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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2004
Eigentlich wollte Luke Fitzwilliam nur einen alten Freund in London besuchen. Im Zug dorthin begegnet ihm die alte Miss Pinkerton, die ihm von einer Reihe mysteriöser Todesfälle berichtet. Luke schenkt ihr wenig Beachtung, staunt aber nicht schlecht als er wenig darauf ihre Todesanzeige in der Zeitung findet. Kurzentschlossen macht er sich nach Wychwood under Ashe auf, um der Sache auf den Grund zu gehen...
Was dann folgt ist ein typischer Agatha Christie-Krimi, auch wenn hier nicht Miss Marple oder Hercule Poirot, sondern der relativ unbekannte Fitzwilliam die Ermittlungen führt. Eine Fülle von Verdächtigen, ungewöhnliche Mordwaffen (Hutfärbemittel!) und eine wirklich unerwartete Auflösung garantieren Spaß und Spannung bis zum Schluß!
Wer also Agatha Christies Krimis liebt, wird auch hieran seine Freude haben.
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am 14. Juni 2017
Sehr guter Zustand des Buches, hatte zwei Bücher bestellt, die dann auch in einer Packung kamen habe trotzdem zweimal post zahlen müssen. Das war nicht so schön
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am 16. Juli 2003
Im Original "Murder Is Easy," einer der weniger bekannten Christies, zumal nicht mit Poirot oder Miss Marple, sondern mit einem ausrangierten Polizisten als Leser-Surrogat. Das Kleinstadtmilieu ist subtil dargestellt, die Charakterisierungen weniger platt als bei Christie üblich, und die Drehungen und Wendungen halten einen in Atem. Der Roman featured einen von Christies wenigen eindeutig homosexuellen Charakteren, und die finale Offenbarung hat sich gewaschen. Eine Aura des Bösen hängt über der ganzen Story. Einen kleinen Tick unter dem Niveau von "Zehn kleine Negerlein" oder "Tod auf dem Nil," aber dennoch absolut empfehlenswert.
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Luke Fitzwilliam, ein Inspektor im Ruhestand, ist zurück in seiner Heimat England und auf dem Weg nach London, noch vertieft in die neuesten Ergebnisse des Pferderennens. Da wird er von einer alten Dame angesprochen, Miss Pinkerton aus Wychwood ist völlig durcheinander. Dort wäre es in letzter Zeit zu unerklärlichen Todesfällen gekommen und sie hat einen schlimmen Verdacht. Um diesen zu äußern, fährt sie jetzt zu Scotland Yard. Als Fitzwilliam ein paar Tage später aus der Zeitung erfährt, dass sie kurz vor dem Ziel überfahren wurde, macht er sich selber auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen...
Der Leser wird in diesem Krimi der Queen of Crime sofort in den Bann der Geschichte gezogen: eine Frau äußert einen Verdacht und stirbt wenig später selber - man will sofort herausfinden, wer wann wen umgebracht hat! Auch ohne Christies sonstige Hauptdarsteller Poirot und Marple wurde hier ein spannender Roman aufgebaut, dem vielleicht manchmal ein bisschen die Logik, aber nie die typische Stimmung verliert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2008
Als die nette alte Dame, die Luke Fitzwilliam zufällig im Zug trifft, ganz ernsthaft von einer Mordserie spricht, die sie gerade zur Anzeige bringen will, glaubt er ihr natürlich kein Wort. Aber dann ist sie tot - ebenso wie das von ihr prophezeite nächste Opfer des Mörders. Kurzentschlossen macht sich Fitzwilliam auf, die mysteriöse Angelegenheit an Ort und Stelle zu klären.

Christie strickt wie so oft einen vielversprechenden Plot: ein Mörder geht um, von dem niemand ahnt; das Motiv ist völlig unklar und ebenso ist es die Verbindung zwischen den Mordopfern. Verdächtige gibt es dennoch reichlich, eine Liebesgeschichte findet nebenbei auch noch statt. Leider geht Christie in diesem Fall die sonstige Sorgfalt im Umgang mit den Details ab. Ihr Protagonist Fitzwilliam hat wenig mehr zu tun, als langatmige Zusammenfassungen über Motiv und Gelegenheit einzelner Verdächtiger anzustellen und ansonsten zarte Bande zu einer bereits Verlobten zu knüpfen. Darüber hinaus verliert Christie fast alle möglichen Täter so schnell aus den Augen (oder führt alibimäßig halbgare Verdachtsmomente an), dass dem (halbwegs geübten) Leser fast nichts anderes übrigbleibt, als sich recht früh wenigstens in die richtige Richtung zu orientieren, was zumindest den Täter(kreis) angeht. Entschädigt wird man auch nicht mit einer originellen Herleitung oder einem brillanten Motiv - SPOILER -

denn warum nun wer ermordet wurde, stellt sich als relativ willkürliche Angelegenheit heraus, und auch die Durchführung der Morde lässt die übliche Raffinesse vermissen. Kurzum, eigentlich ist fast alles so, wie es scheint, und das ist für Christies Verhältnisse nun eher schwach; zumal einige Handlungsfäden am Ende höchst halbherzig in die Ecke verwiesen werden und überhaupt bei näherem Hinsehen dem Täter derart viel Glück zur Seite stand, dass jede genauere Erläuterung am Schluss das Ganze ohnehin noch unglaubwürdiger hätte erscheinen lassen. Kurzum - immerhin flüssig und kontinuierlich recht spannend zu lesen ist das Ganze (denn darauf - Gott sei Dank - versteht sich Christie meist selbst noch in ihren schwächeren Romanen), es gibt einige hübsche Dialoge (z. B. das Gespräch zwischen Bridget und Fitzwilliam über ihre Heiratsmotive) und eine seltsam schillernde Figur (Mr Ellsworth) auf der Habenseite. Insgesamt drei Sterne.
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am 8. Mai 2009
Einer der unbekannteren Christies (wurde dieser Krimi je verfilmt?), aber meines Erachtens einer der richtig guten!

Luke, ein Polizeiinspector a.D., trifft im Zug eine ältere Dame, die ihm anvertraut, zu Scotland Yard unterwegs zu sein: Sie meint, in ihrem recht überschaubaren Heimatnest einen Massenmörder entdeckt zu haben. Nicht mehr, und nicht weniger. - Ja, natürlich reagiert Luke mit mildem Zweifel, was die Dame ihm auch nicht verübelt: Sie habe es auch lange nicht glauben können, zumal die Todesfälle durchaus als Unfälle durchgehen können. Aber da wäre dieser merkwürdige Blick gewesen, über den sie mal las bei einem berühmt-berüchtigten Massenmörder - wie er sein nächstes Opfer anzuschauen pflegte. Und SO einen Blick habe sie nun in Wychwood auch mehrfach bei einer bestimmten Person gesehen. Und alle so angeschauten starben danach tatächlich. - Gut, MAL kann man das als Zufall oder Einbildung abtun, aber nicht nach dem dritten oder vierten oder fünften Mal...

Bisher empfand die alte Dame die Opfer zwar als traurig, aber nicht so nachhaltig erschütternd: Ein recht nerviger Junge fiel aus dem Fenster, ein ungeschicktes Dienstmädchen trank nachts irrtümlich ein Färbemittel statt Hustensaft, ein versoffener Wirt fiel im Dusel von Steg, eine unangenehme Gouvernanten-Dame verstarb etwas überraschend. Also alles Verluste, die diese nette alte Dame zwar betrübten, aber nicht tief trafen. NUN aber habe sie "diesen Blick" auf den ehrwüdigen alten Doktor gerichtet gesehen, und der wäre so ein guter Mensch, der müsse gerettet werden!

Luke lächelt nachsichtig in sich hinein, ältere Damen vom Lande brauchen wohl doch etwas Aufregung im Leben, und Scottland Yard würde wohl damit fertig werden.

Doch die alte Dame kommt nie dort an: Luke erfährt, daß sie auf dem Weg dorthin überfahren wurde, Fahrerflucht...

Als er wenig später in der Zeitung liest, daß in Wychwood der langjährige Arzt plötzlich und sehr unerwartet gestorben ist, wird er doch stutzig.
Mit dem Segen eines ehemaligen Kollegen reist er unter einen Vorwand in dieses Dorf, um dort näher zu recherchieren.

Die clevere Brigette, Sekretätin des reichsten Mannes am Platze und zukünftige Gattin desselben, durchschaut Lukes Vorwand schnell. Zwischen beiden entspinnt sich eine herrlich bissige Lovestory, bei der sich die Christie mal richtig Mühe gegeben hat. Sie geht weit über das übliche "Ich liebe Dich - bist Du glücklich - oh mein Liebling!" hinaus.

Beide recherchieren nun gemeinsam. Ja, die Unfälle KÖNNEN Morde gewesen sein: Man kann Jungs beim Fensterputzen stoßen und besoffene Männer auf Stegen auch; man kann Medizin- und Giftflaschen vertauschen, kranke Frauen vergiften. Schwieriger ist es schon, einem Arzt eine Blutvergiftung zu verpassen, an der er auch prompt stirbt.

Aber wo ist das Motiv, die Verbindung?

Es gibt natürlich allerlei übliche Verdächtige und die bei Christie so beliebten Nebenspuren, die auch auf Finsteres hinweisen, aber denn doch mit dem Hauptverbrechen nichts zu tun haben. - Luke und Brigette haben also alle Hände voll zu tun, und natürlich wirds finalisch auch nicht ungefährlich für die schöne Heldin. Erst im letzten, aber auch wirklich allerletzten Moment gehen Luke die überraschten Augen auf...

Dem Leser schon etwas eher, und leider vielleicht etwas eher als nötig. Denn die schuldige Person wird ab einem Moment so ganz anders beschrieben, als man sie bisher erlebte. Und damit ist es klar. Da wurde der eigentliche Überraschungsmoment etwas entschärft. Aber nun gut, es ist dennoch ein spannendes Finale.

Logikeinbrüche fand ich hier nicht mehr und nicht weniger als bei anderen Christies auch. Eher weniger, denn das Motiv hat was. Sicher ist auch Glück dabei, aber... was solls. Das einzige, was mich etwas nervte, war die Beschreibung der toten Nebenfigur Tommy als "kleiner Junge". Wie war da die englische Originalversion? War er ein Kind? Aber warum hatte er da schon so viele Jobs, aus denen er fliegen konnte (beim Anwalt, beim Lord, sonstwo...) Und wie konnte er Ministrant bei schwarzen Messen auf der Hexenwiese sein? Oder war er ein Jugendlicher? Doch wieso dann immer die Bezeichnung "kleiner, frecher Junge"? - Mich irritierts, wenn ich eine Figur nicht klar sehen kann.

Egal. "Das Sterben in W." ist eine wunderbare, spannende Krimilektüre, die ich gerne weiter empfehle!
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am 19. Juli 2006
Obwohl Miss Marple und Hercule Poirot nicht mitspielen, ist die Geschichte von Anfang an packend und mitreißend.

Ganz besonders verblüfft hat mich die geniale Auflösung (aber mehr verrate ich nicht).

Besonders hervorheben möchte ich einmal den sehr guten Vorleser (toll, wie er alle Personen eindeutig identifizierbar spricht)und zum anderen, daß die "Kapitel" auf der CD in praktikablen Abständen (circa 5 bis 7 Minuten, schätze ich) sind.
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am 19. Februar 2010
Der aus dem Dienst ausgeschiedene Polizist Luke Fitzwilliam begegnet auf einer Zugfahrt einer alten Dame, die ihm von einem Mörder erzählt, den sie der Polizei melden will. Zuerst lächelt Luke darüber, doch als er kurz darauf in der Zeitung vom Tod der alten Dame liest, fragt er sich, ob ihre Behauptungen mehr als die Fantasien einer gelangweilten alten Frau waren. Er macht sich auf den Weg ins kleine Dörfchen Wychwood, um der Sache auf den Grund zu gehen...
Dieses Hörbuch von Agatha Christie kommt ganz ohne Poirot, Marple oder Beresford aus und ist damit mal eine angenehme Abwechslung. Die verschrobene Dorfgemeinschaft von Wychwood, in der jeder verdächtig scheint, werden überzeugend rübergebracht. Lediglich die Hauptfigur, Luke Fitzwilliam selbst, kommt ein bisschen farblos rüber. Die Geschichte ist durchaus spannend erzählt und bis zum Schluss ist man sich nicht sicher, ob es sich überhaupt um Mord handelt. Die Auflösung ist zwar für echt Christie-Fans keine besondere Überraschung - ich hatte schon nach dem ersten Auftauchen der Figur die Vermutung - aber auch nicht so vorhersehbar wie in vielen anderen Büchern.
Der Sprecher macht seine Sache gut und sorgt mit dem gelegentlichen Einschub seines Hamburger Dialekts für eine kleine amüsante Note.
Alles in Allem wirklich ein amüsantes, spannendes, unterhaltsames Hörbuch von Agatha Christie.
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am 2. August 2009
"Das Sterben in Wychwood" (Originaltitel: "Murder is Easy")ist ein weniger bekannter Krimi Agatha Christies, trotzdem lesenswert.
Der pensonierte Gentleman Luke Fitzwilliam ist in England noch nicht richtig angekommen, schon wird er mit einer geheimnisvollen Serie ungeklärter Todesfälle konfrontiert. Eine ältere Dame, Miss Pinkerton, berichtet ihm im Zug nach London von dem merkwürdigen Sterben in Wychwood und will die Todesfälle Scotland Yard melden. Sie prophezeit, dass der nächste Tote Dr. Humbleby sein werde. Einige Tage später liest Fitzwilliam zwei Todesanzeigen in der Zeitung- zum einen die Dr. Humblebies, zum anderen die von Miss Pinkerton. Er reist nach Wychwood, um den Todesfällen auf den Grund zu gehen...
"Murder is Easy" zeichnet sich durch die besondere Idee aus. Hier zeigt sich Christies außergewöhnlicher Einfallsreichtum, was Tatwaffen angeht. Ein weiteres Christie-typisches Markenzeichen, nämlich überraschende Ereignisse oder Indizien, die sich wie Puzzleteile zusammenfügen, habe ich in diesem Krimi etwas vermisst. Dafür lebt das Buch von inneren Monologen und einer Ermittlung ohne Beweise. Das Ende ist typisch- der Leser ahnt die Lösung, trotzdem gibt es noch ein Überraschungs-Bonbon zum Schluss.
Ein lesenswerter Christie, es gibt jedoch bessere.
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am 11. Januar 2013
Das Sterben in Wychwood ist mir irgendwie entgangen, obwohl ich schon lange ein sehr großer Agatha Christie - Fan bin. Wunderbares Lokalkolorit mit dem Gespür für das dörfliche Leben und einer entzückenden, den Leser wie gewohnt an der Nase herumführenden Kriminalgeschichte, deren Ende äußerst verblüffend ist.
Absolut empfehlenswert!!!
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