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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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Auch in diesem Fall wird nicht nur die Spannung grossgeschrieben, sondern auch die menschliche Seite des Kommissars, besonders seine Liebe zum Kochen und seiner Frau. Wer Ostholstein kennt, der wird diese Krimis von Ella Danz lieben, weil es nicht nur um einen gelungengen Spannungsbogen geht, sondern auch viel Lokalkolorit vermittelt wird. Ich wünsche mir bald einen 3. Fall, der ich möchte doch gern wissen, wie jeder Leser, der diesen Krimi liest, wie geht es weiter mit "Martin"?
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*Nachdem Dorothea Paschke im Alter von 40 Jahren die Hoffnung aufgegeben hatte, einmal eine eigene Familie zu gründen und ihr klar geworden war, dass sie die ihr verbleibenden Werktage bis zum Rentenalter im Vorzimmer von Dr. Hübner verbringen würde, den sie liebte und verehrte, für den sie aber immer nur die patente Dodo blieb, die man beauftragen konnte, seine Frau anzurufen, wenn es mal wieder später wurde - nachdem ihr dies klar geworden war, gab sie kurz entschlossen ihrem Leben einen neuen Sinn. Sie wollte einen Traum verwirklichen, der sie, wenn sie es recht bedachte, schon von Kindesbeinen an begleitet hatte. Mit preußischer Disziplin und eiserner Sparsamkeit, die ihre nichts ahnenden Mitmenschen gerne als krankhaften Geiz interpretierten, hatte sie begonnen, unbeirrt an der Verwirklichung ihres neu gesteckten Zieles zu arbeiten ...

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Zum Inhalt: Kommissar Angermüller, als Oberfranke im hohen Norden selbst ein Zugezogener, bekommt es in seinem neuen Fall mit Fremdenangst und Rassismus zu tun. Außerdem häufen sich bei ihm zuhause die Probleme wegen seiner angeblichen familiären Unzuverlässigkeit und nicht zuletzt dadurch erkennt er, dass manche Dinge oft anders sind, als sie scheinen.

An einem verregneten Sommertag wird in der Lübecker Bucht ein Toter gefunden. Sein Gesicht ist vollkommen zerstört, die Identifizierung ist zunächst unmöglich. Nicht weit vom Fundort entfernt wird der Patissier eines Feinschmeckerrestaurants, ein junger Algerier, vermisst. Der Fall scheint klar, denn auch das Motiv ist schnell gefunden: Rassismus. Tatverdächtig ist eine Clique von Neonazis.

Zwischen Gourmetrestaurant und hochsommerlichen Stränden, gestresst auch durch familiäre Verpflichtungen, versucht Kommissar Angermüller der Lösung des Falles näher zu kommen ...

Auch der zweite Fall für Kommissar Angermüller ist sehr gut gelungen!

Spannend - sehr gut gezeichnete Charaktere sowie ein gelungener Plot ... und von den Rezepten sollten Sie unbedingt probieren: Festtags-Couscous nach Hadi Khaled = Wunderbar!

Es grüßt ein zufriedener -- Reinhard Busse
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am 26. Februar 2007
Bin als gebürtige Oberfränkin auf "Osterfeuer" und "Steilufer" gestossen und habe sie schlichtweg verschlungen.

Sie sind beide spannend ohne Ende, machen Hunger:

1. auf mehr Krimis von Ella Danz!!!

2. auf mehr der köstlichen Rezepte, die der äußerst sympathisch dargestellte Kommisar Angermüller mit seinen Kochkünsten und nie enden wollendem Appetit zubereitet, oder auch Rezepte anderer Mitwirkender, die nicht minder Appetit machen.

Daneben behandelt die Autorin noch viele andere Themen des Lebens, die viele Menschen bewegen.

Besonders gut und mutig fand ich bei Steilufer die Behandlung des Themas Ausländer: treffend, einfühlsam und leider einfach wahr.

Mehr verrate ich nicht, :).

Meine Freunde und ich freuen uns schon auf den nächsten Krimi von Ella Danz.

Herzliche Grüsse und vielen Dank an Ella Danz und Ihren Verlag, der nicht einfach nur Krimis herausgibt!
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am 22. August 2012
Ich kannte "Angermüllres ersten Fall" nicht, was beim Lesen des zweiten Falls aber nicht störte. Die Geschichte ist interessant, einigermaßen spannend und gut erzählt. Leider war mir auf Seite 185 klar, wer der Mörder ist, auch wenn die Autorin eigentlich keinen Hinweis gibt. Aber es war trotzdem noch interessant nachzuforschen, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag.

Ich lese gerne Krimis mit Lokalkolorit und die Autorin hat sich auch an die Lübecker Gegebenheiten gehalten. Treffend ist die Beschreibung der Lübecker "Alteingesessenen". Die Ortsbeschreibungen sind zwar stimmig, aber doch soweit an der Oberfläche, dass man merkt, dass die Autorin nur zu Gast in Lübeck war. Aber das stört bestimmt nur eingefleischte Lübecker, es tut dem Krimi keinen Abbruch. Als Nele Neuhaus Leserin bin ich da vielleicht etwas verwöhnt, denn ihre Main-Taunus-Krimis sind im örtlichen Detail extrem stimmig. Was mich freute ist, dass es sich bei dem Foto tatsächlich um das Brodtener Ufer handelt.

Die kulinarischen Ergüsse sind sehr gut formuliert, man kann die Freude der Autorin regelrecht spüren. Auch sind die Gerichte interessant und ich finde es ganz lustig, dass es ein Krimi mit Rezepten ist. Eine schöne Idee, ich brauche diese kulinarischen Exkurse allerdings nicht so gehäuft. Aber anderen mag es gefallen. Ich ärgere mich dann eher, dass ich meine Käsestulle essen muss und nicht so etwas Köstliches bekomme.

Drei Punkte erscheinen wenig, denn ich würde den Krimi empfehlen und auch verschenken. Ich hätte gerne einen halben Punkt mehr gegeben. Für vier Punkte reichte es dann im Vergleich zu meinen sonstigen Bewertungen nicht, da fehlte dann doch das Aha-Erlebnis und die Spannung.
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am 15. April 2013
Der Krimi selbst ist ausreichend spannend und mit einer ganzen Menge liebevoller Details ausgeschmückt. Als ebenso leidenschaftlichem Koch wie der Roman-Kommissar Angermüller habe ich auch die oft langen Schilderungen kulinarischer Dinge genossen.

Schlimm ist die Art der Lesung dieses Hörbuchs. Zwischendurch hat man den Eindruck, die Sprecherin sei kurz vor dem einschlafen, so lange Pausen macht sie an allen möglichen (und unmöglichen) Stellen. Außerdem sollte jemand, der solch eine Produktion einliest sich zumindest die Mühe machen, Fremdwörter richtig auszusprechen - was der Sprecherin hier nur selten gelingt - und französische Ausdrücke norddeutsch auszusprechen - aua, das gibt Mittelohrvergiftung. Der Rest ist affektiert-deutlich ausgesprochen, ohne jede natürlichkeit oder ein "mitgehen" mit der Handlung.

Fazit: Einen Krimi dieser Autorin würde ich wieder hören, ein Hörbuch dieser Sprecherin sicher nicht.
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am 22. August 2012
der roman beginnt sehr langatmig, aber durchaus interessant, wäre da nicht die stimme mit dem theatralischen ton. ach wie schlecht ist diese welt; doch zum glück kann man das buch auch lesen statt es zu hören.
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am 2. März 2013
Das Buch dreht sich in erster Linie um's kochen. Und genauso spannend wie ein Kochbuch ist es auch. Ich habe es glücklicherweise nur über die Kindle Leihbücherei geliehen. Das Buch ist, meiner Meinung nach, nicht annähernd seinen Preis wert.
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am 22. März 2009
Schon in Ella Danz' erstem Roman "Osterfeuer" mochte ich die Kombination aus Krimi und Rezepten. Beides mit Lokalkolorit. Nicht belehrend, sondern spannend wird in diesem Roman der Ausländerhass als Thematik eingebaut. Dank des gemütlichen fränkischen Kommissars Angermüller bleibt dies ein angenehm mal zwischendurch zu lesender Krimi, den ich mir auch gut als Ferienlektüre vorstellen kann.
Mein einziger Kritikpunkt richtet sich an den Verlag: In diesem ansonsten hochwertig ausgestatteten Taschenbuch (Umschlaginnenfoto, angenehm anzufassendes Papier) schafft es das Silbentrennungsprogramm an mehreren Stellen nicht, das namengebende Steilufer korrekt zu trennen (es wird leider als Stei-lufer getrennt).
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am 7. August 2015
Ich habe mir das Buch am 04.08. heruntergeladen. Soeben habe ich die letzte Seite gelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte ist ganz bildlich beschrieben, genauso wie die Darsteller. Man sieht die Progagonisten richtig vor sich, wie sie auf die Ostsee schauen.
Den 1. Fall von Hauptkommissar Angermüller habe ich auch nur so verschlungen. Als nächstes "Buch" wird Nebelschleier gelesen.
Frau Danz schreibt sehr bildlich und das gefällt mir. Man sieht sich ebenfalls direkt an dem Ostsee-Strand stehen.
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am 12. Dezember 2012
Ist es ein Krimi oder eine große Speisekarte???
Ich quäle mich durch das Buch, weil ich die Auflösung wissen will.
Aber ich langweile mich schrecklich!
Immer, wenn es einen neuen kriminalistischen Hinweis gibt, braucht es SEITENweise
irgendwelcher bretonischer, kulinarischer Genüsse, bis es im Krimi weitergeht.
LANG-WEI-LIG!!!!!!!!

ICH empfehle dieses Buch nicht,
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