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am 19. Oktober 2013
Aller paar Jahre kaufe ich mir ein Update zu diesem Buch - es hat uns schon viel auf Kreta geholfen. Wir sind regelmäßig pro Jahr auf Kreta und merken immer mehr, was wir brauchen und was nicht. Vor allem bei neuen Gebieten ist der "Fohrer" von großem Wert. Was man zurückhaltend lesen sollte, sind für mich die Hinweise auf "Übernachten" sowie "Essen und Trinken". Warum eine Taverne erwähnt wird, eine andere gar nicht und nach welchem "Geschmack" der Autor schreibt, bleibt sicher ein Rätsel. Da sollte man sich nicht allzu sehr drauf verlassen - wir haben unerwähnte Tavernen als sehr gut empfunden und sind mit als gut erwähnten reingefallen. Die Beschreibungen der Wanderungen sind von einem Intensiv-Wanderer verfaßt - das sollte man beachten, wenn man sich darauf einläßt. Beinahe hätte ich die Aradena-Schlucht mitgemacht und hätte mit meiner Konstitution umkehren müssen - der Beschreibung nach hätte ich es schaffen können.
Ansonsten ist es ein sehr gutes Handbuch, mehr als nur ein Reiseführer. Allerdings hat der Umfang inzwischen die Ausmaße eines Handbuches überschritten - die Zeiten, als wir den Fohrer im Rucksack mitführten, sind vorbei. Wünschen würde ich mir darum, dass das Werk in Einzelbände "zerlegt" geliefert wird, wer ganz im Westen Urlaub macht, wird kaum den ganzen Osten mitschleppen müssen. Dafür könnte man die beigelegte Karte, die nicht mehr als eine Übersicht bietet und von der Qualität her keine intensive Nutzung zulässt, weglassen.
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am 23. Juli 2013
Dieses dicke Buch hat sich echt gelohnt! Es waren unzählige Tipps drin, die unsere Tour durch Kreta mit ettlichem Wissen angereicht haben. Die Beschreibungen sind sehr genau und es hilft ungemein, um sich zu orientieren. Es ist empfehlenswert, sich dieses Buch bereits vor Antritt der Reise zu kaufen, um sich sowohl mit allgemeinen Informationen als auch speziellen regionalen Informationen und Sehenswürdigkeiten vertraut zu machen. Es gibt auch Tipps zu Hotels, die bei der Buchung behilflich sein können.
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am 24. August 2014
Der Reiseführer ist sehr ausführlich! Es wird jeder noch so kleine Ort beschrieben. Es sind Stadtpläne dabei sowei eine Karte für unterwegs. Viele nützliche Informationen auch von Lesern!
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am 11. August 2003
Der vorliegende Reiseführer ist das Referenzwerk kretischer Reiseführer schlechthin. Da ich vor kurzem zum ersten Mal auf Kreta war und mich mit mehreren Büchern aus dem Bekanntenkreis eingedeckt hatte bin ich doch immer wieder diesem Buch hier verfallen, da einfach zu jedem noch-so-kleinem-Örtchen irgendetwas zu finden war. Beispiel: der Marco Polo Reiseführer führt zu kleineren Orten (wie z.B. Georgiopoulis) 2-3 Sätze(!) auf. Autor Eberhard Fohrer widmet diesem 5 Seiten inklusive der "Stadt"-Karte.
Was den Reiseführer so einzigartig macht ist die Art wie einzelne Orte beschreiben werden. Für nahezu jeden Ort finden sich Unterteilungen: zuerst ein Text, der allgemeines zum Ort erzählt. Es folgt Geschichte, Anfahrt/Verbindungen(Bus, Schiff, Taxis...), Information (Touristenbüros, Polizei...), ein Stadtplan (bei grösseren Orten), Adressen (Banken, Ärzte inkl. deren Telefonnummern und ob diese deutsch sprechen!), Übernachten (z.T. in Klassen unterteilt, z.T. mit kurzen und prägnanten Beschreibungen der Zimmer und der Wirte), Essen (Tavernen sind im Stadtplan mit Nummern versehen um das Auffinden zu erleichtern), Nachtleben/Unterhaltung, Shopping, Kinder, Feste/Veranstaltungen. Je nach Ortsgrösse varriiert eben die Menge an Informationen. Das Gute: man kann für viele Orte sich schlau machen wo man denn z.B. guten Fisch essen kann, denn oft ist dies bei den Kurzbeschreibungen der Lokalitäten erwähnt. Ein weiteres Subkapitel zu den Orten befasst sich mit Sehenswürdigkeiten wie Museen (z.T. mit Plänen und umfassenden Beschreibungen zu den ausgestellten Objekten!), Kirchen, Festungen etc. Wirklich toll!
Auch finden abgelegene, ehemalige "Insider-Tips" Beachtung, wie z.B. besonders abgelegene Buchten und Strände "ab-vom-Schuss", die sich nur per Wandern erschliessen lassen. Dafür gibt es eine Vielzahl an Wanderwegen und Strecken plus den Tips wo man denn am besten Übernachtet.
Natürlich existiert auch ein Kapitel zur grandiosen "Samaris-Schlucht" mit vielen zusätzlichen Wanderwegen rund um die Omalos-Hochebene.

Einzige Mankos sind die duch weg s/w Fotos sowie das eher maue Kartenmaterial, denn will man von einem Ort zum anderen fahren muss man sich jedes Mal wieder mühselig die West-/Zentral- oder Ost-Kreta-Karte heraussuchen; die sind nämlich auf jeweils einer Doppelseite irgendwo im Buch "versteckt".
Insgesamt aber der beste Reiseführer für Kreta. Der recht hohe Preis sollte vom Kauf auf keinen Fall abschrecken, denn mit dem "falschen" Buch kann einem vieles verborgen bleiben.
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am 23. September 2001
Der Reiseführer von Eberhard Fohrer hat uns auf unserer Kreta-Reise jeden Tag begleitet und uns an viele schöne Orte geführt, die wir sonst wahrscheinlich nie besucht hätten. Gerade wegen der Aktualität und der Mitwirkung von vielen Lesern ist dieser Reiseführer sehr zu empfehlen. Man sollte ihn vor Reiseantritt einmal durchgelesen haben, um schon eine Vorstellung zu bekommen, was man sehen möchte. Es gibt soviel zu sehen, dass man auf einer Reise niemals alles besichtigen kann. Deshalb ist das Buch mit 700 Seiten auch relativ umfangreich. Es gab aber dafür auch kaum einen Ort der nicht, wenigstens kurz, beschrieben worden wäre. Der Reiseführer ist 100%ig sein Geld wert!
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am 21. September 2008
Vor unserem Urlaub im August 2008 hatte ich mir zunächst einen "herkömmlichen" Reiseführer besorgt, da mich der Preis zunächst schon eher abgeschreckt hat. Dann bekam ich aber das "Kreta Buch" kurz vor dem Urlaub doch noch als Geschenk zusätzlich.

Um es kurz zu machen: den "normalen" Reiseführer habe ich danach nur mehr selten angefasst, das Buch von Eberhard Fohrer habe ich hingegen fast nicht mehr aus der Hand gegeben:

So viel geballte, unterhaltsame und auch nützliche Information hab ich bis jetzt noch nirgendwo anders über eine Insel gelesen.

Als Besucher von Paleochorá im äußersten Südwestern der Insel habe ich im Buch schon mal dutzende Seiten an nützlicher Information erhalten - inklusive Ortsplan und Dutzenden hervorragender Restauranttipps. Im Konkurrenzbuch gab's über den Ort gerade einmal eine halbe Seite zu lesen.

Zusätzlich fesselten mich auch noch die Abschnitte mit der Geschichte und Mythologie der Insel. Aber auch interessante "Abstecher" zum Beispiel über die Energiegewinnung auf Kreta oder das Dasein verwahrloster Haustiere lockern zusätzlich noch auf.

Dabei ist das Buch stellenweise so konstruktiv kritisch, dass es sicher von keinem Reiseveranstalter der Welt gesponsert wurde - für mich ein weiterer dicker Pluspunkt.

Jedenfalls hat mich das Buch so gefesselt, dass dadurch die übrige mitgenommene Urlaubslektüre stark zu leiden hatte.

Schade nur, dass man im Urlaub weder alles lesen kann, was ich Buch steht - geschweige denn kann man alle Orte besuchen.

Nun, ein Grund mehr, mit dem Buch "bewaffnet" bald wieder nach Kreta zurückzukehren...
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am 17. August 2009
Auf etwas mehr als 750 Seiten werden werden Unmengen an Urlaubs- und Insidertipps sowie Informationen rund um die Insel Kreta vermittelt. Die Informationen sind sehr ausführlich und sogar Grundrisse einzelner Ruinen sowie Führungen durch Museen sind enthalten. Alles mit guten Wegbeschreibungen, so das man das gewünschte Ziel auch ohne Navi problemlos finden kann (eine zusätzliche Übersichtskarte die es meistens umsonst bei der Autovermietung gibt ist allerdings trotzdem empfehlenswert, da es keine solche in dem Buch gibt). Generell sollte man sich ein Auto mieten, um alle Stellen der Insel erreichen zu können, da man mit dem Bus eher eingeschränkt ist. Ich kenne keinen anderen Reiseführer, der einem so viele gute Informationen über diese Insel geben kann. Beim Durchblättern wird schnell klar: Man benötigt mehr als 14 Tage um alles Sehenswerte dieser Insel zu sehen.
Zudem werden viele Wanderstrecken vorgestellt, wobei einige allerdings erhöhten Schwierigkeitsgrad haben, da sie sich über einen ganzen Tag ziehen können und über Felsen und Stein gehen, also definitiv nicht alles nette Spaziergänge sondern teils wirklich auch für trainierte Menschen anstrengend (auf jeden Fall immer viel zu trinken mitnehmen und Pausen machen). Allerdings wird man hierbei mit wunderschönen Ausblicken belohnt. zudem werden auch Ziele vorgestellt, an denen man sich nicht mit tausend anderen Touristen längsdrängeln muss.
Insgesamt kann ich diesen Reiseführer allen, welche Urlaub auf Kreta machen und hierbei nicht nur am Stand vor dem Hotel liegen wollen sehr empfehlen. Volle fünf Sterne.
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am 30. Juli 2003
Dieses Buch war eine lohnenswerte Anschaffung. Es ersetzte uns bei vielen Sehenswürdigkeiten den Reiseführer; half bei der Suche nach Übernachtungen und zeigte auch den Weg bei unseren Wanderungen und Autotouren. Allerdings wäre eine Karte, die sich über mehrere Seiten im Buch erstreckt, besser, als eine lose Karte zum Falten.
Wir lernten auch den Mit-Autor Franz Jaeger kennen. Er und seine Frau Sigrid standen uns mit Rat und Tat zur Seite. Im Osten von Kreta und in der Lassithi-Hochebene kennt er sich prima aus. Bei der nächsten Reise nach Kreta, werden wir uns die Neuauflage auf jeden Fall wieder leisten.
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am 11. September 2012
Dieses Buch ist viel zu umfangreich - dachte ich, als ich den Reiseführer erhielt. Dann im Urlaub, erster Tag in Kreta, wir hatten unser Appartment in Chersonissos Ano (nicht Lima Ch.) bezogen: Nach dem ersten Strandtag in Lima Chersonissos wussten wir, dass wir in dem Touristenhotspot ganz sicher nicht unseren Urlaub verbringen wollen. Das Appartment war erwartet schön, die Umgebung in Richtung Strand der Horror. Ohne den Reiseführer wären wir hilflos gewesen. Aber so:

Bei der Planung unserer Tagesreisen war dann das Reisehandbuch vom Müller Verlag unverzichtbar: Wir haben wunderschöne leere Strände entdeckt, sind durch die schönsten Schluchten gewandert, haben auf unwegsamen Straßen den Süden der Insel erforscht und schließlich haben wir gegessen wie Gott in Kreta: die Restaurant-Tipps waren alle topaktuell und die emfpohlenen Tavernen boten uns herrlichste Kost, teilweise zu unglaublichen Preisen (Rekord waren exzellente 3 Gänge mit gutem Wein und dem kostenlosen Schnaps und Raki hinterher für zwei Personen zu EUR 28,-), wo findet man das, außer in diesem Reiseführer.

Wir haben die Buchempfehlung natürlich auch den Tavernenbetreibern übermittelt..., Herr Fohrer soll ja auch in Zukunft dort gerne gesehen werden.
Wenn Sie keinen Pauschalurlaub planen dann ist dieser Reiseführer absolut unverzichtbar, die Fülle der Angebote reicht locker für 14 Tage Neuentdeckungen eines wunderschönen Kreta mit absolut liebenswerten Menschen.
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am 2. Juli 2003
In der Tat ist dieser Reiseführer wie von der Michael- Müller-Reihe gewohnt ausgesprochen informativ und für Individualtouristen sicher die erste Wahl, da er auch auf sehr abgelegene und kleine Sehenswürdigkeiten sehr detailliert eingeht. Bezüglich der wechselhaften Historie Kretas wird nicht nur auf die minoische Zeit, sondern auch auf die Zeit der Befreiungskriege gegen die Türken genau eingegangen. Die Tips für Übernachtungen und Essen stimmen ebenfalls erfreulich und sind dank der Mitarbeit vieler Leser sehr aktuell.
Einen kleinen, doch ärgerlichen Haken hat das Buch - die zu einzelnen empfohlenen Ausflügen gestalteten Textkarten sind bedenklich ungenau und teilweise sogar irreführend. Was mancherorts aufgrund einigermaßen übersichtlicher Straßen- und Wegverhältnisse nur unangenehm war, gestaltete sich für uns bei einem Abstecher auf die im Süden vorgelagerte Insel Gavdos zum Desaster : dargestellte Wege fehlten, andere taten sich unvermutet, weil unabgebildet auf, verliefen sich aber irgendwo in der Einöde. . .kein Vergnügen bei heißester Sommerglut und keiner Menschenseele zu fragen !Einen ganzen Tag irrten wir umher , um doch noch einen der eingezeichneten Wege zu finden ( die einzige Straße stimmt), vergeblich, bis uns der Inselbus wieder an den Strand brachte.
Bis auf dieses Manko ein exzellentes Buch und hoffentlich auch weiterhin stets aktualisiert !
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