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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Beratung ohne Ratschlag: Systemisches Coaching für Führungskräfte und BeraterInnen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:38,81 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. November 2013
Coaching ist vor allem eine Haltung und dann erst eine Technik - und das spürt man in dem Buch.

Besonders hilfreich für mich war:
(1) Der Fokus von Sonja Radatz liegt auf konkret anwendbaren Methoden. Hier erzählt eine Praktikerin.
(2) Vorangestellt ist ein Kapitel zum Thema konstruktivistisches Denken inkl. Theoriegrundlagen. Das gibt eine fundierte Übersicht zum Thema Haltung.
(3) Detaillierte Darstellung von Rahmenbedingungen, Spielregeln und Ablauf von Coachings;
(4) Ausführliches Kapitel zu den Fragemethoden inkl. Fragekatalog für alle Coaching-Phasen.
(5) Viele Übersichten und Gegenüberstellungen in Form von Tabellen erschließen Details.
(6) Alle wichtigen Aspekte sind in Form von "Merksätzen" hervorgehoben.

Der Untertitel lautet: Ein Praxishandbuch mit den Grundlagen systemisch-konstruktivistischen Denkens, Fragetechniken und Coachingkonzepten. Und genau das ist drin. Vor allem die beiden letzten Punkte machen das Buch zu einem wirklichen Praxis-HANDBUCH, zum raschen Nachblättern und Auffrischen.

Fazit: Sonja Radatz hat ein komplexes Thema in erfrischender Sprache klar nachvollziehbar dargelegt. Ich empfehle des Buch jedem Coach, jedem angehenden Coach und allen, die sich mit der eigenen Person auseinandersetzen wollen.
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am 1. Mai 2016
Das Buch von Sonja Radatz ist eine tolle Lektüre für alle die sich mit dem Thema Coaching und insbesondere mit dem systemischen Coaching auseinander setzen wollen.

In den ersten Kapiteln werden die theoretischen Grundlagen des systemischen Ansatzes und des Konstruktivismus beschrieben. Wenn man mit diesen Ansätzen nicht vertraut ist, können die dahinter liegenden Sichtweisen und Haltungen etwas verstörend sein. Sie bilden jedoch die Grundlage für das restliche Buch und für den darin beschriebenen Coaching-Ansatz. Hier bin ich beim Lesen mehrmals ins Stocken geraten, denn der Stoff regt zum nachdenken an. Er hat meine Sichtweise jedoch positiv geändert und ich spüre die Auswirkungen in meinem Lebensalltag.

In den folgenden Kapiteln wird Coaching definiert und über die verschiedenen Dimensionen beschrieben. Besonders hilfreich empfand ich die Beschreibung des Coaching-Prozesses, die Typisierung der Kunden sowie die vielen Fragen, die man in eigene Coachings sehr gut einbauen kann.

Im letzten Teil des Buches geht es um die praktische Anwendung. Hier werden Beispiele aus echten Coaching-Sitzungen dargestellt. Diesen Teil des Buches habe ich persönlich sehr emotional erlebt. Die Beispiele haben wir bewegt und etwas in mir ausgelöst.

Problematisch an dem Buch finde ich die beinahe strengen Zeitvorgaben. In der Praxis werden Coaching-Gespräche nicht immer in einer Stunde bis 1,5 Stunden beendet werden können und dann auch noch mit einer erarbeiteten Lösung abgeschlossen. Hier hätte ich mir mehr Flexibilität gewünscht.
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am 7. April 2015
Dieses Buch verspricht, ein Praxisbuch mit Grundlagen systemisch-konstruktivistischen Denkens, Fragetechniken und Coaching-Konzepten zu sein – und ja: der Leser erhält diese - konsequent gedacht, geordnet und erarbeitet. Keine Neu-Erfindung des Rades, jedoch differenzierte Modelle einer Coaching-Arbeit, die mit Ressourcenannahmen für die Rolle des Beraters/Coachs auskommt und sich die Erarbeitung neuer Verhaltensmuster zum Ziel setzt.

Schritt für Schritt wird verständlich und gut strukturiert die ‚Gratwanderung des Coachs’ im komplexen und dynamischen Geflecht von Beziehungen, Handlungen und Kommunikation samt den damit einhergehenden Wechselwirkungen beschrieben, in dem sich ein ‚Problem’ ergeben kann. Zahlreiche Abbildungen erklären die diversen zirkulären Modelle. Ebenso gut nachvollziehbar beschreibt Radatz Lösungswege aus diesem Geflecht heraus, einzig mit der Haltung des Coachs als Nichtwissendem und als gleichrangig Beteiligtem unter Würdigung der Autonomie, der Individualität und der Eigenkompetenz des ‚Ratsuchenden’. Dabei orientiert sie sich anhand des Coaching-Prozesses konsequent an den Wurzeln ressourcenorientierten und systemischen Arbeitens: vom Einstieg in das Caoching-Gespräch, über Situationsschilderung und Zielklärung bis hin zur Lösungsfokussierung und der Bildung konkreter Maßnahmen. Zahlreiche Beispiele geben Praxishinweise, Differenzierungsmöglichkeiten und Kontrastierungshilfen.

Systemische Fragestellungen und Fragetypen werden je nach Nutzen und Einsatzmöglichkeit im Coachingprozess übersichtlich gegliedert. Konzepte mit systemischen Fragetechniken runden diese Seite der Arbeit ab: von der Metapher-Entwicklung über Chunk-up/chunk-down-Methoden (Adler-Ameise-Stier), Möglichkeiten der Musterunterbrechung, Symbolisierungskonzepte (z.B. ‚Innere Stimmen’ oder ‚Mein virtuelles Team’) und Lösungsorientierte Beratung.

Immer wieder versteht es die Autorin, ihre Konzepte zu gliedern und Übersichten zu gestalten, die eine Einordnung der Modelle und Vorgehensweisen in Bezug auf Einsatzmöglichkeiten gerade für Coaching-Neulinge vorstellbar machen.

Abgerundet wird das Buch durch vier Beispiele von Coaching-Gesprächen aus der Praxis (Strategie-Coaching, Führungskräfte-Coaching, alljährliches Mitarbeiter-Coaching und ein Verkaufs-Coaching) und hilfreichen Eigencoaching-Konzepten (z.B. Perspektive eines Unbeteilgten, Future-Beaming oder ‚So tun als ob’:

change-concepts-Fazit: konsequent systemisch, übersichtlich, strukturiert, wertvoll
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am 6. August 2016
Wer sich auf diese Art zu Denken einläßt findet bei Sonja Rabatz ein wunderbares Buch um die Kompetenz in der nicht Direktiven Beratung zu verbessern. Die Lesbarkeit ist aus meiner Sicht außergewöhnlich für eine deutschsprachiges Lehrbuch. Fazit: Ein Gewinn!!
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am 1. März 2017
Immer wieder, sehr gut und lehrbar, ein sehr schönes Buch, man kann viel mitnehmen und lernen, immer immer wieder noch mal
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Sonja Radatz: Beratung ohne Ratschlag: Ein wirklich gelungenes lösungsorientiertes Nachschlagewerk zu den verschiedenen Methoden des Systemischen Coachings. Frau Radatz schreibt klar strukturiert, sinnvoll gegliedert und direkt nachvollziehbar. Es werden viele Aspekte und Techniken vorgestellt und mit Beispielen unterlegt. Von zirkulären Fragen über Metaphern, über Lösungsfokussierung und Symbolisierungskonzepte.....Das Vorwort von Gunther Schmidt bereichert dieses Buch zusätzlich. Ihr Humor kommt oft zum Ausdruck, zum Beispiel im Kapitel: Problemlösungen brauchen keine Hypothesen des Coaches. Hier schreibt Frau Radatz in einem Merkfeld "Wer eine Hypothese hat, sollte 2 Aspirin nehmen, sich in die Ecke setzen und warten, bis der Anfall vorüber ist". Absolut empfehlenswert!
Ergänzend dazu kann ich die Hörbücher von Gunther Schmidt empfehlen.
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am 13. Februar 2017
Ich hatte grossen Spass das Buch zu lesen. Es ist in hohem Masse praxisoriert und in einer frischen und klaren Sprache geschrieben.

Der erste Teil des Buches beschreibt die Grundlagen des systemischen Ansatzes und des Konstruktivisums sehr gut.

Im weiteren Teil des Buches wird dann der Coaching Prozess schrittweise sehr detailliert beschrieben. Besonders gut gefallen haben mir die gut strukturierte Beschreibung der verschiedenen Fragetypen inklusive vieler exakten Fragen, die man teilweise 1:1 in den Coaching Prozess einbauen kann.

Der letzte Teil des Buches transferiert dann die Theorie in die Praxis. Als Praktiker hat mir dieser Teil besonders gut gefallen, weil ich anhand der vielen unterschiedlichen und gut beschriebenen Beispiele viel in meine eigenen Arbeit als Coach integrieren kann.
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am 22. April 2014
Beratung ohne Ratschlag - sehr gut ... ich mach es nun trotzdem: Kaufenswert =)
Interessante Einblicke lebhaft durch Praxisbeispiele untermalt. Wirklich klasse nicht nur für Coaching-affine Menschen
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am 1. Oktober 2009
Dieses Buch hat vielen anderen Coaching-Büchern eines voraus: Es wurde in einer lebendigen, leicht lesbaren Sprache verfasst. Warum ich mit diesem Hinweis anfange? Weil er bezeichnend auch für den Inhalt des Buches ist. Denn wie die Autorin sich beim Schreiben an den Bedürfnissen des Lesers orientiert hat, so orientiert sich ihr Coaching-Ansatz an den Bedürfnissen des Klienten.

Besonders gefällt mir, in welchen klaren Worten sie ihr konstruktivistisches Weltbild begründet. Danach gibt es keine objektive Wirklichkeit, sondern nur eine, die der Klient sich selbst konstruiert. Im Coaching gilt es, diese Wirklichkeit zu ergründen - nicht durch Ratschläge, sondern durch Fragen, die in möglichst viele Richtungen zielen und auch die Sichtweisen anderer einbeziehen, also z.B.: "Wie denkt Ihr Chef wohl über die gerade besprochene Situation?" So lernt nicht nur der Coach mehr über eine Situation, sondern der Klient wechselt seine Sichtweise und erfährt Neues.

Nach ausführlicher Vorstellung des Ansatzes und der Methoden mündet das Buch in ein Fallbeispiel, das dem Leser die Gelegenheit gibt, ein Gefühl für die Beratung ohne Ratschlag zu entwickeln.

Zwei Tipps zur Ergänzungslektüre: Ich habe mit Gewinn das witzige Interventionsbüchlein MiniMax-Interventionen: 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung gelesen sowie das sehr praxisnahe und beispielreiche Karriereberatung: Menschen wirksam im Beruf unterstützen, das Coaching-Situationen von Konflikt bis Work-Life-Balance behandelt.
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am 14. Januar 2017
wenn man als Trainer oder Coach arbeitet. Vielleicht kommt dieses Buch zeitweise etwas nüchtern rüber, aber es ist für mich sehr verständlich geschrieben und mir persönlich ein treuer Begleiter!
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