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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
7
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. Oktober 2010
Sie kennen evtl den ARD Tatort Kommissar aus Münster Frank Thiel (Axel Prahl) der immer zusammen mit dem Rechtsmediziner Prof. Boerne (Jan Josef Liefers) ermittelt.
Ungefähr so wie diese Tatorte verläuft auch die Handlung dieses Krimis. Wesentlicher Unterschied ist, dass die Handlung in Kaiserslautern spielt und nicht in Münster.
Wer aus der Pfalz kommt, der wird an dem Krimi schon alleine aufgrund der ihm bekannten Örtlichkeiten viel Spass haben.
Allen anderen, vor allem natürlich den Saarländern wie ich einer bin :-) , gehen die ständigen Ortsangaben in Kaiserlautern und Umgebung mit der Zeit eher auf die Nerven.
Das Zusammenspiel zwischen Kommissar Tannenberg und Rechtsmediziner Schöntaler in diesem Roman kann man als einigermaßen gelungen und spannend bezeichnen. Ein wenig holprig ist der zu Beginn des Romans aufgenommene Handlungsstrang mit dem Fischdiebstahl, der doch mehrere Kapitel in Anspruch nimmt, aber letztlich im weiteren Verlauf keinerlei Rolle spielt.
Fazit: Durchschnittlicher Krimi. Besonderheit: viel Pfälzer Lokalkolorit.

Zum Hörbuch: Ordentlich, stimmlich variabel und angenehm gelesen, der Leser versucht an keiner Stelle den Pfälzer Dialekt zu sprechen (was in diesem Fall eher Schade ist, denn es hätte in den Dialogen gut gepasst wenigstens einen leichten pfälzer einschlag zu hören)
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am 17. April 2014
das war wahrscheinlich der letzte franzinger, den ich gelesen hab…
hoffentlich kann ich mir merken, daß ich mich auf bald jeder Seite über die unnötig aufgebauschten Dialoge, die dadurch die Spannung töten und zudem auch noch immer mit den gleichen Floskeln arbeiten, aufgeregt habe. was im ersten und von mir aus auch im zweiten buch noch amüsant ist (z.b.: a zieht b wegen Frauen/familie auf, b wird rot, gerät in stottern(ein gestandener mann, lernt nix dazu?!)), ging mir irgendwann so auf den Keks, daß ich das buch nur bis zum ende hin überflogen hab. (welches im übrigen auch nicht gerade mit einer Überraschung aufwartete…)
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am 5. Dezember 2006
Große Aufregung bei der Familie Tannenberg: Sie nehmen an einer beliebten Quizshow teil, die live übertragen wird und wo die Familie am Ende 10 Millionen Euro gewinnen könnte. Hauptkommissar Tannenberg fiebert mit allen mit, weigert sich aber als Zuschauer mit in die Halle zu kommen. Tannenberg sitzt also mit seinem Freund Dr. Schönthaler vor dem Fernseher, als ein Anruf ihn erreicht: Vor der Pfalzgalerie sind zwei Bomben hochgegangen, ein Mensch kam ums Leben. Kaum sind sie am Tatort angekommen, ruft seine Nichte Mareike an, die Tannenberg berichtet, dass der Sender erpresst wird und die Ausgänge mit Bomben verschlossen sind. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...... Wieder ein toller Tannenberg, der dem Leser schon längst ans Herz gewachsen ist. Bernd Franzinger gelingt es wieder einmal, die sympathische Familie mit in den Fall einzubauen. Ich freu mich schon auf den nächsten Tannenberg!!!
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am 2. Oktober 2016
Man glaubt es nicht was alles so in der schönen Pfalz los ist der nächste ist bestimmt genau so Spannend wie die anderen.
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am 29. November 2006
Bernd Franzinger gehen die Ideen glücklicherweise einfach nicht aus. Diesmal ist nicht der Hauptkommissar der Gejagte wie in „Wolfsfalle“, nein diesmal legt er sich auch in seiner Freizeit auf die Pirsch, denn es gibt genug Gründe, eine Bombendrohung persönlich zu nehmen...

Fazit: Wie gewohnt legt Bernd Franzinger kraftvoll los und macht aus seinem Kriminalroman einen Thriller, der es in Bezug auf Action in sich hat. Wie bei CSI und Co arbeiten der launige Kommissar und sein Team engagiert zusammen, um einen Fall zu lösen, der es in sich hat. Durch den dynamischen Schreibstil meint man stellenweise in die Kulissen einer amerikanischen Krimiserie versetzt zu werden, und das tut dem Roman auch gut. Er ist spannend von Anfang bis Ende und unterhält auf ganzer Linie, so dass man die Tannenberg-Romane durchaus zu den Besten der deutschen Krimis zählen kann.
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am 6. Dezember 2006
Ich bin totaler Fan der Pilzsaison, deshalb haben es alle Nachfolger schwer. Aber auch der neue Fall hat mir wieder gut gefallen. Vor allem ist diese Reihe sehr humorvoll und originell und damit einzigartig in der deutschen Krimilandschaft.
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am 30. September 2006
Hinter den Kulissen einer Fernseh-Quizshow.

Die Macher betrachten ihre Zuschauer als

nützliche Trottel. Meisterhaft, wie der Autor

die Situation vor uns ins Bild setzt - besonders

als dann noch die Bombendrohung hereinplatzt.

Demgegenüber die knorrigen Ureinwohner jener

Stadt im fortwährenden Fußballtaumel, jeder ein

Original, auch der Mörder.

Die Truppe um Kommissar Tannenberg hat sich diesmal

besonders dicht verschworen gegen die anderen und

operiert sehr gewagt. Wird sie es schaffen ?

Kommt dann trotz allem der Mörder gut davon ?

Vermutlich nicht, aber der Leser auf jeden Fall !
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