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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
84
4,2 von 5 Sternen
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am 15. November 2007
Über die schriftstellerischen Qualitäten eines Thomas Mann lässt sich nichts sagen, was nicht andere schon besser gesagt hätten. Das Buch ist witzig, entlarvend, nie bösartig und doch voll Ironie. Es hat mir wirklich Spass gemacht. Der Sprecher Gert Westphal ist "Hörbuch-Urgestein" und macht seine Sache - meistens - sehr gut. Leider setzt er hier und da dennoch die Betonungen falsch, und die Regie hat ihm das damals offenbar durchgehen lassen. Heute würde das nicht mehr passieren, da bin ich sicher. Dafür einen Punkt Abzug, aber in jedem Fall ist es ein hörenswertes Erlebnis!
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am 9. August 2003
Gleich zu Beginn sei gesagt, dass das Buch nur darunter "leidet", dass es unvollendet ist. Ansonsten ist es ein Genuss diesen Roman zu lesen. Stellenweise sehr amüsant, man ist ständig versucht, Passagen des Buches irgendwelchen Menschen um sich herum vorzulesen ;-)
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am 4. Februar 2007
Wie die anderen Rezensenten kann ich dieses Buch nur allen, die sich bis jetzt von Thomas Manns Werken (und seinen langen Sätzen) abgeschreckt fühlten, als schönen Einstieg in seine Welt empfehlen. An keiner Stelle wirkt dieser Fragment gebliebene Schwanengesang des großen deutschen Schriftstellers düster oder unfertig. Im Gegenteil: Dieser Roman schäumt über vor Heiterkeit und Lebenslust. Das Lesen macht angesichts des ständig bewegten, abenteuerlichen Lebens des Titelhelden und seiner lustigen Schilderungen wirklich Spaß - ein seltener Glücksfall großen, humorvollen Erzählens. Unbedingt lesen und genießen!
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am 10. November 1999
Das Buch ist leicht zu lesen, ist spannend und deshalb alles in allem sehr gelungen. Die Formulierungen des Autors sind ein Genuß. Man steigt in eine völlig neue Welt ein, die heutzutage niemand mehr so kennt.
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am 28. Dezember 2008
Ich kann mich den anderen Schreibern, die keine Höchstnote vergaben, nur anschliessen. Im Vorfeld war mir dieses Buch sehr empfohlen worden und die ersten 300 Seiten habe ich auch verschlugen da die Geschichte spannend und abwechslungsreich war. Doch durch die letzten 100 Seiten quälte ich mich und brauchte mehrere Anläufe bis ich das Buch zu Ende las. Obwohl ich das ja nicht konnte. Mir war nicht klar dass es sich um einen unvollendeten Roman handelt. Die Geschichte war daher eher unbefriedigend.
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am 13. März 2010
Schon irgendwie traurig, dass Thomas Mann dieses Buch erst am Ende seines Lebens "fast" beendet hat. Irgendwie führte er ein unvollendetes Leben. Die Sprache ist nicht immer einfach, die Stimmungen beginnen in unseren Köpfen trotzdem zu leben und verführen uns zum Träumen. Wer möchte nicht so ein Schelm wie dieser Felix Krull sein: liebenswert, egoistisch, sexy, skrupellos, irgendwie unverwundbar, vielleicht gar unsterblich. Aber dies sind Bücherhelden eh.
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am 16. Oktober 2006
Ich habe den Felix Krull gleich nach den Buddenbrooks gelesen.

Und ich war sehr begeistert, wie es Thomas Mann geschaft hat, diesen Stil beizubehalten. Wohl hat Thomas Mann an diesem Werk sein ganzes Leben über geschrieben, und offenbar gäbe es auch Änderungen in seinem Stil.

Diese sind mir allerdings nicht aufgefallen.

Sehr begeistert hat mich nach der schönen Beschreibung der Buddenbrooks, dass Thomas Mann nun den Felix Krull seine Erlebnisse im ICH-Stil berichten lässt, und wie sehr es Thomas Mann dabei gelingt, diese selbstverliebte aber noch naive Überheblichkeit darzustellen.

Für mich gab es eine Überraschung in der Handlung insofern, als ich bisher angenommen hatte, Felix Krull sei ein kühler, berechnender Betrüger. Dagegen schlittert er doch eher durch seine Eitelkeit erst in diese Rolle.

Schade zwar, dass offenbar das Werk nicht vollendet werden konnte,

das Buch wirkt auf mich aber durchaus 'schlüssig'.

Seit diesem Erlebnis - dem Nacheinanderlesen der Buddenbrooks und dann des Krulls - bin ich Thomas Mann Fan geworden und geblieben.
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am 16. September 2009
... und man amüsiert sich köstlich. Auch über den Schluss, der allerdings vom Buch abweicht, aber es ist ein lustiges Ende.
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am 23. Februar 2008
Schön, dass der schwere deutsche nachdenkliche Thomas Mann gegen Ende seines Lebens noch jene schöne Leichtigkeit erkannte, die das Leben so unerträglich macht.
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am 14. September 2012
Ich habe mir dieses Buch gekauft, um etwas von Thomas Mann zu lesen.
Die Geschichte fängt vielversprechend an. Sehr detailliert wird das Leben eines jungen Mannes beschrieben, welcher sich schon als Kind gerne als jemand anders ausgibt, als er eigentlich ist. Jedoch hört die Geschichte meinem Empfinden nach mittendrin auf. Der Protagonist macht im Namen eines Adeligen eine Weltreise, lernt in einem guten Hause ein Mädchen kennen, die beiden kommen sich näher, die Mutter erwischt sie dabei und dann ist die Geschichte plötzlich zu Ende. Kein Wort darüber, was nach seiner Weltreise geschieht oder überhaupt nach diesem Zwischenfall. Deshalb nur drei Sterne.
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