötzlich auch sehr viele Gedanken über unser Leben im Überfluss und das Vergeuden von Lebensmittel zu machen.
Die Rezepte der Fastenspeisen sind fleischlos und einfach zuzubereiten - auch für Kochanfänger. Aber sie sind wirklich zum Teil super lecker !!!
Es hat mich an viele Gerichte meiner Grosseltern erinnert, die ich doch so gut in der Kindheit kannte und heute schon beinahe vergessen hätte - z.B. Bröselnudeln.
Das Buch gibt einen auch gute "neue" Tipps und Ideen bezüglich "Resterln" mit auf den Weg.
Tipps die unsere Eltern, Grosseltern und Urgrosseltern jahrelang verwendet haben, aber uns durch unseren Wohlstand oft längst abhanden gekommen sind.
Seien wir mal ehrlich - wieviele von uns werfen z.B. einen übrig gebliebenen Tomantesalat oder Kartoffelsalat in den Mist, anstatt aus ihm an nächsten Tag Sauce für Nudeln oder Suppe zu machen...
Seit ich das Buch gelesen habe gehe ich um einiges bewusster wieder mit meinen Lebensmittel und mit meinem Leben um.
Gleichzeitig brauche ich auch um die Hälfte weniger Geld zum Einkaufen als früher, weil ich durch dieses Buch wirklich soviele Anregungen und Rezepte zur "Wiederverwertung" bekommen habe, die zugleich ausgesprochen lecker schmecken.
Wirklich ein sehr empfehlenswertes interessantes Buch, was sich sowohl für Studentenhaushalte, als auch für Familien eignet (mein Sohn ist von manchen Rezepten wahrlich begeistert !!!).
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2006
Ich habe DAS Kochbuch gefunden!
Im Küchenregal standen so viele Kochbücher, dass ich die meisten verschenkte und beschloss, nie wieder eines zu kaufen. Die Erfahrung hatte mich gelehrt: Jedes Mal beim Durchblättern mit dem Gedanken: „Was koche ich heute?“ legte ich das Buch wieder weg – entweder war die Zutatenliste zu lang, die Zutaten zu exotisch (Wer hat schon stets Zitronengras, Granatapfelkerne oder Pekorino zu Hause?), die Herstellung zu aufwändig oder es fehlte im Haushalt im Moment gerade diejenige Zutat, die der Speise Pep und Geschmack geben sollte.
Und nun habe ich es geschenkt bekommen, das Kochbuch, das alle meine diesbezüglichen Sehnsüchte vereint:
• Die Zutatenliste beschränkt sich auf das Einfache und Wesentliche, daher hat man (fast) alle Zutaten sowieso vorrätig,
• die Gerichte sind schnell und unkompliziert zuzubereiten,
• sie sind trotzdem (oder deswegen?) schmackhaft,
• bei sehr vielen Rezepten werden Varianten vorgeschlagen („Fisch nach Wahl“ – Blick in den Tiefkühlschrank,...),
• sie sind nach Tradition der klösterlichen Fastenzeit fleischlos, was in unserer üppigen Zeit dem Körper sehr wohl tun kann, aber sie sind nicht „fad“,
• neben den traditionellen Getreidesorten haben auch „neuere“, wie Amaranth oder Quinoa ihren Platz und ihre Erwähnung (…„aber Sie können auch alle anderen Getreidesorten verwenden….“),
• Gerade die Einfachheit der Rezepte und die Beschreibung der Zubereitung garantieren gutes Gelingen – es kann (fast) nichts schief gehen,
• weil die 130 sehr abwechslungsreichen und vielfältigen Gerichte so einfach sind, haben die Rezepte in einem handlichen Format Platz (23,5 cm x 16 cm), dazu ist die kompakte Aufmachung mit Fotos und informativen Zwischentexten übers Fasten im Allgemeinen und in verschiedenen Religionen ein sinnlicher Lesegenuss.
• Das Kochbuch ist sowohl für jene, die auf dem Gebiet „schon alles haben und können“, als auch für Einsteiger ein sicherer Gewinn.
• Aus den genannten Gründen ist es auch bestens für Studierende geeignet, nicht zuletzt deswegen, weil die Gerichte den Geldbeutel sehr schonen.
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am 14. Dezember 2007
Ich finde das Buch und die Rezepte schon gelungen. Aber die allermeisten Rezepte sind üppig, mit Ei oder Sahne oder Käse. Viele Menschen, z.B. die orthodoxen Christen, pflegen ein veganes Fasten. Diesen Lesern ist das Buch nicht zu empfehlen.
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am 17. April 2011
Da kann ich nur sagen: schade! Ich bin orthodox und suche eine entsprechendes Fastenbuch für orthodoxe Belange. Hat sich anfangs sehr vielversprechend angehört. Nun gut. Such ich eben weiter.
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