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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
15
3,5 von 5 Sternen
Gefangene des Feuers
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Juli 2017
Zumindest in diesem Falle nicht für mich. Habe schon mehrere Bücher von dieser Autorin gelesen, aber dieses!!!....für mich persönlich ganz schlecht. Fing echt gut an, ließ aber im Laufe des Buches immer mehr nach. Ich bin echt eine Leseratte und werfe selten Bücher weg, dieses war eines was gleich nach Ende des lesens in die Tonne gewandert ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Juli 2011
Rafe McCay ist auf der Flucht vor einem Kopfgeldjäger und wird von diesem angeschossen. Er entführt die Ärztin Annis Parker und nimmt sie mit in die Wildnis. In einer einsamen Hütte verstecken sich die beiden und kommen sich dabei näher. Rafe wird zu Unrecht beschuldigt, einen Mann getötet zu haben. Jetzt versuchen beide zusammen seine Unschuld zu beweisen.

Wenn man weiß, dass sich hinter diesem völlig unpassenden Cover ein historischer Wild-West-Liebesroman versteckt, ist das Buch richtig unterhaltsam. Wenn man natürlich einen zeitgenössischen Roman erwartet wird man enttäuscht. Die Charakter sind typisch Linda Howard, er ist der dominate etwas raubeinige Kerl, mit harter Schale und weichem Kern, sie die selbstbewusste Jungfrau Anfang 30, die mich stark an Dr. Quinn erinnert hat. Das ganze in eine interessante Wild-West-Geschichte gepackt mit etwas Aktion und ein paar politischen Ränken und schon hat man eine durchaus unterhaltsame Geschichte.
Wenn der Verlag jetzt noch ein anderes Cover verwendet hätte, würde das Buch bestimmt bessere Rezensionen erhalten.
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am 6. Oktober 2011
Die Waffe zielt auf ihr Herz. Und plötzlich ist Annie in der Gewalt eines Fremden, eines Mörders? Die junge Ärztin muss tun, was er von ihr verlangt: Seine Schusswunde versorgen und ihn dann begleiten, tief in die unbesiedelte Wildnis von Arizona. Wo sie erkennt: Nicht nur Rafe McCays Körper ist schwer verletzt, sondern auch seine Seele! Seit ihm ein Mord angelastet wird, ist er ist auf der Flucht. Soll Annie ihm glauben, dass eine Intrige ihn in diese verzweifelte Lage gebracht hat? Soll sie auf ihr Gefühl hören? Ja, sagt ihr Herz das sie in die Arme des Desperados treibt. Und Nein, sagt ihr Verstand. Denn solange der Mörder nicht gefunden ist, hat ihre Liebe keine Zukunft....

Als absoluter Linda Howard Fan kaufe ich natürlich jedes Buch von ihr. Dieses habe ich vorbestellt und finde es fast schon sehr frech vom Mira Verlag dieses Cover zu verwenden. Es steht auf dem Umschlag nirgends das es ein historischer Western ist und dann erst noch aus dem Jahre 1992. Naja, der Käufer ist der Dumme, ich weiss!

Das Buch ist ein Liebesroman aus dem Wilden Westen. Flüssig und ganz nett geschrieben aber jetzt nicht der Burner. Die Liebesszenen entsprechen dem Alter des Romans. Da bin ich von Howard mittlerweile anderes gewohnt. Als eingefleischten Linda Howard Fan ist dieser Schmöker natürlich ein absolutes Must-Have und ich werde mir auch das nächste Buch "Eiskaltes Feuer" kaufen für meine Sammlung :-)
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am 20. Mai 2011
Rafe McCay ist in einer verzweifelten Lage: Als gesuchter Verbrecher, auf den eine hohe Belohnung ausgesetzt ist, wird er auf der Flucht von einem Kopfgeldjäger, der ihn erbarmungslos jagt, schwer verwundet. Mit der lebensgefährlichen Schussverletzung schafft er es gerade noch so zum nächsten Doc. Der wiederum entpuppt sich als die junge Ärztin Annie, die daraufhin von dem Schwerverletzten als Geisel genommen wird und ihn von da ab auf seiner Flucht begleitet.
Doch das Verhältnis Ärztin und Patient ändert sich bald in etwas viel Leidenschaftlicheres...

Gleich mal vorne weg: Linda Howard präsentiert uns hier keinen zeitgenössischen Liebesroman, sondern einen zünftigen Western Romance, ein Genre, das ich persönlich in dieser Form von der Autorin bisher noch nicht kannte und vielleicht auch für den ein oder anderen Leser ein wenig gewöhnungsbedürftig sein könnte.

Zudem ist das Original "The Touch of Fire" auch schon Anfang der Neunziger Jahre erschienen, sodass man hier auch nicht auf einen etwas modernen und zeitgerechten Western hoffen darf, wenn man denn überhaupt bei dieser Spezies von zeitgemäß und trendig sprechen kann.
Unterschwellig kann man aber durchaus das etwas reifere Alter des Romans "herauslesen" und begleitet einen auch durchgängig durch die Lektüre.

In "Gefangene des Feuers" ist es uneingeschränkt die Beziehung der beiden Hauptprotagonisten, die im Mittelpunkt des Geschehens steht und man die Entwicklung der beiden als Liebespaar recht gründlich und intensiv mitverfolgen kann und die Hatz auf Rafe eigentlich nur eine untergeordnete Rolle spielt und sich zum Finale hin eher unspektakulär gestaltet.

Rafe und Annie agieren hier als recht harmonisches Gespann, bei dem recht früh die Richtung vorgegeben wird und die beiden als Liebespaar doch schon im Großen und Ganzen überzeugen können.
Annies Darstellung als unabhängige und eigenständige junge Frau, die ihren Beruf als Ärztin mit Leib und Seele ausübt und sich bisher durch ein Leben voller Widerstände kämpfen musste, ist hier von Howard ganz gut in Szene gesetzt worden und macht sie dem Leser doch richtig sympathisch.
Also alles in allem eine durchaus toughe Romanheldin, die sich aber dann doch ihren Schneid recht schnell von unserem Romanhelden abkaufen lässt und ihren Widerstand vielleicht einen Hauch zu früh aufgibt.
Der gute Rafe zeigt sich hier selbstredend als bestimmender und tonangebender Revolverheld, der aber schnell seine beschützende Ader seiner Gefangenen gegenüber entdeckt und seine Macho-Allüren doch recht schnell abstreift.

Die Liebesszenen waren für mich jetzt auch nicht so der Brüller, da hat die Autorin ja sonst meist einige heiße und prickelnde Darbietungen in petto, was ich hier so ein bisschen vermisst habe, aber auch das kann man eventuell dem etwas gesetzteren Alter der Story zuschreiben und man infolgedessen auch bereit ist, da einige Abstriche zu machen.

Alles in allem ist der Schmöker nur dann eine wirklich runde Geschichte, wenn man als Leser weiß, worauf man sich hier einlässt. Da wären zum einen das eher ungewöhnliche Setting im Wilden Westen und zum anderen das doch recht betagte Alter der Urfassung, was ja in der heutigen Zeit doch häufig antiquiert und altmodisch daherkommt und dabei nicht immer den besten Eindruck hinterlässt.
Also insgesamt zeigt sich die Erzählung eigentlich ganz nett und gefällig zu lesen, wobei aber grundsätzlich so ein bisschen der Schwung und der Pep fehlt und Highlights eher rar gesät sind, die dem Geschehen so den Stempel aufdrücken. Da hätte ich persönlich noch vielleicht einen Tick mehr Action und Abenteuer gehabt, was einen kernigen Western so ausmacht, wogegen die Love Story hier doch ziemlich punkten kann.

Für den eingefleischten Linda Howard Fan ist dieser Schmöker sicherlich ein absolutes Must-Have und da wird sich die Enttäuschung wahrscheinlich auch in Grenzen halten und wird hier eher einem ungetrübten Lesespaß frönen können.

Übrigens steht mit "Eiskaltes Feuer" der nächste Western schon in den Startlöchern und im November 2011 geht's dann da erneut für uns Leser auf in den Wilden Westen.
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am 5. Februar 2012
Schon wieder eine Geschichte von Linda Howard, die im Westernmilieu spielt. Eine unterhaltsame Geschichte, zumindest solange, bis Rafe Annie entführte. Als die beiden dann zusammen flüchten, wurde es schon sehr zu einem Schmachtfetzen und aus dem harten Revolerhelden ein verliebter Softie. Die Geschichte ist nicht übermäßig spannend und zum Schluß hin auch nicht sonderlich überraschend. Als Linda Howard-Fan ein Muß, für alle anderen, gibt es bessere Bücher von ihr!
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am 26. Mai 2011
Ich habe dieses Buch spontan gekauft, mir gefiel sowohl der Klappentext als auch das Cover. Was ich erst beim Lesen erfahren habe, ist, dass es sich hierbei um einen historischen Liebesroman handelt. Die Handlung spielt etwa um 1870 in den USA. Mich hat gewundert, dass ein historischer Roman mit einem solchen Cover ausgestattet wurde, denn normalerweise haben Bücher des gleichen Genres halbnackte Pärchen auf dem Titel, an denen sie schon auf hundert Meter zu erkennen sind.

Zur Handlung.

Rafe Mc Caye ist ein ehemaliger Elitesoldat, der durch Zufall in ein Komplott verstrickt wurde und nun seit vier Jahren wegen eines Mordes gesucht wird, den er nicht begangen hat. Er wird von Kopfgeldjägern verfolgt, und als ihn einer anschießt und schwer verletzt, hat er keine andere Möglichkeit als sich von einem Doktor behandeln zu lassen. Dieser besagte Doc ist Annie, eine der ersten Frauen, die es geschafft haben sich in der damaligen Männerwelt durchzuschlagen und zu studieren.

Es versteht sich von selbst, dass der gute Herr eine gefährliche erotische Ausstrahlung hat und die liebe Frau ist natürlich eine 29 jährige unglaublich attraktive Jungfrau, mein Zynismus sei mir hier bitte verziehen.

Es kommt wie es kommen muss, er entführt sie in eine abgeschiedene Berghütte, in der sich die beiden nach und nach näher kommen. Doch dann werden sie von einem Kopfgeldjäger entdeckt. Annie erschießt ihn im Eifer des Gefechts und so muss sie nun mit Rafe fliehen. Auf ihrer Flucht durch die USA begegnen sie natürlich auch Indianern, denen sie in höchster Not zu Hilfe eilen. Dort treffen sie auf einen weiteren Verfolger, der jedoch erkennt schnell, dass Rafe eigentlich ein netter Bursche ist und will ihm helfen, seine Unschuld zu beweisen. So macht sich das Trio auf...Ob sie es schaffen???

Mein Fazit: Das Buch ist nicht wirklich fesselnd, manche Handlungsstränge ziehen sich zu sehr in die Länge. Es gibt gute historische Liebesromane, die zu unrecht peinliche Cover haben, dieses Buch jedoch hätte das typische Kitschcover mehr als verdient. Denn es ist ein Roman auf dem eher niedrigen Niveau, den ich nicht ganz ernst nehmen konnte.
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am 6. Oktober 2011
Ich habe das Buch relativ schnell gelesen. Die Protagonisten werden etwas langsamer als gewohnt, eingeführt. Dadurch gewinnt das Buch aber an Format, da man dadurch die Metamorphose der beiden Hauptcharaktere hautnah miterleben kann. Der Titel wie auch das Cover sind etwas irritierend, aber das bin ich von anderen Autoren auch schon gewohnt.

Wer also einen vergnüglichen Nachmittag oder Abend mit einem guten Buch verbringen will, wird mit dem hier wirklich happy werden.
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am 17. Juli 2011
Es ist 1871: Anni ist eine junge, aufstrebende Ärztin, alleinstehend aber glücklich. Ihr Leben könnte nicht erfüllter sein, denn Ärztin zu sein - und von Patienten aktzeptiert zu werden - wahr immer ihr größter Wunsch.

Nach einer schweren Geburt macht sie sich wieder auf den Weg in ihre bescheidene Hütte, doch dort wird sie schon erwartet: ein gefährlicher Mörder hat sich in ihr Heim geschlichen. Rafe McCay entführt sie, damit sie ihn behandelt, da er angeschossen worden ist. Zu Anfang ist Anni noch ängstlich, nach und nach aber bemerkt sie, das ihre Gefühle in Rafe's Gegenwart verrückt spielen.

Auch der schweigsame, abweisende Rafe, entwickelt Gefühle für die zierliche und schöne Anni.

Zum ersten Mal traut er sich den Grund zu nennen, warum ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt worde ist, und Anni begreift, dass nicht er der Böse ist. Die Liebe empfängt die beiden und gemeinsam wollen sie Rafe von der falschen Schuld befreien. Doch dies ist einfacher gesagt als getan, denn immer wieder stellen sich ihnen weitere Kopfgeldjäger in den Weg und irgendwann selbst der Marshall der McCay am liebsten gleich töten würde. Als dieser aber merkt, dass Rafe keine Schuld trägt, versucht er mit den beiden alles Mögliche um ihrer Liebe eine Chance zu geben...

Dies war mein erstes Buch von Linda Howard, daher war ich bisher nicht mit ihrem Schreibstil konfrontiert.

Die Grundstory des Buches finde ich sehr interessant: ein Mörder der eine Unschuldige entführt und die gemeinsam sein Leben retten wollen. Der Anfang wird ausführlich beschrieben und die Figuren, sowie deren Tun, kann man sich gut vorstellen. Nach und nach entwickelt sich zwischen den beiden eine Liebesbeziehung. Howard beschreibt die Liebesszenen detailiert, was die ersten Male noch ganz okay ist. Für mich wirkt dies mit der Zeit aber etwas "übertrieben", zumal dies zum Ende hin kaum noch thematisiert wird. Dort kommt wieder die Geschichte über Rafe's Verbrechen und Untaten in den Fokus, was auch recht interssant ist. Die Details die bei der "Liebe" zu intensiviert werden, sind zum Schluß zu minimal. Die Abschnitte werden kürzer und die Zeitsprünge größer. Dennoch lässt sich das Ende nachvollziehen und ist interessant und schön.

Meine Bedenken lagen darin, dass ich nicht der größte Fan von historischen Romanen bin und ich nur selten zu diesem Genre greife. Doch obwohl das Buch Ende des 19. Jahrhunderts spielt, sind die historischen Details nichts zu intensiv behandelt.

Dieses Buch würde ich Leser empfehlen, die sich für Geschichten um Lügen und Intrigen, Leidenschaft und Liebe interessieren.
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am 8. Juli 2016
Etliche Jahre befindet sich dieses Buch in meinem Schrank.
Jetzt endlich musste ich mal wieder auf meine Lieblings-Autorin vergangener Zeiten zurückgreifen.
Ich liebe ja Western, ABER : diese Geschichte fing gut an und wurde aber immer schwächer.
Trotz allem mag ich Lindas Schreibstil, jedoch gibt es bessere Werke von ihr!!!
Romantiker kommen hier voll auf ihre Kosten!!!!!!!!!!!!
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am 12. Juli 2011
Hätte ich gewusst, dass die Geschichte in einer längst vergangenen Zeit spielt, hätte ich es wahrscheinlich nicht bestellt - letzten Endes bin ich aber froh darüber, dass ich es doch gekauft habe.
Eigentlich eine recht nette, romantische Geschichte, wie eben von Linda Howard gewohnt, allerdings hat mir diesmal dieses erotische Prickeln ein wenig gefehlt! Vielleicht habe ich auch einfach nur schon zu viele Bücher von Linda Howard gelesen und bin die Art schon gewohnt, aber wenn ich zB "Heiße Spur" hernehme und es noch einmal lese, dann verspüre ich dieses Prickeln doch plötzlich... "Gefangene des Feuers" hat es bei mir aber leider nicht ausgelöst...!

Vielleicht würde auch ein Vermerk in der Buchbeschreibung nicht schaden, der darauf hinweist, dass die Geschichte im Zeitalter von Cowboys und Indianern spielt, so würde man sich jedenfalls ein paar Verwirrungen beim Lesebeginn ersparen ;-)
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