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am 14. April 2017
Das Buch ist ein Mix aus Übungen, Hintergrund-Infos und Nachschlagewerk.
Für jeden Texter ein kleines Must-Have. Es liegt bei mir immer auf dem Schreibtisch und wird regelmäßig angegriffen, sowohl von mir als auch meinen Kollegen. ;) Ich kann es nur empfehlen!
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am 29. April 2006
Hier ist Systematik am Werk - klar, differenziert und doch unheimlich praktisch. Förster baut auf seinem 4-Farben-Prinzip auf. „Blau" für „nüchternen Sprachstil", „grün" für konservativen, „gelb" für den erlebnisreichen und „rot" für den emotionalen. Drumherum ist alles andere zentriert. Schnelle Textideen, Gebrauchsanweisungen für einzelne Textsorten von der Anzeige bis zu Presseinfos. Wie man stilistisch seine Sache als Texter nüchtern, konservativ, erlebnisreich oder emotional in Szene setzt. Wie man Ideen findet usw. Am Ende gibt's sogar lange Listen mit den gängigen Adjektiven (denn in die Adjektive packt der Texter die emotionale Stimulierung, die bildlichen Assoziationen gehören in die Substantive und Verben), die Förster den einzelnen Farben zuordnet. Genial für den Texter, wenn's mal wieder ultraschnell gehen muß und er die Nase einfach zu tief drin hat im eigenen Text - wie kann ich diesen Image-Absatz noch ein bißchen erlebnisreicher machen? Oder: In diesen Text muß noch mehr „Vertrauen" hinein - schließlich ist das hier ein Versicherungsprodukt. Mein Fazit: Zahlt sich aus. Klare Kaufempfehlung. Macht auch Spaß. Wenn einer so klar ordnen kann und die Dinge auf den Punkt bringt.
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am 13. März 2001
Derjenige, der kein Talent zum Texten hat wird es sicherlich nicht erlenen - das Buch, das solche Wunder zustande bringt muss aber erst erfunden werden. Jenen, die mit Werbung zu tun haben oder sich einfach nur dafür interessieren, sei dieses Buch wärmstens anempfohlen. Förster bietet eine breite Palette an wirkungsvollen Slogans inklusive der "Art" bzw. der angewandten "Technik", durch die diese Beispiele entstanden sind. Das besondere an diesem Buch ist aber die Theorie des Corporate Wording: Wörter werden je nach ihrem Charakter (den Gefühlen die sie auslösen) in vier verschiedene Farben eingeteilt, z. B. rot für emotional. Die Lektüre des Buches sollte man mit vier Farbstiften bewaffnet angehen - empfiehlt der Autor, muss aber nicht sein. Schneller geht's ohne, wenn der Wissensdurst zu groß zum Farb-Experimentieren ist. Im Anhang findet sich ein "Farb-Lexikon" in dem sich für bestimmte Begriffe, die häufig für Werbetexte herangezogen werden, Synonome - den jeweiligen Farben entsprechend, natürlich. Vielleicht hört sich das etwas kompliziert an, ist es aber nicht. Sobald man sich dieser Theorie widmet ist sie total verständlich. Alles in allem eine tolle Lektüre, die neue Wege aufzeigt und ausgelaugte Texterhirne wieder belebt!
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am 14. Januar 2010
Als Journalistin, Webgestalterin und ewig Lernende hoffte ich, Tipps zu finden, meinen Schreibstil weiter ins Positive zu verändern - heißt, pfiffiger zu texten.
Das vorliegende Werk jedoch weist lediglich ein Sammelsurium an Gedankenansätzen auf. Die anhängenden Wort-Ideen aber sind in jedem Wörterbuch zu finden. Erst dachte ich noch, es liegt an der blonden Haarfarbe, dass ich nicht durchblicke, was mir der Autor sagen will. Doch auch ein befreundeter dunkelhaariger Kollege legte das Buch nach geraumer Zeit enttäuscht zur Seite... Dort wird es auf Ewig liegen bleiben. Schade.
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am 28. Oktober 2003
... enthält dieses inhaltsreiche und ansprechende Sachbuch.
Ich kann leider nicht beurteilen, was professionelle und erfahrene Werbetexter aus dem Buch noch lernen können; denn ich bin nur ein neugieriger Laie, der überall reinschnuppern will. Mir selbst brachte bereits das erste Kapitel mehrere (!) nützliche Anregungen, wie ich meine braven Geschäftsbriefe ansprechender gestalten konnte. Einige von Försters Vorschlägen (Zettel mit Synonymen und alternativen Ausdrücken neben die Tastsatur legen) ließen sich sofort und ohne viel Aufwand umsetzen.
Manche Fragen, die im Buch gestellt werden, klingen auf den ersten Blick geradezu simpel: Wieso muß jeder Geschäftsbrief immer mit den öden "freundlichen Grüßen" oder "hochachtungsvoll" schließen, und ist das vielbenutzte Wort "interessant" nicht genauso abgegriffen und langweilig? Wer sagt, daß ein Geschäftsbrief stets einspaltig sein muß? Wieso kann ich nicht die leere Rückseite meines Geschäftsbriefpapieres dazu nutzen, um mein Firmenleitbild rüberzubringen?
Große Frage: Wieso muß ich eigentlich erst Försters Buch lesen, um darauf zu kommen?
Antwort: Der Mensch ist in seinem Büroalltag eben doch viel betriebsblinder und vernagelter als er denkt!
Wer die kleinen pfiffigen Tricks anwendet und sich auf die Übungen einläßt, die Förster im Laufe der Kapitel vorstellt, kann in kurzer Zeit brauchbare Ergebnisse erzielen, sich sprachlich verbessern, und auch das Zustandekommen von Texten durchschauen.
Aus der Sichtweise des intuitiven rechtshirnigen Menschen mag Försters Methodik zu sehr nach "Kochrezepten" aussehen, und seine Aufteilung des Sprachstils in vier Stiltypen viel zu vereinfachend. Solche Menschen können weniger Nutzen aus dem Buch ziehen. Sie müssen ihre Intuition und Kreativität erhöhen, indem sie ihr neuronales Netz mit Literatur, Philosophie und Kunst "füttern". Für ihr Empfinden reicht Försters Buch nicht genug an des "Wesentliche" des Textens heran. Aber die linkshirnig Veranlagten und Einsteiger wie ich, werden das Buch als nützliche Fundgrube praktikabler Methoden sehr schätzen und es mit fünf Sternen weiterempfehlen.
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am 8. Oktober 2013
Als Kommunikationsprofi bin ich immer auf der Suche nach neuen Anregungen und hoffe neue Ansätze zu finden. Dieses Buch konnte mir weder noch liefern! Es ist ein Sammelsurium an Wortvorschlägen die mir OpenThesaurus mit Suchfunktion besser liefert. Einzig der Part zum redigieren von Texten konnte mich überzeugen. Allerdings ist er meines Erachtens nach stark an Wolf Schneider angelehnt (der nur einmal offen zitiert wird).
Eigentlich wollte ich schreiben, dass dieses Buch für alle Kleinunternehmer die gerne selbst Mailings oder Pressetexte entwerfen möchten lesenswert ist. Aber selbst das stimmt nicht! Auch für diesen Zweck fallen mir aus dem Stand viele bessere Bücher ein.
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am 14. September 2001
schreiben sollte man schon können. den rest bringt einem dieses anschauliche buch bei. die vielen überzeugenden übungen und anschaulichen beispiele, sowie die vertiefungen und die immer wiederkommenden wortbeispiele, erleichtern einen für die zukunft die tägliche arbeit. ich würde blind jedes andere buch dieses autors kaufen - sein stil ist einfach gehalten ohne zu "verniedlichen", er ist offen, interessant und wissensvermittelnd. es macht einfach spaß, sich mit seinen texten und übungen auseinanderzusetzten ! wirklich sehr empfehlenswert !
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am 2. Juli 2014
"Texten wie ein Profi" (Anleitung) wird jetzt durch ein kompaktes Wörterbuch (10 000 Wörter) überzeugend ergänzt. Und es gibt eine Ausgabe von „Texten wie ein Profi mit über 5000 Wort-Ideen zum Nachschlagen“ Der Nutzen erschließt sich allen sofort, die nicht nur Bürochinesisch und mehr oder weniger flotte Floskeln absondern wollen, sondern mit Sprache vor- und rücksichtig umgehen. Das Vier-Farben-Konzept der Sprache leuchtet unmittelbar ein, ist rasch umsetzbar, erfordert Zeit und Konzentration, wird aber bald für alle, die es anwenden, unverzichtbar.
Diese von Hans-Peter Förster entwickelte Vier-Farben-Sprache (oder auch Methode) erschließt das Universum der Sprache völlig neu – zeitgemäß und doch abseits aller Trends. Das Emotionale, das Abstrakte, das Träumerische und selbst das Konstruierte lässt sich mit diesem Hand- und Wörterbuch zum Texten immer wieder neu und anders erfassen und auszudrücken. Jede und jeder findet mit einem Mal seinen Zugang zu Sprache, öffnet sich all ihren Facetten, ihrer Macht, bleibt sich der je eigenen Ohnmacht im Umgang mit ihr durchaus bewusst und weiß doch nach und nach, Sprache wirkungsvoll einzusetzen, denn sie ist zur eigenen geworden, vielleicht der größte Gewinn, den diese beiden Bücher en passant bewirken.
Wie überzeugend dieses Konzept ist, belegen die völlig unterschiedlichen Darstellungen der Vier-Farben-Sprache für den persönlichen, beruflichen und auch kulturgeschichtlichen Umgang mit Sprache und ihrer Bedeutung.
• http://www.amazon.de/Texten-wie-ein-Profi-%C3%BCberzeugen/dp/3899812522/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1404303964&sr=1-2&keywords=texten+wie+ein+profi
• http://www.amazon.de/Texten-wie-ein-Profi-Nachschlagen/dp/3899811860/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1404303964&sr=1-1&keywords=texten+wie+ein+profi
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Angeblich wird die Sprachkompetenz immer wichtiger. Nur wenigen gelingt dies unaufgeregt, sachlich und doch engagiert Satz für Satz und Wort für Wort zu belegen, zu vermitteln und zu praktizieren: Hans-Peter Förster und sein Sohn Andreas tun es überzeugend.
Für alle, die ihre Sprache erweitern und vertiefen wollen, für alle Sprachprofis, die fernab von allen Moden des Zeitgeistes einfühlsam, zugewandt, klar, schnörkellos, beeindruckend und überzeugend kommunizieren wollen. Nicht nur wollen, sondern auch können, nämlich lernen können – jetzt mit der Vier-Farben-Sprachmethode mit Hilfe dieser Bücher!
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am 22. September 2003
Ich gebe es ja zu - ein großer Sachbücher-Fan bin ich generell nicht. Fortbildung in meinem Beruf als Werbetexterin ist mir aber wichtig. Hans-Peter Försters Buch hat mir allerdings wenig gebracht. Mit seiner Farbentheorie, die Inhalte und Textbausteine unterteilt in solche mit Informationsfunktion, Garantiefunktion, Erlebnisfunktion und Kontaktfunktion, konnte ich wenig anfangen. Was hilft es schon, einen Text in eine von vier Schubladen zu stecken. Generell ist Texten Sprachgefühls-Sache. Was hilft, sind kreative Anregungen und Ideen. Diese erhalte ich aber nicht durch banale Übungen, die mir vorschreiben Substantiv mit vorgegebenem Bindewort an zwei Adjektive zu reihen. So etwas ist bestenfalls für Volksschüler hilfreich, die keinen "geraden Satz" bilden können. Zwei Sterne bekam das Buch von mir für seinen Mittelteil "Anleitung zum Stil", der immerhin aufgrund der Beispiele aus der Praxis hilfreich ist. Die Wortsammlungen im hinteren Teil des Buches sind zwar nicht schlecht, aber unzureichend. Hierfür gibt es wesentlich bessere Nachschlagewerke, die sich nur auf dieses Gebiet konzentrieren (z.B.: Duden, Textor,...). Die Idee hinter "Texten wie ein Profi" ist nicht so falsch: Als Texterin bin ich damit konfrontiert, immer wieder Stile wechseln zu müssen, von Jugendsprache über Informationsstil bis zu vertrauenserweckenden Phrasen. Mit ein paar Buntstiften und einer vier Farben Theorie ist das allerdings nicht zu schaffen, eher schon mit hohem und sehr sprachbewusstem Lesepensum in Literatur und verschiedenen Fachbereichen.
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Mein Geständnis gleich vorweg: Ich bin ein Förster-Fan. Auch wenn er die dumme Idee hatte, den Begriff "Corporate Wording" schützen zu lassen. Da hält sich ja ohnehin niemand dran. Als Unternehmen ihre Korrespondenz noch mit "Hochachtungsvoll" abschlossen, sinnierte Förster bereits über die Typologie von Briefinhalten, offerierte Textbausteine für verschiedene Kundengruppen, stellte entsprechende Vokabulare bereit und wirbelte in verstaubten Firmen umher. Heute, bald zehn Jahre später dringen seine Erkenntnisse und Modelle langsam bis zu den Chefetagen vor. "Texten wie ein Profi" ist also ein Praxisbuch. Klar braucht es durchschnittliches Talent, um überhaupt Fortschritte im Schreibstil zu machen. Klar ist learning by doing noch immer das wirkungsvollste Weiterbildungmodul für Texter. Aber irgendwann kommt man zum Punkt, bei dem einem nur noch ein persönlicher Coach weiterbringt - oder eben Försters Bücher. Selbst wer Försters Farbenlehre nicht übernimmt, wird allein durch die vielen guten Beispiel seinen persönlichen Schreibstil verbessern. Und für Unternehmen ist ein modernes Corporate Wording eines der günstigsten Marketinginstrumente. Sehr zu empfehlen.
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