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am 20. April 2008
Selbst mit dem Wissen, dass es sich um eines der Frühwerke (gar ihr erstes??) der genialen Tess Gerritsen handelt, war ich reichlich enttäuscht über den banalen Schreibstil (so, stelle ich mir vor, schreibt Rosamunde Pilcher), die mehr als vorhersehbare Handlung und ständigen (!!!!!) Emotionswechsel der Protagonisten Sarah und Nick.

Ruckzuck verlieben sie sich beim Überbringen der Mitteilung über den vermeintlichen Tod von Sarahs Mann ineinander; dann merken sie, dass es vielleicht doch nicht der richtige Umstand für eine Liebe sei; aber dann, nun ja, warum eigentlich nicht, Gefühle soll man nicht bremsen; im nächsten Moment hasst sie ihn wieder, um kurze Zeit später doch im Bett zu landen; sie ohrfeigt ihn, weil sie ihn für einen Verräter hält, um dann doch wieder zu erkennen, dass nur er der einzig Gute sein kann usw. usw.

Und dann auch noch dieser ganze Spionage-Quark - "Ludlum für Arme". Wer jetzt hier im ebenfalls ständigen Wechsel für oder gegen die beiden Stars des Romans agierte, war schon recht nervig. Voll gepackt mit allen gängigen Klischees zum Thema "Spionage" und "CIA" etc. ist es ein einfacher Roman, nein ein "Romänchen", dem es nicht nur an Tiefe (verstehe ich sowieso nicht...) und Einfallsreichtum, sondern auch an Spannung, Besonderheit und Vielschichtigkeit fehlt.

Alles in allem ist es ein Buch, das ganz gut zwischen Grangé (Das schwarze Blut) und den schon wartenden "Schwesternmord" passte, weil ich es in extrem kurzer Zeit zwischendurch gelesen habe. Es tut nicht wirklich weh, es bleibt aber auch ebensowenig hängen. Darum habe ich diese Rezension auch unmittelbar nach Lesen der letzten Seite geschrieben, da ich mich morgen wahrscheinlich schon gar nicht mehr daran erinnern werde (literarische Amnesie???). Hoffentlich lese ich es nicht aus Versehen noch einmal.
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am 22. März 2007
Die Schriftgröße wurde bereits angesprochen und ist indiskutabel. Auf der Hälfte der Seitenzahlen wäre der Inhalt auch gut aufgehoben gewesen. Inhaltlich empfinde ich das Buch als teilweise langatmig und teilweise zu schnell, wie z.B. das Finale. Von Ausgewogenheit kann hier keine Rede sein. Als Fastfood zwischendurch könnte der Titel durchgehen. Eine geradlinige Story, ohne auch nur eine einzige Überraschung. Von Anfang an kennt man zu jeder Zeit den Verlauf der Geschichte und könnte das Ende ggf. vorhersehen. Definitiv keine Kaufempfehlung.
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am 28. Juni 2015
Der Klapptext hält, was er verspricht! Sarah Fontaine ist seit ca. 2 Monaten mit Geoffrey Fontaine verheiratet, als sie die Nachricht von seinem Tod durch Nick O’Hara erhält. Da Geoffrey eigentlich in London auf Geschäftsreise sein sollte, aber in Berlin ums Leben kam, zweifelt Sarah, dass es sich bei dem Toten um ihren Mann handeln soll. Nick O’Hara stellt daraufhin eigene Nachforschungen an und findet heraus, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern um Mord handelt und damit fängt der Alptraum an.

Tess Gerritsen ist eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen im Genre Thriller. Ihr Schreibstil ist sehr schön und flüssig zu lesen. Ihre Charaktere sind sympathisch und gut dargestellt. Ihre Geschichten sind durchwegs grandios und spannend von der ersten bis zu letzten Seite.

Ein super spannender Thriller! Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und hatte die 300 Seiten in ein paar Stunden durch. Sehr empfehlenswert
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am 25. Februar 2007
Achtung: Auf dem Cover steht Deutsche Erstveröffentlichung, deshalb habe ich mir das Buch gleich gekauft. Jetzt habe ich festgestellt, dass ich das Buch schon kenne: Es ist bereits 1988 im Cora Verlag unter dem Titel: "Angst um dich" erschienen.

Damals hatte das Buch 162 Seiten und jetzt ist die Schrift vergrößert und das Buch hat die Doppelte Seitenzahl!

Inhalt:
Sarah ist verzweifelt als sie erfährt, dass ihr Ehemann tot in Berlin gefunden wurde. Doch sie erfährt noch mehr erschreckende Dinge: Ihr Mann war ein Spion und sie war nur ein Mittel zum Zweck. Ehe es sich Sarah versieht gerät sie in eine gefährliche Intrige und der einzige Mann dem sie vertrauen kann ist Nicolas O Hara, zu dem sie sich auch sehr stark hingezogen fühlt...

Der Roman ist spannend geschrieben und bietet dem Leser gute Unterhaltung. Das Buch hätte eigentlich vier Sterne verdient, aber wegen der Irrführung am Cover: 2 Sterne Abzug
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am 5. Dezember 2015
ich liebe ihre Bücher und habe fast alle schon gelesen. Es gibt Spitzenreiter/ Beststeller eben und es gibt nicht ganz so spannende Bücher von ihr. Dieses ist sehr gut gemacht, aber nicht so ergreifend wie: Die Chirurgin/Schwesternmord usw.. Trotzdem zu empfehlen, da ihre Art zu schreiben für mich eben einmalig sind.
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Schon 1987 hat sich Tess Gerritsen als Romanautorin versucht, 14 Jahre bevor ihr erster Jane-Rizzoli-Thriller erschienen ist und immer noch 9 Jahre bevor ihr mit dem nur noch romantisch angehauchten Medizin-Thriller Harvest (in deutscher Übersetzung Kalte Herzen) der Durchbruch gelungen ist. Der Anruf kam nach Mitternacht war ihr erster Thriller und ganz in der Tradition von US-Bestsellerautoren eine Art Spionageroman (auch Dan Brown legte mit Digital Fortress/Diabolus einen Agenten-Thriller als Debüt vor) der im Gegensatz zur Konkurrenz sehr stark auf Romantik setzt.

Simon Dance soll sterben, doch stattdessen ermordet das Opfer seinen Mörder und verbrennt diesen, so dass es keine Spuren gibt, dass nicht er ermordet wurde. In Amsterdam erfährt ein zwielichtiger alter Mann schließlich dass Geoffrey Fontaine tot sein soll, doch er zweifelt und befiehlt dass von nun an auch die Fontaines Frau beschattet werden soll. Geoffrey und Sarah Fontaine waren erst seit knapp 2 Monaten verheiratet, als Sarah kurz nach Mitternacht in Washington einen Anruf aus dem Außenministerium erhält. Nicholas O'Hara muss ihr mit Bedauern mitteilen, dass Geoffrey in Berlin bei einem Brand ums Leben gekommen ist. Sarah kann und will das nicht glauben. Könnte es eine Verwechslung sein? Schließlich war Geoffrey doch geschäftlich in London und nicht Berlin. Auf Sarahs Fragen hat Nick keine Antworten, also beschließt er sie zu sich ins Außenministerium vorzuladen und beginnt weiterzurecherchieren, wobei er feststellt, dass der Tote bis vor ein paar Jahren noch nicht einmal existierte...

In Anbetracht von diesem Debüt ist man beinahe verwundert, dass Tess Gerritsen heute ein Bestellerautorin ist, doch Übung macht bekanntlich den Meister. Man soll und darf daher diesen Erstling einfach nicht mit anderen Werken vergleichen, die über 10 Jahre danach erschienen sind, Gerritsens frühe Romantik-Schaffensperiode war eindeutig nicht ihre goldene. Bei manchen Anrufen sollte man es einfach läuten lassen, besser wäre das auch für Sarah Fontaine gewesen, sie hätte uns damit einen durchschaubaren Plot mit ebenso durchsichtigen Charakteren und einem plumpen Romantik-Element erspart. Leider steht "Der Anruf kam nach Mitternacht" programmatisch für einen Großteil Tess Gerritsens früher Werke und setzt auf die gleichen Elemente wie alle dieser Romantic Thriller. Indes ist das Buch sehr gefühlvoll, denn ein Gefühl für den Verlauf der Geschichte entsteht relativ bald, auch wenn das Ende noch weit entfernt sein mag.

Fazit:
Selbst für Fans ein Buch dass man nicht gelesen zu haben braucht.
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am 1. April 2007
Schlechtestes Buch, welches ich von T.G. je gelesen habe.

Die Handlung ist ein Spionagefall.

Es ist ja lobenswert wenn eine Autorin auch mal in ein anderes Genre wechselt, aber wo ist die gewohnte Qualität?

Die Handlung plätschert seicht vor sich hin und es entsteht nie Spannung.

Es gleicht mehr einer Erzählung oder Dokumentation als einem Thriller!

Für ein Erstlingswerk wäre es noch passabel!

Hoffe auf das nächste Buch.
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am 8. April 2010
Ich hatte mir einen ganzen Schwung Bücher von Tess Gerritsen gekauft, da ich schon zwei Bücher von ihr förmlich verschlungen hatte. Aber als ich mit "Der Anruf kam nach Mitternacht" anfing, da wurde mir bewusst: Das ist nicht die Qualität, die ich von dieser Autorin gewohnt bin. Die Handlung ist merkwürdig, die Dialoge zum Fürchten und ich hatte den Eindruck, dass ich ein Buch lese, das nur geschrieben wurde, um daraus einen Film zu machen. Ich kam nicht von dem Drehbuchcharakter los... Für zwischendurch ist das Buch sicher zu empfehlen, aber erwarten darf man sich nicht allzuviel.
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am 10. März 2014
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und jeder fängt mal klein an.
Glücklicherweise hat Gerritsen ihren Stil noch vollens ausgebaut, liest man ihre jüngsten Bücher, nicht mehr so fad wie ihre ersten Werke daherkommen.

Der Anruf kam nach Mitternacht, hat mich nicht überzeugt. Die Protagonisten sind absolut naiv dargestellt. Völlig unglaubwürdig erscheinen mir, die immer schon nach sehr kurzer Zeit, entstehende Beziehungen, die dann gleich von Liebe und Schnulz strotzen. Klar! Die Hauptprotagonistin sucht Ihren Ehemann und verliert nebenbei Ihr Herz. Klingt logisch.

Allgemein, versucht Gerritsen mit aller Gewalt, Spannung zu erzeugen, indem sie die Handlungen kurzfristig umschlagen lässt. Statt den Leser zu überraschen, führt es nur zu Kopfschütteln über die misslungenen Versuche.
Zum Glück ein ganz frühes Werk von Gerritsen, die mit den heutigen sehr wenig gemein haben.
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am 1. Dezember 2007
Dieses Buch liest sich zwar gut, aber im Vergleich zu manch anderen Tess Gerritsen Büchern, wie z.B. "Die Chirurgin" oder "Kalte Herzen" ist es ziemlich lasch. Etwas weit hergeholt ist auch die Lovestory. Die Hauptperson verliebt sich kurze Zeit nachdem ihr Ehemann für Tot erklärt wird in einen anderen Mann. Die Lovestory liest sich ziemlich kitschig,wie ein Groschenroman. Es nervt teilweise sogar, weil es so vorhersehbar ist. Fazit ist, ohne den ganzen Kitsch wäre das Buch sogar spannend...
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