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am 27. Juli 2011
ich habs mir als Hörbuch genehmigt, immer fassungsloser hab ich Kapitel für Kapitel gehört und gedacht, das gibts doch nicht.
Ist es eine Familiensage oder doch ein Krimi? Die Familiengeschichten des Protagonisten nehmen unverhältnismäßig viel Platz ein, die Sprache der Beteiligten liegt irgendwo zwischen schwülstig bis haarsträubend unpassend. Die Handlung zieht sich endlos und zum Schluss wird ein Täter aus dem Hut gezaubert, damit halt einer (Täter) da ist - so scheints. Da ist nichts logisch, keine spannenden Hinweise auf den Mörder im Vorfeld etc.
Ausserdem hat der Protagonist ein gestörtes Verhältnis zu Tieren, zu Staatsanwälten, zu seinem Vater und zum Moped seiner Nichte sowie zu anderen Polizisten, die nicht seiner Abteilung angehören.
Alles in allem: Schwülstiger Stil (so kann kein Mensch reden), flache Handlung, unsympathische Figuren (nicht nur Tannenberg kommt schlecht rüber) - entbehrlich.
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am 10. Januar 2012
In jedem kleineren Ort Deutschlands, wo eine Polizeistation ist, wird auch gemordet. Warum dann nicht auch in Kaiserslautern? Ich war noch nie dort, habe aber durch die detaillierten Ortsangaben und Beschreibungen eine relative gute Vorstellung vom Ort. Was die exakte geographische Präzision betrifft, kommt es bei der grammatikalischen nicht immer hin. So spannend wie das Buch auch ist, mancher schriftstellerischer Schnitzer hinsichtlich zu blümeranter Ausschmückungen im Text und bei der extrem übertriebenen Verwendung angeblicher Jugendsprache, hätte spätestens vom Lektor zur Verbesserung zurückgeschickt werden müssen.
Das ist aber jammern auf höchstem Niveau, handelt es sich doch um ein Debüt, dass als Anfang in Ordnung ist und Luft nach oben ist genügend vorhanden. Die Handlung ist durchgehend spannungsgeladen, die Personen und Umstände dieses Erstwerks werden in ihrer Skurrilität oder charakterlichen Besonderheit gut dargestellt. Allen voran der Protagonist, Hauptkommissar Tannenberg. Liebenswert, cholerisch, zweifelnd, eingebunden als der Wolfi in einem Mehrgenerationenhaus, der Antagonist sein Chef Staatsanwalt Hollerbach, ein Unsympath. Kollegen und Kolleginnen unterschiedlich in ihrer Art, aber loyal dem Chef gegenüber.
Die Handlung? Fragt jemand nach Logik? Serienmord ist für "nicht betroffene" nie logisch nachvollziehbar, aber für den ausführenden immer durchaus Sinn ergebend. Was auch die Verfolgung des Täters in diesem wie auch vielen anderen Büchern, die sich mit dem Thema Serienmördern schmücken, nicht einfach bis aussichtslos macht. Aber ein Tannenberg gibt nicht auf!
Der Abschluss? Etwas ungewöhnlich! Da hätte mehr drin sein können. Aber irgendwie musste der kurze Running Gag mit dem Förster noch untergebracht werden.
Fazit? Gut, aber noch ausbaufähig! Kein Fehlgriff!
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am 24. Juli 2013
Man kann sich die Personen gut vorstellen, weil immer wieder durch längere Gedankengänge des Kommissars Tannenberg dazu Gelegenheit gegeben wird. Die Spannung wird bis zum Schluss gehalten.
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am 9. Juli 2015
Sehr toll ist sehr spannend franzinger gehört zu meinen lieblingsautoren ich habe alle gelesen und warte schon auf das nächste Buch von ihm
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am 16. April 2013
Das Buch ist sehr unterhaltsam und hat trotz der Krimihandlung noch eine kleine Familiengeschichte und regionalen Hintergrund. Auch ein Sachse kann sich gut wiederfinden. Lese auch die anderen Bände noch!
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am 2. September 2013
Habe mir das Buch für den Urlaub gekauft.War schön zu lesen,da es eher ein leichter krimi ist.Auf jedenfall empfehlenswert! Habe mir schon den 2. Band besorgt!
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am 10. April 2008
Leider habe ich mich hier von den positiven Rezensionen täuschen lassen.
Herr Franzinger schreibt sehr amateurhaft, die Dialoge wirken unnatürlich
und gestelzt. Kein Mensch redet so. Der Schreibstil erinnert mich an
Andreas Franz, er ist ähnlich schlecht.
Der Kommissar Tannenberg ist ein äußerst unsympathischer Mensch. Er ist
unfreundlich zu jedermann und sein Verhältnis zu Tieren ist ziemlich
gestört. Auch alle anderen Mitspieler wirken vollkommen unnatürlich.
Auch finde ich den Schreibstil völlig humorfrei und ohne jede Selbstironie. Der Autor sollte mal die Kluftinger-Romane von Volker
Klüpfel/Michael Kobr lesen. So schreibt man einen spannenden Krimi mit originellen Figuren und Niveau.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Oktober 2012
Ich habe das Buch sehr wohlwollend begonnen, da ich mich gefreut habe, einen Krimi aus meiner Region zu lesen.
Allerdings schlug meine Freude bald in Enttäuschung und Frustration um. Ermittelt wurde endlos lange überhaupt nicht, obwohl es Leichen gab, und die Gehilfen des Kommissars Tannenberg machten auf den Leser auch einen viel zu trotteligen Eindruck.
Was bei mir die Schmerzgrenze dann allerdings überschritt, war die extrem gestelzte, unnatürliche Sprache. Oft wurden alle paar Sätze Phrasen wie "der altgediente Kommissar" o.ä. wiederholt. Auch die völlig aufgesetzte Ungeduld Tannenbergs, Erläuterungen seiner Mitarbeiter jedes Mal schreiend mit Sätzen wie "Nun lassen Sie sich mal nicht alle Würmer aus der Nase ziehen" o.ä. zu unterbrechen, lässt einem nur den Kopf schütteln.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Mai 2015
Ich habe mich ueberwinden muessen, das Buch zu Ende zu lesen. Der Schreibstil ist furchtbar, teilweise unbeholfen, hoelzern und unpassend. Ausserdem hat mich gestoert, dass alle Personen ( bis auf die Mutter des Kommissars ) bei jeder sich bietenden Gelegenheit fluchen.
Kommissar Tannenberg und seine Familie, die ausfuehrlich beschrieben wird, decken alle Klischees einer 'typischen' deutschen Familie ab: der Vater nimmt an jedem sich bietendem Preisausschreiben teil, die Mutter steht pausenlos hinter dem Herd, der Bruder ist ein 'Alt '68iger' und natuerlich Lehrer, genau wie die Schwaegerin, die zudem noch oekologisch bewusst lebt. Die beiden Kinder werden nicht muede, mit Ausdruecken wie ' supergeil', 'Wahnsinn', 'affenstark' um sich zu schmeissen. Die Polizeipsychologin hat selbstverstaendlich einen Doppelnamen und der Oberstaatsanwalt sowieso keine Ahnung. Meiner Meinung nach von Allem zuviel: zuviel schlechter Stil, zuviel Flucherei, zuviel Klischees.
Dabei bleibt der eigentliche Kriminalfall etwas aussen vor und der Schluss wirkt konstuiert, man braucht ja schliesslich irgendeinen Taeter.
Das war auf jeden Fall mein erster und letzter Fall von Kommissar Tannenberg.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Juli 2011
Pilzsaison ist mit abstand das schlechteste hörbuch, dass ich seit jahren gehört habe. ich kann nicht sagen ob es am sprecher liegt oder an tannenbergers privatleben, welches einen überproportional großen raum einnimmt und den eigentlichen fall total in den hintergrund drängt. langamtmige beschreibungen von belanglosigkeiten und die auch noch emotionslos gesprochen. sollte es einen zweiten fall geben - sorry, da muß er alleine durch.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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