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am 22. Mai 2017
Diese Ausgabe von Der Herr der Ringe im grünen Schuber und Übersetzung von Margaret Carroux ist meiner Meinung nach die Preis-Leistungs-mäßig beste Ausgabe, die man sich holen kann.

Ich habe und hatte teurere und alternative Ausgaben, habe noch die 7-bändige-Klett-Cotta-Ausgabe im Schuber hier, habe noch die Prachtausgabe von Bertelsmann mit rotem Seitenschnitt usw., wobei letztere Ausgabe leider schon die neue Übersetzung beinhaltet.

Wer wirklich an diesem Werk interessiert ist als Neueinsteiger sollte sich diese 3-bändige-Ausgabe im grünen Schuber in der alten Carroux-Übersetzung holen. Sammler schauen natürlich auf ganz andere Ausgaben.

Zum Inhalt gibt es nicht viel zu sagen, hier gibt es in jedem Band noch eine große Karte als Anhang, sehr schön gemacht für den Preis.
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am 6. März 2012
Dieses Buch ist wahrlich ein Meisterwerk der Fantasy-Literatur. Über die Geschichte möchte ich gar nicht viel sagen. Vielmehr richtet sich meine Rezension an alle Krege-Leser, die sich ernsthaft überlegen, diese neu überarbeitete Version zu kaufen.

Ich selbst habe die Krege-Übersetzung mehrmals gelesen, war aber nie richtig zufrieden damit, da es unzählig viele Passagen gibt, die einfach falsch oder unpassend übersetzt worden sind. All diese Fehler lassen sich in diversen Foren nachlesen. Doch auch die alte Carroux-Übersetzung war mit zahlreichen Fehlern gespickt, weswegen ich bei Krege geblieben bin.

Dann kam 2008 endlich eine überarbeitete Version der Carroux-Fassung auf den Markt. Nicht nur die Rechtschreibung wurde aktualisiert, auch sämtliche Übersetzungsfehler wurden korrigiert. Ich habe nun die 3. Auflage der von 2008 überarbeiteten Version gelesen und muss sagen: ENDLICH PERFEKT!!!

Also für alle, die endlich einmal eine perfekte deutsche Ausgabe von Herr der Ringe lesen möchten, kauft euch dieses Buch!

Was ich ganz besonders gut finde sind die kompletten Anhänge über die vorangegangen Zeitalter von Mittelerde. Außerdem erfährt man, wie es mit den Gefährten nach Frodos Abschied weitergeht - besonders der Teil von Arwen und Aragorn ist ein sehr schöner und emotionaler Abschnitt, mit dem die Geschichte ein wirklich würdevolles Ende bekommt.

Ich kann dieses Buch also wirklich allen empfehlen, die in die mystische Welt Tolkiens eintauchen wollen.

PS: Die meisten 1-Stern-Bewertungen beziehen sich auf die (schlechte) Krege-Übersetzung. Zudem hat es Amazon geschafft, Kritiken von 2004 aufzulisten, obwohl das Buch als solches erst seit 2011 auf dem Markt ist. Gratulation!
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am 9. Februar 2016
ich habe gerade erst angefangen zu lesen und bin begeistert.
so pointiert geschrieben, aber so poetisch perfekt. ich verschlinge die formulierungen regelrecht.

so weit bin ich mit dieser übersetzung sehr zufrieden, sie wirkt sehr authentisch und tolkien- alike.
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am 12. Juni 2017
Die beste Version am Markt. Für alle die sich (wie ich anfangs auch) noch überlegen, ob ein Buch wirklich 50 € wert ist... ein klares JA! denn was man hier bekommt sind ca. 1400 Seiten spannendster Lesestoff! Ein MUSS für jeden echten Herr der Ringe Fan!
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am 1. Oktober 2014
Eigentlich braucht man ja nicht viel zu diesem Buch sagen. Es ist einzigartig und wunderbar. Diese "ältere" Version ist meiner Meinung nach wesentlich besser als die neu aufgelegte. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter!!!
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am 3. Juni 2017
War sehr gut, aber es gab ein paar Rechtschreibfehler.
Quallität ist auch gut, lohnt sich echt zu kaufen!

Eigentlich würde ich "nur" 4,9 Sterne geben, aber das geht ja nicht ^^
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Tolkiens Trilogie sollte jeder lesen! Peter Jacksons Verfilmung ebenfalls! Die Hörspielfassung des WDR hingegen lohnt sich nur für beinharte Fans und Komplettisten. Alle anderen sollte sorgfältig prüfen bevor sie sich diese 10-CD Box ans Bein binden. Was ist alles schlecht? Die Musik nervt und ist unpassend! Sie erinnerte mich an die Edgar Wallace Filme. Es gibt immer wieder die gleichen Melodien zu hören, null Abwechslung! Die Stimmen der Charaktere sind zum größten Teil unpassend! Ausnahmen sind der Erzähler (Ernst Schröder), Baumbart (Friedrich Schütter) und Pippin (Rufus Beck). Die gefallen mir sehr gut! Alle anderen sind entweder mittelmäßig oder sogar schlecht, wie etwa Frodo (Matthias Haase). Die Geräusche sind oft gut, manchmal aber völlig daneben. Der Kampf um die Hornburg und die letzte Schlacht klingen absolut nicht wie Kämpfe mit Tausenden von Orks und Menschen. Vermutlich klapperte im Tonstudio lediglich ein gelangweilter WDR-Mitarbeiter mit Messer und Gabel. So klingt es jedenfalls. Weniger störend fand ich, daß nicht alles aus Tolkiens Büchern in dieses Hörspiel untergebracht wurde. Sehr unpassend fand ich z.B. noch die Umsetzung des Auenlandes. Die Hobbits werden überwiegend als neidische, dumme Wesen dargestellt, die den ganzen Tag über Bilbo lästern. Wollte man in der Verfilmung am liebsten ewig im Auenland verweilen, ist es in der Hörspielfassung wahrlich kein schwerer Abschied. Zum Abschluß nun noch eine positive Anmerkung, denn es gibt auch genug lobenswertes. Wenn die Gefährten die Elben besuchen, durch die Wälder streifen, Tom Bombadil treffen oder sich am Lagerfreuer unterhalten, kam ich ins Träumen. In diesen Momenten war ich ganz tief in der Geschichte versunken und Mittelerde erschien mir noch strahlender als in den Büchern oder dem Film. Leider sind das nur schätzungsweise 60 von 700 Minuten. Alles in allem ein qualitativ sehr durchwachsenes Hörspiel.
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am 5. Februar 2012
Dieses Buch darf sich wirklich der Herr der Ringe nennen, vllt auch der Herr der Fantasybücher. Man sollte wirklich diese Version kaufen und nicht die von Krege. hier wurde noch in alter Sprache wie man sie schon immer von Herr der Ringe gelesen hat übersetzt und bis heute ist auch dieses Buch das beste. Zur Story brauch man ja nichts sagen. Es zieht einen sofort in den Bann und man liest, und liest und liest. Soviel passiert in den Buch, so viele Geschehnisse, geheimnissevolle Orte und Geschichten gibt es zu entdecken. Zahlreiche Personen, Geschöpfe und andere Arten von Lebewesen gibt es zu bewundern. Kein anderes Buch ist so faszinierend wie dieses, kein anderes so komplexer.
Ein echtes Meisterwerk wie schon gesagt.
Von der Qualität des Buch bin ich auch sehr zufrieden. Es ist sehr stabil, nichts ist überflüssig oder schlampig verarbeitet. Bis jetzt konnte ich auch keine Fehler entdecken wie Tintenflecken oder dergleichen. Die beiden Karten die hinzugefügt worden, einmal von Mittelerde und dann eine Karte von Morder sehen sehr schön aus und auch da gibt es keine Fehldrucke oder falsch beschrieben.
Für den Preis ist es wirklich gerechtfertigt und man sollte wirklich wenn mein Herr der Ringe Fan ist zuschlagen.
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am 26. Oktober 2007
Nun, seit ich den Herrn der Ringe das erste Mal gelesen habe, ist es bestimmt schon so 10 Jahre her. Allerdings hat mich diese Geschichte so faszinert, dass aus einmal bestimmt schon 15 Mal geworden ist - nach dem 10. Mal habe ich aufgehört zu zählen ;-)

Zur Geschichte selbst: Mittelerde ist nicht nur eine Plattform um seine eigenen Phantasien zu Papier zu bringen, neine, Mittelerde ist eine eigene, kleine Welt. Die Welt, die Tolkien da ersonnen hat, ist komplexer als jede andere Phantasie-Welt, die mir jemals in einem Buch untergekommen ist. Fremde Wesen mit eigener Sprache, Geschichte und Sitten und Gebräuchen leben dort, leiden, lachen, lieben, schreiben Gedichte und Lieder, kämpfen für sich oder für die Gerechtigkeit, bekennen sich zum Guten oder zum Bösen, haben Zauberkräfte oder einfach nur eine Zähigkeit und Ausdauer, die an ein Wunder grenzt und selbige damit ermöglicht.....

Und das Schicksal all dieser Menschen wird von dem Kampf um Gut und Böse, symbolisiert durch den einen Ring, in der Lage, alle Wesen zum Werkzeug des Bösen zu machen, bestimmt:

Der kleine Frodo Beutlin, der sich eigentlich nach dem Motto "wasch mich, aber mach mich nicht nass" nach einem "klitzekleinen Abenteuer" sehnt und sich auf einmal als Ringträger unvorstellbaren Gefahren gegenübersieht, wächst mit seinen Aufgaben und jeder gemeisterten Gefahr.

Sein Diener Sam Gamdschie, der immer einen etwas einfältigen Eindruck macht, überrascht immer wieder mit seiner Intelligenz und Kombinationsgabe; er reist als Diener mit Frodo und beweist seine Freundschaft und Treue bis zum letzten Schritt.

Aragorn, der Waldläufer, von den Sesshaften als "Streicher" verhöhnt, Misstrauen erweckend. Seine Entwicklung zum König wird schon verhältnismäßig früh angekündigt, dennoch faszinierend, die Entwicklung nur von ihm zu betrachten....

Gimli, der Zwerg, der lernt, dass Freundschaften und Loyalität noch mehr wert sind als Gold und Mithril,

Legolas, der Waldelb, ein ruhiger, gelassener Mensch, immer da, hilfsbereit, dem am Ende das Meer zum Verhängnis wird,

Boromir, der in seinem Hochmut und seinem Temperament nicht die Falle entdeckt, die der Ring ihm stellt.

Faramir, sein Bruder, der die erste ihm zugedachte Falle erkennt und widersteht, um fast an der zweiten, der Liebe seines Vaters zu Boromir, zu Grunde geht.

Merry und Pippin, die ihre Freundschaft zu Frodo auf ganz besondere Art beweisen und durch aufregende Abenteuer lernen, ihr Schicksal zu meistern. Saruman, der sich vom Bösen verleiten lässt, um am Ende durch seine eigene Gier und Schlechtigkeit zu Tode kommt.

Und natürlich nicht zu vergessen Gandalf, der Graue, Gandalf, der Weisse. Drahtzieher hinter den Reihen der "Guten", er eilt von Ort zu Ort, beschwört Verbündete, überzeugt Zweifler, manipuliert, kämpft, zaubert, beschützt, stürzt beim Kampf gegen den Balrog in unendliche Tiefen um als Gandalf der Weisse wie ein Phönix aus der Asche neu aufzusteigen. Er ist es, der alle Fäden richtig zusammenführt und am Ende Seite an Seite mit den neuen Gefährten das Schicksal bezwingt und die Macht des Rings auf immer und ewig zerstört.

Faszinierend, geheimnisvoll, spannend, dramatisch - all das und noch viel mehr ist der Herr der Ringe. Die Detailfreudigkeit geht so weit, dass man auch beim fünften, sechsten Mal noch Details entdeckt, die einem bei den vorhergehenden Malen entgangen sind. Trotzdem ist das Buch nicht überladen. Es entwickelt sich auch über die Charakteristik der Orte und Geschehnisse. Bewegt man sich am Anfang durch ein ruhiges, gemächliches Buch im Auenland, in dem die Welt noch völlig in Ordnung ist und das Leben z.T. so langweilig, dass einige das Buch schon als langatmig verschreien und wieder weglegen wollen, nimmt es doch mit jedem Ortswechsel, mit jedem Kapitel an Fahrt zu. Wie auf einer Bobbahn, auf der man anfangs nur mässig und mühsam voran kommt, steigert sich auch im Buch die Geschwindigkeit zu einer rasanten Berg- und Talfahrt, die erst am Ende des Buches, also am Fuße des Berges in ruhigere Bahnen gelenkt wird und mit einer kleinen Überraschung endet.

Gerade in diesem Moment, als ich diese Rezension schreibe, habe ich beschlossen, es mir heute abend im Bett gemütlich zu machen - und nun ratet mal, mit welchem Buch.....
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am 31. Januar 2013
In Erwartung einer Box (da es sich immerhin um drei Teile handelt) kam ein einzelnes Buch. Auf den ersten Blick wirkt es hochwertig und "lesbar". Doch die Lesbarkeit stellt sich als erster falscher Eindruck heraus.
Schon nach dem ersten durchblättern gingen die ersten Seiten heraus. Bedauerlich, da man doch einen stolzen Preis hinlegt.
Zudem sind die Seite so dünn, das ein Lesen außerhalb der eigenen vier Wände (wie zum Beispiel in einem Zug) nicht machbar ist - außer man will sich die im Buch verbliebenen Seiten auch noch zerreißen. Über die kleine Schrift könnte man noch hinwegsehen (immerhin sind es drei Teile) ... dennoch ein zu hoher Preis für die schlechte Qualität nur um die "bessere" Übersetzung aus dem Englischen zu lesen.
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