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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2016
Das Buch über den Konflikt Deutscher Orden gegen Polen-Litauen gut erzählt.
Das Buch stotzt aber vor Deutschenhass und macht alle zu Mördern und oder Entführer.
Polen und Litauer sind heldenhaft,gottesfürchtig und stehen für edles Rittertum.
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Warum sollte man es lesen? Aus Neugier am östlichen Nachbarn z.B.
"Die Kreuzritter" ist in Polen quasi Pflichtlektüre. Von Henryk Sienkiewicz liest man dies Werk von 1890 sogar noch eher als seinen Nobelpreiswälzer 'Quo Vadis'.
Beschrieben werden gute, doch unterdrückte einfache Polen und habgierige Kreuzritter (fast ausnahmslos) sowie die heroische Schlacht von Grunwald (Tannenberg) mit ausgedehnten Kampfszenen - und das öffnet übrigens doch auch die Augen, wie Nichtdeutsche etwa Bücher von Karl May oder Felix Dahn oderoderoder lesen mögen. Und dass es auch noch im 15. Jahrhundert Kreuzritter gab und im Osten - der polnische Titel assoziiert die Kreuzspinnen, ist wohl auch nicht so bekannt.

Wann sollte man es nicht lesen? Wenn man romantisierenden historisierenden Stil (in der mir vorliegenden Übersetzung zumindest) nicht abkann. Ein historisch-informativer Roman wäre dies nur bedingt. Oder wenn 670 Seiten doch sehr viel sind.

Die area-Ausgabe ist leider klarstes Modernes Antiquariat: Pseudo-Hardcover auf viel zu dickem Papier. Warum hier derzeit (Anfang 2009) so ein Mondpreis von knapp hundertfünfzig E' verlangt wird, ist ein komplettes Rätsel, das wird sich hoffentlich normalisiert haben, wenn Sie es lesen.
Cześć!
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am 1. März 2010
Sehr zufrieden mit dem Angebot. Ein kleiner Mangel in der Präsentation des Artikels: Es war nicht zu erkennen, das es sich um eine gekürzte Textausgabe handelt.
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am 28. Mai 2004
Das Buch ist durchaus spannend geschrieben, betreibt aber für einen historischen Roman für meinen Geschmack eine etwas zu extreme Schwarz-Weiß-Malerei. Die polnischen Hauptfiguren sind durchweg Musterbeispiele an Ritterlichkeit und Edelmut, die Kreuzritter dagegen fast durchgehend ein Haufen ehrloser, hinterhältiger und hochmütiger Übelwichte, die den polnischen Helden im ehrlichen Kampf natürlich nicht das Wasser reichen können. Der Autor hat den Roman zu einer Zeit geschrieben (1890), in dem Polen als Staat nicht mehr existiert hat, und verfolgte mit ihm wohl vor allem die Absicht, die Erinnerung an die einstige Macht und Souveränität Polens bei seinen Landsleuten wachzuhalten und sozusagen ein Beispiel aufzuzeigen, das es den Polen schon einmal gelungen war, sich von Fremdherrschaft und Unterdrückung zu befreien. Durch die übertriebene Gut/Böse Darstellung hat mich das Buch ehrlich gesagt stellenweise an die Handlung in einen mittelmäßigen Fantasy-Roman erinnert. Wer also hinsichtlich des Konflikts zwischen Polen/Litauen und dem Deutschen Orden einen anspruchsvollen historischen Roman oder, wie auf dem Einband angepriesen einen "faszinierenden Einblick in die Zeit der Kreuzritter" und "ein Sittengemälde ritterlichen Lebens" erwartet, wird durch dieses Buch vielleicht doch eher enttäuscht werden.
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am 10. Februar 2004
Der Roman "die Kreuzritter" erzählt in erster Linie von einem Mann nammens Jurand, der seit vielen Jahren gegen den Deutschen Orden (Kreuzritter) kämpft, seine Siedlung wurde verbrannt, seine Fra getötet und seine Tochter entführt. Um diese wiederzubekommen muss er sich zu der Burg der Kreuzritter begeben, dort werden ihm aber die Augen ausgebrannt und die Hände und Zunge abgeschnitten, damit er nimanden von den Vorfällen erzählen konnte. Seine Tochter wird dannach aber trotzdem gerrettet.
In zweiter Linie erzählt der Roman vom Krieg zwischen den Kreuzrittern und des Königreichs Polen-Litauen, die mit der größten Schlacht beendet wurde, die es im Mittelalter gab, bei Tannenberg (Grunwald) in der der Ordensführer fällt.
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am 1. Januar 2007
Gott sei dank habe ich das Glück, Die Kreuzritter im Original gelesen haben zu können, und zwar so oft, dass ich das Buch fast auswendig weiss. Es ist eines der allerbesten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Die Sprache ist einfach unbeschreiblich, die Protagonisten erwachen wirklich zum Leben. Von der ersten bis zur letzten Seite ist alles so spannend beschrieben, und auch die historischen Zusammenhänge kommen nicht zu kurz. Ich würde das Buch jedem empfehlen - im Original auf Polnisch. Die deutsche Version habe ich nicht gelesen, glaube aber, das Die Kreuzritter wie auch Pan Wolodyjowski nicht übersetzbar sind.
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am 4. Dezember 2010
Das die Kreuzritter / Templer nicht die reihnen Engel waren das braucht man nicht erwähnen !
Die Polen galten als Heiden als muss man die bekeheren. Man braucht schon etwas historisches Wissen über Polen um die deutlichkeit der Geschichte zu erkennen. Der Krieg in Grunwald im Jahr 1410
oder die Hauptstadt "Malbork" Marienburg.
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am 11. Oktober 2005
Gleich ganz ehrlich von Anfang an, das vom Backcover gepriesene „Meisterwerk" des Nobelpreisträgers Hendryk Sienkiewicz ist ein stilistischer Graus. Ob es am Original liegt oder an der Übersetzung, ist natürlich nicht zweifelsfrei festzustellen, aber hier häufen sich altmodische Floskeln, hier werden auf einer Seite mehr Namen erwähnt, als in einem guten Buch in drei Kapiteln - natürlich zum größten Teil polnische Namen, die ja für deutsche Zungen auch in Gedanken nicht so einfach auszusprechen sind, aber das nur nebenbei - dazu der historisierende Versuch, mittelalterliche Chroniken und Sagen im Stil nachzuahmen, und man muss davon ausgehen, dass dieser Stil im ausgehenden 19. Jahrhundert schon historisierend war. Da verhält sich niemand wie ein normaler Mensch, es kommt nicht ein Hauch Spannung auf und alle drei Seiten überkommt einen der Wunsch, den Wälzer von 672 Seiten in die nächste Ecke zu feuern.
So großartig die Leistungen des Herrn Sienkiewicz sein mögen, dieser Band macht sich allenfalls gut als Stütze für bessere Bücher.
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am 20. Februar 2001
eine relativ gute handlung (4,5 Sterne), welche jedoch ziemlich stark durch die anstrengende schreibweise des autors "ausgebremst" wird. so verliert er sich gleich auf den ersten seiten in schier endlosen dialogen von unwichtigen nebencharaktären, welche alle namentlich erwähnt werden, und ähnlich schwer zu lesen (für deutsche) sind wie der name des autors selbst. man kann mir diese kritik durchaus auch als unwissenheit ankreiden, aber es erschwert einem ungemein, zugang zu den einzelnen personen zu finden. des weiteren enthält die fassung unzählige rechtschreib- und trennungsfehler, was den gesamteindruck des buches ziemlich nach unten zieht. wer sich aber an den rechtsschreibfehlern nicht stört, und sich wie ich an den schreibstil gewöhnt , wird kurzweilige unterhaltung mit dem buch finden.
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