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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
14
4,1 von 5 Sternen
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am 6. Mai 2013
Das im Stil einer Mischung aus Pop Art und Batman-Gotham-City-Ästhetik designte PDT-Cocktail-Buch deckt nicht alle Bereiche ab, die für jemand interessant sind, der sich für Cocktails interessiert. Es stellt zunächst das zugegebenermaßen originelle Konzept der PDT-Bar in New York vor. Es gelingt dabei nicht immer, den Eindruck von Werbung, wenn nicht gar Selbstbeweihräucherung zu vermeiden. Die allgemeine Bartechnik wird knapp abgehandelt. Der Hauptteil wird dann von einer alphabetisch sortierten Sammlung mehr oder weniger bekannter Cocktails bestritten. Bei diesen Cocktails und überraschenderweise genauso bei den einzelnen vorgeschlagenen Zutaten fällt auf, dass einerseits eine begrenzte Auswahl sehr bekannter Namen vorkommt. Andererseits werden vollkommen unbekannte Dinge aufgeführt. Darunter befinden sich viele Zutaten, vor allem Sirups, die in eigener Herstellung produziert werden. Das erweitert die mögliche Vielfalt und die Individualität des Angebots deutlich. Das Gleiche gilt aber natürlich auch für den Aufwand, der damit verbunden ist. Viele Klassiker des Savoy-Cocktailbuchs aus den 1930er Jahren sind enthalten plus eine Reihe von Eigenkreationen aus der jüngsten Zeit. Dazwischen befindet sich nur wenig. Das Buch springt also immer zwischen zwei Extremen - Altbekanntem und manchmal fast schon gezwungen Exotischem - hin und her. Die Kommentare zur Entstehung der einzelnen Cocktails sind kurz - für meinen Geschmack zu kurz geraten.

Das Hauptproblem dieses Buches ist aber, dass die vorgestellten Cocktails und Zutaten nicht vernünftig und praktikabel durch einen Index erschlossen werden. Man kann also, wenn man einen gesuchten Namen (Zutat, Cocktail) gerade nicht erinnert, nichts anderes tun, als das Buch stumpf von vorne nach hinten durchzublättern, in der vagen Hoffnung, irgendwann fündig zu werden. Das ist sehr schade, denn die vorgestellten Cocktails enthalten doch viele interessante und durchaus originelle Varianten.
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am 25. Januar 2013
2007 eröffnete in New York die PDT-Bar (Please Don't Tell). Schnell wurde diese zu einer der angesagtesten Adressen für Barflies aus aller Welt. Der Zutritt zur Bar erfolgt durch eine Telefonzelle, die in einem Hot Dog-Imbiss steht!!! Jim Meehan als Barchef gewährt uns nun einen Einblick in seine Arbeit und das PDT. Dabei stellt das Werk weit mehr als nur ein klassisches Cocktailbuch dar.

Im ersten Kapitel erfahren wir vieles über die Einrichtung und Aufteilung einer Bar (vor unter hinter dem Tresen), welches Zubehör und welche Gerätschaften zum Betrieb benötigt werden, notwendige Zutaten und Garnierungen für die Drinks und wir lernen kurz die wichtigsten Techniken der Barkeeper kennen. Abgeschlossen wird das Kapitel mit der Vorstellung des PDT.

Im zweiten Kapitel werden uns diverse Cocktails vorgestellt, welche im PDT serviert werden. Neben einer Auflistung aller erforderlichen Zutaten wird auch die Herstellung beschrieben. Daneben erfahren wir, wann und durch wenn der Cocktail "erfunden" wurde sowie eine kurze Hintergrundbeschreibung. Abschließend vergisst man nicht einen kleinen Ausflug in den Bereich des "Barfood". Die Beschreibungen orientieren sich den Vorgaben für die Cocktails.

Im dritten Kapitel widmet man sich der Alkoholkunde (was ist ein Whisky, Rum, Brandy, Port etc.), welche Zutaten (in flüssiger und fester Form) sollten in den Vorratsräumen einer Bar liegen, es folgt die Vorstellung jahreszeitlicher Cocktails nach dem in Kapitel 2 bewährten Muster, wie gestaltet man eine Cocktailparty und letztlich die im PDT gültige Verhaltensetikette.

Im Anhang werden für die Zutaten, Geräte und Zubehör diverse Bezugsquellen genannt. Außerhalb der USA ist diese Auflistung allerdings nur von begrenzten Wert, da nicht alle Firmen auch nach Europa liefern. Abschließend erfolgt die sehr umfassende Vorstellung von Literatur für den Bartender.

Alle Kapitel sind mit den meisterlichen Illustrationen von Chris Gall versehen. Alleine diese machen den Buchkauf schon mehr als lohnenswert. Dieses Buch stellt weit mehr als nur ein simples Cocktailbuch dar und ragt weit aus der Masse der am Markt verfügbaren Werke heraus. Der Preis ist als angemessen zu bezeichnen und wer will, kann auch das amerikanische Original kaufen. Für Barflies und begeisterte Cocktailgenießer, die Abwechslung im Glas und neue Cocktails probieren wollen, ist dieses Buch absolute Pflichtlektüre!
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am 7. Mai 2015
Dieses Buch macht sehr viel richtig, aber auch manches Falsch

Die Cocktails und die Anleitungen sind alle gut beschrieben und diejenigen die ich daraus schon in guten Bars getrunken habe, waren Top.

Die Negativseite nun,
das Buch wurde für den US Markt geschrieben und Jim Meehan gibt eben genau die Produkte an, die er nutzt. Er erwähnt nicht einmal Substitute, wie es andere Cocktailbücher zb machen.
Das Problem ist nun, dass zum einen Produkte benutzt werden, die selbst in den USA nur teils sehr schwer zu bekommen sind (teils nur in bestimmten Staaten), manche dieser Produkte auch nicht mehr vertrieben werden (und das war schon so, als das Buch noch übersetzt wurde).
Der Navan Vanilla Liqueur der in manchen Rezepten verwendet wird, gibt es nicht mehr, und nun steht man da.

Durch den völligen Verzicht auf die Angabe von Alternativen, braucht man ein beinahe enzyklopädisches Wissen, um zb zu Wissen, ob man zb Wermut Xy, denn es nur in den USA gibt, auch zb durch Wermut Z gut ersetzen kann, oder nicht
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am 10. Juli 2013
Einfach ein geniales Cocktail-Rezeptbuch!!! Die Rezepte sind teilweise sehr ungewöhnlich und auch sehr neu, vor allem für Einsteiger in die Thematik.
Dennoch macht es spaß das Buch zu lesen, die Rezepte auszuprobieren und die vielen nützlichen Infos in sich "einzusaugen" ;-)

Besten dank!!!
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am 12. Juni 2014
Das PDT Buch an sich ist hervorragend, aber ich muss hier leider einmal meinem Ärger über wirklich dumme Übersetzungsfehler Luft machen.. Ich besitze bereits die englische Ausgabe, habe mir aber zur einfacheren Benutzung der Maßeinheiten auch die deutsche gekauft. Die US-amerikanischen Unzen (oz) werden sowohl für Flüssigkeiten als auch feste Stoffe verwendet. In Deutschland gibt es aber immer noch die Unterscheidung. Die Übersetzerinnen haben sich ihren Job aber so einfach gemacht, daß im gesamten Buch nur von CL die Rede ist...Wie zum Teufel bitte soll ich denn 3 CL Ingwer abmessen? Oder wo bekommt man eine 24-cl-Packung Cranberries??? Bei allen anderen festen Zutaten zieht sich das so weiter, Popcorn, Mais und sogar Blüten werden so umgerechnet. Ich muss jetzt also wahrscheinlich die angeblichen CL in OZ umrechnen um von dort aus zu Gramm zu kommen!? Ehrlich???Dann hätte ich auch bei der englischen Version bleiben können... Ein perfektes Buch von einem Profi für Profis geschrieben, und ein einziger Fehler bei der Übersetzung macht zumindest für diejenigen die der englischen Sprache mächtig sind den Kauf dieser deutschen Version komplett überflüssig und das Buch in einigen Teilen unbrauchbar.
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am 16. Dezember 2015
Das Buch gilt inzwischen als Klassiker - wobei mich das an den alten Spruch erinnert: "Esst mehr Sche...., 1 Milliarde Fliegen können nicht irren!".
Zwei Dinge sind mir nach dem Durchprobieren von ca. 1/4 der Rezepte aufgefallen:
1. Die besten Cocktails sind die alten. Ich habe bisher keine einzige Rezeptur gefunden, die nach 2000 entstanden ist, die mich dahingehend überzeugt hätte, dass ich sie in meine persönliche Liste der Favoriten aufgenommen hätte.
2. Ich habe mir eben mal die Mühe gemacht und Zutaten gezählt: Für die ersten 12 Cocktails im Buch benötigt man nicht weniger als 30 verschiedene Spirituosen - dabei findet sich kein einziger Drink, den man mit den Zutaten der vorhergehenden mixen könnte. Säfte, Tonics und ähnliches sind dabei übrigens NICHT mitgezählt.
Man fragt sich, wie viel Mr. Meehan von der Spritindustrie kassiert hat?

Und noch ein Tipp zum Abschluss: Bevor Ihr Euch die Sauerei mit dem Speck-Bourbon antut, nehmt einfach einen Islay- Whiskey :-)
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am 4. April 2013
Ich hatte das Buch als Vorbereitung für einen gemütlichen Cocktailabend mit Freunden gekauft. Demzufolge hatte ich auch Rezepte gehofft, die einfach nachzubauen sind und andererseits genug Herausforderungen für die Zukunft sind.

Allerdings spricht dieses Buch meiner Einschätzung nach eine andere Zielgruppe an. Schon alleine die Spiritousenauswahl ist sehr speziell. Die meisten Alkoholika findet man nicht im Supermarkt, sondern maximal im sehr speziellen Fachhandel. Wer plant eine Cocktailbar zu eröffnen, für den ist das Buch auf jeden Fall Pflichtlektüre. Ansonsten muss man schon sehr erfahren im Mixen sein um nennenswerten Praxisnutzen zu haben.

Nichtsdestotrotz, wenn man zur richtigen Zielgruppe gehört, ist das Buch mehr als genial. Die Aufmachung ist top. Erklärung sind gut gemact und es gibt jede Menge Hintergrundinformationen.
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am 14. Mai 2013
Absolut zu empfehlen !
Faszinierende Themen und Bilder in höchster Qualität mit dem Anspruch Lebendigkeit und Gespür für das intensive Thema zu vermitteln !
Eine Herausforderung an die Sinne.
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am 5. Dezember 2013
Dieses Buch bietet sowohl für Profis als auch für Laien eine fundierte und ausgewogene Mischung an innovativen und sehr leckeren Rezepten und Anleitungen für den Barbetrieb. Perfekt!
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am 5. November 2013
Ich arbeite hauptberuflich als Bartender und dieses Buch ist für jeden eine Bereicherung...für Anfänger wie Profis.... Hab schon einige Dinge ausprobiert
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